UBISOFT WKN: 901581 ISIN: FR0000054470 Kürzel: UBI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

4,909 EUR
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12:59:03 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 4.295
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Wickerl, 20. Mai 18:00 Uhr
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Besser Mal abwarten und später Zukauf
W
Wickerl, 20. Mai 18:00 Uhr
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Leider
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Wickerl, 20. Mai 18:00 Uhr
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Eventuell wieder auf die 3
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Wickerl, 20. Mai 17:59 Uhr
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Ich denke das ebenfalls
H
HisCoolness, 20. Mai 17:59 Uhr
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Ich schaue es mir aber erst einmal an...ich denke, das geht noch tiefer.
H
HisCoolness, 20. Mai 17:59 Uhr
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Harter einbruch Direkt nachgekauft!

Das ist der Spirit!👍🥳
d
ddoren, 20. Mai 17:58 Uhr
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Harter einbruch Direkt nachgekauft!
H
HisCoolness, 20. Mai 17:56 Uhr
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Ubisoft macht ungefähr den Umsatz von Embracer. Mit 16500 Beschäftigten und weit über einer Milliarde Fixkosten. Die müssen jetzt ganz schnell wirklich große Hits liefern, sonst wird!s gefährlich. Meine Hoffnungen bzgl. R6 Mobile und TD:R aus dem März haben sich offenbar nicht erfüllt. Und dass der Verlust nun sogar noch schlimmer ist, als im Januar angekündigt, ist...autsch.
C
Chica, 20. Mai 17:54 Uhr
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GPTs Einschaetzung: Meine Einschätzung: Die Zahlen sind fundamental sehr schwach, aber ein großer Teil des Schocks war bereits seit der Gewinnwarnung/Restrukturierung im Januar eingepreist. Für die Aktie bleibt Ubisoft damit kein „normaler Value-Wert“, sondern ein hoch riskanter Turnaround-/Sondersituationswert. Der wichtigste Punkt: Die Net Bookings von 1,53 Mrd. € liegen ziemlich nah an der vorherigen Erwartung von rund 1,5 Mrd. €. Auch der massive operative Verlust war in der Richtung bereits angekündigt: Ubisoft hatte im Januar/Februar für FY2025/26 rund 1,5 Mrd. € Net Bookings, etwa -1 Mrd. € Non-IFRS EBIT, -400 bis -500 Mio. € Free Cashflow und 150 bis 250 Mio. € Non-IFRS-Nettoverschuldung avisiert. Negativ ist aber der Ausblick. Für 2026/27 werden erneut sinkende Umsätze beziehungsweise Net Bookings, eine negative operative Marge und bis zu 500 Mio. € Cash-Burn erwartet. Das heißt: Der Markt bekommt nicht die Botschaft „das Schlimmste ist vorbei“, sondern eher „2025/26 war der große Bereinigungsschlag, aber 2026/27 bleibt noch ein Übergangsjahr mit Verlusten“. Die versprochene Rückkehr zu Gewinn und positivem Free Cashflow wird auf 2027/28 geschoben. Positiv kann man nur sagen: Ubisoft zieht jetzt offenbar sehr hart den Stecker bei schwachen Projekten. Die Streichung von Projekten, Verzögerungen und Abschreibungen sind brutal, können aber Teil eines „Kitchen Sink“-Jahres sein: Man schreibt möglichst viel ab, bereinigt die Pipeline und versucht danach mit weniger Fixkosten neu zu starten. Bereits im Januar hatte Ubisoft sechs Spiele gestrichen, sieben weitere Titel verzögert und eine beschleunigte Abschreibung von rund 650 Mio. € angekündigt; gleichzeitig soll die Fixkostenbasis bis März 2028 stark sinken. Der Tencent/Vantage-Deal ist zweischneidig. Einerseits bringt die Transaktion dringend benötigtes Geld und validiert den Wert der Kernmarken wie Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six. Andererseits ist es auch ein Warnsignal: Ubisoft musste die Kronjuwelen teilweise in eine eigene Struktur auslagern und externes Kapital hereinholen. Die Restrukturierung umfasst Vantage Studios und ist eng mit der Tencent-Beteiligung verbunden. Für die Aktie heißt das aus meiner Sicht: Kurzfristig kann es trotz schlechter Zahlen zu Gegenbewegungen kommen, weil vieles davon schon erwartet war und die Aktie extrem abgestraft ist. Wenn Investoren sagen „es war schlimm, aber nicht schlimmer als befürchtet“, kann ein Rebound entstehen. Mittelfristig bleibt das Risiko hoch. Ubisoft muss gleichzeitig Kosten senken, gute Spiele liefern, Schulden refinanzieren, Vertrauen zurückgewinnen und beweisen, dass Vantage/Tencent operativ hilft. Das ist viel auf einmal. Langfristig ist Ubisoft nur interessant, wenn man an einen echten Turnaround der großen Marken glaubt. Die alten Stärken sind noch da: starke IPs, große Spielerbasis, Back-Catalog, Live-Service-Potenzial. Aber die letzten Jahre zeigen ein klares Problem bei Execution, Kostenkontrolle, Release-Qualität und Kapitalallokation. 2024 hatte Ubisoft noch sehr starke Net Bookings von 2,31 Mrd. € und Non-IFRS Operating Income von 401,5 Mio. €, was zeigt, wie stark der Absturz seitdem ist. Mein Fazit: Die Earnings sind schlecht, aber eher ein bestätigter Sanierungsfall als ein neuer Überraschungsschock. Als konservatives Investment wäre mir Ubisoft weiterhin zu riskant. Als spekulativer Turnaround-Zock kann man die Aktie beobachten, aber nur mit sehr kleiner Positionsgröße und der klaren Annahme, dass 2026/27 noch hässlich bleibt. Entscheidend werden jetzt nicht diese FY26-Zahlen sein, sondern ob Ubisoft in den nächsten Quartalen weniger Cash verbrennt als angekündigt, die Schulden sauber refinanziert und endlich wieder verlässliche Releases liefert.
H
HisCoolness, 20. Mai 17:51 Uhr
0
Das ist tatsächlich noch schlimmer, als ursprünglich erwartet.
H
HisCoolness, 20. Mai 17:51 Uhr
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Holy Cow.
C
Chica, 20. Mai 17:50 Uhr
1

Reuters News Ubisoft: Operativer Verlust im Geschäftsjahr 2026 steigt auf 1,32 Milliarden Euro; Umsatz fällt um 21,8 % auf 1,4 Milliarden Euro Mai 2026 Ubisoft meldete für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro, ein Rückgang von 21,8 % gegenüber dem Vorjahr. Der operative Verlust weitete sich auf 1,32 Milliarden Euro aus, nach 196,5 Millionen Euro im Vorjahr. Der den Aktionären zurechenbare Nettoverlust stieg auf 1,48 Milliarden Euro, nach 243,5 Millionen Euro. Die Netto-Bookings gingen um 17,4 % auf 1,53 Milliarden Euro zurück, während die digitalen Netto-Bookings um 16 % auf 1,33 Milliarden Euro sanken. Der Konzern hob den Abschluss seiner strategischen Transaktion mit Tencent hervor, die 1,16 Milliarden Euro an Barmitteln einbrachte. Außerdem teilte Ubisoft mit, sieben Projekte eingestellt und sechs weitere verschoben zu haben. Für das Geschäftsjahr 2026/27 erwartet Ubisoft einen Rückgang der Netto-Bookings im hohen einstelligen Prozentbereich, eine negative Non-IFRS operative Marge im hohen einstelligen Prozentbereich sowie einen auf 500 Millionen Euro begrenzten Verbrauch des freien Cashflows.

Von Leo Marchandon und Zakarya Meliani Mai (Reuters) – Der französische Videospielpublisher Ubisoft warnte am Mittwoch vor einem weiteren Jahr mit Verlusten und niedrigeren Umsätzen, nachdem das Unternehmen einen Rekordverlust auf Jahressicht gemeldet hatte. Der Druck auf das Unternehmen nimmt zu, während es eine Umstrukturierung durchläuft. Das Unternehmen meldete nach den International Financial Reporting Standards einen operativen Verlust von 1,3 Milliarden Euro beziehungsweise 1,40 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr bis März 2026. Finanzchef Frédéric Duguet sagte in einer Telefonkonferenz mit der Presse, dies sei ein Rekordverlust. Die Netto-Bookings fielen um 17,4 % auf 1,53 Milliarden Euro. Ubisoft erklärte, der Umsatz werde 2026/27 um etwa 8 bis 9 % zurückgehen, bei einer negativen operativen Marge im hohen einstelligen Prozentbereich und einem Mittelabfluss von bis zu 500 Millionen Euro. Das Unternehmen teilte mit, es erwarte für 2027/28 die Rückkehr in die Gewinnzone und einen positiven freien Cashflow. Grundlage dafür seien ein stärkerer Veröffentlichungsplan und Wachstum bei Live-Service-Online-Multiplayer-Spielen, die Spieler langfristig binden sollen, ähnlich wie Riot Games’ „League of Legends“. Ubisoft steht nach schwachen Spieleveröffentlichungen, Verzögerungen und einer Restrukturierung im Januar unter Druck, die den Aktienkurs belastet hatte. Das Unternehmen sagte, es verfüge über genügend liquide Mittel für kurzfristige Schuldentilgungen und befinde sich in Gesprächen mit Kreditgebern, um anstehende Fälligkeiten zu refinanzieren. Ubisoft kündigte außerdem eine personelle Ergänzung im Management im Zusammenhang mit seinen größten Marken an. Nicolo Laurent, früherer Geschäftsführer des Tencent-eigenen Riot Games, wird als Sonderberater zu Vantage Studios wechseln. Vantage Studios ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Tencent und Ubisoft, das Ubisofts größte Marken betreut. Ubisoft teilte zudem mit, dass die Netto-Bookings im ersten Quartal etwa 250 Millionen Euro betragen dürften – vor der Veröffentlichung von „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“, einem Remake des 2013 erschienenen, in der Karibik spielenden Hits. Der Publisher hat im vergangenen Jahr rund 1.200 Stellen gestrichen, wodurch die Belegschaft auf etwa 16.600 Mitarbeiter sank. Außerdem reduzierte Ubisoft die Fixkosten im Geschäftsjahr 2025/26 um 118 Millionen Euro auf 1,435 Milliarden Euro. Bis März 2028 strebt das Unternehmen eine weitere Senkung auf 1,25 Milliarden Euro an, um den Cashflow zu stabilisieren.
C
Chica, 20. Mai 17:47 Uhr
1
Reuters News Ubisoft: Operativer Verlust im Geschäftsjahr 2026 steigt auf 1,32 Milliarden Euro; Umsatz fällt um 21,8 % auf 1,4 Milliarden Euro Mai 2026 Ubisoft meldete für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro, ein Rückgang von 21,8 % gegenüber dem Vorjahr. Der operative Verlust weitete sich auf 1,32 Milliarden Euro aus, nach 196,5 Millionen Euro im Vorjahr. Der den Aktionären zurechenbare Nettoverlust stieg auf 1,48 Milliarden Euro, nach 243,5 Millionen Euro. Die Netto-Bookings gingen um 17,4 % auf 1,53 Milliarden Euro zurück, während die digitalen Netto-Bookings um 16 % auf 1,33 Milliarden Euro sanken. Der Konzern hob den Abschluss seiner strategischen Transaktion mit Tencent hervor, die 1,16 Milliarden Euro an Barmitteln einbrachte. Außerdem teilte Ubisoft mit, sieben Projekte eingestellt und sechs weitere verschoben zu haben. Für das Geschäftsjahr 2026/27 erwartet Ubisoft einen Rückgang der Netto-Bookings im hohen einstelligen Prozentbereich, eine negative Non-IFRS operative Marge im hohen einstelligen Prozentbereich sowie einen auf 500 Millionen Euro begrenzten Verbrauch des freien Cashflows.
C
Chica, 20. Mai 17:42 Uhr
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Ueble Zahlen...
G
Gentiss, 20. Mai 17:38 Uhr
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Klingt doch sehr bullish für 2027 und beyond.
BenButch1976
BenButch1976, 20. Mai 17:25 Uhr
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komisch ist, dass es auf tr keine short derivate gibt, also eher minus heute
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