Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Support

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Kommentare 5.099
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 9:06 Uhr
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Und die BaFin ist nun auf den Geschmack gekommen... Finanzaufsicht untersucht Jungheinrich-Halbjahresbilanz Die Finanzaufsicht BaFin schaut sich die Halbjahres-Bilanz des Gabelstaplerherstellers Jungheinrich aus dem vergangenen Jahr genauer an. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Hamburger Unternehmen dabei gegen Bilanzierungsvorschriften verstoßen habe, teilte die Behörde mit. Es geht um die Bewertung von Vermögenswerten - vor allem von Mietgeräten und Vorräten - im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf des Russland-Geschäfts, die möglicherweise fehlerhaft sei. Die Ankündigung drückte die Jungheinrich-Aktie auf der Handelsplattform Tradegate um knapp fünf Prozent. Jungheinrich teilte mit, der Konzern stehe mit der BaFin im Austausch. Der Gabelstaplerhersteller hatte seine Russland-Tochter Jungheinrich Lift Truck im Juli 2025 mit Verlust an einen russischen Finanzinvestor verkauft und deshalb seine Gewinnerwartungen deutlich gesenkt. https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-am-Dienstag-den-21-Juni-2026-id31106532.html
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 9:09 Uhr
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ich behaupte, dass mg nächstes Jahr nicht verkauft wird. Man wird erst versuchen das ebitda zu verbessern, da darin der hebel steckt. Wenn die das nur um 20 mio verbessern (von 90 auf 110) dann macht das mal rund 100 mio beim kaufpreis aus.

Oder man gibt es als Gratisaktie (Spin-off) an die Aktionäre und packt in die MG-Bilanz 400-500 Mio. Euro Schulden
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 9:11 Uhr
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Mit einem Leverage von 4x wäre MG erlebensfähig. 450 Mio. Euro Schulden bei rund 110 Mio. Euro EBITDA in 2027 oder spätestens 2028.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 9:12 Uhr
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Lazard wird alles für GXI durchrechnen. Refinanzierung, IPO, Spin-off, Wandelanleihe etc.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 9:15 Uhr
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Das Problem ist ja, dass MG quasi implodiert ist und der Rest auch nicht wirklich läuft. Die Frage ist wie stark kann das pure Pharma Geschäft durch die ramp ups an Umsatz zulegen. Ich würde hier 2027 einen Umsatz von 1500 mio und 25% Marge erwarten. Irgendwann muss es ja mal laufen. Wenn dann noch MG für 700 mio verkauft werden kann sind wir „on track“ Overhead Kosten laufen halt aktuell leider in die falsche Richtung.

Aktuell würde MG bei 87 EBITDA und Multiple 5x gerade mal 435 bringen. In 2027 bei 100 und auch Multiple 5x wohl rund 500. In 2028 mit 110 und dann sogar Multiple 6x rund 660.
n
neu1234, 21. Jul 9:05 Uhr
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Das Problem ist ja, dass MG quasi implodiert ist und der Rest auch nicht wirklich läuft. Die Frage ist wie stark kann das pure Pharma Geschäft durch die ramp ups an Umsatz zulegen. Ich würde hier 2027 einen Umsatz von 1500 mio und 25% Marge erwarten. Irgendwann muss es ja mal laufen. Wenn dann noch MG für 700 mio verkauft werden kann sind wir „on track“ Overhead Kosten laufen halt aktuell leider in die falsche Richtung.

ich behaupte, dass mg nächstes Jahr nicht verkauft wird. Man wird erst versuchen das ebitda zu verbessern, da darin der hebel steckt. Wenn die das nur um 20 mio verbessern (von 90 auf 110) dann macht das mal rund 100 mio beim kaufpreis aus.
puh_der_baer
puh_der_baer, 21. Jul 8:53 Uhr
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Sind wir aber mal froh, dass uns das Varta Szenario erspart blieb…echt bitter https://www.boersen-zeitung.de/unternehmen-branchen/entscheidung-ueber-die-zukunft-von-varta-steht-bevor
puh_der_baer
puh_der_baer, 21. Jul 8:48 Uhr
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Das Problem ist ja, dass MG quasi implodiert ist und der Rest auch nicht wirklich läuft. Die Frage ist wie stark kann das pure Pharma Geschäft durch die ramp ups an Umsatz zulegen. Ich würde hier 2027 einen Umsatz von 1500 mio und 25% Marge erwarten. Irgendwann muss es ja mal laufen. Wenn dann noch MG für 700 mio verkauft werden kann sind wir „on track“ Overhead Kosten laufen halt aktuell leider in die falsche Richtung.
n
neu1234, 21. Jul 8:34 Uhr
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Ich bin von einem ev/ebitda verhältnis von konservativen 8 ausgegangen
n
neu1234, 21. Jul 8:27 Uhr
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2024 waren es mit centor 2,4 mrd umsatz und 481 mio ebitda. D.h. nach meiner Berechnung wäre da noch Luft nach oben. Auch ein Leverage von unter 3 wäre Ende 2027 denkbar. Fair Value würde dann 10 Euro höher liegen. Börse übertreibt auch manchmal nach oben, aber da bleibe ich lieber realistisch
n
neu1234, 21. Jul 8:21 Uhr
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Ich teile mal ein meine Glaskugel: - Kaufpreis nach abzug der Transaktionskosten und steuern: ca 800 => Leverage 3,8x - 2027: 2,2 mrd. Umsatz / Ebitda 350 => Marge 16% / 30 Mio FCF => Leverage 3,4x => Fair Value 47 Euro Deswegen behaupte ich, dass trotz der deutlich höheren Zinsen ab 2027, der Kurs bei 50 stehen wird. Wenn man sich die Kunden von Gerresheimer anschaut, haben alle in den letzten Monaten wieder zugelegt. Die Preise bei Gerresheimer steigen, die produktivität steigt, ramp-ups laufen an, sparprogramm trägt früchte… ich bin da mal vorsichtig optimistisch.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 21. Jul 6:08 Uhr
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Das Problem ist halt, dass Gerresheimer seit über einem Jahr nicht in der Lage ist diese schematische Darstellung mit Zahlen zu unterlegen. Dann könnte man Monat für Monat mit der Peitsche daneben stehen. Aber grundsätzlich hieß es mal ein Euro Capex bringt ein Euro Umsatz mit 25% Marge. Mittlerweile hat sich das meiste Capex in Luft aufgelöst…ich hoffe aber noch auf 50 Cent

Deshalb hat man das IR Handout vermutlich ja auch wieder von der Webseite entfernt 😅. Papier ist geduldig. Was jetzt zählt sind Tatsachen
T
TheTradingMorlock, 20. Jul 22:17 Uhr
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Dem neuen Management laste ich aber an, dass es jetzt nach fast einem Jahr immer noch nicht in der Lage ist einen konkreten Trackbaren Zeitplan vorzulegen. Bleibt zu hoffen, dass das Taktik ist, weil man glänzen will. Trotzdem würde ich mir ( bei allem Verständnis zu anderen Prioritäten) hier mal verlässliche Planungen wünschen, für die man dann auch den Kopf hin hält.

Besonders in der Kommunikation habe ich wirklich das Gefühl das alle wie an der Leine gehalten werden und man von ja nichts erfahren darf bevor jemand von ganz oben einen Stempel drunterlegt. Wirklich befreit und offen wirkt die IR bisher noch nicht und ich hoffe das sich das bald bessert und wir wieder eine unverkrampfte und saubere Kommunikation erhalten die ein wenig mehr Einblick in die Prozesse zulässt
puh_der_baer
puh_der_baer, 20. Jul 21:33 Uhr
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Das Problem bei CAPEX-Projekten besteht darin, dass sie nicht nur finanzielle Ressourcen erfordern, sondern auch Zeit in Anspruch nehmen und Personal binden. Eine Beschleunigung ist oft nicht möglich, da Projekte ihre eigene Dauer haben, bis sie abgeschlossen sind. Hinzu kommen unvorhergesehene technische Probleme, die gelöst werden müssen, was wiederum zusätzliche Zeit kostet, bis alles reibungslos funktioniert. Dazu kommt noch wenn man sich im Pharma Umfeld bewegt ein erheblicher Test und Dokumentationsaufwand was wiederum noch mehr Zeit und Personal Ressourcen frisst. Das frühere Management hat die Situation erheblich unterschätzt und zu viele Projekte auf einmal gestartet. Und gleichzeitig das Unternehmen durch die Verschuldung am Rande der Existenz gebracht. Das war alles haarscharf am Rande des Ruins von GXI. Das alte Management ist Quasi blind Einrad auf dem Hochseil gefahren und hat gleichzeitig mit zu vielen Bällen jongliert, und unter sich noch 100m bis zum Boden ohne Netz gehabt.. Das hätte tödlich enden können.

Dem neuen Management laste ich aber an, dass es jetzt nach fast einem Jahr immer noch nicht in der Lage ist einen konkreten Trackbaren Zeitplan vorzulegen. Bleibt zu hoffen, dass das Taktik ist, weil man glänzen will. Trotzdem würde ich mir ( bei allem Verständnis zu anderen Prioritäten) hier mal verlässliche Planungen wünschen, für die man dann auch den Kopf hin hält.
n
neu1234, 20. Jul 21:26 Uhr
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Durch die höheren Energiekosten, wird aber das MG-Geschäft belastet bleiben.
n
neu1234, 20. Jul 21:25 Uhr
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Der Verkauf von Centor wird die Marge um 2% auf gut 15% reduzieren. ich hoffe sehr, dass das das untere Ende der Fahnenstange ist und 1) der Markt sich erholt, 2) die Investitionen Früchte tragen und 3) die Kosten durch das Transformationsprogramm gesenkt werden. Das sollte auch den FCF steigern und die Schulden/Zinskosten reduzieren.
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