VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 52.658
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 22. Sep 11:36 Uhr
0
Warum baut „Berlin“ eigentlich nicht selber Häuser und damit Wohnungen? Dann würde die Wohnungsnot abnehmen und die Mieten würden auch nicht mehr so steigen
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 22. Sep 11:43 Uhr
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Weil es einfach ist den Wählern zu erklären dass man andere enteignet statt mit Steuergeldern zu bauen ? Ist halt populistischer und kommt auch bei der Hauptklientel der Linken wohl auch besser an
m
mb1881, 22. Sep 11:44 Uhr
0
Hallo, ich halte das Thema der Enteignungen ebenfalls nicht als Hauptrisiko, problematischer scheint mir die Tendenz in Richtung weiterer Zinsanhebungen, ohne ganz genau „ausrechnen“ zu können, wie sehr das den Titel belasten würde.
K
Kohlmeise3, 22. Sep 11:46 Uhr
0
Der Kurs fällt im Augenblick Hauptsächlich wegen dem Enteignungs Quatsch.😉 Die Zinsen sind schon eingepreißt gewesen.
K
Kohlmeise3, 22. Sep 11:47 Uhr
0
Hoffe der Merz bekommt jetzt mal etwas auf die Reihe mit den Kollegen und bringt das Gesetz raus das endlich ein Riegel vor Enteignung schiebt.😉👍
Basiii
Basiii, 22. Sep 11:34 Uhr
0

Nettes Märchen vom ‚Vorschussrisiko‘. In der Realität wurden diese Sanierungen steuerlich massiv bezuschusst (KfW-Mittel) und über die Modernisierungsumlage direkt auf die Mieten aufgeschlagen. Die Zeche zahlt am Ende der Mieter oder der Steuerzahler über die Kosten der Unterkunft. Die Konzerne haben kein Risiko getragen, sondern eine staatlich garantierte Rendite-Spirale in Gang gesetzt

Das ist rechtlich und ökonomisch leider völlig am Thema vorbei: 1. § 559a BGB verbietet Doppelkassieren: Staatliche KfW-Zuschüsse müssen von den Modernisierungskosten abgezogen werden, bevor irgendetwas umgelegt wird. 2. Kappungsgrenze: Die Umlage ist seit 2019 auf 8 % p.a. und maximal 2 bis 3 €/m² binnen 6 Jahren gedeckelt. Bei den aktuellen Bau- und Zinskosten deckt das die Investitionen bei weitem nicht ab. 3. Risiko & Kapitalkosten: Mieten ist die Nutzung fremden Kapitals. Wer das Kapital bereitstellt, trägt Klumpen-, Zins- und Baurisiko. Liegt die Mietrendite unter den Kapitalkosten, baut oder saniert niemand mehr – genau das sehen wir aktuell im Kollaps des Neubaus. Von einer „garantierten Rendite“ zu sprechen, ignoriert die Realität der Zinswende komplett.
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 11:27 Uhr
1

Das bringt das nächste Dilemma auf den Punkt: Berlin hat damals auch deshalb verkauft, weil die Wohnungen einen gewaltigen Investitionsstau hatten – das waren verdeckte Schulden, die der klamme Senat gar nicht stemmen konnte. Die privaten Eigentümer haben die Milliarden für Dämmung, Heizungen und Sanierung auf eigenes Risiko vorgeschossen. Jetzt, wo der Bestand energetisch auf Stand gebracht ist, will man ihn spottbillig zurückkaufen. Erst die teure Sanierung dem Markt aufbürden und dann verstaatlichen – das ist finanzpolitisch an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Nettes Märchen vom ‚Vorschussrisiko‘. In der Realität wurden diese Sanierungen steuerlich massiv bezuschusst (KfW-Mittel) und über die Modernisierungsumlage direkt auf die Mieten aufgeschlagen. Die Zeche zahlt am Ende der Mieter oder der Steuerzahler über die Kosten der Unterkunft. Die Konzerne haben kein Risiko getragen, sondern eine staatlich garantierte Rendite-Spirale in Gang gesetzt
A
Alfredo_, 22. Sep 11:26 Uhr
0
Danke sehr treffend beschrieben! Der reputationsschaden ist bereits da. Merz darf die scheisse jetzt versuchen zu managen mit schadenreduktion.
Highländer
Highländer, 22. Sep 11:25 Uhr
0
Bei Vonovia geht der Abverkauf weiter. Die Aktie verliert am Dienstag erneut mehr als -2% und fällt bis auf rund 17,10 €. Damit notiert der DAX-Konzern so tief wie seit Mitte 2023 nicht mehr. Hinter der Schwäche steckt inzwischen eine Mischung aus steigenden Zinsen, politischen Sorgen und einem angeschlagenen Chartbild. https://www.sharedeals.de/vonovia-aktie-faellt-jetzt-auch-die-naechste-unterstuetzung/
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 11:24 Uhr
0

Bitte immer aufpassen: Es geht hier um Eigentum was bewirtschaftet werden muss, und um Mieteinnahmen, welche auch versteuert werden!! Beim Bürgergeld geht es um Menschen, welche staatliche Unterstützung erhalten, wozu der Vermieter nichts kann. Also, was soll deine Aussage hier? 🔥🤮🔥🤮😎👍

Eigentlich ist die Aktie ein staatlich subventioniertes Perpetuum Mobile: Konzerne treiben die Mieten hoch ➔ Mietspiegel steigt ➔ Staat erhöht die Höchstsätze fürs Bürgergeld ➔ Steuergeld fließt garantiert und ohne Ausfallrisiko in die Kassen der Wohnungskonzerne. Tolle Rendite für Aktionäre, aber ein absolutes Verlustgeschäft für uns Steuerzahler.
Basiii
Basiii, 22. Sep 11:22 Uhr
1

Die Linke, die im Wahlkampf die Enteignung von Wohnungskonzernen fordert, hat offenbar vergessen, dass sie damals als PDS zusammen mit der SPD genau diese Wohnungen verkauft hat! Heute stellen sie sich hin und sagen: ‚Seht her, wir stehen auf eurer Seite.‘ Nicht wirklich! Sie haben dem Mietenwahnsinn erst freien Lauf gelassen, weil sie damals Berlins Tafelsilber privatisiert haben. ..........Wenn man die gesamte Regierungszeit von SPD und PDS (später Die Linke) unter Klaus Wowereit betrachtet, wurden zwischen 2002 und 2007 sogar über 110.000 öffentliche Wohnungen an private Investoren privatisiert !!!....... 65.700 Wohnungen wurden 2004 für gerade einmal 405 Millionen Euro verkauft. 𝗗𝗮𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟲𝟭𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗽𝗿𝗼 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 !!!!! Das hätte sich jeder Berliner leisten können. Der deutsche Michel vergisst immer sehr schnell – darauf baut die Politik.......

Das bringt das nächste Dilemma auf den Punkt: Berlin hat damals auch deshalb verkauft, weil die Wohnungen einen gewaltigen Investitionsstau hatten – das waren verdeckte Schulden, die der klamme Senat gar nicht stemmen konnte. Die privaten Eigentümer haben die Milliarden für Dämmung, Heizungen und Sanierung auf eigenes Risiko vorgeschossen. Jetzt, wo der Bestand energetisch auf Stand gebracht ist, will man ihn spottbillig zurückkaufen. Erst die teure Sanierung dem Markt aufbürden und dann verstaatlichen – das ist finanzpolitisch an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Manglobus
Manglobus, 22. Sep 11:20 Uhr
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Berlin - Die hohen Mieten werden zum Großteil für Bürgergeld-Empfänger ausgegeben. Damit wird Geld auf Kosten von uns Steuerzahlern verdient! Deshalb ist es widersprüchlich, diese Aktie zu kaufen, weil ich das Unternehmen schon über meine Steuern unfreiwillig unterstütze.

Bitte immer aufpassen: Es geht hier um Eigentum was bewirtschaftet werden muss, und um Mieteinnahmen, welche auch versteuert werden!! Beim Bürgergeld geht es um Menschen, welche staatliche Unterstützung erhalten, wozu der Vermieter nichts kann. Also, was soll deine Aussage hier? 🔥🤮🔥🤮😎👍
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 11:19 Uhr
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Das Land Berlin gibt jedes Jahr über 2 Milliarden Euro allein für die Wohn- und Heizkosten für Sozialleistung - Bürgergeld-Empfängern aus. Nimmt man noch die Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten (in Containern, Heimen und Hotels) hinzu, 𝙙𝙞𝙚 𝙞𝙢 𝙃𝙖𝙪𝙨𝙝𝙖𝙡𝙩 𝙨𝙚𝙥𝙖𝙧𝙖𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙗𝙪𝙘𝙝𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 (warum wohl?) sich auf rund 2,2 Milliarden Euro belaufen, fließt 𝙞𝙣 𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 𝙅𝙖𝙝𝙧 𝙛ü𝙧 𝙅𝙖𝙝𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙜𝙞𝙜𝙖𝙣𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙎𝙪𝙢𝙢𝙚 𝙫𝙤𝙣 𝙞𝙣𝙨𝙜𝙚𝙨𝙖𝙢𝙩 ü𝙗𝙚𝙧 4 𝙈𝙞𝙡𝙡𝙞𝙖𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙀𝙪𝙧𝙤 𝙖𝙣 𝙎𝙩𝙚𝙪𝙚𝙧𝙜𝙚𝙡𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙧𝙚𝙞𝙣 𝙞𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙗𝙧𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙖𝙨 𝙒𝙤𝙝𝙣𝙚𝙣. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen 4000 Millonen !!
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 22. Sep 11:17 Uhr
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Absturz

Bei dir 😱❓️ Traurig 😪🙈
M
Moin68, 22. Sep 11:12 Uhr
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Krass da hat jemand echt den Beitrag gemeldet und löschen lassen, in dem ich nur beschrieben habe wie Frau Weidel den größten Verbrecher der deutschen Geschichte als Linken bezeichnet hat 😳 Wow
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 11:09 Uhr
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Berlin - Die hohen Mieten werden zum Großteil für Bürgergeld-Empfänger ausgegeben. Damit wird Geld auf Kosten von uns Steuerzahlern verdient! Deshalb ist es widersprüchlich, diese Aktie zu kaufen, weil ich das Unternehmen schon über meine Steuern unfreiwillig unterstütze.
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