VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 46.678
A
Abwickler, 19. Aug 11:53 Uhr
0

das mit den Renditen muss doch jetzt endlich mal aufhören, wo wollen die noch hin

Anleihen sind toxisch.
G
Groot95, 19. Aug 11:52 Uhr
0
das mit den Renditen muss doch jetzt endlich mal aufhören, wo wollen die noch hin
D
Dr._K, 19. Aug 11:43 Uhr
1
6,25% dividendenrendite als invest für ein auf Fremdkapital aufgebautes Geschäft ist aber auch relativ niedrig heutzutage, wenn der ezb schon bei über 2,25% ist; das muss man sich immer vor augen führen, da hilft der Vergleich zu anderen daxaktien wenig, weil der ja meist aus noch übler bewertetem müll besteht
w
windowsfenster, 19. Aug 11:42 Uhr
0
Überschaubares Volumen, keinerlei Aufwärtsimpuls. Warten auf das nächste Short Signal.
T
TuDios, 19. Aug 11:14 Uhr
2

Ich habe mal grob recherchiert. Bei einem Anstieg der deutschen 10 jährigen Zinsen um ca. 1 % würden die Immobilienbewertungen um ca. 16 % sinken. Somit gibt es bei einem bestimmten Marktzins einen KO-Punkt. An diesem Punkt des Marktzinses übersteigt der Zins und die Kosten die Erträge. Die bewertung des Immobestandes fällt drastisch und die Bonität sinkt. Vonovia ist praktisch eine Anleihe mit Dividende statt Zins. Sollten die o.g. Zinsen auf über 5 % steigen, geht das Geschäftsmodell flöten.

Ist empirisch falsch. Die Zinsen sind bei der Zinswende um 300 Basispunkte gestiegen und die Wohnimmobilienbewertungen sind nominal um nicht einmal 10% gefallen. Für Gewerbeimmobilien ist der Druck deutlich höher. Aber 100 BPS höhere Zinsen (von denen wir 60 Basispunkte seit Beginn des Iran-Kriegs bereits gesehen haben) würden nominal vllt zu 2-3 % Minus bei Wohnimmobilien führen. Kommt natürlich auch auf die Inflation an.
meineBörse72
meineBörse72, 19. Aug 11:09 Uhr
0

jetzt gibt es kein Halten mehr

Einige Forenteilnehmer agieren meiner Meinung nach wie Bots- sind wie GPS-Spoofing. Sie versuchen dich zu verunsichern und auf ihren Kurs zu bringen. Sie suchen also nach Mitläufern. Mein Tip: Informiere dich neutral und bilde dir deine eigene, durch dich selbst verifizierte Meinung. Alle benötigten Informationen wie Quartalsberichte und Halbjahresberichte aber auch Analysteneinschätzungen sind öffentlich verfügbar. Einordnungen erhältst du beispielsweise vom Handelsblatt und Anderen. Aber auch bei YouTube wird das Thema seriös beleuchtet und erklärt. Schau hin! Ein Muster ist meiner Meinung nach deutlich erkennbar. Je shorter desto lauter! Auf einen Blick: ->Vermietungsgeschäft profitiert von anhaltend hoher Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ->Deutliches Wachstum im Segment „Value-add“ durch Handwerkerorganisation und Energiegeschäft ->1,1 % Wertzuwachs im Portfolio (ohne Investitionen) ->Verkäufe mit einem Volumen von rund 700 Millionen Euro realisiert ->Seit Jahresbeginn rund 4,4 Mrd. € refinanziert, mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 8 Jahren und einem Euro-Kupon von rund 3,2 % ->Vonovia bestätigt Prognose für alle Ertragskennzahlen für 2026 sowie Ausblick für 2028 Dividende: 1,25 € Dividende : 20,00 € x 100 = 6,25 % Dividendenrendite Die genannte Dividende stammt aus dem vergangenen Geschäftsjahr und kam 2026 zur Auszahlung. Dividendenzahlungen können angepasst werden und werden auf der Hauptversammlung beschlossen. https://www.vonovia.com/presse/h1-2026 https://www.vonovia.com/investoren https://www.vonovia.com Das ist anstrengender aber bringt dich weiter! Neutrale finanzielle Bildung ist heute kein Hexenwerk mehr. Interessier dich und lass dich nicht „vor einen Karren spannen“. Viel Erfolg!
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 19. Aug 11:07 Uhr
0
jetzt gibt es kein Halten mehr
D
Dr._K, 19. Aug 11:04 Uhr
0

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/rewe-nettoschulden-des-konzerns-klettern-auf-ueber-16-milliarden-euro-02/100048549.html

gut dass sowas daxfirmen nicht passieren kann. sie senken einfach ihre Prognosen - wie zuletzt sap - so dass der kurs ein paar dekadengewinne steigt. :D
T
Tommy555, 19. Aug 11:02 Uhr
0
Ich habe mal grob recherchiert. Bei einem Anstieg der deutschen 10 jährigen Zinsen um ca. 1 % würden die Immobilienbewertungen um ca. 16 % sinken. Somit gibt es bei einem bestimmten Marktzins einen KO-Punkt. An diesem Punkt des Marktzinses übersteigt der Zins und die Kosten die Erträge. Die bewertung des Immobestandes fällt drastisch und die Bonität sinkt. Vonovia ist praktisch eine Anleihe mit Dividende statt Zins. Sollten die o.g. Zinsen auf über 5 % steigen, geht das Geschäftsmodell flöten.
A
Alfredo_, 19. Aug 11:01 Uhr
0

Z.B., indem sie den Zins hochtreiben und das aufgenommen Geld nicht nachfragewirksam investieren.

Steuern Abgaben müssen runter damit in D. Personal angestellt bleibt. D. viel zu teuer
meineBörse72
meineBörse72, 19. Aug 11:00 Uhr
0

Das ist vielen gar nicht bewusst.

Zusammenhänge gibt’s. Da kommt selbst der langjährige Börsenteilnehmer nicht drauf.
T
TuDios, 19. Aug 11:00 Uhr
1

Der Wohnungsbau, die Autonachfrage und privater Konsum: alles leidet unter dem hohen Zins. Dazu steigen auch noch die Preise, weil die Kreditkosten auch oft eine wichtige Rolle spielen, z.B. im Einzelhandel.

Korrekt, es ist schon seit langem mein Investmentcase, dass die Zinsen sinken werden, weil die Zinsen sinken müssen. Aber es gibt immer einen neuen Grund für Higher for Longer. Seit anderthalb Jahren ist es halt der orange Clown. Aber irgendwann werden die Zinsen gedrückt werden müssen.
A
Abwickler, 19. Aug 10:56 Uhr
0
Das ist vielen gar nicht bewusst.
A
Abwickler, 19. Aug 10:56 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/rewe-nettoschulden-des-konzerns-klettern-auf-ueber-16-milliarden-euro-02/100048549.html
A
Abwickler, 19. Aug 10:55 Uhr
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Der Wohnungsbau, die Autonachfrage und privater Konsum: alles leidet unter dem hohen Zins. Dazu steigen auch noch die Preise, weil die Kreditkosten auch oft eine wichtige Rolle spielen, z.B. im Einzelhandel.
A
Abwickler, 19. Aug 10:53 Uhr
0

Trauerspiel...Politik ist halt schwach in D. Und viel industrieabwanderung. Politik macht nichts...verschlimmert es nur.

Z.B., indem sie den Zins hochtreiben und das aufgenommen Geld nicht nachfragewirksam investieren.
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