VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 52.658
w
windowsfenster, 22. Sep 10:57 Uhr
0
Iran proposes opening the strait early, "within 7 days" after US blockade is lifted - Kyodo News 10:30 Sep 22
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Hubertus007, 22. Sep 10:54 Uhr
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Absturz
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 10:52 Uhr
0

Die Linke, die im Wahlkampf die Enteignung von Wohnungskonzernen fordert, hat offenbar vergessen, dass sie damals als PDS zusammen mit der SPD genau diese Wohnungen verkauft hat! Heute stellen sie sich hin und sagen: ‚Seht her, wir stehen auf eurer Seite.‘ Nicht wirklich! Sie haben dem Mietenwahnsinn erst freien Lauf gelassen, weil sie damals Berlins Tafelsilber privatisiert haben. ..........Wenn man die gesamte Regierungszeit von SPD und PDS (später Die Linke) unter Klaus Wowereit betrachtet, wurden zwischen 2002 und 2007 sogar über 110.000 öffentliche Wohnungen an private Investoren privatisiert !!!....... 65.700 Wohnungen wurden 2004 für gerade einmal 405 Millionen Euro verkauft. 𝗗𝗮𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟲𝟭𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗽𝗿𝗼 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 !!!!! Das hätte sich jeder Berliner leisten können. Der deutsche Michel vergisst immer sehr schnell – darauf baut die Politik.......

Der deutsche *** M.ic.h.e.l - das Wort wird gefiltert ???? Unglaublich
h
hugoli, 22. Sep 10:52 Uhr
3

Die hohen Mietpreise sorgen für das KGV 6-7. Man kann auch anderswo Immos verkaufen ,um die Zinslast zu reduzieren. Aber auch so hat man mit dieser Zinslast so ein KGV. , das bei 1/2% höheren Zinsen nicht wirklich ernsthaft ansteigt.

Die Miete bei Vonovia ist alles, aber bestimmt nicht hoch.
w
windowsfenster, 22. Sep 10:51 Uhr
0
Jetzt wo der Ölpreis fällt, scheint sich passenderweise auch die negative Korrelation zwischen Vonovia und Ölpreis aufgelöst zu haben. Ich bin mir sicher, wenn der Ölpreis steigt, geht's hier brav wieder runter
Aktenhai
Aktenhai, 22. Sep 10:49 Uhr
1
Die Linke, die im Wahlkampf die Enteignung von Wohnungskonzernen fordert, hat offenbar vergessen, dass sie damals als PDS zusammen mit der SPD genau diese Wohnungen verkauft hat! Heute stellen sie sich hin und sagen: ‚Seht her, wir stehen auf eurer Seite.‘ Nicht wirklich! Sie haben dem Mietenwahnsinn erst freien Lauf gelassen, weil sie damals Berlins Tafelsilber privatisiert haben. ..........Wenn man die gesamte Regierungszeit von SPD und PDS (später Die Linke) unter Klaus Wowereit betrachtet, wurden zwischen 2002 und 2007 sogar über 110.000 öffentliche Wohnungen an private Investoren privatisiert !!!....... 65.700 Wohnungen wurden 2004 für gerade einmal 405 Millionen Euro verkauft. 𝗗𝗮𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟲𝟭𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗽𝗿𝗼 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 !!!!! Das hätte sich jeder Berliner leisten können. Der deutsche Michel vergisst immer sehr schnell – darauf baut die Politik.......
Berndbrot
Berndbrot, 22. Sep 10:48 Uhr
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Die hohen Mietpreise sorgen für das KGV 6-7. Man kann auch anderswo Immos verkaufen ,um die Zinslast zu reduzieren. Aber auch so hat man mit dieser Zinslast so ein KGV. , das bei 1/2% höheren Zinsen nicht wirklich ernsthaft ansteigt.
Basiii
Basiii, 22. Sep 10:43 Uhr
0

Ich verstehe garnicht warum das ausschließlich so negativ gesehen wird. Sagen wir Berlin zieht das durch und enteignet deutlich unter dem Verkehrswert. 100k€ sollten durchschnittlich pro Wohnung als Annahme realistisch sein. Bei 140k Immobilien reden wir über 14 Mrd. EUR. Das entspricht der Marktkapitaliserung von Vonovia. Die hätten die Schulden deutlich reduziert und haben noch immer 75% vom Bestand Bundesweit.

Deine Rechnung blendet den massiven Eigenkapitalverlust und das Makrorisiko komplett aus. 1. Bilanzielle Realität: Wenn Wohnungen mit deutlich höherem Buchwert für 100k € zwangsabgetreten werden, realisiert Vonovia Milliardenverluste auf der Aktivseite. Das zertrümmert den NAV (Substanzwert) pro Aktie. 2. : Wenn Berlin damit durchkommt, preist der Markt für die restlichen 75 % des Bestands sofort denselben Risikoabschlag ein. 3. Standort-Malus: Ein solcher Eingriff zerstört das Vertrauen internationaler Investoren in deutsche Eigentumsrechte. Die Folge wären explodierende Risikoaufschläge und steigende Anleiherenditen – nicht nur für Immobilienkonzerne, sondern auch für deutsche Staatsanleihen. Genau deshalb schlägt die Politik hier Alarm: In einer ohnehin schwachen Konjunktur die Refinanzierungskosten für den gesamten Standort nach oben zu treiben, wäre finanzpolitisch ein extremes Eigentor.
A
Agent.K, 22. Sep 10:40 Uhr
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Remmo wird sich bestimmt bald mit Mucic treffen
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 22. Sep 10:39 Uhr
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Technische Analyse. Unterstützung bei 7,16 hält nicht. Nächster Halt bei 16,77€ ❓️ RSI unter 30. Überverkauft. MACD negativ 📉⬇️😪 Mutige steigen jetzt ein und warten auf einen Rebound. Viel Erfolg 👍🏻📉📈⬆️🤔💶🆒️
G
Groot95, 22. Sep 10:39 Uhr
0
aber auch krass das die fallenden Öl preise und Renditen gerade null Einfluss auf den Kurs haben
Berndbrot
Berndbrot, 22. Sep 10:39 Uhr
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Normalerweise müsste man einen IQ-Test machen bevor man wählen darf.

Müssen die Politiker doch auch nich
D
Depotinspektor, 22. Sep 10:30 Uhr
0
Warm will die Linke eigentlich nicht Allianz und Dt. Bank enteignen?
D
Depotinspektor, 22. Sep 10:26 Uhr
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Ich verstehe garnicht warum das ausschließlich so negativ gesehen wird. Sagen wir Berlin zieht das durch und enteignet deutlich unter dem Verkehrswert. 100k€ sollten durchschnittlich pro Wohnung als Annahme realistisch sein. Bei 140k Immobilien reden wir über 14 Mrd. EUR. Das entspricht der Marktkapitaliserung von Vonovia. Die hätten die Schulden deutlich reduziert und haben noch immer 75% vom Bestand Bundesweit.

Das wird doch ein endloses Gefeilsche.
B
Berlino, 22. Sep 10:25 Uhr
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Ich verstehe garnicht warum das ausschließlich so negativ gesehen wird. Sagen wir Berlin zieht das durch und enteignet deutlich unter dem Verkehrswert. 100k€ sollten durchschnittlich pro Wohnung als Annahme realistisch sein. Bei 140k Immobilien reden wir über 14 Mrd. EUR. Das entspricht der Marktkapitaliserung von Vonovia. Die hätten die Schulden deutlich reduziert und haben noch immer 75% vom Bestand Bundesweit.
D
Depotinspektor, 22. Sep 10:25 Uhr
0

https://www.fr.de/politik/bundesstrasse-enteignung-eigentum-strasse-autobahn-infrastruktur-cdu-sachsen-anhalt-brandenburg-zr-93153898.html

Ja.
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