VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 55.423
P
Pauperis, Sonntag 7:54 Uhr
0
Wenn ihr denkt, Sexpartys oder Orgien gäbe es nur bei Bankmanagern, dann habt ihr euch gewaltig getäuscht. Woanders ist es oft noch schlimmer. Der einzige Unterschied ist: Ein Bankmanager muss studiert haben, Fachwissen mitbringen, hart investieren und seine Sexpartys am Ende selbst bezahlen. Woanders hingegen braucht man manchmal nur einen Hauptschulabschluss. Aber wenn man dort in den oberen Etagen bei den Orgien mitmacht, wird man befördert und steigt direkt in eine höhere Lohngruppe auf.
A
AllgaeuBoy, Sonntag 7:53 Uhr
2

Die werden dafür noch teuer bezahlen. Eine Stadt ist einfach immer der schlechtere Unternehmer. In solchen städtischen Unternehmen herrscht oft reine Verantwortungslosigkeit. Bei jeder noch so kleinen Entscheidung wird gemauert, die Verantwortung auf die lange Bank geschoben oder versucht, sie an den Nächsten weiterzureichen. Es liegt nicht am Geld, sondern am Personal, also am Menschen selbst. Wer eine Herausforderung sucht, geht in die freie Marktwirtschaft. Wer faul ist, sucht sich einen Job bei der Stadt, weil man sich dort gut verstecken kann. Selbst die gut ausgebildeten Fachkräfte sind oft nur auf dem Papier qualifiziert; die tatsächliche Leistung und das echte Fachwissen entsprechen oft nur der Hälfte dessen, was in der freien Wirtschaft verlangt wird. Die Linken und ihre angeblich so intelligenten Wähler werden in Zukunft mit Zwangsenteignungen Unmengen an Steuergeldern verbrennen. In den städtischen Immobilienverwaltungen herschen dann erst recht Vetternwirtschaft, Seilschaften und verschwenderische Fehlentscheidungen. So viele Steuern kann der Bürger gar nicht nachschießen, wie dort verschwendet werden. Für Konzerne wie Vonovia ist das am Ende vielleicht sogar ein gutes Geschäft: Sie werden ihre Bestände zu einem hervorragenden Preis los. In Zeiten der aktuellen Immobilienkrise ist ein solches Vorgehen der Politik für diese Unternehmen womöglich ein absolutes Geschenk.

Bestenfalls hat Vonovia und co die Wohnungen damals günstig von Stadt und Land gekauft, vermietet und wird sie dann mit Gewinn wieder zurück verkaufen. Wäre tatsächlich ein Denkansatz. Mal schauen.
P
Pauperis, Sonntag 7:35 Uhr
3
Die werden dafür noch teuer bezahlen. Eine Stadt ist einfach immer der schlechtere Unternehmer. In solchen städtischen Unternehmen herrscht oft reine Verantwortungslosigkeit. Bei jeder noch so kleinen Entscheidung wird gemauert, die Verantwortung auf die lange Bank geschoben oder versucht, sie an den Nächsten weiterzureichen. Es liegt nicht am Geld, sondern am Personal, also am Menschen selbst. Wer eine Herausforderung sucht, geht in die freie Marktwirtschaft. Wer faul ist, sucht sich einen Job bei der Stadt, weil man sich dort gut verstecken kann. Selbst die gut ausgebildeten Fachkräfte sind oft nur auf dem Papier qualifiziert; die tatsächliche Leistung und das echte Fachwissen entsprechen oft nur der Hälfte dessen, was in der freien Wirtschaft verlangt wird. Die Linken und ihre angeblich so intelligenten Wähler werden in Zukunft mit Zwangsenteignungen Unmengen an Steuergeldern verbrennen. In den städtischen Immobilienverwaltungen herschen dann erst recht Vetternwirtschaft, Seilschaften und verschwenderische Fehlentscheidungen. So viele Steuern kann der Bürger gar nicht nachschießen, wie dort verschwendet werden. Für Konzerne wie Vonovia ist das am Ende vielleicht sogar ein gutes Geschäft: Sie werden ihre Bestände zu einem hervorragenden Preis los. In Zeiten der aktuellen Immobilienkrise ist ein solches Vorgehen der Politik für diese Unternehmen womöglich ein absolutes Geschenk.
A
AllgaeuBoy, Sonntag 7:30 Uhr
1
Ich habe ja die Hoffnung das die Gerichte dem ganzen einen Riegel vorschieben. Kann es mir nicht vorstellen, das die unter Marktwert enteignen oder vergesellschaften. Würde ein sehr krasses Signal an Investoren senden. Und zum Marktwert wäre es unter aktuellen Bedingungen sogar gut, den muss man am freien Markt beim Verkauf sonst erstmal kriegen.
muhnwalker
muhnwalker, Sonntag 6:43 Uhr
0
Im Sozialismus brauche ich eh kein Geld mehr, dann kann ich auch nachkaufen 🙂
W
Woyzeck, Sonntag 3:53 Uhr
0

Berlin ist am Arsch. Enteignung von Vonovia ist reines Armutszeugnis. EZB hat Deutschland arm gemacht.

Ja, so ist es. In ganz Europa wird das Geld rausgehauen und hier stirbt die Wirtschaft.
d
dqiu, Sonntag 3:23 Uhr
2
Ich scheiße auf die Berliner Linke, SPD und Grünen.
d
dqiu, Sonntag 3:22 Uhr
0
Der Kurs von Vonovia wird weiter fallen, auf unter 15 Euro.
d
dqiu, Sonntag 3:20 Uhr
0
Berlin ist am Arsch. Enteignung von Vonovia ist reines Armutszeugnis. EZB hat Deutschland arm gemacht.
d
dqiu, Sonntag 3:14 Uhr
0
Bei der nächsten Bundestagswahl wird es eine von der Linken geführte Koalition geben: Die Linke + CDU + Grüne + SPD
m
madis, Sonntag 2:27 Uhr
0

Also Tochtergesellschaften gründen die alle 9999 Wohnungen verwalten?!

War auch mein erster Gedanke 🤣
C
ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 0:42 Uhr
0
Die Volksfront in Berlin will drastische Steuererhöhungen.
C
ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 0:41 Uhr
0
Frankreich steht in Flammen.Wann folgt Deutschland?.
T
TuDios, Sonntag 0:31 Uhr
0

Du meinst betroffen sind konzerne ab 10000 wohnungen oder welche 10000er grenze, vonovia hat ja über 130000 in dem rattenloch

Die "10000er Grenze" wäre halt ein weiteres Hindernis, dass R2G sich jetzt selbst vor die Füße wirft. Damit wäre es pragmatisch gut möglich, durch Ausgründungen eine weitere prüfungswürdige Hürde zu schaffen. Außerdem kann man so weiterhin Wohnungspakete an andere Unternehmen verkaufen, die am Ende weniger als 10000 Wohnungen halten. Allerdings werden die Berliner Immobilienpreise jetzt sowieso fallen. Steigende Zinsen UND Linke. Wer sollte da in Berlin Eigentum erwerben wollen.
Lügenfritz
Lügenfritz, Sonntag 0:23 Uhr
0

Das BVerfG ist immer für eine Überraschung gut, bange machen gilt nicht. Die 10000er Grenze ist der springende Punkt. ,

Du meinst betroffen sind konzerne ab 10000 wohnungen oder welche 10000er grenze, vonovia hat ja über 130000 in dem rattenloch
A
Aktiendude91, Sonntag 0:12 Uhr
0

https://www.focus.de/politik/deutschland/enteignungen-muell-klima-der-rot-rot-gruene-plan-fuer-berlin_a85e6efa-fb2a-499d-bb67-f05242bd8bc6.html

Können gleich das Berliner Geld in Garnelen farmen reinballern, wird genauso schnell verbrannt.
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