VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 55.423
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ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 8:40 Uhr
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Demnächst enteignet man dann alle Hausbesitzer mit Wert über 100k? Oder andere Wirtschaftssektoren? Banken, Reiseanbieter, Konzertveranstalter,usw. - ...das müsste auch alles billiger werden...

1990 haben die Kommunisten langfristig , die Freien kurzfristig gedacht.
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NoggerT, Sonntag 8:33 Uhr
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Demnächst enteignet man dann alle Hausbesitzer mit Wert über 100k? Oder andere Wirtschaftssektoren? Banken, Reiseanbieter, Konzertveranstalter,usw. - ...das müsste auch alles billiger werden...
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ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 8:32 Uhr
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Junge Revoluzzer übernehmen mittelfristig.
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ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 8:31 Uhr
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Europa am Allerwertesten
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ConstanzeFischerBüttge, Sonntag 8:30 Uhr
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Welche Branche wird als nächstes in Deutschland enteignet. Automobilindustrie in dem Glauben günstige Autos für alle? Kein Investor mit gesundem Menschenverstand investiert noch in Deutschland wenn man einfach so enteignet wird.

Der Energiesektor
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Alex19855, Sonntag 8:23 Uhr
3
Welche Branche wird als nächstes in Deutschland enteignet. Automobilindustrie in dem Glauben günstige Autos für alle? Kein Investor mit gesundem Menschenverstand investiert noch in Deutschland wenn man einfach so enteignet wird.
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AllgaeuBoy, Sonntag 8:15 Uhr
1

Ich würde mich sogar freuen, wenn die Stadt meine Immobilien zu den aktuellen Marktpreisen enteignen würde. Ich würde das Geld nehmen, abwarten und später wieder investieren. Die Preise sind in den letzten 15 Jahren durch die Niedrigzinsen extrem nach oben explodiert. Nach jedem Boom muss der Markt irgendwann wieder fallen, das ist der klassische Schweinezyklus.

Oder sich intern mit dem Kapital selber Kredite zu marktüblichen Zinsen geben und diese steuerlich absetzen :)
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Pauperis, Sonntag 8:14 Uhr
3
Ich würde mich sogar freuen, wenn die Stadt meine Immobilien zu den aktuellen Marktpreisen enteignen würde. Ich würde das Geld nehmen, abwarten und später wieder investieren. Die Preise sind in den letzten 15 Jahren durch die Niedrigzinsen extrem nach oben explodiert. Nach jedem Boom muss der Markt irgendwann wieder fallen, das ist der klassische Schweinezyklus.
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AllgaeuBoy, Sonntag 8:04 Uhr
1
Und der Ansatz das hier große institutionelle investiert sind sehe ich auch positiv, denke die lassen sich auch nicht alles gefallen.
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AllgaeuBoy, Sonntag 8:03 Uhr
1
Glaube mein Ansatz hier zu investieren, unter anderem um Wohnraum zu schaffen und zur Verfügung zu stellen war sozialer als deren ihr Ansatz.
P
Pauperis, Sonntag 7:58 Uhr
3
Die Grünen und die SPD glauben scheinbar auch, es gäbe weder Arbeitslose noch Sozialbetrug. Diejenigen, die arbeiten gehen, gelten für sie als gierig, während diejenigen, die zu Hause bleiben, die wahren Wähler sind.😉
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NoggerT, Sonntag 7:54 Uhr
1
Grüne und SPD: Dachte, es handelt sich um demokratische Parteien???
P
Pauperis, Sonntag 7:54 Uhr
0
Wenn ihr denkt, Sexpartys oder Orgien gäbe es nur bei Bankmanagern, dann habt ihr euch gewaltig getäuscht. Woanders ist es oft noch schlimmer. Der einzige Unterschied ist: Ein Bankmanager muss studiert haben, Fachwissen mitbringen, hart investieren und seine Sexpartys am Ende selbst bezahlen. Woanders hingegen braucht man manchmal nur einen Hauptschulabschluss. Aber wenn man dort in den oberen Etagen bei den Orgien mitmacht, wird man befördert und steigt direkt in eine höhere Lohngruppe auf.
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AllgaeuBoy, Sonntag 7:53 Uhr
2

Die werden dafür noch teuer bezahlen. Eine Stadt ist einfach immer der schlechtere Unternehmer. In solchen städtischen Unternehmen herrscht oft reine Verantwortungslosigkeit. Bei jeder noch so kleinen Entscheidung wird gemauert, die Verantwortung auf die lange Bank geschoben oder versucht, sie an den Nächsten weiterzureichen. Es liegt nicht am Geld, sondern am Personal, also am Menschen selbst. Wer eine Herausforderung sucht, geht in die freie Marktwirtschaft. Wer faul ist, sucht sich einen Job bei der Stadt, weil man sich dort gut verstecken kann. Selbst die gut ausgebildeten Fachkräfte sind oft nur auf dem Papier qualifiziert; die tatsächliche Leistung und das echte Fachwissen entsprechen oft nur der Hälfte dessen, was in der freien Wirtschaft verlangt wird. Die Linken und ihre angeblich so intelligenten Wähler werden in Zukunft mit Zwangsenteignungen Unmengen an Steuergeldern verbrennen. In den städtischen Immobilienverwaltungen herschen dann erst recht Vetternwirtschaft, Seilschaften und verschwenderische Fehlentscheidungen. So viele Steuern kann der Bürger gar nicht nachschießen, wie dort verschwendet werden. Für Konzerne wie Vonovia ist das am Ende vielleicht sogar ein gutes Geschäft: Sie werden ihre Bestände zu einem hervorragenden Preis los. In Zeiten der aktuellen Immobilienkrise ist ein solches Vorgehen der Politik für diese Unternehmen womöglich ein absolutes Geschenk.

Bestenfalls hat Vonovia und co die Wohnungen damals günstig von Stadt und Land gekauft, vermietet und wird sie dann mit Gewinn wieder zurück verkaufen. Wäre tatsächlich ein Denkansatz. Mal schauen.
P
Pauperis, Sonntag 7:35 Uhr
3
Die werden dafür noch teuer bezahlen. Eine Stadt ist einfach immer der schlechtere Unternehmer. In solchen städtischen Unternehmen herrscht oft reine Verantwortungslosigkeit. Bei jeder noch so kleinen Entscheidung wird gemauert, die Verantwortung auf die lange Bank geschoben oder versucht, sie an den Nächsten weiterzureichen. Es liegt nicht am Geld, sondern am Personal, also am Menschen selbst. Wer eine Herausforderung sucht, geht in die freie Marktwirtschaft. Wer faul ist, sucht sich einen Job bei der Stadt, weil man sich dort gut verstecken kann. Selbst die gut ausgebildeten Fachkräfte sind oft nur auf dem Papier qualifiziert; die tatsächliche Leistung und das echte Fachwissen entsprechen oft nur der Hälfte dessen, was in der freien Wirtschaft verlangt wird. Die Linken und ihre angeblich so intelligenten Wähler werden in Zukunft mit Zwangsenteignungen Unmengen an Steuergeldern verbrennen. In den städtischen Immobilienverwaltungen herschen dann erst recht Vetternwirtschaft, Seilschaften und verschwenderische Fehlentscheidungen. So viele Steuern kann der Bürger gar nicht nachschießen, wie dort verschwendet werden. Für Konzerne wie Vonovia ist das am Ende vielleicht sogar ein gutes Geschäft: Sie werden ihre Bestände zu einem hervorragenden Preis los. In Zeiten der aktuellen Immobilienkrise ist ein solches Vorgehen der Politik für diese Unternehmen womöglich ein absolutes Geschenk.
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AllgaeuBoy, Sonntag 7:30 Uhr
1
Ich habe ja die Hoffnung das die Gerichte dem ganzen einen Riegel vorschieben. Kann es mir nicht vorstellen, das die unter Marktwert enteignen oder vergesellschaften. Würde ein sehr krasses Signal an Investoren senden. Und zum Marktwert wäre es unter aktuellen Bedingungen sogar gut, den muss man am freien Markt beim Verkauf sonst erstmal kriegen.
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