VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.308
Cologne50996
Cologne50996, Gestern 15:35 Uhr
1
Was ein Käse.... Aktienkurs fällt, dadurch steigt die Dividende. Super! Soll Vonovia die nächsten Jahre, bis zur endgültigen Entscheidung einfach nicht mehr in Berlin investieren. Könnt ihr euch vorstellen, was dann los ist? Die guten Immobilien auf den Markt werfen, Verkauf zu einem gerechten Preis, die Schrottimmos können die Berliner Politiker dann gerne übernehmen. 100.000 Euro pro Wohnung...ich glaub ich spinne. Da bekommt man mancherorts noch nicht mal einen Abstellraum für. Ich nehme regelmäßig ein paar Aktien mit und schaue mir das Ganze an. Meiner Meinung nach, passiert da nix außer sehr sehr viel heißer Luft. In 2-3 Jahren sieht alles ganz anders aus und es wird nach privaten Investoren geschrien. Wie schon mal von mir erwähnt, sollen sich die Roten in Kuba umschauen, da hat das mit der Vergesellschaftung wunderbar geklappt (nicht)
l
lassgutseinboschko, Gestern 15:21 Uhr
0

Ja, alles schmiert wieder ab.

Wann 52,66 € der Schrotthaufen hier ???
M
MeineBörse79, Gestern 15:15 Uhr
0
Deustche Wohnen äußert sich : https://www.deutsche-wohnen.com/fakten-positionen/faq-enteig…
M
MeineBörse79, Gestern 15:15 Uhr
1
Häufig gestellte Fragen zur Enteignungsdebatte In Berlin läuft die Debatte um eine mögliche Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen. Öffentliche Diskussionen über die rechtliche, finanzielle und organisatorische Machbarkeit werfen bei Mieterinnen, Mietern und der gesamten Stadtgesellschaft viele Fragen auf. Als verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen möchten wir zu einer sachlichen, datenbasierten Diskussion beitragen. Hier liefern wir zentrale Antworten zur Enteignungsdebatte in Berlin. Was kostet die Enteignung den Berliner Haushalt? Kurzantwort: Eine Vergesellschaftung birgt ein unkalkulierbares finanzielles Risiko für das Land Berlin. Die Entschädigung, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden müsste, beläuft sich auf ca. 36 Milliarden Euro und würde das Land Berlin über Jahrzehnte massiv belasten. Zum Vergleich: Der gesamte Berliner Landeshaushalt für das Jahr 2026 beträgt rund 45 Milliarden Euro. Details: Auch wenn in der Öffentlichkeit oft von Enteignung gesprochen wird, dreht sich die Debatte rechtlich gesehen um eine Vergesellschaftung. Diese überführt ganze Wirtschaftsbereiche in Gemeineigentum gegen eine „angemessene Entschädigung“ – in diesem Fall im hohen zweistelligen Milliardenbereich. Diese enorme Summe kommt zu der bereits bestehenden Berliner Landesverschuldung von etwa 68 Milliarden Euro hinzu. Die Entschädigungsgelder wären über Jahrzehnte im öffentlichen Haushalt gebunden und würden folglich bei der Sanierung von Schulen, dem Ausbau von Kitas, der Infrastruktur oder dem sozialen Wohnungsbau fehlen. Sie würden das gesamte Neubauvolumen aller landeseigenen Wohnungsunternehmen für 20 Jahre komplett blockieren. Zudem wären über den Länderfinanzausgleich auch Geberländer wie Bayern oder Baden-Württemberg von den finanziellen Risiken betroffen, was den politischen Konflikt über eine solche „Mitfinanzierung“ bundesweit massiv verschärfen würde. In der im Juni 2026 veröffentlichten PwC-Studie wird argumentiert, dass eine wirtschaftliche Schieflage außerdem direkte Folgen für hunderttausende Mieterinnen und Mieter außerhalb Berlins hätte, die sich plötzlich einem Vermieter in der Krise gegenübersähen – mit Auswirkungen auf Instandhaltung und Modernisierung ihrer Wohnungen. Ist die Deutsche Wohnen schuld an hohen Mieten? Kurzantwort: Nein. Die durchschnittliche Miete bei Deutsche Wohnen und Vonovia liegt in Berlin bei 8,26 €/m² bei bestehenden Mietverträgen. Auch unsere Neuvermietungsmiete liegt mit 10,80 €/m² weit unter dem Berliner Marktdurchschnitt von fast 16 €/m² (weitere Infos auch auf unserer Seite „Deutsche Wohnen in Zahlen“). Details: Als professionelle und partnerschaftliche Vermieterin setzen wir uns aktiv für die Sicherung bezahlbaren Wohnraums ein. Zwischen 2020 und 2025 lag die durchschnittliche jährliche Mieterhöhung in unserem Berliner Bestand bei lediglich 1,74 Prozent und damit deutlich unter der Inflationsrate von 3,47 Prozent im selben Zeitraum. Dass Neumieten höher liegen als Bestandsmieten, hat zwei faire Gründe: Zum einen war die Fluktuation mit knapp 6 Prozent im Jahr 2025 extrem gering, was bedeutet, dass die Menschen bei uns im Schnitt viel länger wohnen als im Marktdurchschnitt. Zum anderen investieren wir vor jeder Neuvermietung durchschnittlich 27.000 Euro pro Wohneinheit direkt in die Wohnqualität, etwa in moderne Bäder, Elektrik und barrierearme Anpassungen. Außerdem wohnen bei uns mehr als 45.000 Mietparteien mit einem Wohnberechtigungsschein (soziale Quote von 36,8 Prozent). Zudem greift unsere freiwillige Selbstverpflichtung zur Mietbelastungsgrenze: Niemand soll mehr als 30 Prozent des Haushaltseinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden
T
Tomcity1, Gestern 15:14 Uhr
0

Vonovia ist gerade Nebensache geworden. Europa ist völlig gelähmt von den aktuellen Zuständen in Frankreich. Es wackelt so einiges gerade.

Frankreich ist erst der Anfang. Die Migranten bedanken sich auf ihre Art.Die USA räumt in ihrem Land auf und lacht uns aus.
W
Woyzeck, Gestern 15:01 Uhr
0

Vonovia ist gerade Nebensache geworden. Europa ist völlig gelähmt von den aktuellen Zuständen in Frankreich. Es wackelt so einiges gerade.

Ja, alles schmiert wieder ab.
A
Abc12345, Gestern 14:52 Uhr
0
Vonovia ist gerade Nebensache geworden. Europa ist völlig gelähmt von den aktuellen Zuständen in Frankreich. Es wackelt so einiges gerade.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 14:49 Uhr
0

Köln, Hamburg, Frankfurt, München,...

Bremen Stuttgart Nürnberg Essen Bonn
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 14:48 Uhr
0
Hunger wird zurückkommen und die Linken werden die Schultern zucken
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 14:47 Uhr
0
Pizza oder Kommunismus
W
Woyzeck, Gestern 14:31 Uhr
0

Die Stadt ist ein Magnet dafür.

Köln, Hamburg, Frankfurt, München,...
Nastra
Nastra, Gestern 14:28 Uhr
1

Die Linken wird gewinnen

Nur dort wo Bildung komplett versagt.
A
Alex19855, Gestern 14:25 Uhr
0
Die Stadt ist ein Magnet dafür.
A
Alex19855, Gestern 14:24 Uhr
1
Ist doch mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass man wenn man nach Berlin kommt. Man extrem aufpassen muss wegen der Ansammlung der Persönlichkeitsstörungen, man merkt sofort in der Stadt stimmt etwas gewaltig nicht. Daher kann man da nur Abstand gewinnen wenn einem die eigene Gesundheit wichtig ist.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 14:19 Uhr
0
Die Linken wird gewinnen
Nastra
Nastra, Gestern 14:17 Uhr
1

19.10.26 13:33:30 FDP fordert Stopp von Plänen zur Wohnungsenteignung BERLIN (dpa-AFX) - Die FDP hat die Bundesregierung aufgefordert, die Pläne zur Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände in Berlin zu unterbinden. "Die Enteignungspläne von Rot-Grün-Rot in Berlin rütteln an den Grundfesten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die schwarz-rote Koalition im Bund muss dem schnellstmöglich einen Riegel vorschieben", sagte FDP-Generalsekretär Martin Hagen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Bundesregierung muss endlich einen Gesetzentwurf liefern, um die Vergesellschaftung von Immobilien auszuschließen", verlangte Hagen. "Andernfalls wird sich der Wohnraummangel in der Hauptstadt weiter massiv verschärfen, weil niemand mehr investieren wird, wenn sein Eigentum bedroht ist." Die Linke beweise Tag für Tag, dass sie nicht an die Regierung gehöre. "Wenn die SPD ihr in der Hauptstadt an die Macht verhilft, sollte Bundeskanzler Friedrich Merz die Notbremse ziehen und die SPD aus der Regierung werfen", sagte Hagen. https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/FDP-fordert-Stopp-von-Plaenen-zur-Wohnungsenteignung-d3dd77d2-0c49-4b65-b50b-95ca3339774c

Wir alle wissen das Fridolin weder Eier noch ein Rückgrat hat. Aber die Linke wird trotzdem an der Realität scheitern wie in der Vergangenheit schon oft. Die Frage ist nur die Zahl der Verwüstung und Opfer bis dahin.
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