VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.294
Vividfantas
Vividfantas, 8:54 Uhr
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Da kommen bald die 3,59 Euro. 🤣
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Groot95, 8:53 Uhr
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auch traurig das die Analysten Bewertung den Kurs tiefer gedrückt hat als die Tatsache das Rot rot Grün koalieren will
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ConstanzeFischerBüttge, 8:53 Uhr
1

Linke, Grüne und SPD in Berlin planen laut Sondierungspapier, große Wohnungskonzerne ab 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Betroffen wären rund 160.000 Wohnungen, unter anderem von Vonovia. Ein Gesetz mit auf 16 Mrd. € begrenzter Entschädigung soll erst Mitte 2028 beschlossen werden und nach vorheriger Verfassungsprüfung in Kraft treten.
Vonovia hält das Vorhaben für verfassungswidrig und betont, dass zur Lösung des Wohnungsmangels erhebliche private Investitionen nötig seien. Der Konzern verweist auf eine durchschnittliche Miete von 8,26 € je m² in den Berliner Beständen und rund 1.000 Wohnungen im Neubau. An der Börse belastet die Debatte die Aktie deutlich: Die Kurse nähern sich einem Tief seit 2023, verstärkt durch hohe Marktzinsen für Immobilienwerte. Parallel diskutiert die Bundesregierung ein Bundesgesetz gegen solche Vergesellschaftungen und betont die Sicherheit des Eigentums. Zudem senkte Jefferies zwar das Kursziel auf 23 €, bestätigte aber die Kaufempfehlung und verweist auf sektorweite Wachstums- und Bewertungsrisiken.

Sie wollen nur 13 Mrd zahlen und die Schulden durch Mieteinnahmen abtragen etc irrer Unfug. Hans Böckler Stiftung Geisterpate.......
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MeineBörse79, 8:52 Uhr
1
JPMORGAN stuft Vonovia auf 'Overweight' | wallstreetONLINE - 19.10.2026 https://share.google/AbceCpO8tokEqIiHq
Bert1989
Bert1989, 8:52 Uhr
1

Wenn du von anderen Belege forderst, dann Zahlen ohne Belege nennst...und ich den Widerspruch benenne, ist das doch nicht abgehoben, sondern Konsequent. Ich habe kein Problem damit, dass du zockst und dich nicht überall perfekt auskennst. Aber dann solltest du zumindest nicht waghalsige Behauptungen als Fakten darstellen. Und ich bin seit knapp 2 Jahren Short, hab den Großteil meiner Positionen nun geschlossen. Sowas mache zumindest ich nicht als Zock, sondern nur vorher, wenn ich die Zahlen auch gut kenne. Beim OFCF muss man aufpassen: Vonovias „Operating Free Cash Flow“ ist keine simple Rechnung „Cashflow minus sämtliche CapEx“. Laut eigener Definition werden dort u. a. aktivierte Instandhaltung, Steuern und bestimmte Ausschüttungen abgezogen; Modernisierung und Neubau sind darin nicht einfach vollständig als die gesamten rund 2 Mrd. Investitionen enthalten. Aber nehmen wir deine Rechnung trotzdem: rund 1,78 Mrd. € OFCF und rund 1,06 Mrd. € geplante Dividende. Dann bleiben grob 720 Mio. € übrig. Und genau da verstehe ich die ursprüngliche Aussage „wenn man mehr investieren soll, müsste die Miete erstmal steigen“ weiterhin nicht. Offenbar erwirtschaftet das Unternehmen ja bereits erheblichen freien Cashflow und entscheidet anschließend, davon über eine Milliarde an Aktionäre auszuschütten. Man kann völlig legitim sagen, dass Aktionäre eine Rendite erwarten und Vonovia kein Wohlfahrtsverein ist. Aber das ist etwas anderes als zu behaupten, zusätzliche Investitionen seien ohne vorherige Mieterhöhungen finanziell gar nicht möglich, da nach der Ausschüttung ja noch rund 700 Millionen übrigbleiben und die Ausschüttung ja auch eine unternehmerische Entscheidung ist. Genau deshalb sollte man aus einer einzelnen MarketScreener-Zahl vielleicht auch keine ökonomische Notwendigkeit ableiten.

Zu dem thema Mieten erhöhen. In erster Linie ist die Vonovia eine Firma die Gewinn machen muss, schafft Sie das nicht gibt es keinen Investmentcase. Die 1 mrd an die Aktionäre sind doch ok, also das ist halt die Rendite sonst investiert doch keiner. Dann Schuldenbedienen usw. Bei 7-8€ Kaltmiete ist nicht viel
M
Mario69, 8:45 Uhr
0
Eigentum steht im Grundgesetz sehr weit vorne. Bevor es zu einer Vergesellschaftung kommt, muss. Berlin nachweisen, dass alle anderen Maßnahmen zu keinem Ergebnis geführt haben. Bis dahin lebt diese Berliner Koalition nicht, wenn sie überhaupt zu Stande kommt. Die Schulden sollen ja ,wie ich gelesen habe, die Mieter bezahlen. Die werden sich bedanken!!!
Bert1989
Bert1989, 8:44 Uhr
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Wenn du von anderen Belege forderst, dann Zahlen ohne Belege nennst...und ich den Widerspruch benenne, ist das doch nicht abgehoben, sondern Konsequent. Ich habe kein Problem damit, dass du zockst und dich nicht überall perfekt auskennst. Aber dann solltest du zumindest nicht waghalsige Behauptungen als Fakten darstellen. Und ich bin seit knapp 2 Jahren Short, hab den Großteil meiner Positionen nun geschlossen. Sowas mache zumindest ich nicht als Zock, sondern nur vorher, wenn ich die Zahlen auch gut kenne. Beim OFCF muss man aufpassen: Vonovias „Operating Free Cash Flow“ ist keine simple Rechnung „Cashflow minus sämtliche CapEx“. Laut eigener Definition werden dort u. a. aktivierte Instandhaltung, Steuern und bestimmte Ausschüttungen abgezogen; Modernisierung und Neubau sind darin nicht einfach vollständig als die gesamten rund 2 Mrd. Investitionen enthalten. Aber nehmen wir deine Rechnung trotzdem: rund 1,78 Mrd. € OFCF und rund 1,06 Mrd. € geplante Dividende. Dann bleiben grob 720 Mio. € übrig. Und genau da verstehe ich die ursprüngliche Aussage „wenn man mehr investieren soll, müsste die Miete erstmal steigen“ weiterhin nicht. Offenbar erwirtschaftet das Unternehmen ja bereits erheblichen freien Cashflow und entscheidet anschließend, davon über eine Milliarde an Aktionäre auszuschütten. Man kann völlig legitim sagen, dass Aktionäre eine Rendite erwarten und Vonovia kein Wohlfahrtsverein ist. Aber das ist etwas anderes als zu behaupten, zusätzliche Investitionen seien ohne vorherige Mieterhöhungen finanziell gar nicht möglich, da nach der Ausschüttung ja noch rund 700 Millionen übrigbleiben und die Ausschüttung ja auch eine unternehmerische Entscheidung ist. Genau deshalb sollte man aus einer einzelnen MarketScreener-Zahl vielleicht auch keine ökonomische Notwendigkeit ableiten.

Was redest du den? Ich hab 2-3 Zahlen genannt und wenn die nicht zu 100% stimmen dann liegt das an meiner interpretation. Hör mal auf romane zu schreiben sondern fass dich kurz, hast du ein Mitteilungsproblem?
M
MeineBörse79, 8:43 Uhr
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Linke, Grüne und SPD in Berlin planen laut Sondierungspapier, große Wohnungskonzerne ab 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Betroffen wären rund 160.000 Wohnungen, unter anderem von Vonovia. Ein Gesetz mit auf 16 Mrd. € begrenzter Entschädigung soll erst Mitte 2028 beschlossen werden und nach vorheriger Verfassungsprüfung in Kraft treten.
Vonovia hält das Vorhaben für verfassungswidrig und betont, dass zur Lösung des Wohnungsmangels erhebliche private Investitionen nötig seien. Der Konzern verweist auf eine durchschnittliche Miete von 8,26 € je m² in den Berliner Beständen und rund 1.000 Wohnungen im Neubau. An der Börse belastet die Debatte die Aktie deutlich: Die Kurse nähern sich einem Tief seit 2023, verstärkt durch hohe Marktzinsen für Immobilienwerte. Parallel diskutiert die Bundesregierung ein Bundesgesetz gegen solche Vergesellschaftungen und betont die Sicherheit des Eigentums. Zudem senkte Jefferies zwar das Kursziel auf 23 €, bestätigte aber die Kaufempfehlung und verweist auf sektorweite Wachstums- und Bewertungsrisiken.
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ConstanzeFischerBüttge, 8:41 Uhr
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Ich arbeite auch mit Sparplan, jeden Monat gibt's mehr Anteile fürs Geld. 🙄

Auf eure Sparpläne nimmt die Revolution leider keine Rücksicht.
Nastra
Nastra, 8:33 Uhr
0

Unter 16 kaufe ich auch weiter nach. Sparplan läuft.

Ich arbeite auch mit Sparplan, jeden Monat gibt's mehr Anteile fürs Geld. 🙄
H
Hubertus007, 8:26 Uhr
0
Unter 10 interessant. Vorher Finger weg
N
Naihanchi, 8:21 Uhr
1
Unter 16 kaufe ich auch weiter nach. Sparplan läuft.
A
Alex19855, 8:13 Uhr
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Ob man jetzt Grüne/ SPD/ Linke wählt, für mich ein und die selbe Partei ... CDU/ CSU kann man eigentlich zu dem Kartell dazuzählen.
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:09 Uhr
0
Die Linken drehen durch. Verbieten!!!
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