VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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08:18:54 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 40.923
jobra
jobra, 13.07.2022 8:21 Uhr
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Nein, auf keinen Fall. Es sollte halt in einem vernünftigen Zeitrahmen Geld verdienen. Wer dann sein E-Auto laden kann hat einen weiteren Vorteil. @all Sorry für OT Geschreibsel.
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 8:15 Uhr
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Je höher der Strompreis desto eher amortisiert sich sie Anlage. Und sinken wird der erst mal nicht.

Dachte du bist jetzt etwas gegen pv+wp 😄 Zeitgleich muss man aber sagen dass Leute mit Haus (bedingung für pv) auch einen höheren Energieverbrauch haben. Schwierig zu rechnen
jobra
jobra, 13.07.2022 8:13 Uhr
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Mein ich auch nicht, aber wenn man einen gewissen Teil selber versorgen kann ist man den Preiserhöhungen nicht so stark ausgeliefert. So war das gedacht, aber wenn man den Steom für die WP einkauft ja dann bin ich wieder abhängig

Je höher der Strompreis desto eher amortisiert sich sie Anlage. Und sinken wird der erst mal nicht.
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 6:50 Uhr
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Was haltet ihr eigentlich vom €/$ Verhältnis? Müsste die Abwertung des € die Immos im € Verhältnis teurer machen? Weil externe Investoren jetzt mehr bekommen für den $? Oder läuft es eher andersrum der $ wertet auf weil davon ausgegangen wird das die Wirtschaftkraft sich in der EU schlechter entwickelt und dadurch auch immos weniger wert werden
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 6:24 Uhr
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PV + WP ist kein Allheilmittel. Zu dem Thema gibt es reichlich Youtubevideos.

Mein ich auch nicht, aber wenn man einen gewissen Teil selber versorgen kann ist man den Preiserhöhungen nicht so stark ausgeliefert. So war das gedacht, aber wenn man den Steom für die WP einkauft ja dann bin ich wieder abhängig
jobra
jobra, 12.07.2022 23:29 Uhr
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ja, ka ob jemand sich für 5 Jahre finanziert hat. Aber die folgenden Punkte sind halt für EFH schlechter als für Wohnungen. - Grundsteueranpassung: da werden min. 100 € mehr pro Jahr fällig wobei es eher 300 € sein werden. - Heizen: ohne direkte Nachbar ist der Verbrauch Naturgemäß deutlich höher, wer eine PV + WP hat kann da evtl profitieren. - Zinsbindung: schon beredet - steigende Handwerkskosten: Mehrkosten bzw. Preissteigerungen dürfen weitergegeben werden - Allgemein Versicherungen: teurer für ein Haus als für eine Wohnung etwas "konfusere Themen" - Arbeitsplatzsicherheit Rezession: Rücklagen fürs mieten sind deutlich leichter zu halten wie die monatliche Belastung fürs Hausbauen. - Lastenverteilung: (sehr konfus) trifft in erster Linie Häuslebauer da diese leichter zu greifen sind - Immobilität: für mich aktuell das schwierigste zu greifende Thema, Regionen haben spezielle Industrien wenn die wegbrechen sinkt der Immopreis teilweise vorauseilend. - Zukünftige Steuerlasten: (schon bei Lastenverteilung darauf eingeganen

PV + WP ist kein Allheilmittel. Zu dem Thema gibt es reichlich Youtubevideos.
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 14:08 Uhr
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Falsch gedacht. 55% Verlust bei 50% Verschuldung sind “nur” 27,5% Wertverlust auf die Immobilie. Dennoch ist die Bewertung unvorstellbar niedrig. NAV 64 - Kurs 28. Da dürfte inzwischen selbst die unwahrscheinlichsten Szenarien eingepreist sein

verstehe ich nicht, du tust ja so als wären die Schulden dann auch zurückgegangen aber diese sind ja immer noch gleich hoch. Es ist eher ein Hebel was die Sache noch krasser macht
Albinoni
Albinoni, 12.07.2022 13:58 Uhr
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Falsch gedacht. 55% Verlust bei 50% Verschuldung sind “nur” 27,5% Wertverlust auf die Immobilie. Dennoch ist die Bewertung unvorstellbar niedrig. NAV 64 - Kurs 28. Da dürfte inzwischen selbst die unwahrscheinlichsten Szenarien eingepreist sein
G
Geko1, 12.07.2022 12:35 Uhr
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Wenn's weiter so abstürzt sind die ganzen Immos von Vonovia nichts mehr Wert. 55% Wertverlust ist schon heftig, wenn mir einer sagen würde mein Haus ist in einem Jahr 55% weniger Wert geworden... das sagt der Kurs ja hier aus.
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 10:02 Uhr
0
Grundsteuer ist natürlich variabel aber geschätzt wird ein niedriger/mittlerer dreistelliger Preis für EFH mit "normaler" Größe. d.h. "in meinen Augen" Grundstücke von 500-800 qm
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 10:00 Uhr
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Die Probleme kommen aber doch Häuslebauer erst in 6-8 Jahren oder? Standard sind 10+ Jahre Finanzierung. Wer heute finanziert ist der Anstieg also erstmal egal. Eher die Kosten für Material und Handwerker schlagen zu buche, sofern Außer planmäßig gewerkelt werden muss. Und wessen Finanzierung jetzt ausläuft, hat Häuser mit geringerer restschuld und immer noch vergleichsweise günstigen zinsumfeld.

ja, ka ob jemand sich für 5 Jahre finanziert hat. Aber die folgenden Punkte sind halt für EFH schlechter als für Wohnungen. - Grundsteueranpassung: da werden min. 100 € mehr pro Jahr fällig wobei es eher 300 € sein werden. - Heizen: ohne direkte Nachbar ist der Verbrauch Naturgemäß deutlich höher, wer eine PV + WP hat kann da evtl profitieren. - Zinsbindung: schon beredet - steigende Handwerkskosten: Mehrkosten bzw. Preissteigerungen dürfen weitergegeben werden - Allgemein Versicherungen: teurer für ein Haus als für eine Wohnung etwas "konfusere Themen" - Arbeitsplatzsicherheit Rezession: Rücklagen fürs mieten sind deutlich leichter zu halten wie die monatliche Belastung fürs Hausbauen. - Lastenverteilung: (sehr konfus) trifft in erster Linie Häuslebauer da diese leichter zu greifen sind - Immobilität: für mich aktuell das schwierigste zu greifende Thema, Regionen haben spezielle Industrien wenn die wegbrechen sinkt der Immopreis teilweise vorauseilend. - Zukünftige Steuerlasten: (schon bei Lastenverteilung darauf eingeganen
A
Ardosvn, 12.07.2022 9:51 Uhr
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Die Probleme kommen aber doch Häuslebauer erst in 6-8 Jahren oder? Standard sind 10+ Jahre Finanzierung. Wer heute finanziert ist der Anstieg also erstmal egal. Eher die Kosten für Material und Handwerker schlagen zu buche, sofern Außer planmäßig gewerkelt werden muss. Und wessen Finanzierung jetzt ausläuft, hat Häuser mit geringerer restschuld und immer noch vergleichsweise günstigen zinsumfeld.
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 9:18 Uhr
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Stimmt, aber viele Banken haben volle Kanne Finanzierungen rausgehauen. EFH für 600K und davon 500 vo der Bank. Das kann übel werden. Ich will nicht unken aber da kann was ins Rutschen kommen.

Ja total voll deiner Meinung, zum einen das und zum anderen gibt es im Euroraum einen Wertverfall. Sieht man am schwachen Euro. Mein Depo ist seit Jahresanfang im + und das nur weil der Dollar zum Euro so stark aufwertet. Was eigentlich mega traurig ist aber was soll man tun.
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 9:16 Uhr
2

Das ist eben das Problem, dass viele soweit nicht gedacht haben und bei einer Inflation von 8% (im Grunde ganze 20%) fehlt ihnen das Geld jetzt. Wenn die mit ein oder zwei Raten im Verzug sind, dann geht es los mit dem Spaß

Hast du zu 100% recht, gefühlt meint ja jeder der große Immotyp zu sein. Es wird mit 100% der mieten gerechnet wobei ein Ausfall von 20% einfach einkalkuliert gehört, auch zur Absicherung. Aber ja tut mir dann auch nicht so wirklich leid um die, auch um die Häuslebauer die überall die Preise hochtreiben durch den unbedingten Wunsch eine Immobilie zu haben. Es gibt mittlerweile das Selbstverständnis eine Immobilie bekommt man einfach, dass davor Arbeit steht ist vielen ein Fremdwort. Vor der Arbeit steht auch noch die Fortbildung usw. aber ja uns geht es zu gut und man merkts an allen Ecken und Enden.
jobra
jobra, 12.07.2022 9:14 Uhr
1

Wenn es so knapp ist sollte man keine Immobilie bauen

Stimmt, aber viele Banken haben volle Kanne Finanzierungen rausgehauen. EFH für 600K und davon 500 vo der Bank. Das kann übel werden. Ich will nicht unken aber da kann was ins Rutschen kommen.
M
Mick20, 12.07.2022 9:12 Uhr
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Wenn es so knapp ist sollte man keine Immobilie bauen

Das ist eben das Problem, dass viele soweit nicht gedacht haben und bei einer Inflation von 8% (im Grunde ganze 20%) fehlt ihnen das Geld jetzt. Wenn die mit ein oder zwei Raten im Verzug sind, dann geht es los mit dem Spaß
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