VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.891
B
Börsenadler, 29.04.2023 12:15 Uhr
1
Es gibt zu wenige Wohnungen und der Staat ist nicht in der Lage, die nötigen Wohnungen zu bauen. Mieten werden in Deutschland zwangsläufig steigen. Vonovia profitiert eindeutig. Die Aktie ist aktuell überaus günstig bewertet.
Mattob
Mattob, 29.04.2023 12:14 Uhr
1

Mit einem EK unter 20 kann es langfristig auch sinnvoll sein, die Aktie überhaupt nicht zu verkaufen. Wenn sich die Zinsthematik doch nicht so gravierend auswirkt wie erwartet (meistens kommt alles nicht so schlimm wie gedacht an der Börse), hat man einen super Dividendenwert im Depot. Vielleicht gibt es auch wieder 1 Euro und mehr ab nächstem Jahr.

Genau das ist mein Plan 😄loooong und Dividende kassieren. Die Preise sind ein Geschenk. Bis 25€ lasse ich einen Sparplan laufen
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 29.04.2023 12:06 Uhr
0
Mit einem EK unter 20 kann es langfristig auch sinnvoll sein, die Aktie überhaupt nicht zu verkaufen. Wenn sich die Zinsthematik doch nicht so gravierend auswirkt wie erwartet (meistens kommt alles nicht so schlimm wie gedacht an der Börse), hat man einen super Dividendenwert im Depot. Vielleicht gibt es auch wieder 1 Euro und mehr ab nächstem Jahr.
G
Gast-752906601, 29.04.2023 11:28 Uhr
0
Wenn ein Rücksetzer kommt lege ich mir doch noch ein paar ins Depot. Denke dieser wird sicherlich vor der 20€ Marke sein.
O
Ohri, 29.04.2023 11:27 Uhr
0

Sparda BW Baukredit mit 3,38% auf 10 Jahre fest und Max. 60 % Beleihung auf Jahrestief, war auch schon ca. 1% höher Beleihung VNA ca. 40% … Quelle: https://www.sparda-bw.de/baufinanzierung-konditionen/

Ich finde das immer noch ganz schön heftig. Welcher Häuslebauer kommt denn mit 40% EK. Was es dann mit den eher normalen 20-30% sind steht nicht dabei. Auch die Beispiel Rechnungen mit 1% Tilgung. Ganz übel, da scheint wirklich das gesamte Geschäft weggebrochen zu sein. Gerade gelesen, dass im schwäbischen Gebieten (da liegt eigentlich Geld) die kreditanträge um 90% eingebrochen sind. Vonovia hatte es gut erwischt die 21K WE mit nur -5% verkaufen zu können.
G
Go2dynamite, 29.04.2023 10:54 Uhr
0
Sparda BW Baukredit mit 3,38% auf 10 Jahre fest und Max. 60 % Beleihung auf Jahrestief, war auch schon ca. 1% höher Beleihung VNA ca. 40% … Quelle: https://www.sparda-bw.de/baufinanzierung-konditionen/
S
Stallilo, 29.04.2023 6:23 Uhr
1

Ich greife bei 17 zu

Ich glaube du gehst leer aus😅
Boop
Boop, 29.04.2023 2:18 Uhr
1
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vonovia auf "Overweight" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Analyst Neil Green passte sein Bewertungsmodell in einer am Freitag vorliegenden Studie an die jüngste Transaktion des Immobilienkonzerns an.
G
Geistesgegenwärtig, 28.04.2023 23:04 Uhr
1
20 werden da nicht reichen. Sollte sich abzeichnen, dass die Fed jetzt schon vom Gas geht, geht's hier steil nach oben. Genauso schnell, wie es abwärts geht. Aber auch so. Die dunklen Zeiten liegen hinter uns. Ob Inflation oder Krieg. Es wird eher besser, als schlechter. Meine Einschätzung.
C
CFGauss, 28.04.2023 22:10 Uhr
0
Wenn FR über's WE gerettet werden muss, könnte Vonovia Dienstag die 20 durchbrechen (weil FED und EZB dann evtl. wieder ein wenig vom Gas gehen).
O
Ohri, 28.04.2023 20:52 Uhr
0

Vonovia bekommt auf seine Wohnungen auch konstante Mieteinnahmen. Herrscht Inflation, sind für Vonovia durch steigende Zinsen irgendwann höhere Raten zu bezahlen, mit Geldentwertung steigen aber auch Löhne (wir haben im Moment die höchsten Tarifabschlüsse seit Jahrzehnten) und letztlich auch Mieten, bei sinkenden Zinsen auch wieder der Nominalwert der Immobilien. Immobilien in D sind ziemlich immun gegen Inflation und steigende Zinsen, nur wenn man selbst drin wohnt, kann das bei Ende einer Zinsbindung zum Problem werden (deswegen würde ich als Privatmann immer auf maximale Dauer gehen).

Das Problem ist nie die absolute Höhe der Zinsen sondern der schnelle Anstieg. Die Mieten brauchen viele Jahre um da rein zu wachsen. Wenn sie die Zeit haben ist eine gesunde inflation sogar positiv zu sehen.
C
CFGauss, 28.04.2023 19:28 Uhr
0
Sry falsches Forum.
C
CFGauss, 28.04.2023 19:28 Uhr
0
Allein die Tatsache, dass die FDIC auf einer Seite über verbreitete Irrtümer zu gesichterten Einlagen aufklären muss... "MISCONCEPTION 5: The FDIC can take up to 99 years to pay insured deposits when a bank fails." https://www.fdic.gov/consumers/consumer/news/cnfall14/misconceptions.html Kein Wunder, dass alle ihr Geld abziehen.
c
criscros, 28.04.2023 19:19 Uhr
2

5 Mio! Krass! Und wozu hier Risiko eingehen? Ob 5 oder 10 Mio. Wo ist der Unterschied? Verstehe ich nicht. Ob 100.000 oder 1,Mio. kann ich verstehen.

Kommt doch einfach nur auf den Lebensstandard an, der dem Vermögen gegenüber steht🤷
C
CFGauss, 28.04.2023 19:01 Uhr
1

natürlich nicht, aber die Aktien. Anders als mein Haus und Hof haben die sicherlich ne Finanzierung, deren Finanzierungskosten / Zins sich ändert. Auf meine Wohnung bekomme ich immer die gleiche Mieteinnahme bzw. der Gewinn erhöht sich. Die Dividende hier ist gesunken

Vonovia bekommt auf seine Wohnungen auch konstante Mieteinnahmen. Herrscht Inflation, sind für Vonovia durch steigende Zinsen irgendwann höhere Raten zu bezahlen, mit Geldentwertung steigen aber auch Löhne (wir haben im Moment die höchsten Tarifabschlüsse seit Jahrzehnten) und letztlich auch Mieten, bei sinkenden Zinsen auch wieder der Nominalwert der Immobilien. Immobilien in D sind ziemlich immun gegen Inflation und steigende Zinsen, nur wenn man selbst drin wohnt, kann das bei Ende einer Zinsbindung zum Problem werden (deswegen würde ich als Privatmann immer auf maximale Dauer gehen).
Dobby241
Dobby241, 28.04.2023 18:31 Uhr
0

5 Mio! Krass! Und wozu hier Risiko eingehen? Ob 5 oder 10 Mio. Wo ist der Unterschied? Verstehe ich nicht. Ob 100.000 oder 1,Mio. kann ich verstehen.

wieso risiko? ich denke jeder Millionär hat geld in aktien investiert. man will bei seinem Lebensstandard ja auch Millionär bleiben. würde/hab ich genauso gemacht - in Immobilien und aktien anlegen.
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