VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.513
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todi1, 24.01.2025 19:54 Uhr
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Außerordentliche Hauptversammlung der Vonovia SE Hauptversammlung stimmt Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Deutsche Wohnen zu Bochum, 24. Januar 2025 - Die Vonovia SE ("Vonovia") wird von ihren Aktionärinnen und Aktionären in dem Vorhaben unterstützt, einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Deutsche Wohnen SE zu schließen. Auf der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens stimmten 99,97 % des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals für den Vertrag sowie für die dafür vorgesehene bedingte Kapitalerhöhung. Damit wurde die erforderliche Mehrheit deutlich übertroffen. Die außerordentliche Hauptversammlung der Deutsche Wohnen hat sich bereits am 23. Januar 2025 mit der erforderlichen Mehrheit für den Vertrag ausgesprochen. Bei der Hauptversammlung von Vonovia waren insgesamt 67,64 % des Grundkapitals vertreten.
t
todi1, 24.01.2025 19:52 Uhr
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Vonovia erhält die Zustimmung, eine engere Bindung an die Tochter Deutsche Wohnen durch einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag umzusetzen. Auf außerordentlichen Hauptversammlungen stimmten die Aktionäre beider Unternehmen mit großer Mehrheit zu.
DareDevil
DareDevil, 24.01.2025 17:32 Uhr
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Trump ist das Narrativ unter dem der Kapitalmarktzins schon jetzt wieder deutlich gestiegen ist. Fakt ist: Wenn Trump Zölle gegen Europa erhebt ist das umso mehr ein Argument für sinkende Zinsen um Exportwirtschaft und Konjunktur zu fördern. Ob die USA 5% Inflation haben kann uns letztlich egal sein und es ist auch nicht in unserem Interesse unseren Kontinent immer tiefer in die Rezession und eine Schuldenkrise zu treiben nur weil Trump wegen einer Schuldenorgie die US Anleiherenditen in die Höhe treibt. Das endet irgendwann sowieso in einem Crash wenn er es zu weit treibt.

Flankiert von klugen Infrastrukturinvestitionen und Europäische E-Auto-Förderung: EU unterstützt Scholz-Idee https://www.elektroauto-news.net/news/eu-kommission-unterstuetzt-scholz-idee So werden wir wieder flott(Willy Brandt🤔)
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todi1, 24.01.2025 17:28 Uhr
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Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts ist die Bevölkerung Deutschlands 2024 leicht gewachsen. Zum Jahresende 2024 lebten laut Schätzung fast 83,6 Millionen Menschen in Deutschland, so viele wie noch nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.1 day ago
r
ritardando, 24.01.2025 17:18 Uhr
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Migration soll begrenzt werden, das ist überall Thema. Ohne Zuzug schrumpft die Bevölkerung. Damit werden auch weniger Wohnungen benöigt. Und der Druck bei Mieten und Immopreisen sinkt.
DareDevil
DareDevil, 24.01.2025 17:07 Uhr
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Die Börse übertreibt hier m. E. wieder mal (in dem Fall massiv nach unten). Lagarde geht von einem Zinskorridor von 1,75-2,25% aus. Seit Q4/2024 steigen die Immobilienpreise in Deutschland wieder (und sollen das auch 2025 tun). Mieten steigen sowieso unaufhörlich weiter. Prognose von Vonovia am oberen Ende bestätigt. OFCF steigt massiv. Ausblick 2025 positiv. Alles sehr bullische Faktoren für Vonovia und die Aktie fällt. Ich denke wir sehen hier bald eine Trendwende.

Vonovia setzt wieder auf Wachstum und verdoppelt Investitionen auf 2 Milliarden Euro | Corporate - EQS News https://search.app/hPBPwggKzAUYu3rj8 Referierst du dies oder eine andere Quelle?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 24.01.2025 15:40 Uhr
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28 Euro gefallen, das ist gar nicht gut
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TuDios, 24.01.2025 14:42 Uhr
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Wir müssen damit rechnen daß Trump für seine vielen Projekte eine massive Verschuldung fährt. Das wird weltweit die Zinsen erhöhen auch bei uns. Vonovia und andere müssen weiter entschulden.

Trump ist das Narrativ unter dem der Kapitalmarktzins schon jetzt wieder deutlich gestiegen ist. Fakt ist: Wenn Trump Zölle gegen Europa erhebt ist das umso mehr ein Argument für sinkende Zinsen um Exportwirtschaft und Konjunktur zu fördern. Ob die USA 5% Inflation haben kann uns letztlich egal sein und es ist auch nicht in unserem Interesse unseren Kontinent immer tiefer in die Rezession und eine Schuldenkrise zu treiben nur weil Trump wegen einer Schuldenorgie die US Anleiherenditen in die Höhe treibt. Das endet irgendwann sowieso in einem Crash wenn er es zu weit treibt.
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Mayer11125, 24.01.2025 14:32 Uhr
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Wir müssen damit rechnen daß Trump für seine vielen Projekte eine massive Verschuldung fährt. Das wird weltweit die Zinsen erhöhen auch bei uns. Vonovia und andere müssen weiter entschulden.

Sehe ich nicht so. Die EZB hat ja auch schon signalisiert, dass sie die Zinsen unabhängig von den USA senken werden. Amerika boomt vielleicht aber in Europa ist Flaute. Höhere Zinsen können wir uns nicht leisten, die Amerikaner schon.
t
todi1, 24.01.2025 14:02 Uhr
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Die Börse übertreibt hier m. E. wieder mal (in dem Fall massiv nach unten). Lagarde geht von einem Zinskorridor von 1,75-2,25% aus. Seit Q4/2024 steigen die Immobilienpreise in Deutschland wieder (und sollen das auch 2025 tun). Mieten steigen sowieso unaufhörlich weiter. Prognose von Vonovia am oberen Ende bestätigt. OFCF steigt massiv. Ausblick 2025 positiv. Alles sehr bullische Faktoren für Vonovia und die Aktie fällt. Ich denke wir sehen hier bald eine Trendwende.

Trendwende ist schon seit März 2023. Was macht der Kurs ist eine charttechnische Korrektur. Ich habe gestern geschrieben ich warte bis 27,7 aber es kann leicht auch darunter kommen. Das Problem wäre unter 27.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 24.01.2025 13:06 Uhr
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Kommt einfach nicht vom Fleck
G
Geldvermehrer, 24.01.2025 12:59 Uhr
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Wir müssen damit rechnen daß Trump für seine vielen Projekte eine massive Verschuldung fährt. Das wird weltweit die Zinsen erhöhen auch bei uns. Vonovia und andere müssen weiter entschulden.
M
Mayer11125, 24.01.2025 12:50 Uhr
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Die Börse übertreibt hier m. E. wieder mal (in dem Fall massiv nach unten). Lagarde geht von einem Zinskorridor von 1,75-2,25% aus. Seit Q4/2024 steigen die Immobilienpreise in Deutschland wieder (und sollen das auch 2025 tun). Mieten steigen sowieso unaufhörlich weiter. Prognose von Vonovia am oberen Ende bestätigt. OFCF steigt massiv. Ausblick 2025 positiv. Alles sehr bullische Faktoren für Vonovia und die Aktie fällt. Ich denke wir sehen hier bald eine Trendwende.
SilberFinger.
SilberFinger., 24.01.2025 12:47 Uhr
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Vonovia-Chef Rolf Buch ist auf 180. Der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia erhebt schwere Vorwürfe und spricht sogar von „Manipulation“. Adressat der Vorwürfe ist der Berliner Senat. Beim Mietspiegel in der Hauptstadt verzerre er die Marktrealität. Rolf Buch schaltet nicht nur in Sachen Wachstum in den Angriffsmodus, sondern auch in der politischen Debatte. „Wir haben erhebliche Zweifel an der methodischen Herangehensweise und sehen eine politische Einflussnahme“, erklärte er bei einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Der Mietspiegel führe zu deutlich geringeren Möglichkeiten für Mieterhöhungen, als wirtschaftlich notwendig wäre. Der Berliner Senat reagierte prompt und wies die Vorwürfe entschieden zurück. Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler betonte, dass der Mietspiegel in enger Zusammenarbeit mit Experten und unter Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erstellt worden sei. Er sei ein „verlässliches und rechtssicheres Instrument“, das sich an wissenschaftlich anerkannten Standards orientiere. Buchs Interesse am Berliner Mietspiegel kommt nicht von ungefähr. Die Hauptstadt hat einen erheblichen Anteil am Gesamtportfolio des Bochumer Wohnungskonzerns sowie an dessen Tochter Deutsche Wohnen. Dort steht heute ein Showdown um die vollständige Übernahme an. Die Auseinandersetzung ist auch für die Vonovia-Aktie von Bedeutung. Gerade in Berlin haben regulatorische Eingriffe in den Immobilienmarkt immer wieder für Unsicherheiten gesorgt. Ein zu restriktiver Mietspiegel könnte das Wachstumspotenzial des Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Dennoch dürfte der Berliner Wohnungsmarkt für Vermieter wie Vonovia weiterhin attraktiv bleiben.

Die Berliner sind realitätsfern. Der Mietspiegel löst keine Probleme und verschärft diese nur weiter. Vonovia sollte meiner Meinung nach woanders wachsen als in Berlin. Ich persönlich fände Aktivitäten im Ausland interessant. Vielleicht Schweden und Österreich ausweiten oder gute Metropolen in Polen bspw.
t
todi1, 24.01.2025 11:39 Uhr
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Vonovia-Chef Rolf Buch ist auf 180. Der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia erhebt schwere Vorwürfe und spricht sogar von „Manipulation“. Adressat der Vorwürfe ist der Berliner Senat. Beim Mietspiegel in der Hauptstadt verzerre er die Marktrealität. Rolf Buch schaltet nicht nur in Sachen Wachstum in den Angriffsmodus, sondern auch in der politischen Debatte. „Wir haben erhebliche Zweifel an der methodischen Herangehensweise und sehen eine politische Einflussnahme“, erklärte er bei einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Der Mietspiegel führe zu deutlich geringeren Möglichkeiten für Mieterhöhungen, als wirtschaftlich notwendig wäre. Der Berliner Senat reagierte prompt und wies die Vorwürfe entschieden zurück. Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler betonte, dass der Mietspiegel in enger Zusammenarbeit mit Experten und unter Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erstellt worden sei. Er sei ein „verlässliches und rechtssicheres Instrument“, das sich an wissenschaftlich anerkannten Standards orientiere. Buchs Interesse am Berliner Mietspiegel kommt nicht von ungefähr. Die Hauptstadt hat einen erheblichen Anteil am Gesamtportfolio des Bochumer Wohnungskonzerns sowie an dessen Tochter Deutsche Wohnen. Dort steht heute ein Showdown um die vollständige Übernahme an. Die Auseinandersetzung ist auch für die Vonovia-Aktie von Bedeutung. Gerade in Berlin haben regulatorische Eingriffe in den Immobilienmarkt immer wieder für Unsicherheiten gesorgt. Ein zu restriktiver Mietspiegel könnte das Wachstumspotenzial des Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Dennoch dürfte der Berliner Wohnungsmarkt für Vermieter wie Vonovia weiterhin attraktiv bleiben.
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todi1, 24.01.2025 9:53 Uhr
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DOW JONES--Die Aktionäre der Vonovia-Tochter Deutsche Wohnen haben auf ihrer außerordentlichen Hauptversammlung den vom Mutterkonzern geplanten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgesegnet. Wie Deutsche Wohnen mitteilte, wurde der Vorschlag mit 98,93 Prozent des anwesenden Grundkapitals angenommen. Beide Unternehmen hatten den Vertrag am 15. Dezember 2024 abgeschlossen. Damit er wirksam wird, ist die Zustimmung der Hauptversammlungen beider Vertragsparteien erforderlich. Die außerordentliche Vonovia-Hauptversammlung findet am Freitag statt. Der Vertrag soll unbefristet gelten, er ist laut Mitteilung erstmals kündbar nach fünf Jahren. Den "außenstehenden Aktionären" von Deutsche Wohnen soll laut Mitteilung eine Abfindung von 0,7947 Vonovia-Aktien je Aktie der Deutsche Wohnen angeboten werden. Für die Dauer des Vertrags leistet Vonovia den dann noch "außenstehenden Aktionären" von Deutsche Wohnen für jedes volle Geschäftsjahr jährlich eine Ausgleichszahlung. Diese beträgt den Angaben zufolge brutto 1,22 Euro je Aktie bzw netto 1,03 Euro je Aktie. Nach früheren Angaben hält Vonovia knapp 87 Prozent der Stimmrechte an Deutsche Wohnen; nach Vollzug eines jüngst vereinbarten Joint Ventures mit Apollo wird Vonovia einer Unternehmenssprecherin zufolge direkt und indirekt etwa 77 Prozent an Deutsche Wohnen halten. Der Vollzug wird nicht vor Ende des ersten Quartals erwartet.
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