VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.473
l
luiGER, 18. Feb 10:39 Uhr
1
Ist doch immer so an der börse, Hype Hype Hype. Irgend ein Grund zum Abverkäufen und dann ne neue Sau durchs Dorf jagen
Highländer
Highländer, 18. Feb 10:32 Uhr
0
Die Vonovia-Aktie ist zuletzt deutlich nach oben gelaufen und hat ein neues Kaufsignal generiert. Lohnt sich jetzt ein Einstieg bei dem DAX-Konzern? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-02/67725575-vonovia-aktie-nach-kaufsignal-zuschlagen-486.htm
O
Ostritz, 18. Feb 10:24 Uhr
0
Sehe ich genauso, Vonovia besitzt günstige Wohnungen in gefragten Städten und Regionen.
F
Fortinbras, 18. Feb 9:58 Uhr
1
KI Gewinner Vonovia. Schon zum Lachen dass KI jetzt auch Immobilienwerte nach oben treibt, mit der Begründung dass sie vor der KI sicher sind.
Basiii
Basiii, 18. Feb 8:46 Uhr
3
1. Der „Auszug aus der Fläche“ (Urbanisierung) Auch wenn Deutschland insgesamt schrumpft, passiert das nicht gleichmäßig. • Problemgebiete: Ländliche Regionen, insbesondere im Osten oder in strukturschwachen Teilen Nordbayerns, werden massiv leergezogen. Dort verfallen Immobilienpreise. • Vonovias Fokus: Vonovia besitzt Wohnungen in den sogenannten A- und B-Städten (Berlin, Dresden, Leipzig, Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg). In diese Städte ziehen die Menschen weiterhin – sowohl aus dem ländlichen Inland als auch durch Zuwanderung aus dem Ausland. • Ergebnis: Während im Dorf im Erzgebirge Häuser leer stehen, fehlen in Leipzig oder Berlin weiterhin zehntausende Wohnungen. 2. Der Trend zur „Einzelhaft“ (Singularisierung) Selbst wenn die Bevölkerungszahl leicht sinkt, kann der Bedarf an Wohnungen steigen. • Früher wohnten 4 Personen auf 100 m². Heute wohnen dort oft nur noch 1 oder 2 Personen. • Die Anzahl der Haushalte steigt seit Jahren schneller als die Anzahl der Menschen. Da Vonovia Wohnungen vermietet (und keine Quadratmeter pro Kopf), ist die Anzahl der Haushalte für dich die entscheidende Zahl. 3. Ersatzneubau findet nicht statt Wie wir besprochen haben, sind die Baukosten so hoch (ca. 4.000 €/qm), dass kaum noch neu gebaut wird. • Selbst wenn die Nachfrage leicht sinken sollte (was in Top-Lagen nicht passiert), sinkt das Angebot aktuell viel schneller, weil alte Häuser abgerissen werden oder unbewohnbar werden, aber nichts Neues nachkommt. • Das hält den Mietmarkt extrem angespannt. 4. Das Risiko im Osten Der Artikel nennt Ostdeutschland als besonders betroffen. • Vonovia hat große Bestände in Dresden (ehemals Gagfah/WOBA) und Leipzig. • Aber: Dresden und Leipzig sind "Leuchtturm-Städte". Sie wachsen gegen den Trend des restlichen Ostdeutschlands. Dresden ist durch "Silicon Saxony" (Chip-Fabriken wie TSMC und Intel-Umfeld) ein Magnet für Fachkräfte. • Gefährlich wäre es, wenn du Schrott-Immobilien in der ostdeutschen Pampa hättest. Mit Vonovia hat man die Rosinen im Osten.
Basiii
Basiii, 18. Feb 8:41 Uhr
0

Ungemach für unsere Vonovia? https://www1.wdr.de/nachrichten/bevoelkerungsrueckgang-nrw-ifo-institut-100.html

Kann sein aber der Case ist weiterhin intakt, dass die Leute in Ballungsgebiete ziehen. Also die Wohnungsnot in Großstädten bleibt. Ebenfalls wohnen in einer alternden Gesellschaft die Leute in zu großen Wohnungen (Locked In Effekt) was weiterhin den Wohnungsmarkt angespannt hält.
meineBörse72
meineBörse72, 18. Feb 7:32 Uhr
0
Ungemach für unsere Vonovia? https://www1.wdr.de/nachrichten/bevoelkerungsrueckgang-nrw-ifo-institut-100.html
bot
bot, 18. Feb 7:28 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Die Charttechnik, auch bekannt als technische Analyse, ist eine Methode zur Vorhersage von Wertpapierkursen, die auf der Analyse historischer Kursbewegungen und Handelsvolumina basiert.Es gibt zahlreiche Studien und Metaanalysen, die sich mit der Wirksamkeit der Charttechnik befassen.Hier sind einige allgemeine Erkenntnisse aus der Forschung:\n\n1. **Effizienzmarkthypothese (EMH)**: Eine der zentralen Theorien in der Finanzwirtschaft ist die Effizienzmarkthypothese, die besagt, dass alle verfügbaren Informationen bereits in den aktuellen Kursen enthalten sind.Nach dieser Hypothese wäre es schwierig, durch technische Analyse konsistent überdurchschnittliche Renditen zu erzielen, da.
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 18. Feb 7:02 Uhr
0
KI sagt zu  Metaanalysen und Überblick-Studien (Gemischte Ergebnisse): Historisch schwach: Viele ältere, klassische Studien im Rahmen der "Efficient Market Hypothesis" (Markteffizienzhypothese) kamen zu dem Schluss, dass Charttechnik keinen dauerhaften Mehrwert gegenüber einer "Buy-and-Hold"-Strategie bietet. Moderne Studien (ab 2000): Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass technische Indikatoren (wie gleitende Durchschnitte oder Widerstands-/Unterstützungslinien) insbesondere in Schwellenländern oder bei hoher Marktvolatilität gewisse kurzfristige Prognosefähigkeiten haben können. Analyse der "Artificial Technical Analyst" (ATA): Einige moderne Studien nutzen künstliche Intelligenz, um charttechnische Signale objektiv zu testen. Diese deuten darauf hin, dass die Vorhersagekraft oft gering ist, aber signifikant über Zufallsergebnissen liegen kann.  Christian-Albrechts-Universität zu Kiel +4 2. Wirksamkeit nach Kontext: Kurzfristig vs. Langfristig: Studien deuten darauf hin, dass Charttechnik eher kurzfristige Trends (Momentum) identifizieren kann, aber langfristig kaum Überrenditen liefert. Verhaltensökonomie (Behavioral Finance): Charttechnik funktioniert oft deshalb, weil viele Marktteilnehmer an dieselben Muster glauben und entsprechend handeln (selbsterfüllende Prophezeiung), was Trends verstärkt.  YouTube +1 3. Limitationen in Studien: Transaktionskosten: Viele positive Studien berücksichtigen keine Handelsgebühren. Zieht man die Kosten für häufige Trades (Daytrading) ab, schrumpft der Vorteil der Charttechnik oft gegen Null oder wird negativ. Subjektivität: Die Identifikation von Mustern (z. B. "Schulter-Kopf-Schulter") ist oft subjektiv. Studien, die auf starren Regeln (wie Moving Averages) basieren, sind aussagekräftiger als solche, die auf klassischer Charttechnik beruhen.
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Groot95, 18. Feb 6:58 Uhr
0
Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Chartanalysen funktionieren – insbesondere bei der Identifikation von Trends und Unterstützungs- bzw. Widerstandslinien. Eine Chartanalyse bedeutet jedoch nicht, dass sich der Kurs exakt nach einem bestimmten Verlauf richtet. Sie liefert vielmehr Hinweise darauf, in welche Richtung sich der Markt möglicherweise entwickeln könnte. Das aktuelle Problem besteht meiner Ansicht nach weniger darin, dass sich der Kurs „selbst überlassen“ ist, sondern vielmehr darin, dass politische Entscheidungen starken Einfluss auf die Märkte haben – beispielsweise durch politische Akteure wie Donald Trump. Natürlich ärgert es mich, wenn sich der Kurs nicht so entwickelt, wie es mein Chart nahelegt. Allerdings zeigt sich häufig, dass der Kurs – aus einer anderen zeitlichen Perspektive betrachtet – dennoch in einen übergeordneten Trend passt.
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