VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.473
meineBörse72
meineBörse72, 17. Mär 9:50 Uhr
0
… und Vonovia im Minus!
G
Groot95, 17. Mär 9:48 Uhr
0
Renditen sind sind weiter am fallen
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 17. Mär 8:44 Uhr
0

Warum steigt der Öl auf einmal wieder so stark?

Weil der Iran weitere Ziele in der Golfregion angegriffen hat. Kam vorhin auf CNBC
G
Groot95, 17. Mär 7:06 Uhr
0
Warum steigt der Öl auf einmal wieder so stark?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 16. Mär 21:28 Uhr
0
Das wird schon früh genug wieder fallen
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 16. Mär 20:03 Uhr
0
Ziemlich verrückt oder? Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe sinkt um nur 4 Basispunkte von 2,97% auf 2,93% und Vonovia steigt um fast 4% 😃😃😃 Genial, ich freue mich über meine Nachkäufe in Vonovia
S
Swyty, 16. Mär 18:48 Uhr
1
Jetzt verhandeln wohl auch ein paar europäische Länder mit den Iran, das sie freie Fahrt haben, ob das den Amis gefällt, Deutschland wird nicht verhandeln weil wir ein Vasall sind
T
TuDios, 16. Mär 18:42 Uhr
1

Aber es kommen nur die Schiffe durch die den Krieg auch verurteilen, Schiffe aus den USA, Israel, Großbritannien und viele andere kommen nicht durch, und das finde ich auch richtig

Selbst wenn das so wäre, wäre das egal. Wenn alle indischen und chinesischen Schiffe durchkämen, wären das schon super, aber aktuells ind es ja nur wenige.
T
Tuxxos, 16. Mär 17:01 Uhr
0

Aber es kommen nur die Schiffe durch die den Krieg auch verurteilen, Schiffe aus den USA, Israel, Großbritannien und viele andere kommen nicht durch, und das finde ich auch richtig

Im Artikel steht was anderes.
S
Swyty, 16. Mär 16:19 Uhr
0

Iran scheint schon etwas kleinlaut zu werden. Mal sehen wie es weitergeht https://www.n-tv.de/politik/Iran-erlaubt-Schiffen-die-Durchfahrt-der-Strasse-von-Hormus-id30475371.html

Aber es kommen nur die Schiffe durch die den Krieg auch verurteilen, Schiffe aus den USA, Israel, Großbritannien und viele andere kommen nicht durch, und das finde ich auch richtig
K
Kohlmeise3, 16. Mär 15:33 Uhr
0
Wenn es weiter so steigt werde ich nicht mehr nach kaufen.👍
B
BajuJo, 16. Mär 15:26 Uhr
0

Iran scheint schon etwas kleinlaut zu werden. Mal sehen wie es weitergeht https://www.n-tv.de/politik/Iran-erlaubt-Schiffen-die-Durchfahrt-der-Strasse-von-Hormus-id30475371.html

wenn das so auch stimmt, wäre das super für uns! 28+ wären dann drin.
L
Luigi3000, 16. Mär 14:45 Uhr
0
Iran scheint schon etwas kleinlaut zu werden. Mal sehen wie es weitergeht https://www.n-tv.de/politik/Iran-erlaubt-Schiffen-die-Durchfahrt-der-Strasse-von-Hormus-id30475371.html
L
Luigi3000, 16. Mär 14:18 Uhr
1
ab 25 werden wohl viele die wieder zu spät dran sind aufspringen. Immer das gleiche Spiel, hoffen auf noch niedrigere Kurse. Mal sehen nach den Zahlen sind schnell 10%+ drin. IMO
t
todi1, 16. Mär 14:07 Uhr
0
Die vier Schritte Aufbauend auf den obigen Ausführungen betrachten wir nun die Schritte, die die Branche unternehmen kann, um sich an die veränderten Herausforderungen und Rahmenbedingungen anzupassen. Der erste und vielleicht wichtigste Schritt ist die Transformation Ihrer Organisation hin zu einem plattformbasierten Ansatz. Die meisten Immobilienunternehmen organisieren ihre Geschäftstätigkeit heute noch nach Immobilientyp oder Region. Führende Unternehmen hingegen verwalten ihre Projekte und Vermögenswerte als integrierte Plattformen. Sie bauen Teams auf, die den gesamten Lebenszyklus von der Akquisition bis zum Betrieb betreuen. Sie denken dabei nicht nur an die Kapitalallokation, sondern auch an leistungsorientierte Verantwortlichkeit. Im zweiten Schritt wird das Facility Management auf eine strategische Ebene gehoben. Der Betrieb muss organisch in die zentralen Geschäftsentscheidungen integriert und Lieferantenverträge an konkrete Leistungsindikatoren geknüpft werden. Gleichzeitig müssen Investitionen in Dateninfrastruktur und Expertise getätigt werden: Diese tragen dazu bei, Gebäude zu kontinuierlich optimierten Vermögenswerten zu machen. Drittens müssen Bauprozesse industrialisiert werden. Wiederholbare Bausysteme müssen mithilfe modularer Bautechnologien und Vorfertigung realisiert werden. Ziel ist nicht nur eine schnellere Bauweise, sondern ebenso wichtig sind konstante Qualität, die Einhaltung von Terminen und Skalierbarkeit. Dies gilt insbesondere für neue Immobilientypen wie Rechenzentren oder bezahlbare Mietwohnungen. Schließlich müssen Marktteilnehmer JETZT IN DEN AUFBAU STABILER DATENBANKEN INVESTIEREN. Künstliche Intelligenz schafft nur dann echten Mehrwert mit einer sauberen Datenarchitektur, klaren Entscheidungsbefugnissen und unternehmerischer Verantwortung. Wer auf perfekte Daten wartet, wird schnell gegenüber seinen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten. Daher gilt es, unverzüglich mit dem Aufbau von Datenkompetenzen auf Basis bereits vorhandener und funktionierender Systeme zu beginnen. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Zukunft der Immobilienbranche nicht von einer einzelnen Technologie oder einem bestimmten Immobilientyp abhängt, sondern davon, OB AKTEURE IN DER LAGE SIND, IHRE GEBÄUDE ALS INTEGRIERTE, LEISTUNGSORIENTIERTE PLATTFORMEN ZU BETREIBEN. Kapitalstrategie, Projektentwicklung, Betriebsbereitschaft, Gebäudemanagement, KI-Kompetenzen und ESG-Compliance müssen in einem einzigen, kohärenten System zusammengeführt werden. KAPITAL ALLEIN REICHT NICHT MEHR FÜR DEN ERFOLG.
t
todi1, 16. Mär 14:07 Uhr
0
Auch die Standortwahl und Machbarkeitsanalysen werden durch die Technologie revolutioniert: Entscheidungen können nun auf großen, vernetzten Datensätzen (Mobilität, Demografie, Energie, Marktsignale) basieren, was die langfristige Kapitalrendite um 10–30 % steigern und die Exit- und Verkaufsstrategien um 15–35 % verbessern kann. Laut der Analyse liegt der Schlüssel zum Erfolg jedoch in der Implementierung: Bewertung der Datenqualität, Umsetzung basierend auf realen Geschäftsproblemen, interner Kompetenzaufbau und kontinuierliches Feedback. KI schafft Mehrwert, wenn sie in Kernprozesse integriert wird, mit einer guten Datenarchitektur, klaren Entscheidungsbefugnissen und starkem Engagement der Führungsebene. Der Bonus: Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit hat sich zu einem der wichtigsten finanziellen Faktoren im Immobiliensektor entwickelt. Immobilien ohne Klimaneutralitätskonzept wechseln zunehmend mit einem Abschlag von 10–15 % den Besitzer, und auch Kreditgeber berücksichtigen die Klimaleistung bei der Preisgestaltung. Schätzungen zufolge könnten bis 2030 Immobilien im Wert von bis zu 2 Billionen US-Dollar unverkäuflich werden, wenn sie Umweltstandards nicht erfüllen. Grün zertifizierte Gebäude weisen typischerweise Kreditzinsen von 25–31 Basispunkten auf. In klimagefährdeten Gebieten können die Versicherungsprämien um bis zu 30 % steigen. Der Schwerpunkt der Dekarbonisierung liegt auf dem Betrieb und der Modernisierung des bestehenden Gebäudebestands, beispielsweise durch bessere Dämmung, Modernisierung der Haustechnik und intelligente Beleuchtung. Bei Neubauten sind energiebewusstes Design und die Verwendung lokal verfügbarer, erneuerbarer Ressourcen und recycelbarer Materialien entscheidend. Der hohe CO₂-Fußabdruck von Zement, Stahl und Aluminium sowie die teuren, aber schwer skalierbaren grünen Alternativen stellen eine Herausforderung dar. Daher kann die frühzeitige Einbindung von Lieferanten und der gebündelte Einkauf einen Wettbewerbsvorteil bieten. Auch die Kapitalmärkte passen sich an: Der Markt für grüne Anleihen und nachhaltigkeitsbezogene Kredite hat bereits ein Volumen von über 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Unternehmen, die ESG-Kriterien in ihre Kapitalstrategie integrieren, erhalten Zugang zu günstigeren Finanzierungen und erzielen bessere Exit-Bewertungen. Gleichzeitig kann die soziale Säule – lokale Arbeitsplätze, Partnerschaften, messbare Verantwortung – die Akzeptanz von Projekten erhöhen.
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