VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.442
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todi1, 30. Mär 11:13 Uhr
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„Der Immobilienkonzern Vonovia steckt derzeit in der Krise, im Betrachtungszeitraum brach die Aktie um 23 Prozent ein. Das in Vonovia investierte Kapital sank aber nur um drei Prozent. Die Flatex-Kunden haben also im großen Stil günstigere Vonovia-Aktien nachgekauft. Insgesamt ergibt sich ein Nettozufluss von 25,5 Prozent.“ https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie
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todi1, 30. Mär 8:02 Uhr
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Aus einem anderen Börsenforum: "Andreas Beck sieht keine stark steigende Kerninflation in Deutschland und der Eurozone. Und schwache Wirtschaft, eher rezessiv. Die EZB sollte daher die Leitzinsen nicht erhöhen, aber vielleicht tut sie es doch. Die Zinskurve hätte sich laut Beck zu sehr versteilt. Nach seiner Meinung sollten über Monate bis zwei Jahre ("mittelfristig") die 10-jährigen Marktzinsen runterkommen. Am Ende des Videos (ab 0:35:24) erwähnt er sogar Vonovia, quasi als Proxy für Immobilien und Marktzinsen. Zusammengefasst ist Beck pessimistisch für die deutsche Wirtschaft. Daher kann sich kein dauerhafter Inflationsdruck entwickeln, und daher seien die aktuellen Eurozone Langfristzinsen zu hoch. In seinem Anleihen ETF hat er übrigens die ziemlich hochverzinsten französischen Anleihen hich gewichtet. Andreas Beck: Ein MUSS für jedes Depot UND Der große Denkfehler bei Gold als Krisenschutz René will Rendite 27.03.2026 https://m.youtube.com/watch?v=kS5BKxmE-r8
Basiii
Basiii, 29. Mär 23:43 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=N8OIVzhapS0
Basiii
Basiii, 29. Mär 23:42 Uhr
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Passt zwar nicht so 100% zu Vonovia aber wen es interessiert ist hier ein für mich sehr plakatives Beispiel von zdf info über unserer Demographie beispielhaft mit einem Wirtshaus dargestellt: dieser Dokumentation wird das deutsche Rentensystem sehr anschaulich mit einem Wirtshaus verglichen: • Die Gäste an den Tischen sind die Rentner, die ihren Lebensabend genießen. • Das Personal (Bedienung, Küche) sind die Arbeitnehmer, die alles am Laufen halten und die Zeche erwirtschaften. • Das Problem: Es kommen immer mehr Gäste ins Wirtshaus, während in der Küche und im Service die Leute ausgehen.
Basiii
Basiii, 29. Mär 20:46 Uhr
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Ich verstehe deinen Punkt: Das ist das traurige Ergebnis einer Politik, die Arbeit bestraft und Familie zum Luxusgut macht. Aber: Wer Kinder nur als 'Armutsrisiko' sieht, übersieht das viel größere Existenzrisiko im Alter. 1. Geld (Depot/Rente) ist nur ein Anspruchsschein auf die Arbeit anderer. Wenn wir uns als Gesellschaft aber 'dritteln' (Geburtenrate 1,3), gibt es 2035 schlichtweg nicht mehr genug Menschen, die diese Arbeit verrichten – egal wie viel Geld du denen bietest. 2. Ein Kind ist kein Konsumgut wie ein Auto, sondern eine Investition in menschliche Resilienz. Wer heute aus Angst vor kurzfristiger Armut auf Familie verzichtet, tauscht ein bisschen weniger Cashflow heute gegen totale Abhängigkeit von einem kollabierenden Staat morgen ein. Ich nehme lieber das 'Armutsrisiko' einer großen Familie in Kauf, als das Risiko, 2050 in einer Welt ohne funktionierende Dienstleistungen und ohne Rückhalt dazustehen.
T
TuDios, 29. Mär 19:58 Uhr
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hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.

Es ist ja wunderbar, wenn du an deinem Kind Freude hast. So soll es natürlich auch sein und ich kann mir vorstellen, dass ich das ähnlich empfinden würde. Das ändert aber trotzdem Nichts an meiner Aussage. Kinder sind ein Armutsrisiko, weil man heutzutage als Alleinverdiener schwierig 3 Leute besser ernähren kann als das Jobcenter. Junge Menschen im Familiengründungsalter müssten sich also konsequenterweise zwischen Jobcenter und Familie oder Karriere und Aufschieben der Familienplanung oder frühes Abschieben des Kindes in den Ganztagskindergarten entscheiden. Ein Aufschieben führt dann häufig dazu, dass keine Familiengründung mehr erfolgt.
A
Abwickler, 29. Mär 19:15 Uhr
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Und genau das ist ja nicht mehr erwünscht. Alle Deutschen sollen gefälligst für den Korruptionssumpf in der Ukraine buckeln. Am besten noch Überstunden machen

Ja, man geht für Rentner, Klimaschutz, Aufrüstung, teure Wohnung in stressigem Arbeitsumfeld arbeiten, ist selbst nicht mehr richtig krankenversichert, bei der Rente geht man fast leer aus , und Merz meint den Druck auf die Arbeitnehmer noch erhöhen zu müssen.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 29. Mär 18:11 Uhr
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Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.

Und genau das ist ja nicht mehr erwünscht. Alle Deutschen sollen gefälligst für den Korruptionssumpf in der Ukraine buckeln. Am besten noch Überstunden machen
S
Swyty, 29. Mär 13:13 Uhr
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Deutschland ist grundsätzlich kinderfeindlich. Sie sind weder da, um ihre Eltern zu pflegen, noch sind sie dafür da, die Kapitalrendite für irgendwelche Aktionäre zu erwirtschaften. Sie sollen einfach leben und glücklich sein.

Aber nur Kinderfeindlich wenn es um deutsche Kinder geht, sonst nicht, denn wir überweisen auch viel Kindergeld ins Ausland
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Abwickler, 29. Mär 10:13 Uhr
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Deutschland ist grundsätzlich kinderfeindlich. Sie sind weder da, um ihre Eltern zu pflegen, noch sind sie dafür da, die Kapitalrendite für irgendwelche Aktionäre zu erwirtschaften. Sie sollen einfach leben und glücklich sein.
DaddyTrader
DaddyTrader, 29. Mär 9:37 Uhr
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Einfach große Vonovia Position aufbauen, in ein paar Jahren werden die einige Immos zu Pflegeheimen umfunktionieren müssen, dann hat man schon mal Platz sicher 😅😉
Basiii
Basiii, 28. Mär 23:45 Uhr
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Ergänzung: Das ist der Punkt mit dem „PayPal im Pflegeheim“ den ich ganz plakativ finde: • In einer schrumpfenden Gesellschaft wird menschliche Arbeit (Pflege, Handwerk, Hilfe im Alltag) extrem teuer. • Während der Kinderlose sein gesamtes Depot aufzehren muss, um sich grundlegende Hilfe zu erkaufen (und dabei nur „Nummer 452“ im Heim ist), hast du ein Netzwerk. • Selbst wenn deine Kinder dich nicht selbst pflegen, sorgt ihre bloße Existenz und Aufsicht dafür, dass du im System nicht untergehst. Das ist eine Versicherung gegen Vernachlässigung. Viele hier diskutieren über das Jahr 2060, aber die echte Belastungsprobe kommt schon 2030 bis 2035. Warum? Weil dann die Babyboomer-Generation – die Leute, die dieses Land physisch am Laufen halten – massiv in den Ruhestand geht. Das Problem ist nicht das Geld, sondern die Kapazität: 1. Geldentwertung durch Mangel: Wenn 2032 deine Wärmepumpe streikt oder das Dach undicht ist, nützt dir ein 500k-Depot gar nichts, wenn die verbliebenen drei Handwerksbetriebe in der Region auf Monate ausgebucht sind. In einer schrumpfenden Gesellschaft wird menschliche Arbeitskraft zur härtesten Währung überhaupt. 2. Priorisierung im Mangel: Wer bekommt den Termin, wenn die Ressourcen knapp sind? • Der anonyme Kunde mit dem dicken Scheckbuch? • Oder derjenige, der über seine Kinder und deren Netzwerk (Sportverein, Schule, lokales Gewerbe) persönlich vernetzt ist? 3. Die Illusion der Dienstleistung: Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der 'Service' zum absoluten Luxusgut wird. Wer keine familiäre Basis hat, steht 2035 in jeder Warteschlange ganz hinten – egal ob beim Urologen, beim Dachdecker oder beim IT-Support.
Basiii
Basiii, 28. Mär 23:37 Uhr
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hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.

Ich glaub, er meint dass rein auf das Finanzielle bezogen. Ich kann dich da nur bestätigen, dass Kinder eine wahnsinnige Bereicherung sind. Man muss aber aufpassen, dass man 'Reichtum' und 'Vorsorge' nicht gegeneinander ausspielt. Fakt ist: Ein Kind ist keine reine finanzielle Investition, sondern eine existenzielle. Wer heute sagt, er braucht keine Kinder, weil er ein Depot hat, vergisst, dass er im Alter keine Euro-Scheine essen kann und sein Depot ihn nicht zum Arzt fährt. Das Problem ist doch: Der Staat macht es den 'Machern' (hohe Abgaben, PKV-Lasten, Streichung von Familienleistungen) immer schwerer, genau diesen biologischen Reichtum aufzubauen. Wir haben ein System, das von der Substanz lebt und die Leistungsträger bestraft. Mein Fazit: Wahre Resilienz 2026 bedeutet beides. Ein globales Depot, um vom Weltwachstum zu profitieren, UND eine starke Familie, um im lokalen Zerfall nicht allein zu sein. Wer nur auf den Staat oder nur auf das Depot setzt, hat die Demografie-Mathematik nicht verstanden. Ohne die nächste Generation ist jeder Kontostand am Ende nur eine Zahl ohne Gegenwert.
D
Dr._K, 28. Mär 20:59 Uhr
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Kinder bedeuten Armut. Es muss schon Einer von Beiden extrem gut verdienen, damit man nicht auf irgendeine Art von Sozialhilfe angewiesen ist und sich arbeiten mehr lohnt als Minijob + Stütze. Außer Beide gehen Vollzeit arbeiten, aber dann wäre es halt eine umso stressiger. Beamte hingegen kriegen mehr Kohle, je mehr Kinder sie zeugen und haben deshalb mehr Kinder. Und mehr Leute sind Single, weil Männer Frauen nicht mehr nachstellen um nivht als Creep zu gelten und weil viele Frauen wegen Tinder inzwischen eh zu hohe Ansprüche haben.

hätte dich nicht für so arm(selig) gehalten. Mein Kind ist mein größter Reichtum. Da kann noch nicht mal die pbb mithalten :D Kenne viele wo es sehr gut passt, auch wenn die keine so hohen Gehälter haben. Viel Freude übrigens ohne Kinder im Alter, da musst du dann mit paypal ein Pflegeheim zahlen. Kenne viele, die ihre Eltern gut pflegen; ohne Kinder wirst du da auch den Durchschnitt, den der Staat der bietet angeweisen sein. das ist dann armut.
F
Fabi1111, 28. Mär 20:56 Uhr
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SPD schafft sich gerade noch komplett ab. Am besten sollten wir das Bürgergeld nochmal erhöhen... damit viel Tabak und Alkohol gekauft werden kann... Mindestens 1x in Urlaub. Ist ja ihr recht 😅🤪
F
Fabi1111, 28. Mär 20:54 Uhr
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Nicht zu vergessen, das Ehegattensplitting. Es ermöglicht einem Elternteil zuhause zu bleiben.

Dadurch trauen sich manche überhaupt Kinder zu bekommen!
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