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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
19,26
EUR
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18:19:18 Uhr,
TTMzero RT
Knock-Outs auf Vonovia
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 46.572
A
Abwickler,
Mittwoch 9:28 Uhr
0
Das Statistische Bundesamt meldet für 2025 festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer von 21,4 Milliarden Euro, 60,8 Prozent mehr als im Vorjahr, bei übertragenen Vermögen von 141,1 Milliarden Euro (+23,1 Prozent). Die Erbschaftsteuer steigt auf 13,3 Milliarden Euro (+57,1 Prozent) und die Schenkungsteuer auf 8,1 Milliarden Euro (+67,3 Prozent).
Dobby241,
Mittwoch 9:27 Uhr
0
der "verlust" entstand durch die geringere Bewertung des Immo-Bestands. aber auf grundlage gestiegener zinsen. diese gefahr wird jetzt eben genauso gesehen. daher keine steigerung des kurses. die geopolitische lage, inflation und zinsprognosen müssen sich erst stabilisieren.
A
Abwickler,
Mittwoch 9:25 Uhr
1
DOW JONES--Die Europäische Zentralbank (EZB) muss ihren Leitzins nach Aussage von EZB-Direktorin Isabel Schnabel wegen des anhaltenden Iran-Kriegs und des robusten Wirtschaftswachstums weiter anheben. "Beim aktuellen Leitzins ist es unwahrscheinlich, dass die Inflation mittelfristig auf den Zielwert zurückkehrt, weshalb eine weitere Straffung erforderlich sein wird", sagte Schnabel am der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Besonders im aktuellen Umfeld einer widerstandsfähigen Gesamtnachfrage ist es entscheidend, das Auftreten von Zweitrundeneffekten frühzeitig zu verhindern, da ein spätes Handeln eine noch stärkere Straffung erforderlich machen könnte", fügte sie hinzu.
Das Wachstum der Verbraucherpreise dürfte aufgrund der hohen Energiekosten über einen "längeren Zeitraum" hinweg 2 Prozent übersteigen. Erst dann zu handeln, wenn sich dies in den Löhnen niederschlage, würde die EZB ins Hintertreffen geraten lassen, warnte sie. Die nächste Zinsentscheidung steht am 10. September an. ESTR-Forwards preisen eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent ein.
Schnabel sagte, die Märkte "scheinen unsere Reaktionsfunktion sehr gut zu verstehen", ohne jedoch zu konkretisieren, wie viel weiter die Zinsen voraussichtlich steigen würden. "Die Wirtschaft ist weiterhin stärker als erwartet, und die eingehenden Daten haben wiederholt positiv überrascht", sagte Schnabel weiter und verwies auf die Fiskalpolitik, einen Anstieg der Verteidigungsausgaben und den globalen KI-Boom als Haupttreiber.
"Stimmungsindikatoren deuten darauf hin, dass das Wachstum weiter an Dynamik gewinnt", sagte sie. "Im Vergleich zu den Stabsprojektionen vom Juni sehe ich die Risiken für das Wirtschaftswachstum daher etwas aufwärts gerichtet."
In Bezug auf die Inflation, die im Juli auf 2,9 Prozent anzog, warnte Schnabel davor, dass der Energiepreisdruck jenseits von Öl zunehmend dauerhafter wird. Die Entwicklungen beim Erdgas seien aufgrund der niedrigen europäischen Speicherstände "besonders besorgniserregend". "Dies birgt erhebliche Aufwärtsrisiken für die Inflation", sagte sie. "Je länger der Konflikt andauert, desto höher sind das Risiko und die Intensität von indirekten und Zweitrundeneffekten, insbesondere wenn die Gesamtnachfrage widerstandsfähig bleibt."
Alfredo_,
Mittwoch 9:25 Uhr
0
Anmerkung....die vonovia 2023...mit verlust ist nicht die weiterentwickelte vonovia 2026 2027...mit gewinn profitabel
A
Abwickler,
Mittwoch 9:24 Uhr
0
Aber Mercedes und BMW auch im Tal der Tränen. Deswegen tippe ich auf eine eine makrogetriebene Anti-Deutschland-Wette.
A
Abwickler,
Mittwoch 9:23 Uhr
0
Irgendjemand muss ja Abwertungsrisken sehen. Sonst würde man jetzt nicht verkaufen.
E
A
Alfredo_,
Mittwoch 9:20 Uhr
1
Due Chancen auf steigende Kurse Richtung Ende des Jahres stehen gut ...da dann die divi jäger auftauchen...das beschleunigt sich dann noch etwas im neuen jahr
Abwickler,
Mittwoch 9:20 Uhr
0
Tut mir leid, dass es ein bisschen viel ist. Ihr habt finanzmathematische und VWL-Expertise, und das finde ich gut. 👍Bin jetzt leiser.
A
Abwickler,
Mittwoch 9:18 Uhr
0
Im Grunde produziert Vonovia einen Cashflow. der relativ stabil ist und den kann man mit der Zinskurve diskontieren. Die Zinsen sind gesunken, also müsste der Kurs steigen.
Dobby241,
Mittwoch 9:16 Uhr
0
nochmal. schau mal auf die renditen in 2023. beim Tiefpunkt unter 16 euro standen die 10y anleihen bei ca. 2,3%
man kann sich nicht nur darauf verlassen
Abwickler,
Mittwoch 9:16 Uhr
0
Warum kauft man um 9 Uhr für 20 und dann kommt direkt so eine Verkaufslawine? Warum sind die Kursvorstellungen so unterschiedlich?
w
windowsfenster,
Mittwoch 9:15 Uhr
0
Viel teurer offensichtlich auch nicht
T
Groot95,
Mittwoch 9:14 Uhr
0
die Renditen sind vom hoch mit 3,275 auf 3,189 gefallen und vonovia ist immer noch am tiefpunkt
A
Abwickler,
Mittwoch 9:14 Uhr
0
Ich würde einfach gerne verstehen, durch welche Determinanten eine solche Kursentwicklung von Vonovia bestimmt ist. Scheinen nur noch irgendwelche schwer nachvollziehbaren Algorithmen zu sein.
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