VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.577
d
dieKöllner, Samstag 18:35 Uhr
0
Zahlen, Zahlen, Zahlen. Sonst nix!
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:35 Uhr
0

Ich denke es wird nicht lange dauern bis die ersten Pros um die Ecke kommen und belastbare Zahlen auf den Tisch legen werden. Ganz ohne zu hyperventilieren. Sachliche Zahlen eben. Die ganzen Ausnahmen werden berücksichtigt, sowie die Wahrscheinlichkeiten der Bundesgesetzgebung und des Verfassungsgerichts. Wenn das alles berechnet ist kann man sehen wohin die Reise geht. Das Dummgeschwätz einiger hier interessiert keinen einzigen professionellen Anleger- die lesen das nicht mal und tun sich den Blödsinn eh nicht an.

Hyperventilieren nicht, aber die Stimmung ist wirtschaftsfeindlicher geworden. Sehe da keine Trendwende.
d
dieKöllner, Samstag 18:33 Uhr
0
Oder glaubt hier einer das Gewäsch von Constanze und Berthold würde eine Black Rock, eine Versorgungskasse oder einen Versicherer oder sonst wen tangieren?
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:33 Uhr
0
Denke Montag noch KEIN starker Abschlag. Nix ist in trockenen Tüchern. Ausser die Stimmung
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:32 Uhr
0

Die türkische Gesellschaft wird dieses Land mittelfristig übernehmen. Deutsche sind isoliert, Türken haben eine Gemeinschaft.

Das stimmt. Selbst hier streiten wir uns trotz ähnlicher Interessen. Linke von LINKE ÜBER GRÜNE BIS ZUR SPD UND TÜRKEN UND ANDERE GROSSGRUPPEN SIND ( NOCH) WEIT WENIGER ZERSTRITTEN ALS DIE KRITIKER:INNEN DERSELBEN
BTCtrader
BTCtrader, Samstag 18:32 Uhr
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Im Sondierungspapier stehen 16 Mrd. EUR Entschädigungssumme. Bei anscheinend 150.000 WE die betroffen wären, sind das 106 TEUR/WE. Das wäre ein Abschlag von 40% auf den Buchwert der Berliner Wohnungen von Vonovia. Beim aktuellen KBV von Vonovia hat der Kapitalmarkt derzeit einen 40% Abschlag auf den Gesamtbestand von Vonovia eingepreist. So gesehen könnte man sagen, das ist schon eingepreist. Würde aber vermuten dass der Kurs jetzt erstmal Talfahrt macht bis das Bundesgesetz kommt

Denke auch. Montag 10-15% runter
d
dieKöllner, Samstag 18:31 Uhr
1
Ich denke es wird nicht lange dauern bis die ersten Pros um die Ecke kommen und belastbare Zahlen auf den Tisch legen werden. Ganz ohne zu hyperventilieren. Sachliche Zahlen eben. Die ganzen Ausnahmen werden berücksichtigt, sowie die Wahrscheinlichkeiten der Bundesgesetzgebung und des Verfassungsgerichts. Wenn das alles berechnet ist kann man sehen wohin die Reise geht. Das Dummgeschwätz einiger hier interessiert keinen einzigen professionellen Anleger- die lesen das nicht mal und tun sich den Blödsinn eh nicht an.
w
windowsfenster, Samstag 18:29 Uhr
2
Im Sondierungspapier stehen 16 Mrd. EUR Entschädigungssumme. Bei anscheinend 150.000 WE die betroffen wären, sind das 106 TEUR/WE. Das wäre ein Abschlag von 40% auf den Buchwert der Berliner Wohnungen von Vonovia. Beim aktuellen KBV von Vonovia hat der Kapitalmarkt derzeit einen 40% Abschlag auf den Gesamtbestand von Vonovia eingepreist. So gesehen könnte man sagen, das ist schon eingepreist. Würde aber vermuten dass der Kurs jetzt erstmal Talfahrt macht bis das Bundesgesetz kommt
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:28 Uhr
0

Deutschland war schon kaum mehr zu ertragen. Jetzt hilft vielleicht wirklich nur noch auswandern.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, obschon ich dieses Land auch sehr mag ... In Teilen.
W
Woyzeck, Samstag 18:28 Uhr
0
Die türkische Gesellschaft wird dieses Land mittelfristig übernehmen. Deutsche sind isoliert, Türken haben eine Gemeinschaft.
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:25 Uhr
1

Jetzt muss erstmal ordentlich gerechnet werden um zu ermitteln was das eigentlich in Euros bedeutet.

Die Linken wollen weit unter Marktwert enteignen. Auch wenn es grossen Hürden gibt. Das Momentum beim Wahlvolk liegt Links und teils bei der AFD
W
Woyzeck, Samstag 18:25 Uhr
1
Deutschland war schon kaum mehr zu ertragen. Jetzt hilft vielleicht wirklich nur noch auswandern.
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:23 Uhr
1
Bei dem Linksruck,der doch recht unerwartet in dieser Höhe kam, können sich die Dinge schneller ãndern als wir uns das vorstellen können.
d
dieKöllner, Samstag 18:21 Uhr
0
Jetzt muss erstmal ordentlich gerechnet werden um zu ermitteln was das eigentlich in Euros bedeutet.
C
ConstanzeFischerBüttge, Samstag 18:21 Uhr
1

Wie realistisch ist eine Umsetzung? Obwohl die politische Debatte nach der Berlin-Wahl eskaliert ist, ist eine tatsächliche Umsetzung in der Praxis äußerst unwahrscheinlich. Es gibt drei massive Barrieren: [1] Der Widerstand des Bundes (Gegengesetz): Bundeskanzler Friedrich Merz und die schwarz-rote Bundesregierung gehen bereits massiv gegen die Berliner Pläne vor. Der Bund plant eine bundesrechtliche Rahmenregelung zum Schutz von Investitionen, die ein solches Landesgesetz de facto aushebeln soll. Zwar betonen Verfassungsrechtler und Justizministerin Stefanie Hubig, dass ein pauschales Bundesverbot wegen Artikel 15 GG juristisch „nicht trivial“ ist, doch der Bund wird den regulatorischen Rahmen maximal verengen. [1, 2, 3, 4] Die unbezahlbaren Kosten für Berlin: Selbst wenn Berlin deutlich unter Marktwert entschädigt, taxieren Experten die Kosten auf 7 bis 14 Milliarden Euro (der Senat ging ursprünglich sogar von bis zu 36 Milliarden Euro aus). Das hochverschuldete Land Berlin kann diese Summen kaum aufbringen, ohne an der Schuldenbremse zu scheitern oder den Landeshaushalt komplett zu blockieren. [1] Der Weg durch die Gerichte: Sollte das Berliner Abgeordnetenhaus tatsächlich ein konkretes Enteignungsgesetz beschließen, wird dieses sofort vor dem Bundesverfassungsgericht landen. Analysten und Ökonomen gehen davon aus, dass Karlsruhe ein Gesetz, das Privateigentum gezielt diskriminiert (indem es willkürlich Grenzen bei 3.000 Wohnungen zieht) und Entschädigungen weit unter Wert ansetzt, stoppen oder zumindest substanziell verändern würde. [1] Fazit Die Politik in Berlin besitzt über Artikel 15 GG theoretisch ein mächtiges Instrument, dessen rechtliche Grenzen jedoch völlig ungeklärt sind. Für Vonovia steht in Berlin fast ein Viertel des eigenen Portfolios auf dem Spiel. Realistisch ist eine Enteignung auf absehbare Zeit dennoch nicht. Investoren und Analysten werten das Risiko einer tatsächlichen Enteignung als gering. Was jedoch bleibt und der Wirtschaft schadet, ist eine jahrelange Rechts- und Regulierungsunsicherheit, die das Investitionsklima auf dem Berliner Wohnungsmarkt massiv bremst. [1, 2, 3]

Das kann es zeitlich verschieben, aber das Damoklesschwert einer Enteignungsphantasie bei grossen Teilen der Bevölkerung bleibt eine langfristige Belastung. Da würde ich nicht munter investieren.
O
Oskar2020, Samstag 18:21 Uhr
6
Für mich ist Fakt, dass sowohl Grüne als auch SPD ab sofort unwählbar sind. Wer solche Sachen unterstützt ist kein Demokrat und unterstützt nicht die Gesellschaftsform die ich am Besten finde.
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