VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.879
G
Go2dynamite, 25.03.2023 18:35 Uhr
0
Immoinvestoren zielen mit Leverage auf eine möglichst hohe EigenkapitalRendite bei möglichst geringem LTV 8€ wären dann ca. 26% „EigenkapitalRendite bei LTV kleiner 50% … Bei aktuell ca. 17€ gilt: Die durchschnittliche Vonovia ETW hat eine Rendite von 5,5% ( Basis Börsenwert 13 Mrd + Kredit 43 Mrd / 34 Mio m2 * 7,49 € Miete ) , die aktuellen Kredite liegen bei 1,5%, mit 3-4% Mieterhöhung bzw. 0,24€ / qm p.a. lassen sich die höheren Kreditkosten kompensieren, Die „EigenkapitalRendite“ bezogen auf den Börsenwert liegt bei 5.5%-1,5%=4%*43/13 = 13,2% bei einem LTV kleiner 50%
C
Christian234, 25.03.2023 18:30 Uhr
8
Gott labberst du ein Müll... qie kommst du auf 8 bis 10... Ach ja fu bist short. Am ende könnte das genauso der grosse Abverkauf gewesen sein. Haltlos so ein waghalsigen null datenbasierten Müll rein zu knallen stinkt doch nach Stimmungsmache. Also alle verkaufen weil o2kuh mit n bissl Taschengeld auf fallende Krise Gewettet hat 🤣🤣🤣
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o2kuh, 25.03.2023 18:03 Uhr
0
Sprich: 8 bis 10 Euro
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o2kuh, 25.03.2023 18:03 Uhr
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Und dann wären einstellige Kurse nicht mehr völlig unrealistisch...
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o2kuh, 25.03.2023 17:45 Uhr
0
Denn: bevor es raus geht, großer Ausverkauf!
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o2kuh, 25.03.2023 17:39 Uhr
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Obacht
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o2kuh, 25.03.2023 17:39 Uhr
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Das wären 13-15 €
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o2kuh, 25.03.2023 17:38 Uhr
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Der Aktionär (Podcast) sieht noch deutlich niedrigere Kurse kommen. 10-20% mindestens nochmal...
Boop
Boop, 25.03.2023 16:34 Uhr
2
Hier ein neues sehr gutes Video von MyMoney zu dem Thema. Vonovia strong HOLD :-) ---------- https://www.youtube.com/watch?v=U-GnyvDTDOQ&ab_channel=MyMoney-Finanzenkannjeder
G
Go2dynamite, 25.03.2023 16:10 Uhr
6
Vonovia Zahlen mal verständlich dargestellt: Würde man Vonovia Zahlen auf eine durchschnittliche 100qm ETW umrechnen ergibt sich. Kaufpreis: 162.857 € Miete: 749 € / Monat Mietrendite: 5,5 % Wichtig Vorhandener Kredit im Schnitt 1,5% auf ca. 7 Jahre ( davon ca. 15% pro Jahr zu verlängern) Der Kaufpreis errechnet sich aus 43 Mrd € Schulden + 13 Mrd € Börsenwert geteilt durch 34.386.000 m2 WFL Bei Höchststand  von 56€ pro Aktie ergab sich Kaufpreis: 252000€ Rendite: 3,56% —- Immowertverlust bis Ende Q1/2022 - Q4/2022 ca. -10% Die beste Quelle für ImmoPreisänderungen ist Sprengnter ( auf diese Daten greifen fast alle Banken zu) dort werden +100.000 Verkaufspreise ( nicht Angebotspreise) ausgewertet. Sprengneter Immopreise im Detail https://youtu.be/0slB0JzxPj8 — Grob 4 Mrd € auslaufende Finanzierung pro Jahr kostet aktuell ca. 100 Mio € mehr  bei +2,5% ( Neue Zinsen: 1,5 +2,5%=4%) Das entspricht einer Mietsteigerung von 3,2% oder 0,24€ pro qm/Monat jedes Jahr um das vollständig zu kompensieren ——- Die Frage ist, was geht in der Wirtschaft in den nächsten Monaten kaputt, damit die Zinsen wieder gesenkt werden müssen z.B aktuelle Banken- Krise Baukredite laufen mit wenigen Tagen Verzögerung linear zum Swapzinssatz, der wiederum linear zur  10 jährige Bundesanleihe läuft. Die 10 jährige Bundesanleihe ist im letzten Monat von 2,7% auf 2,1% gefallen, in den nächsten Tagen sollten die Baukredite weiter fallen, aktuell gibt 10 Jahre fest für 3,6% ...
Z
Zero92, 25.03.2023 16:08 Uhr
3
Es werden ja keine 66 k Wohneinheiten aufmal verkauft. Vor allem nicht im Aktuellen Markt. Also schaut Vonovia wo sie aktuell Wohneinheiten zu Cash machen können. Und sie brauchen ja auch nicht in diesem Jahr die kompletten 13 mrd erlösen. Sondern nur 1 mrd. Im nächsten Jahr 2 Mrd zusätzlich. Und 2025 3 Mrd zusätzlich. WENN sie keine Anschlussfinanzierung machen wollen.
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Zero92, 25.03.2023 16:06 Uhr
0

@Zero92 du schreibst viel wirfst aber auch viel durcheinander. Der geplante Verkauf der über 66k Wohneinheit wurde bereits im August letzten Jahres bekannt gegeben. Daraus sollen 13mrd Liquidität entstehen mit denen unter anderem die Tilgung für 23 und 24 erfolgen soll. Mit einem 1,x FFO ist da nicht so viel zu tilgen. Was die von mir angesprochenen Folgen der Bewertung hat. Wie gesagt ich sehe nicht schwarz hier aber den Risiken sollte man sich schon bewusst sein.

Ich werfe nichts durcheinander. Das was ich hier geschrieben habe zu den Tilgungsplänen kommt von Vonovia selbst , nicht von mir. Das ist deren Plan zur Tilgung in den nächsten 2 Jahren.
O
Ohri, 25.03.2023 16:04 Uhr
1
@Zero92 du schreibst viel wirfst aber auch viel durcheinander. Der geplante Verkauf der über 66k Wohneinheit wurde bereits im August letzten Jahres bekannt gegeben. Daraus sollen 13mrd Liquidität entstehen mit denen unter anderem die Tilgung für 23 und 24 erfolgen soll. Mit einem 1,x FFO ist da nicht so viel zu tilgen. Was die von mir angesprochenen Folgen der Bewertung hat. Wie gesagt ich sehe nicht schwarz hier aber den Risiken sollte man sich schon bewusst sein.
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Zero92, 25.03.2023 16:04 Uhr
1

Ich bin ebenfalls kein Bänker, 2% Tilgung bei <1% Zins klingt aber schon seehr knapp. 3% Belastung wäre immer extrem wenig und führt zu einer sehr langen Kreditlaufzeit, da ja kaum ein Zinswandlungseffekt eintritt. Die Grundaussage ist sicherlich trotzdem richtig, dass jetzt auslaufende Kredite Probleme verursachen werden. Die Rechnung dürfte aber ein bisschen arg schwarz malen :).

Ich kenne einige die sich in diesem Bereich zumindest grob bewegt haben. Ich kann auch nicht genau sagen, was der beste Tilgungssatz ist. In dem Beispiel was ich gerechnet habe, kommt man mit 3 % Tilgung bei selben Zins auf eine Rate von 1800 € zu Niedrigzinsen. Und hätte dann , wenn man jetzt die 3 % Tilgung halten wollen würde trotzdem eine Belastung von 2357 €. Du hast Recht, die Restschuld nach 20 Jahren wäre dann eine geringere. Ich bezweifel nur, dass viele so gedacht haben in Zeiten von Niedrigzinsen.
K
Koalala, 25.03.2023 15:59 Uhr
0

Ich bin jetzt kein Banker. Aber ich hab grade einfach mal Beispielhaft gerechnet. Nehmen wir an, Privatperson X hat vor 8 Jahren billig einen Kredit für sein Haus bekommen. 550.000 € soll es kosten. Er nimmt dafür 550.000 € auf. Zinsbindung nimmt er 10 Jahre. Ich habe mal einen Vergleichsweise billigen Zins unterstellt. (0,93 %) Ich glaube sie lagen darüber, aber sei es drum. Als Tilgung wurden 2 % vereinbart. Dann kommt für den normalen Durchschnittsverdiener der letzten 10 Jahre eine Belastung von 1342,92 € raus. Am Ende der 10 Jahre mit der Zinsbindung im Jahr 2025 hätte er noch Schulden von 434.769,43 € abzuzahlen. Nun schauen wir mal, was passiert wenn (wie hier oft unterstellt) die Immobilienpreise flächendeckend um 35 % abrutschen. Dann ist sein 550.000 € Bau der vielleicht in den vergangenen Jahren sagen wir mal um 10 % gestiegen war vorher nun 600.000 € Wert gewesen. Rutscht es um 35 % landen wir bei einem Wert von 390.000 €. Das heißt seine Schulden übersteigen dann den Wert des Objektes und er müsste eine Anschlussfinanzierung mit über 100 % des Objektes durchführen. Und das wird bei hohem Zinsniveau auch nicht förderlich auf die Zinsen wirken. Sind wir aber mal nett und sagen, dass er diese Finanzierung bekommt. Aber nun 3,5 % (ich glaube auch hier wäre der Zins vermutlich sogar noch deutlich höher) + 2 % Tilgung. Dann hat die Familie nun Kosten von 1993,75 € pro Monat wenn sie ihr Haus nicht verlieren will. Bleiben die Zinsen auf diesem sehr hohen Niveau und er muss mehr als 100 % finanzieren, glaube ich eher an 4,5% Zinsen. Dann wäre die monatliche Belastung 2356,25 €. Das wäre dann für den Normalverdiener mal eben eine Mehrbelastung von 1000 € pro Monat. Das würde eine Menge Existenzen pulverisieren.

Ich bin ebenfalls kein Bänker, 2% Tilgung bei <1% Zins klingt aber schon seehr knapp. 3% Belastung wäre immer extrem wenig und führt zu einer sehr langen Kreditlaufzeit, da ja kaum ein Zinswandlungseffekt eintritt. Die Grundaussage ist sicherlich trotzdem richtig, dass jetzt auslaufende Kredite Probleme verursachen werden. Die Rechnung dürfte aber ein bisschen arg schwarz malen :).
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