VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.497
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 11.08.2025 15:04 Uhr
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Noch bekommt man welche unter 30€.😉

Woher weißt du das ❓️ 🤔🔮❓️➡️➡️➡️🤣👏🏻🙈
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todi1, 11.08.2025 9:29 Uhr
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BERLIN (dpa-AFX) - Der Preisanstieg von Wohnimmobilien dauert nach einer Auswertung der Pfandbriefbanken an. Von April bis Juni sind die Preise von Wohnungen und Häusern um 1,1 Prozent zum Vorquartal gestiegen, wie der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) in Berlin mitteilt. Damit hat sich der Anstieg zum Vorquartal gering um 0,1 Punkte abgeschwächt. "Die Erholungsphase auf dem Immobilienmarkt hält weiter an", sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt der Deutschen Presse-Agentur. Ihm zufolge sind die Preise das fünfte Quartal in Folge gestiegen. "Die Dynamik der Wohnimmobilienpreise hat erneut zugenommen, was eindeutig auf die äußerst angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt zurückzuführen ist." Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Preise entsprechend der Entwicklung auf einem höheren Niveau: Der Anstieg bei Wohnimmobilien liegt bei 4,1 Prozent. Der Verband nutzt Daten der Immobilienfinanzierung, die mehr als 700 Kreditinstitute liefern, um die Preisentwicklung zu berechnen.
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todi1, 11.08.2025 8:55 Uhr
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Hypoport sieht sich dank wachsender Nachfrage nach Immobilienkrediten auf Kurs zu seinen Jahreszielen und plant, den Umsatz auf mindestens 640 Millionen Euro zu steigern. Der operative Gewinn soll 30 bis 36 Millionen Euro erreichen, während der Umsatz im ersten Halbjahr um 13 Prozent auf 305 Millionen Euro stieg.
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todi1, 11.08.2025 8:54 Uhr
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Der Preisanstieg von Wohnimmobilien setzt sich fort, mit einem Anstieg von 1,1 Prozent im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal, wie der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) berichtet. Besonders stark stiegen die Preise in Düsseldorf mit 2 Prozent, während Stuttgart mit 0,8 Prozent den geringsten Anstieg verzeichnete.
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TuDios, 09.08.2025 9:20 Uhr
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Ja ich habe mich verrechnet, aber eher zum Nachteil des Sparers anstatt mit 26 € Brutto zu rechnen habe ich mit 28 € Brutto gerechnet, also muss man noch länger sparen. Auch das viele ein Kredit nehmen und ihn 30 Jahre abbezahlen hast du recht, aber das sind jedes Jahr Zinsen auf Geld, was man eh nicht hat. Während andere ihr Depot in den 30 Jahren besparen und Dividende kassieren, sowie Kursgewinne in laufe der Jahre realisieren ( bei meiner Wenigkeit mittlerweile 7% Dividende im Jahr anfallen). Hinzukommt das man bei einem Haus Grundbesitzabgaben hat und Instandhaltungskosten und Modernisierungskosten stemmen muss. Während ich z.B. nur Miete zahle. Ich lebe recht bescheiden bei mir sind es nur 420 € warm im Monat. Auf deine Unterstellung das man soviel Geld nicht zur Seite legen kann im Monat, hast du nur teilweise recht. Denn die wenigsten haben eine hohe Sparquote, auch wenn viel Geld hereinkommt. Wir leben in einen konsumorientierten gewinnorientierten Kapitalismus, wo man eher gerne zeigt, was man hat, als es zur Seite zu legen. Würden alle Menschen so minimalistisch wie ich leben würde das System einfach zusammenbrechen, weil der Konsum fehlen würde. Ich kann dir nur eines sagen, du kennst mich nicht, also versuche auch nichts zu deuten. Ein Hauskauf muss nicht immer Kapitalaufbau bedeuten, viele wollen einfach ein Haus und das reicht den Personen.

Die Tilgung selbst abzüglich Abschreibungen (Instandhaltungsaufgaben) ist Vermögensaufbau. Die Zinsen sind das, was man mit der Miete vergleichen muss. "Grundbesitzabgaben" zahlt man auch als Mieter (umlegbar), "Modernisierungsausgaben" wenn sie nicht der Instandhaltung dienen teilweise auch, sie erhöhen jedoch auch den Vermögenswert. Aber natürlich wird es mit niedriger Miete (ich habe auch nur 345 kalt und dabei noch ein Zimmer untervermietet) wahrscheinlich rein finanziell keinen großen Sinn machen, wenn man noch das verlorene Eigenkapital bei Erwerb berücksichtigt.
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ichauchimtraum, 08.08.2025 22:23 Uhr
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Mein kleiner Zarter, du hast die Mathematik nicht richtig verstanden. Während du in deinen 19 Jahren bei deiner Rechnung 300.000 € angeblich aufbaust, versenkst du gleichzeitig 228.000 € an Miete ( hier setze ich mal ein Kaltmiete von 1000€ an ) Gleichzusetzen mit Totalverlust ! Am Ende des Tages kommst du nun tatsächlich mit 70 K um die Kurve. Deine Annahme zusätzlich noch weiter 1.6K monatlich ansparen zu können ist gelinde gesagt….Bullshit ! Aber mal abgesehen davon….in der Regel zahlen die Menschen 30 Jahre für Eigentum. Du hingegen glaubst allen Ernstes, dass in 19 Jahren zu realisieren? Du solltest besser ein paar Fakten erkennen. Eine Immobilie zu kaufen ist etwas anderes , allein Auto zu finanzieren. Und ganz, ganz wichtig….und das hast du noch gar nicht begriffen….auch an der Börse kann es ganz schnell auch mal gen Süden gehen….Betongold bleibt. Auch würde ich dir den Rat geben wollen, lebe niemals über dein Niveau. Deine Annahme ein Haus für 700K kaufen zu wollen mit den Einnahmen ist fern jeder Realität. Tue dir selber einen Gefallen für die Zukunft : lerne Mathe und denke genau nach, bevor du Blödsinn verbreitest.

Ja ich habe mich verrechnet, aber eher zum Nachteil des Sparers anstatt mit 26 € Brutto zu rechnen habe ich mit 28 € Brutto gerechnet, also muss man noch länger sparen. Auch das viele ein Kredit nehmen und ihn 30 Jahre abbezahlen hast du recht, aber das sind jedes Jahr Zinsen auf Geld, was man eh nicht hat. Während andere ihr Depot in den 30 Jahren besparen und Dividende kassieren, sowie Kursgewinne in laufe der Jahre realisieren ( bei meiner Wenigkeit mittlerweile 7% Dividende im Jahr anfallen). Hinzukommt das man bei einem Haus Grundbesitzabgaben hat und Instandhaltungskosten und Modernisierungskosten stemmen muss. Während ich z.B. nur Miete zahle. Ich lebe recht bescheiden bei mir sind es nur 420 € warm im Monat. Auf deine Unterstellung das man soviel Geld nicht zur Seite legen kann im Monat, hast du nur teilweise recht. Denn die wenigsten haben eine hohe Sparquote, auch wenn viel Geld hereinkommt. Wir leben in einen konsumorientierten gewinnorientierten Kapitalismus, wo man eher gerne zeigt, was man hat, als es zur Seite zu legen. Würden alle Menschen so minimalistisch wie ich leben würde das System einfach zusammenbrechen, weil der Konsum fehlen würde. Ich kann dir nur eines sagen, du kennst mich nicht, also versuche auch nichts zu deuten. Ein Hauskauf muss nicht immer Kapitalaufbau bedeuten, viele wollen einfach ein Haus und das reicht den Personen.
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0nezD, 08.08.2025 18:04 Uhr
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Noch bekommt man welche unter 30€.😉

Nächste Woche dürften wir die 30€ sehen
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Kohlmeise3, 08.08.2025 17:31 Uhr
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EK 27€ 😁👍😁
K
Kohlmeise3, 08.08.2025 17:31 Uhr
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Noch bekommt man welche unter 30€.😉
S
Swyty, 08.08.2025 17:13 Uhr
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Gibt es bei 28,70€ einen Widerstand?

Ja,aber ein guter deutsche Soldat würde sagen, den Brechen wir
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Domme20832, 08.08.2025 16:42 Uhr
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Gibt es bei 28,70€ einen Widerstand?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 08.08.2025 16:09 Uhr
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wieso steigen die 10 Y Renditen heute schon wieder so an ?

Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Freitag etwas nachgegeben. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel geringfügig um 0,10 Prozent auf 130,13 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag bei 2,64 Prozent. Nachdem der Kreml am Donnerstag ein bevorstehendes Treffen zwischen Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump bestätigt hatte, legten Aktien insbesondere in der Eurozone deutlich zu. Von der gestiegenen Risikoneigung war an den Anleihemärkten jedoch weniger etwas zu spüren. "Weiterhin hält sich die Euro-Zinskurve äußerst stabil und lässt sich von der Euphorie an den Aktienmärkten nicht anstecken", schreiben Experten der Dekabank. Bis zur Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise für Juli am kommenden Dienstag erwartet die Dekabank eine Fortsetzung der dieser Entwicklung.
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Groot95, 08.08.2025 15:42 Uhr
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wieso steigen die 10 Y Renditen heute schon wieder so an ?
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todi1, 08.08.2025 11:09 Uhr
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Vonovia-Tochter Deutsche Wohnen kommt operativ voran BERLIN (dpa-AFX) - Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat im ersten Halbjahr unter anderem dank höherer Mieten operativ mehr verdient. Unter dem Strich blieb die Vonovia-Tochter aber wegen einer Abschreibung auf Grundstücke und einem erneut negativen Bewertungsergebnis eines übernommenen Unternehmens in den roten Zahlen. Der Verlust ging allerdings von etwas mehr als 200 Millionen Euro im Vorjahresabschnitt auf 53,5 Millionen Euro zurück, wie das im MDax notierte Unternehmen am Freitag in Berlin mitteilte. Im ersten Halbjahr 2024 hatte Deutsche Wohnen den Wert seiner Immobilien wegen der gestiegenen Zinsen noch um mehr als eine halbe Milliarde Euro abwerten müssen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) aus den fortgeführten Geschäftsbereichen sei in den ersten sechs Monaten 2025 um gut ein Fünftel auf 395 Millionen Euro gestiegen, hieß es nun weiter. Der Konzern rechnet bei dieser Kennziffer im laufenden Jahr weiter mit einem deutlichen Anstieg. Etwas optimistischer ist der Konzern beim Blick auf den Vorsteuergewinn. Da sich das Unternehmen bei seinen Refinanzierungen inzwischen besser auf das im Mehrjahresvergleich höhere Zinsniveau eingestellt hat, geht Deutsche Wohnen bei diesem Wert inzwischen auch von einem deutlichen Anstieg aus. Bislang war hier lediglich ein moderater Anstieg in Aussicht gestellt worden. Vonovia hatte Deutsche Wohnen 2021 übernommen und in den vergangenen Jahren den Konzern immer enger an sich gebunden. Aktuell hält Vonovia knapp 77 Prozent der Anteile. Etwas mehr als zwölf Prozent liegen im Streubesitz. Da Deutsche Wohnen insgesamt etwas mehr als neun Milliarden Euro wert ist, liegt der Wert dieses Anteils bei rund 1,1 Milliarden Euro - das reicht für eine Notierung des Deutsche-Wohnen-Papiers im MDax. Vonovia selbst kommt auf 24 Milliarden Euro und ist im Dax gelistet./zb/mis dpa-AFX Compact: Vonovia-Tochter Deutsche Wohnen kommt operativ voran
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0nezD, 08.08.2025 10:38 Uhr
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29€ in Sicht
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MONNEM, 08.08.2025 8:29 Uhr
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Ja ja, immer diese bösen Mächte 🙄

Habe ich mich beklagt. War nur eine Frage. Bin mit Kurs und Dividenden, die steigen werden, sehr zufrieden
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