VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

71,44 EUR
+0,61 % +0,43
16:57:23 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 160.858
P
Pauperis, Freitag 20:30 Uhr
4
An alle VW-Beschäftigten: Kneift verdammt noch mal die Arschbacken zusammen! Vergesst die 35-Stunden-Woche – ab jetzt wird auf eine knackige 45- bis 50-Stunden-Woche hochgeschraubt, und das natürlich zum exakt gleichen Gehalt. Schnäppchen! Beim Urlaub streichen wir den Luxus: 21 Tage müssen reichen, die restlichen 10 bis 14 Tage könnt ihr euch ja auf den Werkshallen-Boden träumen. Krankfeiern ist ab sofort auch nur noch einmal im Jahr im Terminkalender vorgesehen. Wer öfter kränkelt, macht das bitte in seiner Freizeit. Der neue Werks-Speiseplan Ernährt euch endlich gesund! Zum Mittagessen gibt es ab morgen Reis mit Grünkohl und ein stilles Wasser, statt der heiligen Currywurst mit Pommes und einer zuckrigen Cola. Das hält fit und schont die CO₂-Bilanz. Geistige Festplattenreinigung Löscht die IG Metall und den Betriebsrat endgültig aus eurer mentalen Festplatte. Arbeitet einfach härter und jammert weniger! Wer jetzt freiwillig auf seine Boni verzichtet, rettet nicht nur seinen eigenen Hintern, sondern auch den des Kollegen nebenan. Der Blick über den Tellerrand (Richtung Osten) Denkt immer daran: Da draußen warten 1,5 Milliarden Chinesen. Die meisten von ihnen sind verdammt fleißig, arbeiten sprichwörtlich bis zum Umfallen – und das für ein Viertel eures Gehalts, ganz ohne Urlaubsanspruch. Der harte Fakt: Die Konkurrenz ist jung, hungrig und top ausgebildet. Ihr dagegen? Ihr seid – seien wir ehrlich – alt, ein bisschen träge und habt vor 30 oder 40 Jahren mal eine Ausbildung gemacht. Inzwischen bewegt sich der Arbeitsmarkt verdammt schnell. Wenn ihr jetzt nicht aufwacht, wird es richtig schwer, eure verstaubte Arbeitskraft im Jahr 2026 überhaupt noch irgendwo unterzubringen!
A
Abc12345, Freitag 20:39 Uhr
1

Da kannst Du noch so gut oder mittelmäßig agieren als Chef, die im Weltvergleich gewaltigen Löhne, Luxusarbeitsbedingungen, Steuerquote, Bürokratie - und Energiekosten kriegst Du nicht weg. Und wenn mal einer die Managementfehler der Vergangenheit beseitigen will, dann grätschen Politik und Gewerkschaften, die genau die Kostentreiber für obige Punkte waren, dazwischen. So viele Wunder und Erfindungen können deutsche Ingenieure und Manager gar nicht vollbringen, um diese Standortnachteile auszugleichen. Der neue Kunde zahlt nicht mehr für perfektes Spaltmaß. Der deutsche Kunde wollte auch kein E-Auto bisher. Als BMW Systemoffenheit predigte, hat man sie gemartert, aber sie hatten recht, und keine lunksgrünen Ideologien gegen sich. Trotzdem war BMW auch am schnellsten bei den E-Autos. Was hat esgenützt: Etwas, stehen besser da als VW, aber die Standortnachteile gleicht es nicht aus. BYD ist das neue VW!

Das ist genau richtig. Und daher sind alle Massnahmen nur ein Hinauszögern. Die Manager spielen halt auf Zeit, um noch was mitzunehmen. Zum Thema globale Konkurrenzfähigkeit um das mal simpel darzustellen. Energiekosten D: 1 ,00 Euro / andere Länder 0,50ct Personalkosten D: 1,00 Euro / andere Länder 0,50ct Dazu kommen bürokratische Hürden usw. Also wer mindestens einen relevanten Schulabschluss hat, soll mal erklären, wie man mit diesen Standortfaktoren punkten möchte? Das wird ein langer, schmerzhafter Prozess, der auf ein einziges Ziel zuläuft.
Z
Zuchtbulle, Freitag 20:54 Uhr
2
Mal ganz ehrlich, den Beschäftigen ging es auch jahrelang zu gut. Die hohen Gehälter und Sonderzahlungen waren nicht normal
T
Terminal4321, Freitag 21:02 Uhr
6
Wenn VW allein nur die Arbeitnehmer rausschmeißen würde, welche nur im Werk spazieren gehen und null komma null ihren Beitrag zum Erfolg beitragen, dann wären das schon in Deutschland vielleicht 10.000 Leute. Ich habe bewusst das Wort Leute genommen und nicht Mitarbeiter, denn mitarbeiten tun die nicht 😁 Die Werke sind viel zu groß und zu unübersichtlich. Sehr schlecht ausgebildetes, hochnäsiges Personal, welche komplett die Realität zur echten Arbeit verloren haben. Glaubt mir ich weiß wovon ich rede 🙈 Die IG Metall, der Betriebsrat und das Land Niedersachsen überbieten sich gegenseitig an Überheblichkeit mit null Kompetenz. Hauptsache laut schreien. Vor diesen 💩💩💩 muss sich VW lösen, ansonsten haben die keine Chance. Exorbitante Löhne, hohe Energiekosten, eine enorme Krankenrate inkl. starkem Kündigungsschutz tun ihr übriges. Fertig ist das Chaos dieser massiv überbezahlten Truppe.
T
Tycoon5c68fee96a683, Freitag 21:18 Uhr
0
Da gebe ich dir zu 110% recht.
U
Uppercrust, Freitag 20:19 Uhr
2

Quatsch. Man wird sich einigen müssen und wird es auch tun. Und mit Links-Grün und euch Kapitalisten hat das auch nicht viel zu tun. Jeder will halt seine Arbeitsplatz retten, auch die Kleinen. Ihr Kapitalisten(also die Chefs) habt ja die krassen Fehlentscheidungen getroffen.

Da kannst Du noch so gut oder mittelmäßig agieren als Chef, die im Weltvergleich gewaltigen Löhne, Luxusarbeitsbedingungen, Steuerquote, Bürokratie - und Energiekosten kriegst Du nicht weg. Und wenn mal einer die Managementfehler der Vergangenheit beseitigen will, dann grätschen Politik und Gewerkschaften, die genau die Kostentreiber für obige Punkte waren, dazwischen. So viele Wunder und Erfindungen können deutsche Ingenieure und Manager gar nicht vollbringen, um diese Standortnachteile auszugleichen. Der neue Kunde zahlt nicht mehr für perfektes Spaltmaß. Der deutsche Kunde wollte auch kein E-Auto bisher. Als BMW Systemoffenheit predigte, hat man sie gemartert, aber sie hatten recht, und keine lunksgrünen Ideologien gegen sich. Trotzdem war BMW auch am schnellsten bei den E-Autos. Was hat esgenützt: Etwas, stehen besser da als VW, aber die Standortnachteile gleicht es nicht aus. BYD ist das neue VW!
M
MajorTom123, Freitag 20:12 Uhr
1

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“

Es geht um weltweite Absatzmärkte und nicht um den heimischen. Die Chinesen sollen dadurch mehr Geld haben um teuerere VWs zu kaufen???
P
Pauperis, Freitag 20:12 Uhr
0
Es ist im Grunde ganz einfach herauszufinden, welcher Mitarbeiter gehen muss und wer bleiben darf: Man muss lediglich die Kantine überwachen. Wer sich jeden oder jeden zweiten Tag eine Currywurst samt süßem Softdrink in den Rachen schiebt, beweist akuten Hirnmangel. Wer nicht einmal clever genug ist, an die eigene Gesundheit zu denken, glaubt später auch jeden Blödsinn, den Gewerkschaft und Betriebsrat so von sich geben. Fazit: Wer so isst, fliegt raus!
Cardriver
Cardriver, Freitag 20:03 Uhr
1

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“

Wann kamen jemals irgendwelche Steuereinnahmen dem arbeitenden Bürger zu Gute? Das Geld geht dann wieder ins Ausland!
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:49 Uhr
0

Es geht hier nicht um den Erhalt unseres Sozialsystems, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit eines internationalen Automobilherstellers.

Dann les bitte auch den gesamten Beitrag, den ein Teil kann genau das stärken: „…Die Einnahmen (…aus der Vermögenssteuer inklusive Erbschaftssteuer ohne Schlupflöcher…) könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten…“
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:35 Uhr
0

Verstehe ich nicht. Ich bin auf keinen Fall liberal. Ich bin auch für eine einfache Vermögensteuer und-oder Erbschaftsteuer ohne Ausnahmen mit jeweils einem vernünftigen Freibetrag für die verschiedenen natürlichen Personen. Aber, hohe Personalkosten durch hohe Gehälter gleich höhere Autokosten. Und bei den Autobauern, ganz besonders bei VW, sind die Personalkosten im Vergleich zur Mehrzahl der Arbeitnehmer ganz sicher absurd hoch.

Nein, das sind die genannten Kosten nicht. Sie sind nicht absurd hoch. Hatte das ein paar Post weiter oben schon dargestellt. Das sind Parolen, die gerne von Arbeitgebenden geschwungen werden, um Stimmung zu machen und Berechtigung für Kurzungen herbeizureden. Stimmt nur fast nie
SKA_One
SKA_One, Freitag 19:24 Uhr
0

Nein. Viel zu einfach dargestellt. Natürlich liegt es nicht am zu wenig arbeitenden und zu viel verdienenden Mitarbeitenden. Neoliberaler Quark. Und du entkräftest dein Argument ja selbst, wenn VWs Auto zu teuer fürs Volk sind, dann kannst du nicht gleicherhand sagen, dass VW Mitarbeitende zu viel verdienen. Das ist verrückt. Ja, Vermögen sind ungleich verteilt in D und da setzt ein großes Problem an. Nämlich fehlende Binnennachfrage bei gleichzeitig weniger werdender Auslandsnachfrage (z.B. China). Die Lösung ist einfach. Vermögen besteuern und wieder in Umlauf begeben bei Einkommensschwächeren und Armutsbetroffenen und zack steigt die Binnennachfrage.

Verstehe ich nicht. Ich bin auf keinen Fall liberal. Ich bin auch für eine einfache Vermögensteuer und-oder Erbschaftsteuer ohne Ausnahmen mit jeweils einem vernünftigen Freibetrag für die verschiedenen natürlichen Personen. Aber, hohe Personalkosten durch hohe Gehälter gleich höhere Autokosten. Und bei den Autobauern, ganz besonders bei VW, sind die Personalkosten im Vergleich zur Mehrzahl der Arbeitnehmer ganz sicher absurd hoch.
M
MajorTom123, Freitag 19:20 Uhr
0

Auch hier gibt es eine Lösung mit der Vermögenssteuer… Befürworter – wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) – sehen in der Vermögenssteuer ein wirksames Mittel zur Stabilisierung des Systems: Entlastung des Faktors Arbeit: Die Einnahmen könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten. Finanzierung von Zukunftsinvestitionen: Eine aktuelle DIW-Studie beziffert potenzielle Mehreinnahmen (je nach Ausgestaltung) auf bis zu 147 Milliarden Euro. Dieses Geld könnte direkt in die marode Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung fließen. Laut Nobelpreisträger Joseph Stiglitz stärken solche zielgerichteten Investitionen langfristig die gesamte Wirtschaft. Reduzierung der Vermögensungleichheit: Vermögen ist in kaum einem anderen Euro-Land so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Steuer könnte der zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich entgegenwirken und das soziale Versprechen der Marktwirtschaft erneuern. https://www.ifo.de/en/opinion/2026-06-10/lower-social-security-contributions-would-boost-growth-more-effectively

Es geht hier nicht um den Erhalt unseres Sozialsystems, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit eines internationalen Automobilherstellers.
Songbird_runs
Songbird_runs, Freitag 19:10 Uhr
0

Unsere soziale Marktwirtschaft stößt im internationalen Wettbewerb bei den Produktionskosten mittlerweile an ihre Grenzen. Nicht ohne Grund werden Unternehmensteile ins Ausland verkauft oder dorthin verlegt.

Auch hier gibt es eine Lösung mit der Vermögenssteuer… Befürworter – wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) – sehen in der Vermögenssteuer ein wirksames Mittel zur Stabilisierung des Systems: Entlastung des Faktors Arbeit: Die Einnahmen könnten genutzt werden, um die hohen Sozialabgaben zu senken. Das würde Arbeitnehmende netto entlasten und Arbeitgebende bei den Lohnnebenkosten entlasten. Finanzierung von Zukunftsinvestitionen: Eine aktuelle DIW-Studie beziffert potenzielle Mehreinnahmen (je nach Ausgestaltung) auf bis zu 147 Milliarden Euro. Dieses Geld könnte direkt in die marode Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung fließen. Laut Nobelpreisträger Joseph Stiglitz stärken solche zielgerichteten Investitionen langfristig die gesamte Wirtschaft. Reduzierung der Vermögensungleichheit: Vermögen ist in kaum einem anderen Euro-Land so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Steuer könnte der zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich entgegenwirken und das soziale Versprechen der Marktwirtschaft erneuern. https://www.ifo.de/en/opinion/2026-06-10/lower-social-security-contributions-would-boost-growth-more-effectively
Z
Zuchtbulle, Freitag 18:51 Uhr
0
Ende des Jahres ist die Aktie bei 50
Z
Zuchtbulle, Freitag 18:50 Uhr
0
Keine Zukunft da. 100.000 jobs gehen zu Ende.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 VW Hauptdiskussion
2 VW, Livetrading mit Nachweis über Profilbild.
3 Volkswagen VZ
Meistdiskutiert
Thema
1 DPCM Capital Hauptdiskussion -4,94 %
2 PlasCred Circular Innovations +22,49 %
3 HauptForum SK HYNIC -13,85 %
4 Plascred +22,49 %
5 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,40 %
6 Germany 40 / DAX Prognose +0,07 %
7 SpaceX-Haupt-Hauptforum -4,10 %
8 Der Gold Club von Susiwong -2,45 %
9 Battalion +13,24 %
10 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -4,53 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 DPCM Capital Hauptdiskussion -4,90 %
2 PlasCred Circular Innovations +22,49 %
3 HauptForum SK HYNIC -14,12 %
4 Plascred +22,49 %
5 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,67 %
6 SpaceX-Haupt-Hauptforum -4,21 %
7 Battalion +13,24 %
8 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -4,33 %
9 INTEL Hauptdiskussion -4,05 %
10 Hyperscale Data -5,14 %
Alle Diskussionen