VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ja, der Markt kann sich erholen. Aber kann VW sich dann überdurchschnittlich erholen? BYD wird in Europa an Bedeutung gewinnen. Niemand sagt, dass sie andere verdrängen, aber die Anteile werden sich ein wenig verändern. Theoretisch möglich ist ganz vieles. VW bei 160€ in zwei Jahren ist aber überhaupt nicht realistisch. Dafür gibt es einfach keine erkennbare Strategie, die diese Hoffnung stützen könnte. VW ist im Kern nur noch mit Sparen und Schrumpfen beschäftigt. Auch wichtig, aber deprimierend. Hätte ich heute VW Aktien, würde ich sie morgen verkaufen. 94€ ist angesichts der Lage ein super Kurs.
Ja, der Markt kann sich erholen. Aber kann VW sich dann überdurchschnittlich erholen? BYD wird in Europa an Bedeutung gewinnen. Niemand sagt, dass sie andere verdrängen, aber die Anteile werden sich ein wenig verändern. Theoretisch möglich ist ganz vieles. VW bei 160€ in zwei Jahren ist aber überhaupt nicht realistisch. Dafür gibt es einfach keine erkennbare Strategie, die diese Hoffnung stützen könnte. VW ist im Kern nur noch mit Sparen und Schrumpfen beschäftigt. Auch wichtig, aber deprimierend. Hätte ich heute VW Aktien, würde ich sie morgen verkaufen. 94€ ist angesichts der Lage ein super Kurs.
Das Problem ist, dass Du immer völlig selektiv argumentierst, um Volkswagen schlecht zu machen. Was Bilanzen, Verkaufszahlen und andere solide Bewertungsgrundlagen betrifft, steht Volkswagen 10 mal besser als Tesla / Bitcoin da, auch in die Zukunft betrachtet, sofern seriös möglich. Hier pickst Du dir aber das aktuell problembehaftete Luxussegment Porsche / Audi raus. Auf der anderen Seite argumentierst Du ganz plump mit den üblichen Schwurblerparolen (Tesla ist so viel mehr als nur Autos vs Volkswagen ist ein langsamer Dinosaurier / ein überbürokratisiertes Staatsunternehmen)
Hä? „Offen und konsequent“? Die Orange handelt völlig erratisch. Die EU ist bemüht, Pläne und Zeitpläne zu befolgen, was mit Trump aber nicht möglich ist. Leider(!) sind wir jetzt nach lange gezeigtem gutem Willen an einem Punkt, an dem man wohl hauptsächlich die Strategie fahren muss, sich nicht noch länger auf der Nase herumtanzen zu lassen. Das ist schmerzlich für die europäische Wirtschaft, aber nach langem Bemühen zeigt sich, dass es eben nicht anders funktioniert. Nicht ausgeschlossen, dass dann wieder TACO folgt.
Au weia, jetzt bist du aber wieder erregt. Jetzt erklärst du mich persönlich schon zum Problem. Komm erstmal runter, ruhig durchatmen. Und dann kannst du gerne mal versuchen zu argumentieren, wie erwachsene Menschen es tun, ohne persönlich zu werden bitte. Nochmal: Ich „rede“ Volkswagen nicht schlecht, Volkswagen ist… problembehaftet. Ich liefere Euch doch auch am laufenden Band nachvollziehbare Argumente, wo bei VW die Probleme liegen, mal kurzfristige, mal langfristige. Wenn es mal positive Nachrichten gibt, spreche ich auch darüber. Zuletzt der Erfolg des ID.7. Es wird ja auch nie langweilig. Und was machst du? Anstatt argumentativ seriös dagegenzuhalten, greifst du nur mich, einen Überbringer der schlechten Nachrichten, an. Das allein zeigt ja schon, wie erbärmlich die Lage ist. Zu Deinen konkreten „soliden“ Zahlen habe ich schon mehrfach erklärt: Hohe Verkaufszahlen und Umsätze können nur dann gut sein, wenn die Marge stimmt. Anderenfalls verdeutlichen sie ein Rosiko. Denn hoch gepumpte Absätze werden auch wieder einbrechen. Zuletzt lag die Marge der volumenstarken Kernmarke bekanntlich nur noch bei 0,5%. Meinst du, die liegt im Q2 noch über Null? Ich wäre mir da nicht so sicher! Die Marge des Konzerns war natürlich besser, aber dass die Cash Cows Porsche und Audi gerade straucheln, hast du ja auch gesehen. Dass die Absätze bei BEVs so hoch sind, ist sehr schön und kann vor Strafen bewahren. Geht aber leider auch nur mit Rabatten, nun schon im dritten Quartal verlängert, bei ohnehin schon miesen Margen im MEB-Segement. Und am Ende sprichst du von Schwurblern. Wer schwurbelt denn mehr: Ein Unternehmen, das endlich erfolgreich wirklich autonom fahrende Robotaxis gestartet hat und selbst damit überhaupt nicht aktiv vor die Presse tritt, oder ein Unternehmen, das einen Tag vorher in Hamburg zahlreiche Journalisten einlädt und ein „schlüsselfertiges“ Ding namens ID.Buzz AD vorstellt und allen weißmachen will, dass es autonom fährt, was es aber weder kann noch darf. Am Sternchen in der Pressemeldung steht dann, dass es ein Plan für Ende 2026 sei. Also: Wer schwurbelt? Das mit dem „überbürokratisierten Staatsunternehmen“ habe ich übrigens nie gesagt. Interessant, dass Du VW so nennst. Ich hingegen habe immer betont, dass die Strukturen mit der großen Niedersachsen- und Arbeitnehmerbeteiliung schon immer aus sehr guten Gründen so waren und dass dies jedem Anleger vor Kauf der Aktien bewusst gewesen sein sollte. Freut mich, dich an diesem schönen Sonntag getriggert zu haben. Ich bin gespannt auf Deine sachliche Antwort.
Sehe ich auch so...bin am Überlegen meine VW Positionen nach 4 Jahren komplett aufzulösen...aber irgendwie habe ich das Gefühl das es falsch wäre...der Markt kann auch plötzlich erholen. BYD ist und wird nie das Maß der Dinge werden. Die Chinesen kennen nur Überflutungen, das schreckt Käufer ab. Am Ende ist's dann doch VW für die breite Masse. Keine Ahnung wie der Kurs sein wird in 2 Jahren, wenn alles gut läuft sind sehr wohl 160 drin. Na ja und die Dividende ist auch nicht zu verachten.... also alles schwierig zu entscheiden jetzt auszusteigen...
Das funktioniert im politischen Alltag gut so hat ddr Bürger dann nach 3-5 Jahren ein Ergebnis das umgesetzt wird. Trump spielt anders ...steht unter Zeitdruck...möchte verändern...braucht greifbare Ergebnisse...daher sollte man da mitspielen...und ggf auch was für die EU rausholen.
Sehe ich ähnlich. Audi und Porsche sind eh stark eingebrochen. Jetzt auch noch das Aus für den Buzz, weil die Ingenieure keine international konforme Sitzbank konstruieren konnten. Da sind die Zölle auf wenig Exportierbares auch weniger schädlich. Trotzdem wird die Börse mit Abschlägen reagieren.
Ich halte die Strategie der EU für genau richtig. In Ruhe die Situation und die eigenen Stärken identifizieren und einen Plan entwickeln, wie ja für Montag in einer Stufe vorgesehen. Zuvor aber Verhandlungsbereitschaft zeigen, symmetrische Zölle vorschlagen. Genau richtig, wenn Du mich fragst. Merz allein hat nicht viel zu melden und wäre vermutlich auch etwas zu nachgiebig gegenüber dem König der USA.
Die EU hat hier nichts im Griff bzw unter Kontrolle. Weder kommunikativ noch inhaltlich. Immer noch nicht verstanden das die drohung von gegenzöllrn nicht hilft sondern verschlimmert. Wieder ein Beweis für mich das die EU Politik nicht funktioniert...denke Merz hätte hier für D. bereits schneller u. besser die Sache geregelt.
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