VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 157.612
Future5Now
Future5Now, 01.12.2025 8:17 Uhr
2
Die 30er Jahre beginnen in 4 Jahren Herr Oberlehrer. Tut mir leid, aber du bist ein komischer Mensch.
Songbird_runs
Songbird_runs, 01.12.2025 7:56 Uhr
0

Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.

Es ist kein Fakt, dass in den 2030er Jahren mit Verbrennern noch gutes Geld verdient werden kann. Das ist einzig und allein eine Annahme für die es aktuell absolut keine Anzeichen gibt beim Fortschritt und den Vorteilen der Emobilität. Die Zusammenhänge sind dem Post zu entnehmen, den ich verlinkt habe. Über andere Investments und Themen können wir in den entsprechenden Foren sprechen. Zeigt aber, dass es Ihnen in Endeffekt gar nicht um die Sache geht.
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 7:48 Uhr
2

Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.

Und Sätze wie ‚Man müsse sich langfristig von Volkswagen verabschieden‘ sind einfach reißerisch und wirken ehrlich gesagt ziemlich getriggert. Solche Sprüche bringen das Forum nicht weiter. Wenn Sie über Plug Power und andere Hochrisiko-Aktien reden wollen, machen Sie das bitte in den passenden Foren. Volkswagen ist und bleibt ein starkes Investment Punkt
Future5Now
Future5Now, 01.12.2025 7:37 Uhr
0
Wir sind uns nicht einig über die Perspektiven, aber die Faktenlage ist klar, der Verbrennungsmotor wird noch lange auf dem Markt sein, parallel dazu wird Europa in der Elektromobilität, nach dem Vorbild Skandinaviens, führend werden. Und die meisten nutzen inzwischen ChatGPT oder ähnliche Systeme. Der Punkt ist, man muss wissen, wie man damit umgeht. Eine KI kann dir in Sekunden alles Mögliche zusammentragen aber das heißt nicht, dass jede Antwort automatisch stimmt. Wenn etwas komisch klingt, fragt man nach oder schaut selbst nochmal nach. Als Unterstützung ist das Ganze genial: Du bekommst schnell Texte, Ideen, Erklärungen. Aber am Ende sollte man immer prüfen, was man ins Netz stellt nicht einfach alles ungefiltert übernehmen.
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 7:19 Uhr
1
Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 01.12.2025 6:56 Uhr
0

Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.

Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.
Safeme
Safeme, 30.11.2025 18:19 Uhr
1
https://www.fr.de/wirtschaft/hammer-entscheidung-bei-vw-auto-konzern-stellt-produktion-komplett-um-zr-94062194.html
SunnysKakao
SunnysKakao, 30.11.2025 16:46 Uhr
2

Bericht: VW-Batterieproduktion nahe Braunschweig startet noch 2025 https://share.google/sH5Sm0jJjjv0pLN8u

Batteriefabrik in Salzgitter ist ein wichtiger Schritt für VW. Eigene Zellfertigung bedeutet mehr Unabhängigkeit, bessere Kostenkontrolle und eine klare Stärkung der E-Strategie. Kein Hype, aber ein solides Fundament für langfristiges Wachstum. Und das Gute ist: Bei solchen gigantischen Unternehmen gilt, wenn sie einmal in Fahrt kommen, rollen sie wie eine Welle weiter.
SunnysKakao
SunnysKakao, 30.11.2025 16:29 Uhr
1

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.

Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.
Masterclass
Masterclass, 30.11.2025 16:12 Uhr
3
Bericht: VW-Batterieproduktion nahe Braunschweig startet noch 2025 https://share.google/sH5Sm0jJjjv0pLN8u
A
Alfredo_, 29.11.2025 21:30 Uhr
0
https://www.greenncap.com/lca-tool/
A
Alfredo_, 29.11.2025 21:28 Uhr
0

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.

Nicht immer das der verbrenner umweltschonendender ist aber schau dir die LCA Simulatoren an...hängt halt von den pkws/ parameter auswahl ab die man vergleicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.11.2025 20:00 Uhr
0

Product life cycle berechnung oder wie sich das nennt...da gibt es Rechner Simulatoren die das visuell darstellen Brenner versus eauto....schaut sich niemand... da es da überraschende Ergebnisse gibt...eauto nicht immer umweltschonender...tlw. der ver renner umweltschonender.

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.
A
Alfredo_, 29.11.2025 19:43 Uhr
0
Lca hattest du geschrieben so heisst es. Aufjedenfall haben da bei uns die Umwelt und nachhaltigkeitsökos gesagt...eauto...eher nicht sondern verbrenner (ultra spArsame modelle im vgl. Zu eauto in der klasse).
A
Alfredo_, 29.11.2025 19:39 Uhr
0

Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT

Product life cycle berechnung oder wie sich das nennt...da gibt es Rechner Simulatoren die das visuell darstellen Brenner versus eauto....schaut sich niemand... da es da überraschende Ergebnisse gibt...eauto nicht immer umweltschonender...tlw. der ver renner umweltschonender.
M
Maxpoon, 29.11.2025 19:33 Uhr
0
Noch vor ein paar Jahren eine Sendung diesbezüglich bei ntv gesehen, dort müsste es hieß es ein Passat ca 180.000 km zurücksetzen um mit eine neuem Elektrofahrzeug auf den selben Nenner zu kommen. Das nenne ich mal Fortschritt.
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