VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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24. Mai 2026, 18:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 158.034
Popeyee
Popeyee, Dienstag 16:14 Uhr
0
https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-05/produktion-deutschland-autoindustrie-china-hersteller-vw
Popeyee
Popeyee, Dienstag 16:11 Uhr
0
Aber ich kann jeden hier verstehen wenn er schlechte Laune hat 😂🤣 Bei dem Volkswagen - Kurs 🤣
Popeyee
Popeyee, Dienstag 16:09 Uhr
0
Woher willst du eigentlich wissen welche Schulen ich besucht habe? Wieder so eine "haltlose These" von dir.
Popeyee
Popeyee, Dienstag 16:04 Uhr
1

Dass du wenige Schulen von innen gesehen hast, das ist mir klar. Danke für die Bestätigung. Es gibt keine einfachen Lösungen. Zumal dein Vorschlag untere Einkommensgruppen weiter massiv benachteiligt. Verschärft die gesellschaftliche Problematik, dass Reiche reicher und Armutsbetroffene ärmer werden. Aber dafür steht die #noAfD und ihre Anhänger:innen nun mal, wie du zeigst. Interessant nur, dass viele der #NoAfDWählenden sich selbst finanziell schaden, nur damit es anderen Randgruppen noch schlechter gehen soll. Irre.

Ich finde es armselig, das Du hier beleidigend wirst. Das bestätigt nur, das Du nichts gescheites entgegen zu setzen hast.
Popeyee
Popeyee, Dienstag 16:02 Uhr
0

Wie kommst du jetzt zu der haltlosen These? Umgekehrt hiesse das ja, dass niedrige Unternehmenssteuern und niedrige Spitzensteuersätze zu mehr Reichtum für alle und Wachstum führen. Honig fliesst aus den Wasserhähnen, Gold kommt am Kiosk für alle. Kranke werden gesund. Oh Wunder. Moment… Ist dir eigentlich bewusst, dass Unternehmenssteuersätze in den letzten 35 Jahren sich fast halbiert haben und die nächste Senkung ist auch schon beschlossen? Und dass in Deutschland die historische Entwicklung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer einen deutlichen Abwärtstrend seit den 1970er Jahren erlebt? Der reguläre Spitzensteuersatz liegt seit 2005 konstant bei 42 Prozent. Bis 1960 waren es mal über 60 Prozent.

Du bezeichnest es als haltlose These, ich nicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, Dienstag 16:02 Uhr
0

Steuern sind mMn von je her ungerecht. Naja, wer sich gerne Einkommensteuer abknüpfen lässt, dafür das man für einen Steuervermeidenden Großglobalistenkonzern Tag und Nachtschicht für einen erbärmlichen Mindestlohn schuftet, der hat es halt auch nicht besser verdient. Das Volk bekommt immer die haargenau passende Regierung vorgesetzt, die die Masse widerspiegelt. Ich bin ja schon seit ich aus der Grundschule bin für eine komplette Abschaffung der Einkommenbesteuerung und zusätzliche doppel und 3-Fach Besteuerungen. Einfache Lösung: Eine Warensteuer ähnlich des Mehrwertsteuersatz. Wer was kauft bezahlt Steuern. Wer nichts kaufen mag/will bezahlt keine Steuern. (wäre sogar Co2 Klima Umwelt Neutral) Von dem Geld was zum Beispiel ein Supersporthypercarwagen an Warensteuer einbringt kann man dann Kindergärten, Straßen, Spielplätze bauen und Eventuell den Bürgenden ein kleines bedingungsloses Bürgergeld bezahlen. Hätte, Könnte, Wenn und Aber. Wir leben halt nun mal in der BRD und wir lieben es zu bezahlen, und uns über die kleinen nebensächlichen Dinge in höchstem Maße zu echauffieren bis die Birne rot wird. Erst dann sind wir glücklich, und morgen das gleiche Spielchen von vorne. VW PS: Zum Glück reißen uns schöne Autos ab und an mal aus der bitteren Realität und lassen uns ein wenig von der unabhängigen großen Freiheit träumen. Aber nur solange bis der TÜV abläuf.

Dass du wenige Schulen von innen gesehen hast, das ist mir klar. Danke für die Bestätigung. Es gibt keine einfachen Lösungen. Zumal dein Vorschlag untere Einkommensgruppen weiter massiv benachteiligt. Verschärft die gesellschaftliche Problematik, dass Reiche reicher und Armutsbetroffene ärmer werden. Aber dafür steht die #noAfD und ihre Anhänger:innen nun mal, wie du zeigst. Interessant nur, dass viele der #NoAfDWählenden sich selbst finanziell schaden, nur damit es anderen Randgruppen noch schlechter gehen soll. Irre.
Songbird_runs
Songbird_runs, Dienstag 15:54 Uhr
0

Mal ehrlich, Reichenbesteuerung ist doch die größte Unternehmensvernichtung. Das wäre erst recht das AUS für Privatunternehmen.

Wie kommst du jetzt zu der haltlosen These? Umgekehrt hiesse das ja, dass niedrige Unternehmenssteuern und niedrige Spitzensteuersätze zu mehr Reichtum für alle und Wachstum führen. Honig fliesst aus den Wasserhähnen, Gold kommt am Kiosk für alle. Kranke werden gesund. Oh Wunder. Moment… Ist dir eigentlich bewusst, dass Unternehmenssteuersätze in den letzten 35 Jahren sich fast halbiert haben und die nächste Senkung ist auch schon beschlossen? Und dass in Deutschland die historische Entwicklung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer einen deutlichen Abwärtstrend seit den 1970er Jahren erlebt? Der reguläre Spitzensteuersatz liegt seit 2005 konstant bei 42 Prozent. Bis 1960 waren es mal über 60 Prozent.
H4G3N
H4G3N, Dienstag 15:53 Uhr
0
Steuern sind mMn von je her ungerecht. Naja, wer sich gerne Einkommensteuer abknüpfen lässt, dafür das man für einen Steuervermeidenden Großglobalistenkonzern Tag und Nachtschicht für einen erbärmlichen Mindestlohn schuftet, der hat es halt auch nicht besser verdient. Das Volk bekommt immer die haargenau passende Regierung vorgesetzt, die die Masse widerspiegelt. Ich bin ja schon seit ich aus der Grundschule bin für eine komplette Abschaffung der Einkommenbesteuerung und zusätzliche doppel und 3-Fach Besteuerungen. Einfache Lösung: Eine Warensteuer ähnlich des Mehrwertsteuersatz. Wer was kauft bezahlt Steuern. Wer nichts kaufen mag/will bezahlt keine Steuern. (wäre sogar Co2 Klima Umwelt Neutral) Von dem Geld was zum Beispiel ein Supersporthypercarwagen an Warensteuer einbringt kann man dann Kindergärten, Straßen, Spielplätze bauen und Eventuell den Bürgenden ein kleines bedingungsloses Bürgergeld bezahlen. Hätte, Könnte, Wenn und Aber. Wir leben halt nun mal in der BRD und wir lieben es zu bezahlen, und uns über die kleinen nebensächlichen Dinge in höchstem Maße zu echauffieren bis die Birne rot wird. Erst dann sind wir glücklich, und morgen das gleiche Spielchen von vorne. VW PS: Zum Glück reißen uns schöne Autos ab und an mal aus der bitteren Realität und lassen uns ein wenig von der unabhängigen großen Freiheit träumen. Aber nur solange bis der TÜV abläuf.
Popeyee
Popeyee, Dienstag 15:43 Uhr
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Ich sag ja, Thilo Sarazzin hat es deutlich beschrieben. "Deutschland schafft sich ab"
Popeyee
Popeyee, Dienstag 15:35 Uhr
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Bezeichnend, dass du einfach Vermögen und deren Besteuerung bzw. Besteuerung auf Erträge aus Vermögen ausklammerst. Und was willst du damit ausdrücken? Dass einkommensstarke Hochvermögende sich keine höheren Steuern leisten können? Aber trotzdem immer reicher werden? Und dass die obersten 10 % der Steuerpflichtigen schätzungsweise über die Hälfte (ca. 55 %) des gesamten Einkommensteueraufkommens tragen ist jedoch auch die logische Folge davon, da sie auch den Großteil der verfügbaren Einkommen (rund 36 %) vereinen. Während eine durchschnittliche Mittelschichtsfamilie in Deutschland rund 43 % ihres Einkommens für Steuern und Sozialabgaben aufwendet, liegt der effektive Steuersatz für Multi-Millionäre und Milliardäre oftmals deutlich niedriger (etwa 25 % bis 30 %), da Kapitaleinkünfte oft pauschal oder niedriger besteuert werden als Arbeitseinkommen. Das ist alles andere als fair. Kann man natürlich als linken Populismus framen. Aber damit macht man sich dann halt zum Otto.

Mal ehrlich, Reichenbesteuerung ist doch die größte Unternehmensvernichtung. Das wäre erst recht das AUS für Privatunternehmen.
Songbird_runs
Songbird_runs, Dienstag 15:27 Uhr
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- Zum letzten Absatz - Diese These ist leider auch falsch (ist eher linker Populismus): Richtig ist: Die reichsten zehn Prozent der Steuerzahler in Deutschland tragen etwa 55 Prozent des gesamten Aufkommens der Lohn- und Einkommensteuer bei. Absolute Top-Verdiener (das reichste Prozent) finanzieren rund 21,5 Prozent. Der Löwenanteil der direkten Steuereinnahmen stammt somit von einkommensstarken Haushalten.

Bezeichnend, dass du einfach Vermögen und deren Besteuerung bzw. Besteuerung auf Erträge aus Vermögen ausklammerst. Und was willst du damit ausdrücken? Dass einkommensstarke Hochvermögende sich keine höheren Steuern leisten können? Aber trotzdem immer reicher werden? Und dass die obersten 10 % der Steuerpflichtigen schätzungsweise über die Hälfte (ca. 55 %) des gesamten Einkommensteueraufkommens tragen ist jedoch auch die logische Folge davon, da sie auch den Großteil der verfügbaren Einkommen (rund 36 %) vereinen. Während eine durchschnittliche Mittelschichtsfamilie in Deutschland rund 43 % ihres Einkommens für Steuern und Sozialabgaben aufwendet, liegt der effektive Steuersatz für Multi-Millionäre und Milliardäre oftmals deutlich niedriger (etwa 25 % bis 30 %), da Kapitaleinkünfte oft pauschal oder niedriger besteuert werden als Arbeitseinkommen. Das ist alles andere als fair. Kann man natürlich als linken Populismus framen. Aber damit macht man sich dann halt zum Otto.
Popeyee
Popeyee, Dienstag 14:24 Uhr
0

Noch mal interessanter Fakt für die populistischen Marktschreier, mit der Meinung, dass Arbeitskosten im Allgemeinen in D zu hoch seien. Das reichste Land der EU (D) hat die 4. höchsten Arbeitskosten. Die Reallöhne sind 2024 und 2025 zwar erstmalig wieder gestiegen, nach jahrelangem Sinkflug. Im Vergleich zum EU Durchschnitt sind unsere Arbeitskosten aber in vielen Bereichen aber tatsächlich gesunken. Wer also allgemein von zu hohen und stark gestiegenen Arbeitskosten redet, redet populistischen Müll, um eine Agenda gegen Lohnarbeitende zu rechtfertigen. Die Zahlen zeigen das: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_148_624.html Aber: Leider akkumuliert und vermehrt sich der Reichtum bei Hochvermögenden und die Schere geht immer weiter auf, weil sie nicht wirklich besteuert werden (Schlupflöcher Erbschaftssteuer, ausgesetzte Vermögenssteuer, geringe Kapitalertragssteuer sowie keine Sozialabgaben auf Kapitalerträge, sinkende Spitzensteuersätze, sinkende Unternehmenssteuersätze, Tankrabatte oder andere Subventionen, die Hochvermögenden überdurchschnittlich profitieren lassen, etc.). Es gibt was zu tun #taxtherich

- Zum letzten Absatz - Diese These ist leider auch falsch (ist eher linker Populismus): Richtig ist: Die reichsten zehn Prozent der Steuerzahler in Deutschland tragen etwa 55 Prozent des gesamten Aufkommens der Lohn- und Einkommensteuer bei. Absolute Top-Verdiener (das reichste Prozent) finanzieren rund 21,5 Prozent. Der Löwenanteil der direkten Steuereinnahmen stammt somit von einkommensstarken Haushalten.
Bullauge
Bullauge, Dienstag 8:05 Uhr
1
Ich kaufe deutsche Zitronen!
Songbird_runs
Songbird_runs, Dienstag 7:03 Uhr
1
Noch mal interessanter Fakt für die populistischen Marktschreier, mit der Meinung, dass Arbeitskosten im Allgemeinen in D zu hoch seien. Das reichste Land der EU (D) hat die 4. höchsten Arbeitskosten. Die Reallöhne sind 2024 und 2025 zwar erstmalig wieder gestiegen, nach jahrelangem Sinkflug. Im Vergleich zum EU Durchschnitt sind unsere Arbeitskosten aber in vielen Bereichen aber tatsächlich gesunken. Wer also allgemein von zu hohen und stark gestiegenen Arbeitskosten redet, redet populistischen Müll, um eine Agenda gegen Lohnarbeitende zu rechtfertigen. Die Zahlen zeigen das: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_148_624.html Aber: Leider akkumuliert und vermehrt sich der Reichtum bei Hochvermögenden und die Schere geht immer weiter auf, weil sie nicht wirklich besteuert werden (Schlupflöcher Erbschaftssteuer, ausgesetzte Vermögenssteuer, geringe Kapitalertragssteuer sowie keine Sozialabgaben auf Kapitalerträge, sinkende Spitzensteuersätze, sinkende Unternehmenssteuersätze, Tankrabatte oder andere Subventionen, die Hochvermögenden überdurchschnittlich profitieren lassen, etc.). Es gibt was zu tun #taxtherich
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 23:55 Uhr
1
Volkswagen war in der Vergangenheit vielleicht eine Cashmaschine. Regelmäßige hohe Dividenden wird es in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr geben.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 23:52 Uhr
1
Nach einem Gewinneinbruch von 44% im Vorjahr und einem Gewinneinbruch von 26% im 1. Quartal 2026 sieht die Zukunft für Volkswagen sehr dürftig aus.
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