VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 160.066
Ani_Motion
Ani_Motion, 9:07 Uhr
1
Immerhin steigt es heute etwas :) Immer diese Überreaktionen an der Börse.
B
Babooo, 8:58 Uhr
1
Man könnte in Erwägung ziehen, bei einem Kurs unter 70 vorsichtig einzusteigen. Ein weiser Spruch besagt Wenn du keine Aktien kaufst, wenn sie fallen, wirst du sie auch nicht besitzen, wenn sie steigen.
chaknoris
chaknoris, 8:57 Uhr
0
https://www.volkswagen-group.com/en/press-releases/key-step-towards-streamlining-investment-portfolio-volkswagen-group-enters-into-exclusive-arrangement-with-bain-capital-for-sale-of-majority-stake-in-everllence-20491
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 8:56 Uhr
0
heute geht es dann unter 70
A
Abwickler, 8:47 Uhr
0

Von einer Person mit extremistischen Ansichten war kein objektiver Kommentar zu erwarten.

Willst Du nicht Deine persönliche Demokratie leben? Außer Dir sind ja alles Extremisten. In Deiner Ein-Personen-Demokratie hast Du auch immer 100% Mehrheit. Es sei denn, Dein Magen und Dein Darm putschen gegen das abstruse Gehirn.😂
Songbird_runs
Songbird_runs, 8:38 Uhr
0

Fahr mal nach Südwest Afrika- Sitzt bestimmt Linksaußen im Bundestag

Von einer Person mit extremistischen Ansichten war kein objektiver Kommentar zu erwarten.
Songbird_runs
Songbird_runs, 8:36 Uhr
0

Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann

Viel zu einfach dargestellt. Wenn das Grundlage ist, hätte D nie eine Chance gehabt auf dem Weltmarkt, auch im „Wirtschaftswunder“ nicht. Wichtig ist hier auch die technische Produktivität im Vergleich zu betrachten. Unter technologischer Produktivität versteht man das Verhältnis zwischen dem Output (z. B. produzierte Güter) und dem Input (z. B. Maschinen, Software und Arbeitszeit). Sie zeigt an, wie effizient Technologie eingesetzt wird, um mit weniger Aufwand mehr Wert zu schaffen. Hier sind wir in D sehr gut aber das bedeutet kontinuierliche Verbesserung. Und da sind in den letzten 20 Jahren Fehler gemacht worden. Denn der Strompreis ist inflationsbereinigt auf einem Niveau von 2020. der Industriestrompreis gar auf dem Nivean von 2017. daran allein kann es also nicht liegen. Reallöhne in D sind zwar in den letzten beiden Jahren leicht gestiegen, aber auch noch auf niedrigem Niveau von Corona Zeiten. Und jetzt mal eine Frage. Bürokratie wird immer als Keule genannt. Was genau und konkret hindert VW das zu tun was notwendig wäre? Welche Regel?
A
Alfredo_, 8:23 Uhr
0

Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann

Produktivität Wirtschaftlichkeit Wettbewerbsfähigkeit.
Grassi1
Grassi1, 8:23 Uhr
2
Auch fürVW wird es eine Lösung geben. Langfristig ist die Aktie ein Kauf.....
Q
Quietschie, 8:22 Uhr
0

Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.

Fahr mal nach Südwest Afrika- Sitzt bestimmt Linksaußen im Bundestag
A
Abc12345, 8:21 Uhr
3
Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann
Songbird_runs
Songbird_runs, 8:09 Uhr
0

Was für ein linksideologischer Bullshit. Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße Männer - besuche als solcher einfach mal Jamaika. Schon der Begriff "alte weiße Männer" deutet auf dreifache Diskriminierung hin: Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Das Hauptproblem bei VW ist doch wie so oft die Staatsbeteiligung. Vernünftige Entscheidungen werden aus politischen Gründen verhindert oder unzureichend (schnell) umgesetzt. Bei VW kommt noch ein übermächtiger Betriebsrat dazu. So wird man weiter absteigen und der Rest der Welt, selbst die gleich teuren aber schnelleren Japaner und sogar die Amis enteilen, von den Chinesen ganz zu schweigen. BYD ist das neue Volkswagen der Welt, ein Blick, z.B. nach Brasilien, reicht.

Es scheint, als gäbe es Missverständnisse bezüglich meines Beitrags. Ich möchte klarstellen, dass Gleichberechtigung und der Schutz von Minderheiten grundlegende Werte sind, die nicht als ideologisch extrem betrachtet werden sollten.Wenn du diese Werte als linksideologisch ansiehst, könnte das darauf hindeuten, dass du politisch weit rechts stehst. Jeder hat das Recht auf seine Meinung, aber es ist wichtig, respektvoll zu bleiben. Zum Thema Volkswagen: Das Problem liegt nicht beim Staat oder beim Betriebsrat, der eine wichtige Rolle dabei spielt, die Interessen der Mitarbeitenden zu schützen. Denn sonst ist es das Management, welches Mitarbeitende ausquetscht ohne Rücksicht auf Verluste. Vielmehr ist es das Management von VW, das in der Vergangenheit die Bedeutung von Elektrofahrzeugen unterschätzt hat und an veralteten Geschäftsmodellen festgehalten hat (Verbrenner). Es ist purer Populismus, dem Staat oder den Gewerkschaften die Schuld zu geben. Aber einfache Menschen haben bzw. propagieren oft einfache Lösungen, die es aber nie gibt. Aber sie wissen, draussen gibts noch einfachere Menschen, die denken ja Mann, das macht total Sinn. Leider leiden die am Meisten durch solchen Populismus.
A
AktienJunkY2000, 8:07 Uhr
0
Rebound zu 40€😀
angoras
angoras, 8:05 Uhr
0
Rebound
U
Uppercrust, 6:52 Uhr
1

Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.

Was für ein linksideologischer Bullshit. Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße Männer - besuche als solcher einfach mal Jamaika. Schon der Begriff "alte weiße Männer" deutet auf dreifache Diskriminierung hin: Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Das Hauptproblem bei VW ist doch wie so oft die Staatsbeteiligung. Vernünftige Entscheidungen werden aus politischen Gründen verhindert oder unzureichend (schnell) umgesetzt. Bei VW kommt noch ein übermächtiger Betriebsrat dazu. So wird man weiter absteigen und der Rest der Welt, selbst die gleich teuren aber schnelleren Japaner und sogar die Amis enteilen, von den Chinesen ganz zu schweigen. BYD ist das neue Volkswagen der Welt, ein Blick, z.B. nach Brasilien, reicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, 6:02 Uhr
0

Weil ich gegen Rassismus bin, setze ich mich stark für weiße Menschen ein. Insbesondere für weiße, heterosexuelle Männer. Das ist die am meisten unterdrückte und ausgebeutete Bevölkerungsgruppe der westlichen Welt.

Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.
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