VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 161.538
a
agnes123, 7. Aug 17:11 Uhr
1
Viele kaprizieren sich nur auf "die VW"! Es gibt auch andere Marken! Und nicht nur Audi und Porsche! VW verkauft auch Fahrräder 😀! Schönes Wochenende!
a
agnes123, 7. Aug 17:06 Uhr
0
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG
Popeyee
Popeyee, 7. Aug 12:38 Uhr
1
Goldene Zeiten liegen deshalb aber auch nicht vor uns 😢
C
ConstanzeFischerBüttge, 7. Aug 12:33 Uhr
0
Das Schlimmste ist hinter uns
123_xyz
123_xyz, 7. Aug 11:21 Uhr
1
Ausschnitte: Im Ernst: Man darf ruhig optimistisch sein. Ein paar Fun Facts: 1. Europa gewinnt gerade militärische und digitale Souveränität zurück. 2. Grundlagenforschung nimmt zu in Europa. 3. Europa hat wahrscheinlich die weltweit höchste Rechtssicherheit (kleine Länder wie die Schweiz oder Norwegen ausgenommen und solange der Trumpismus in den USA weiter wütet). 4. Europa hat mit die stärkste Medienlandschaft im Sinne von "freie Medien" und deshalb liest man hier mehr von Problemen und Krisen als z.B. in China, wo die Hütte lichterloh brennt, es aber niemand sagen oder, Gott bewahre, schreiben darf. 5. Deutschland ist ein sehr produktives und reiches Land. Wenn man ehrlich ist, geht es uns überragend gut und das wird auch so bleiben. "Schlimmstenfalls" wird mal wieder etwas umverteilt. 6. Europa ist, wie auch die USA und China, letztlich groß genug, um sich selbst mit allem zu versorgen.
Bert1989
Bert1989, 7. Aug 10:05 Uhr
0

Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit bei Menschen und zum Teil auch Tieren speziell im Problemlösen. Der Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnbezogenen Problems. Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können und keine Einigkeit darüber besteht, wie diese zu bestimmen und zu unterscheiden sind, gibt es neben der bereits erwähnten Definition keine weiterführende, allgemeingültige Definition der Intelligenz.

Guter und Wertvoller Beitrag zur Diskussion 👌
chaknoris
chaknoris, 7. Aug 9:07 Uhr
0
Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit bei Menschen und zum Teil auch Tieren speziell im Problemlösen. Der Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnbezogenen Problems. Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können und keine Einigkeit darüber besteht, wie diese zu bestimmen und zu unterscheiden sind, gibt es neben der bereits erwähnten Definition keine weiterführende, allgemeingültige Definition der Intelligenz.
A
Andrew_223, 7. Aug 8:10 Uhr
0

deutsche werke sind aufgrund von personalkosten und energiekosten einfahc nicht profitabel. erschreckenderweise stellt vw die forschung auch nach china um (dabei geht es in erster linie um die qualität der mitarbeiter gar nicht so sehr um die kosten). die haben das bessere bildungssystem und arbeiten einfach länger. mal hand aufs herz wie viele büromenschen machen in wirklichkeit den halben tag gar nichts? das gibt es nur hier. für mich ist das ganze eine mischung aus deutschlands problemen generell und vws (oder den deutschen autobauern?problemen direkt. der vorsprung ist jetzt einfach verspielt man muss wieder liefern, dazu ist man aber gar nicht mehr direkt so in der lage. es tut mir leid wenn ich das so sage aber in den 80ern 90ern kamen die schönsten autos aus deutschland. jetzt sehe ich da auch keinen wirklichen unterschied zum chinesen. und der vorsprung was fahrwerk etc angeht wird nunmal auch aufgeholt. ich war dieses jahr in china und kann sagen die innenraumgestaltung muss sich nicht mehr vor den deutschen verstecken. vw muss hier an den standorten arbeiten menschen entlassen weniger zahlen und auch in osteuropa produzieren sonst können sie gleich dicht machen. softwareforschung geht nach china und dann klappt das alles vllt auch wieder. nicht mehr so dominant wie früher aber man bleibt im markt. dieses ganze dumme gelaber alle arbeitsplätze müssen hochbezahlt so bleiben wie es jetzt ist kann ich nicht mehr hören. dann hätten wir vllt wirklich in 5 jahren die pleite oder übernahme,

Das Thema mit der Innenraumgestaltung hat natürlich etwas mit den Kosten zu tun. Die deutschen können das genauso oder besser. Aber die Personalkosten sind in China natürlich eine ganz andere Nummer. Dazu kommt die massive Förderung der Autoindustrie in den letzten Jahren durch die chinesische Regierung. Und es geht nicht mal nur um die Kosten von den Herstellern an sich. Dazu zählt ja die gesamte Lieferkette vom Rohmaterial bis zu den Lieferanten. Da arbeiten in China alle für einen Hungerlohn.
A
Andrew_223, 7. Aug 8:04 Uhr
0
Ja, die Europäer und auch vor allem die deutschen, müssen endlich verstehen dass die Zukunft elektrisch ist. Verbrenner und Elektro gleichzeitig zu entwickeln und zu bauen ist einfach zu teuer. Dazu die Situation in China und USA. Aber wenn sich das einpendelt geht es hoffentlich wieder nach oben.
D
Donidoni, 7. Aug 7:35 Uhr
1

Ich glaube das hier viel zu viel "Schwarzmalerei" im Spiel ist. Das Geschäftsmodell =Auto= funktioniert noch. Die deutschen Hersteller haben neben der Geschichte und dem Jahrzehntelanges Know-How auch eine sehr solide Infrastruktur. Die Krise ist durch extremes Dumping aus dem Ausland begründet, verstärkt durch Abschottung durch Zölle der USA. In meinen Augen Alles nicht nachhaltig, Weder werden die China Dumper das aufrechterhalten können, noch ist das Zoll Thema USA Thema in Stein gemeißelt. Den sogenannten "Vorsprung" der Batterie Technik - warum soll dieser für immer Bestand haben? So wie sich Chinesen und Amis gerne neuen Technik in der Welt zu eigenen machen (Übernahmen), können das dt. Unternehmen auch. Zu viel Panik und Schlechtreden. Der Abstand wird wieder kleiner und die asiatische Konkurrenz wird sich gesund eingliedern und vermutlich andere verdrängen. Nicht jeder in der Welt will diese fahrenden Apps (aus China) haben. VW wird sich erholen, es sind gerade einfach nur harte Zeiten. Das braucht Zeit.

vielleicht wird schwärzer gemalt als es wirklich ist. rosige zeiten sind es trotzdem nicht. der know how vorsprung wird kleiner definitiv. falls du dich erinnerst wollte varta den vorsprung in der batterietechnik schnell mal aufholen, hat aber in die pleite geführt. wieso kann deutschland nicht so einfach aufholen? guck dir mal die Ki modelle an top 10 sind 8 amis 2 chinesen? wo sind die europäer. Robotikfirmen 5-6 chinesen dann noch amis südkorea und japan. auch hier fehlt europa. in einer auflistung der top 100 relevantesten techfirmen waren aus europa nur noch asml und sap vertreten. und ganz klar zu dem thema fahrende apps. die jüngere generation wird da schon eher aufspringen. vor 10 jahren war ich das erste mal in china da hiess es hier auch wer will denn bitte mit dem handy zahlen und das immer und überall mit rumschleppen müssen. mir gefällt die neue serie die sie extra für die chinesen aufgesetzt haben und die wird scheinbar auch ganz gut angenommen. aber sie verdienen pro auto kaum geld. vw hat auch jetzt in china noch einen guten ruf als autobauer - aber sie muessen sich so scnell wie möglich anpassen und das geht nur elektrisch. kw/h strom in china 3cent liter benzin aktuell 1,5 €. es gibt in china absolut gar keinen weg zurück vom elektroauto. da muss man sich nichts vormachen.
D
Donidoni, 7. Aug 7:26 Uhr
0
deutsche werke sind aufgrund von personalkosten und energiekosten einfahc nicht profitabel. erschreckenderweise stellt vw die forschung auch nach china um (dabei geht es in erster linie um die qualität der mitarbeiter gar nicht so sehr um die kosten). die haben das bessere bildungssystem und arbeiten einfach länger. mal hand aufs herz wie viele büromenschen machen in wirklichkeit den halben tag gar nichts? das gibt es nur hier. für mich ist das ganze eine mischung aus deutschlands problemen generell und vws (oder den deutschen autobauern?problemen direkt. der vorsprung ist jetzt einfach verspielt man muss wieder liefern, dazu ist man aber gar nicht mehr direkt so in der lage. es tut mir leid wenn ich das so sage aber in den 80ern 90ern kamen die schönsten autos aus deutschland. jetzt sehe ich da auch keinen wirklichen unterschied zum chinesen. und der vorsprung was fahrwerk etc angeht wird nunmal auch aufgeholt. ich war dieses jahr in china und kann sagen die innenraumgestaltung muss sich nicht mehr vor den deutschen verstecken. vw muss hier an den standorten arbeiten menschen entlassen weniger zahlen und auch in osteuropa produzieren sonst können sie gleich dicht machen. softwareforschung geht nach china und dann klappt das alles vllt auch wieder. nicht mehr so dominant wie früher aber man bleibt im markt. dieses ganze dumme gelaber alle arbeitsplätze müssen hochbezahlt so bleiben wie es jetzt ist kann ich nicht mehr hören. dann hätten wir vllt wirklich in 5 jahren die pleite oder übernahme,
C
ConstanzeFischerBüttge, 6. Aug 23:27 Uhr
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VW AUF DEM WEG ZUR PLEITE????
D
Drax, 6. Aug 13:59 Uhr
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Volkswagen Aktie: Extrem negatives Umfeld bereits eingepreist - Kaufen! https://m.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Volkswagen_Aktie_Extrem_negatives_Umfeld_bereits_eingepreist_Kaufen-19994921
D
Drax, 6. Aug 13:57 Uhr
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Skoda drives Volkswagen India’s profit revival, backed by parent support https://www.livemint.com/industry/skoda-drives-volkswagen-india-s-profit-revival-backed-by-parent-support/amp-11785659186875.html
Bert1989
Bert1989, 6. Aug 12:13 Uhr
0

Die Schwarzmalerei bezog sich eher auf das dt. Konzerne als Geschäftsmodell, weniger auf den Standort Deutschland als Arbeitgeber. Das die Produktion hier zu teuer ist würde wohl keiner leugnen. Neben der Energie-Thematik natürlich auch die Personalkosten. Gerade letzter Punkt, im Vergleich zu "normalen" Handwerk (Baugewerbe) doch sehr gut bezahlt. Nun dreht sich der Wind und natürlich muss das Unternehmen reagieren. Aus Arbeitnehmer Perspektive schmerzhaft. Unternehmerisch nachvollziehbar - denn wo soll man sonst hebeln?

Genau so seh ich das auch. Am „spannendsten“ wird es am Immomarkt vor Ort. Die Werke sind ja nicht Flächendeckend gebaut sondern auf wenige Standorte in Deutschland. Wer soll da vor Ort die Wohnungen kaufen wenn der Eigentümer mal nicht mehr ist, diese Thematik wird mMn noch viel zu wenig beleuchtet. z.b. Wolfsburg, jeder der da wohnt arbeitet gefühlt für VW. Zudem die fehlenden Steuereinnahmen, einmal Lokal (Gewerbe) aber auch auf höchster Ebene „Einkommenssteuer“.
B
Bonzibu, 6. Aug 11:09 Uhr
0

Jetzt sind wir aber bei zwei unterschiedlichen Punkten, das Geschäftsmodell sieht hier vermutlich keiner „Tod“ es geht ja eher drum ob die Werke in D noch wirtschaftlich arbeiten können. Oder wieso sollte Mercedes sein Ungarnwerk erweitern? Mir geht es nicht um das prinzipiell Geschäftsmodell, eher um die Probleme die aktuell vorliegen. Man wird sehen was passiert.

Die Schwarzmalerei bezog sich eher auf das dt. Konzerne als Geschäftsmodell, weniger auf den Standort Deutschland als Arbeitgeber. Das die Produktion hier zu teuer ist würde wohl keiner leugnen. Neben der Energie-Thematik natürlich auch die Personalkosten. Gerade letzter Punkt, im Vergleich zu "normalen" Handwerk (Baugewerbe) doch sehr gut bezahlt. Nun dreht sich der Wind und natürlich muss das Unternehmen reagieren. Aus Arbeitnehmer Perspektive schmerzhaft. Unternehmerisch nachvollziehbar - denn wo soll man sonst hebeln?
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