VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.699
MichelH
MichelH, 09.07.2023 15:59 Uhr
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ich meine, ich hätte als Nebenaufwand etwas um die 1kWh pro Liter gelesen. Müsste ich sonst nochmal nachschlagen. Bei 7,5 Liter Verbrauch wurden auch somit etwa 7 bis 8 kWh Strom benötigt. Mit diesem Strom fahren effiziente Fahrzeug bereits bis zu 50 Kilometer. Und nach der Erzeugung des Sprits kommt noch der Aufwand für die Logistik zum Verteilen in die Fläche hinzu.

Das kommt auch bei Wasserstoff
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:33 Uhr
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„Strom im Überfluss“ wird es in den nächsten Jahrzehnten eher nicht geben. Sicher an manchen Orten günstiger als in Mitteleuropa. Aber das galt auch immer für Erdöl. Die Wertschöpfungskette für den gelobten Wasserstoff aus Afrika ist und bleibt lang. Manche Anwendungen werden sich das leisten. Autos fahren viel sinnvoller mit lokal gewonnenem Strom.

Das wichtigste: Dadurch bleibt das Geld im Land und wir stärken die heimischen Anbieter. Das wird immer bei den ganzen Diskussionen gar nicht erwähnt. UNSERE Unabhängigkeit !
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:31 Uhr
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Naja wenn Strom im Überfluss und quasi umsonst ist dann sollte es doch machbar sein.

es sollte auch immer die Frage sein, wie effizient man mit der Energie umgeht und nicht verschwenderisch. Für E-Mobilität müssten mehr Windkraft und Solar gebaut werden. Für e-Fuels aber zum Beispiel die fünffache Anzahl mehr. Und es würde immer noch nicht reichen, um dafür ausreichend Sprit herzustellen. Für Wasserstoff bedarf es etwa die dreifache Anzahl Windkrafträder. 🤔
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:26 Uhr
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Quasi ein Perpetuum mobile gesponsored von der Sonne 🌞 😎

Hab ich jetzt schon mit meinen am Sonnentag herrlich geernteten bis zu max. 61 kWh. Durchschnittlich habe ich im letzten Jahr pro Tag etwa 24,6 kWh Strom geerntet, in Summe knapp 9000kWh (bei einer 11,47kWP Anlage auf Flachdach)
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:20 Uhr
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Was glaubst du wie viel Strom bei Diesel Herstellung drauf geht ? Damit könnte man auch gleich fahren

ich meine, ich hätte als Nebenaufwand etwas um die 1kWh pro Liter gelesen. Müsste ich sonst nochmal nachschlagen. Bei 7,5 Liter Verbrauch wurden auch somit etwa 7 bis 8 kWh Strom benötigt. Mit diesem Strom fahren effiziente Fahrzeug bereits bis zu 50 Kilometer. Und nach der Erzeugung des Sprits kommt noch der Aufwand für die Logistik zum Verteilen in die Fläche hinzu.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:16 Uhr
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Naja die Idee wäre vielleicht dass man irgendwann mit riesigen Solarparks in Afrika und Arabien den Wasserstoff so günstig produzieren kann, dass Wasserstoffautos wieder wettbewerbsfähig sind bzw. dass der Aufpreis beim Tanken nicht mehr weh tut. Aber das halte ich eher für unrealistisch, und es müsste dann ja auch noch Infrastruktur bereitgestellt werden etc.

oh, Palladio liked deinen Posts gegen die Wahrscheinlichkeit von Wasserstoff PKW. Ist da bereits ein Sinneswandel eingetreten, wo er bereits jetzt sich schon vorsichtig PRO Elektromobilität geäußert hat? Das hat sich vor einigen Monaten noch anders angehört und kommt selbst mit dem Gewichtsargument auf ziemlich tönernen Füßen daher, da man EVs und deren Effizienz nicht mit dem Gewicht von ohnehin schwacheffizienteren Verbrenner vergleichen kann. Das meiste beim Verbrenner verpufft in Wärmeenergie und selbst beim Bremsen kommt der Verschleiß durch Reibung und Wärme. Je schwerer ein Verbrenner, desto mehr Reibung wird beim Bremsen benötigt, höherer Verschleiß ist die Folge. Ganz im Gegensatz zur kinetischen Energie, die beim Bergauffahren aufgeladen wird und beim EV entscheidend für die Rekuperation und Energierückgewinnung beiträgt.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:07 Uhr
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Wie gesagt, ich bin kein E-Verweigerer aber soooo viel umweltfreundlicher ist das E-Fahrzeug pauschal eben auch nicht. Ideal-Vorstellung ist ein Bewegungsradius von 250 km (hin und zurück 500km) mit Ladestation zu Hause und PV Anlage auf dem Dach in einem Land wo mindestens 70% im Jahr die Sonne scheint. Sobald man sein Fahrzeug an öffentlichen Ladestationen laden muss hat man keinen Einfluss darauf wo der Strom dort herkommt.

aber selbst wie ich veranschaulicht hatte, ist selbst Strombezug aus überwiegend Kohlekraftwerken (was er nicht kommt) definitiv besser als Sprit vor Ort zu verbrennen. Und die Abgase und Smog sind nicht in den Städten, wo der Straßenverkehr durch E-Mobilität auch erheblich leiser wird.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 15:04 Uhr
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Naja, immerhin will Elon seine unverkauften Teslas von China nach Deutschland verschiffen. Kostet ja auch viel Geld und ist total unökologisch.

wie wärs, wenn du mal nachschaust, wie viele Modelle deutscher Hersteller in China für den europäischen Markt produziert werden, anstelle mit dem Finger auf andere zu zeigen, die ihre Produktions- und Lieferketten stetig verbessern, auch um weiter profitabler zu werden und Kosten zu reduzieren.
McPie
McPie, 09.07.2023 15:04 Uhr
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Problematisch wird es nach meiner Auffassung dadurch, dass manche Menschen durch diese rein hypothetische Möglichkeit unnötig lange die vernünftigen Entscheidungen aufschieben oder verweigern. Das hat leider viel mit Bachgefühl und Psychologie und wenig mit Rationalität zu tun. Gerade hier unter Anlegern hätte ich eigentlich mehr Menschen mit ungetrübtem Blick erwartet, als ich mich vor knapp einem halben Jahr hier angemeldet hatte. Palladio und andere haben mich aber schnell eines besseren „belehrt“. 😀

Naja, und die selbsternannte Partei der Vernunft und Wissenschaft baut darauf ihren Wahlkampf auf
G
Gast-753161602, 09.07.2023 15:01 Uhr
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Grundsätzlich stimme ich Dir da ja auch zu. Die grundsätzliche Möglichkeit ist aber wohl gegeben

Problematisch wird es nach meiner Auffassung dadurch, dass manche Menschen durch diese rein hypothetische Möglichkeit unnötig lange die vernünftigen Entscheidungen aufschieben oder verweigern. Das hat leider viel mit Bachgefühl und Psychologie und wenig mit Rationalität zu tun. Gerade hier unter Anlegern hätte ich eigentlich mehr Menschen mit ungetrübtem Blick erwartet, als ich mich vor knapp einem halben Jahr hier angemeldet hatte. Palladio und andere haben mich aber schnell eines besseren „belehrt“. 😀
MCherry
MCherry, 09.07.2023 14:56 Uhr
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Naja, immerhin will Elon seine unverkauften Teslas von China nach Deutschland verschiffen. Kostet ja auch viel Geld und ist total unökologisch.

Ein Teil kann nach Kanada geliefert werden, damit der amerikanische Kunde die ausschließlich in den USA hergestellten Fahrzeuge incl. kompletter Förderung erwerben kann.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 14:54 Uhr
0

Ich wette meinen A.rsch darauf dass es irgendwann einen Dieselskandal 2.0 geben wird, der heißt halt dann „Kohlekraftwerkskandal“ 😆 Bin ja absolut FÜR das E-Fahrzeug aber es muss gewährleistet sein den Strom dafür absolut grün herzustellen, und den Wandel mit Bedacht und Zeit zu vollziehen und nicht von heute auf morgen. Funktionierende Verbrenner sollen bis zu ihrem natürlichen Ende fahren dürfen ohne vorzeitige Verschrottung und Austausch.

Wir haben tatsächlich keine zu vertrödelnde Zeit mehr für Bedacht. Die war schon vor 5 Jahren abgelaufen. Anstelle sich seinerzeit tatsächlich ernsthafte Gedanken für sinnvolle Taten zu machen, wurde und wird in Deutschland die E-Mobilität immer noch halbherzig angenommen, oder gar laut Umfragen abgelehnt. Ein Erfolg der Öl- und Verbrennerlobby, die mit schwammigen Aussagen der FDP zur Technologieoffenheit, obwohl das effizientere System bereits feststeht, Unsicherheiten geschürt werden. Sieht man ja an den vielfältigen Aussagen hier im Forum gegen EVs zum Beispiel. Dabei haben bereits die meisten Hersteller (auch deutsche!) angekündigt, die Verbrennertechnologie nicht weiter fortzuführen und kurz- bis mittelfristig den Umstieg auf E-Mobilität zu forcieren.
MCherry
MCherry, 09.07.2023 14:47 Uhr
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… und von der Lithiumgewinnung in China, Südamerika und anderswo noch gar nicht zu sprechen👍 Hinzu kommt: Ein E-Fahrzeug wiegt 30-50% mehr als ein Verbrenner. Hat zwar deutlich weniger Einzelteile, aber die Batterie-Komponente haut hier voll rein. 30% mehr Gewicht heißt 30% mehr verbautes Material heißt 30% mehr Ressourcenverbrauch. Heißt 30% mehr Gewicht die bewegt werden müssen heißt 30% mehr Entsorgungs- und Recyclingsufwand am Ende. Und die meisten E-Fahrzeuge sind auch noch tendentiell eher große Fahrzeuge - in der Regel SUV. Ein 800 kg schwerer 75 PS Diesel-Golf Baujahr 2013 darf nicht mehr in die Innenstadt, ein 1,5 Tonnen E-SUV mit 350 PS aber schon. Ist es nachhaltig wenn der noch funktionierende Golf gegen ein neues, deutlich schwereres E-Fahrzeug das auch erst mit großem Material- und Energieaufwand hergestellt werden muss einzutauschen damit man gemessen am Auspuff „clean“ ist? Abgesehen davon ist damit der Golf auch nicht unbedingt damit aus der Welt. Der fährt sein restliches Leben dann irgendwo anders weiter, wo jemand ein billiges Auto braucht und keine Umweltzonen-Einschränkungen bestehen💁‍♂️

Was kommen denn hier immer wieder die gleichen fadenscheinigen und längst widerlegten Argumente? Muss wohl daran liegen, dass Paladio nur die Hälfte der Information hier liest und sich auch sonst offensichtlich nicht weiterbildet. Wird für Verbrenner jemals die Herstellung des Fahrzeugs berücksichtigt, ebenfalls die seltenen Erden und kritischen Metalle gegenüber gestellt? Das Verbrennerauto fällt also vom Himmel? Und den den fortwährend benötigten Treibstoff bedarf es aucb keinerlei Energieaufwand für die Förderung des Rohöls, der Raffinierung, Strom für die Pumpen, bedarf weiterer Kraftstoff für die Logistik per Schiff und LKW bis zur Tankstelle und erzeugt darüber hinaus auch Umweltschäden, besonders zusätzliche bei Havarien? Ja, stimmt, der Sprit sprudelt ja direkt aus der Zapfsäule, dessen Betrieb auch keinerlei Strom bedarf. Wenn ich mir diese unsinnigen Vergleiche durchlesen, fasse ich mir langsam aber sicher echt vor den Kopf. Im Übrigen wird das verarbeitete Lithium im Gegensatz zum für die einmalige!! Verbrennung hergestellten Sprit, nicht verbraucht, sondern kann in ferner Zukunft nach dem Ende der Nutzungsmöglichkeit als Batteriespeicher fast zu 100% recycelt werden. Ich verstehe nicht, warum man einen ideologischen Kampf FÜR den schlechteren Verbrenner führen will. Die Technologie ist tatsächlich bis ins letzte ausgereizt und längst überholt.
McPie
McPie, 09.07.2023 14:38 Uhr
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„Strom im Überfluss“ wird es in den nächsten Jahrzehnten eher nicht geben. Sicher an manchen Orten günstiger als in Mitteleuropa. Aber das galt auch immer für Erdöl. Die Wertschöpfungskette für den gelobten Wasserstoff aus Afrika ist und bleibt lang. Manche Anwendungen werden sich das leisten. Autos fahren viel sinnvoller mit lokal gewonnenem Strom.

Grundsätzlich stimme ich Dir da ja auch zu. Die grundsätzliche Möglichkeit ist aber wohl gegeben
MCherry
MCherry, 09.07.2023 14:33 Uhr
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Beim Dieselskandal waren auch andere Hersteller dabei. Das Problem wird mit Elektro Mobilität nicht mehr auftreten. Man muss aber auch so ehrlich sein, dass dann die Abgase eben in den Kohlekraftwerken produziert werden.

was ist mit dem zusätzlichen Halbsatz: wobei die Abgase, wegen der gleichmäsigen Last, dort erheblich besser, gefiltert werden. Ja, und mit jeder zusätzlichen Kilowattstunde, die fossilfrei erzeugt wurde, die Bilanz für das EV weiter verbessert. Und noch eine Berechnung, die ich hier schon mal als Argument gebracht hatte: Die Kilowattstunde Strom erzeugt in Polen, dem Land in Europa mit dem höchsten Anteil Kohlestrom, ein Äquivalent von rund 500gr CO2. Selbst wenn wir diese 500gr auch für Deutschland heranziehen, welches im Jahresschnitt unterschritten wird, kommt man bei durchschnittlich 20kWh/ 100 Kilometer Strecke auf einen rechnerischen schlechten Ausstoß von 10Kg pro 100 Kilometer. (bei 25kWh wären es demnach 12,5Kg) Beim Verbrennen von Durchschnitt 7,5 Liter auf 100 Km werden vor Ort pro Liter Sprit 2,5 Kg CO2 in Summe 18,75Kg/ 100Km freigesetzt. Selbst bei der Annahme, dass überwiegend Kohlestrom zur Stromerzeugung verwendet wird, ist die Bilanz mit dem Verbrenner fast doppelt so schlecht, mindestens jedoch 50% schlechter. Aber wie ich auch bereits in der letzten Woche bereits zu Bedenken gab, ist die Tatsache, dass die meisten EV Fahrer entweder einen fossilfreien Stromvertrag haben (war für Wallboxen Pflicht) oder eben auch die eigene PV zur Stromerzeugung nutzen. Der tatsächliche CO2 Ausstoß ist deswegen um ein Vielfaches geringer, als aus dem industriellen Strommix mit einer Milchmädchenrechnung anzunehmen. Mit den subjektiven Daten aus meiner Tronity Aufzeichnung habe ich für eine gestrige 99 Kilometer lange Fahrt, die ich zuvor aus reinem Überschussladen ins Auto geladen habe, nur insgesamt 0,7 Kg CO2 für die gesamte Strecke ausgestoßen. Bei einem Verbrauch von 22kWh mit etwas schnellerer Autobahnfahrt und permant eingeschalteter Klimaanlage auf mittlerer Intensität mit 21 Grad Innenraumtemperatur und auch Stauanteil bei 36 Grad. Die Klimaanlage verbraucht ca 2kWh bei den Temperaturen auf 100Km. Das ist über 90% weniger CO2, als wenn der Strom mit Kohlestrom erzeugt worden wäre. Ich hoffe, ich kann mit diesen Klarstellungen und Faktenlage endlich mal mit eure ständigen Behauptungen zur vermeintlich schmutzigen Stromerzeugung für Elektromobilität entkräften. Denn auch dafür ist ein Forum da, zum Austausch und nicht um zu Beleidigen.
G
Gast-753161602, 09.07.2023 14:14 Uhr
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Genau alles mit Maß und Verstand. Der Bundestag wird mit Öl und Gas beheizt , aber die Bürger sollen umstellen. Das zeigt die ganze Heuchlerei dieser Regierung

Sehe ich anders. Das derzeitig gewählte Parlament tagt im Bundestag, stellt aber nicht den Hausmeister oder ist der Immobilienbesitzer. Letztlich werden Gesetze auch für die Immobilie Reichstag gelten. Keine Heuchelei in meinen Augen.
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