VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.114
Börsenparkettpolierer
Börsenparkettpolierer, 15.10.2023 7:57 Uhr
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Kurzfristig ist die Umstellung auf Sonne/Wind (aufgrund notwendiger Reservekraftwerke) teurer als das erbärmliche Buckeln vor Diktatoren für ihr Öl/Gas, mittelfristig gibt es kaum etwas Billigeres als Erneuerbare. In spätestens 10 Jahren wird niemand mehr nach einer "Energiewende" schreien sondern auf Knien für den erfolgten Umstieg danken, schade dass sich dann keiner mehr an sein damaliges Gefasel darüber erinnern wird können. --> Ignore

Deutschland Regierung geht stur im Alleingang den Weg in eine schlechtere Zukunft. Alle Ökonomen und auch Professor Hans Werner Sinn warnen, daß das der falsche Weg ist. Man braucht günstige Energie um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Hier wird auf Brutalität Weise deutsche Industrie abgebaut, die in 10 Jahren nicht mehr in Deutschland existieren wird. Also baut sich Deutschland mit dieser Regierung selbst ab. Was zurück bleibt, ist eine hoffungslose junge Generation, völlig verarmt. Das kommt dem Deutschland gleich, wie es nach dem 2. WELTKRIEG war. Nur dass es nie wieder aufgebaut werden wird. Trostlosen Deutschland. Triste Zukunft.
N
Nobody2, 15.10.2023 7:35 Uhr
0
Und was motiviert überhaupt die Stadtwerke, pv-Anlagen ins Netz zu stellen? Wer möchte Konkurrenz im eigenen Haus fördern? Hier müssten eigentlich gänzlich neue „funktionierende Strukturen“ geschaffen werden!
N
Nobody2, 15.10.2023 7:21 Uhr
0
„Kaufzurückhaltung beim Neuwagengeschäft…“… der Kunde hat in den letzten Jahren sein Kaufverhalten verändert und reagiert sehr viel spontaner ist von komplexen „System Abhängigkeiten“ getrieben. Aber ganz davon abgesehen haben viele ( so wie ich auch ) ihr „altes Auto“ und warten weiterhin ab, weil es „läuft und läuft und läuft“ (VW eben). Für mich persönlich entscheidend ist auch, wie schnell die PV-Anlage (30KWp) in Gang kommt. Die Hängepartien mit angeblichen Lieferschwierigkeiten von Teilen und das massive „Verzögern der Stadtwerke bei den Anschlüssen ist offenbar systematisch bei den Stadtwerken (es dauert Monate, bis ein Techniker den PV-Zähler setzt, für einen Wohnungszähler geht das innerhalb von 24h? Erklärung des Technikers: Andere Abteilung! Eine PV-Anlage mit Wallbox ist oft die entscheidende Voraussetzung für ein eAuto. Bei mir kommt das eAuto erst, wenn die Anlage gesichert ein paar Monate Strom liefert. Nun hat die Vorständin Wortmann vielleicht einen Hinweis, worin zumindest in D „gearbeitet“ werden muss. Sind die kommunalen Stadtwerke unterbelegt, muss die Politik denen „Beine machen“! Es gibt also in der Regel nicht nur „ein eAuto“, sondern ein „System eHaus“ in dem eine PV-Anlage/ Wallbox/ eSpeicher/ Stromnetze/ eAuto integriert werden. Frau Wortmann sollte diese Abhängigkeit bedenken. Ohne funktionierende Infrastruktur kein eAuto!
P
Pellrock, 14.10.2023 22:01 Uhr
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Cherry, du liegst mit den Problemen von VW richtig, ok, ein bisschen siehst du die ganze Geschichte zu pessimistisch. Was du aber meiner Meinung nach verkennst, ist der Zeitraum in dem die Transformation sich vollziehen wird. VWs Anlagen werden wahrscheinlich nicht in den nächsten 3 Jahren wertlos sein und auch in 5-7 Jahren wird VW wahrscheinlich weltweit noch 4-5 Millionen Verbrenner verkaufen. Große Teile der Welt werden 2030 nicht eine EV Quote von 100% haben (und somit wird VW seine Buden trotzdem los)…. Was nicht heißt, dass es ch gegen E Autos bin. (Stand jetzt gefällt mir der voll elektrische CLA, den ich aber nicht vor 2027 holen werde)
MCherry
MCherry, 14.10.2023 21:35 Uhr
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Und Du glaubst, diese dann in drei oder vier Jahren neuen Autos aus neuem Werk nach neuem Entwurf werden dann keine Kinderkrankheiten haben und die Amis mehr überzeugen als die dann weiter ausgereiften Rivian R1T, Ford F150 Lightning und Tesla Cybertruck? Gewagte These!

warten wirs ab. Für das euphorisch sein besteht zur Zeit aber noch kein Anlass. Die Produkte müssen erst mal hergestellt und mit Nachfrage verkauft werden. Dann sieht man weiter.
MCherry
MCherry, 14.10.2023 21:03 Uhr
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Die Zukunft wird an der Börse bewertet? Dann gehört VW in den USA ganz klar die Zukunft: "Die Fahrzeuge selbst werden nicht im nordamerikanischen Volkswagen-Werk Chattanooga vom Band laufen, sondern es entsteht in den kommenden zwei Jahren eine neue Fertigung in Columbia / South Carolina, wo ab Ende 2026 zunächst ein elektrischer Pick Up und ein SUV vom Band laufen werden" ... "Nach aktueller Planung können in dem neuen Werk Columbia bei voller Auslastung mehr als 200.000 Scout-Modelle pro Jahr vom Band rollen" ... Scout steht für "große Fahrzeuge oberhalb von VW Touareg oder Atlas" - US Pickups sind "leichte LKWs/Nutzfahrzeuge"

okay,das ist zumindest mal ein Fahrplan. Also auch erst Start ab 2026, wie viele andere Projekte auch. Ergo wird sich in den nächsten zwei Jahren auch börsentechnisch noch nicht viel verbessern. Wenn die Zukunft dann wirklich mal eingeläutet wird, nachdem VW die Stärke und Fertigungseffizienz beweisen kann, gehts auch höher mit dem Kurs. Wie gesagt, meine Meinung ist, dass die OEMs mindestens 50% Gewinn aus EVs erzielen müssen, damit man vom gelungenen Turnaround sprechen kann. Wenn das jemand anders sieht, bitte gern Stellung dazu nehmen. Vielleicht hab ich was übersehen.
G
Gast-753161602, 14.10.2023 19:01 Uhr
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oder anders formuliert ein "SUV" von SCOUT und ein "elektischer Pick-Up" von SCOUT

Und Du glaubst, diese dann in drei oder vier Jahren neuen Autos aus neuem Werk nach neuem Entwurf werden dann keine Kinderkrankheiten haben und die Amis mehr überzeugen als die dann weiter ausgereiften Rivian R1T, Ford F150 Lightning und Tesla Cybertruck? Gewagte These!
E
Elle, 14.10.2023 18:00 Uhr
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oder anders formuliert ein "SUV" von SCOUT und ein "elektischer Pick-Up" von SCOUT
E
Elle, 14.10.2023 17:59 Uhr
1

wann kommt der Scout realistisch? Und wie lange dauert das Hochfahren der Produktion auf eine relevante Größe? Hast du schon Infos über die Vorstellungen?

Die Zukunft wird an der Börse bewertet? Dann gehört VW in den USA ganz klar die Zukunft: "Die Fahrzeuge selbst werden nicht im nordamerikanischen Volkswagen-Werk Chattanooga vom Band laufen, sondern es entsteht in den kommenden zwei Jahren eine neue Fertigung in Columbia / South Carolina, wo ab Ende 2026 zunächst ein elektrischer Pick Up und ein SUV vom Band laufen werden" ... "Nach aktueller Planung können in dem neuen Werk Columbia bei voller Auslastung mehr als 200.000 Scout-Modelle pro Jahr vom Band rollen" ... Scout steht für "große Fahrzeuge oberhalb von VW Touareg oder Atlas" - US Pickups sind "leichte LKWs/Nutzfahrzeuge"
MCherry
MCherry, 14.10.2023 17:43 Uhr
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VW schafft es möglicherweise nicht in 2023 die angekündigte Million eAutos im verbleibenden Q4 in den Markt zu bringen. Wenn es in 2023 bei 850T sind ist das auch OK. Die Mille-Grenze wird dann sicher in 2024 erreicht... aber eine andere Grenzmauer könnte nicht ganz unrealistisch fallen. Es könnten in 2023 eine Mille (!) im sehr profitablen US-Markt werden. Mit dem Pick-UP Scout von VW könnte es dann richtig krachen! Ich sehe schon die $$$

wann kommt der Scout realistisch? Und wie lange dauert das Hochfahren der Produktion auf eine relevante Größe? Hast du schon Infos über die Vorstellungen?
MCherry
MCherry, 14.10.2023 17:41 Uhr
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Nun, klar, nagst hier und da recht haben (behalten wollen), aber wenn man viel Wissen in der Szene besitzt, warum dann hier brillieren? Bei Deinem Wissen müsstest Du längst "ausgesorgt" haben und würdest Dich mit vielen L.appen hier nicht täglich (und auch woanders) ein Duell liefern. Das ist leider pathologisch! Geh' woanders Deine tolle Klasse beweisen. Im echten Leben, falls Du da Eintritt bekomnst/behälst!? Denke eher wird schwer. Profilneurose halt! 🙈🙏🏻

Ich hab dir dazu im anderen Forum Stellung bezogen. Interessant, dass du meinst, mich irgendwie abstempeln zu können. Hab ich dir eigentlich irgendwas persönlich getan? So viel Energie, die du für/gegen mich aufwendest. Ist DAS nicht pathologisch? Wie wärs, wenn du dich mal näher mit meinen Aussagen beschäftigst, um zu verstehen, warum ich dies und jenes schreibe. Weil ich nicht wie viele andere immer nur ein Satz behaupte, ohne dass ich die Sichtweise erkläre. Bei Argumenten ist *Weniger* tatsächlich in den wenigsten Fällen *MEHR*
E
Elle, 14.10.2023 17:39 Uhr
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VW schafft es möglicherweise nicht in 2023 die angekündigte Million eAutos im verbleibenden Q4 in den Markt zu bringen. Wenn es in 2023 bei 850T sind ist das auch OK. Die Mille-Grenze wird dann sicher in 2024 erreicht... aber eine andere Grenzmauer könnte nicht ganz unrealistisch fallen. Es könnten in 2023 eine Mille (!) im sehr profitablen US-Markt werden. Mit dem Pick-UP Scout von VW könnte es dann richtig krachen! Ich sehe schon die $$$
H
Hallodri01, 14.10.2023 17:20 Uhr
2

Wir brauchen eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Wir finanzieren den Aufschwung von der Konkurrenz direkt mit und die eigene Industrie ist in 10 Jahren weg. In Deutschland wird durch diese Politik der EU und der deutschen Regierung in eine massive Verarmung aller Bevölkerungsgruppen hineingesteuert. Deshalb muss diese Regierung sofort abgewählt werden. Misstrauensvotum gegen die Ampelregierung, sofort!

Kurzfristig ist die Umstellung auf Sonne/Wind (aufgrund notwendiger Reservekraftwerke) teurer als das erbärmliche Buckeln vor Diktatoren für ihr Öl/Gas, mittelfristig gibt es kaum etwas Billigeres als Erneuerbare. In spätestens 10 Jahren wird niemand mehr nach einer "Energiewende" schreien sondern auf Knien für den erfolgten Umstieg danken, schade dass sich dann keiner mehr an sein damaliges Gefasel darüber erinnern wird können. --> Ignore
E
Elle, 14.10.2023 17:20 Uhr
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kann jemand den ungewöhnlichen Q3-2023-Wert "Nord-Amerika" mit 92T Einheiten erklären? (bisheriger bester September hatte 74T Autos)

ich meine natürlich den 09-2023er und nicht den Q3-2023er. Wie kann das sein?
E
Elle, 14.10.2023 17:17 Uhr
0
Das ist bestimmt ein Druckfehler ... denke ich mir.
E
Elle, 14.10.2023 17:16 Uhr
0
kann jemand den ungewöhnlichen Q3-2023-Wert "Nord-Amerika" mit 92T Einheiten erklären? (bisheriger bester September hatte 74T Autos)
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