VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.293
H4GN
H4GN, 14.11.2023 13:44 Uhr
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Ja, du trägst hier ja leider nichts dazu, außer deine Einzeiler, ebenso wie in anderen Foren. Wem hattest du letztens dein Handy überlassen, als an einem Tag ein paar Posts mit vier oder mehr Sätze mit halbwegs Sinn hintereinander über deinem Account abgesetzt wurden? Deinem Papi oder deiner Klassenlehrerin?

Hubba Bubba 🍒
Safeme
Safeme, 14.11.2023 13:42 Uhr
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Kannst Du bitte die Quelle nennen, nach der Einsparungen "unter Dach und Fach" seien? Danke.

Der Artikel ist unter meiner Info angefügt
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:42 Uhr
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Du hast doch in Q2 das gleiche bei Tesla gemacht, erinnerst Du dich nicht? Produktionsausfall China Q22022! Volkwagen wurde 1937 gegründet. Wenn Tesla in 2100 11 % Wachstum hat dann kloppf ich Dir auch mal auf die Schulter. Wie Du hier über VW redest und gleichzeitig aber im Tesla Forum alles schön redest. VW hat KGV 3,5, da versuchst Du Fehler zu finden, statt bei dem Unternehmen mit KGV 85. LOL was eine Lab ertasch e

Du solltest dich näher über VW informieren. Da du eher auch der Kritische bist, kann ich deine Beweggründe gegen mich hier nur auf persönliche Dinge zurückführen. Wenns dir Spaß macht... Und deinem China Vergleich solltest du schon anführen, dass im Q2 2022 in Shanghai das Werk stark vom Lockdown betroffen war, der den Output von rund 50.000 Fahrzeugen verhindert hatte, während die Produktionsstätte u.a. von BYD kaum mit Einschränkungen zu kämpfen hatte. VW ist zur Zeit ziemlich unprofessionell mit der Teileversorgung aufgestellt. Ob du das erkennst oder hier nur gegen mich wetterst, interessiert mich eher weniger.
G
Gast-753161602, 14.11.2023 13:40 Uhr
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So langsam scheint es der Markt zu honorieren das VW wirklich an den 10 Milliarden Einsparung arbeitet. Diesen Kampf werden andere deutsche Autohersteller erst noch führen müssen. So wie VW schreibt sind Einsparung für 2024 schon unter Dach und Fach. Für alle Schwarzseher, ich sehe die weiteren Jahre sehr positiv

Kannst Du bitte die Quelle nennen, nach der Einsparungen "unter Dach und Fach" seien? Danke.
G
Gast-753161602, 14.11.2023 13:38 Uhr
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Genau deshalb spart VW mindestens 10Mrd EUR ein. Die Strukturen werden schlanker und die FAX-Geräte gehen in Rente. VW ist ein Unternehmen, das schon vor 80J Autos produziert hat. Dort sind auch ältere, die wissen wie man in härteren Zeiten spart ... aktuell halte ich das Einspar- Programm von 10Mrd bei >320Mrd Umsatz (>700T Mitarbeiter) "sehr ausgewogen" - im Rahmen der Fluktuation. "Entlassungen" nach dem Motto "hire and fire" wie bei Tesla gibt es bei VW nicht und bei VW wird dennoch besser gezahlt!

Nein. VW *MÖCHTE* 10 Mrd € einsparen. Bisher tun sie das nicht. Auf dem Weg dahin können sie Maßnahmen ergreifen, die sie gerade erst anfangen zu diskutieren. Einige dieser Maßnahmen werden Stellen abbauen, so dass die entsprechende Arbeit dann nicht mehr gemacht wird oder auf andere Schultern verteilt wird. Der Abbau finde teilweise "entlang der demographischen Kurve" statt, teils aber auch zu hohen Kosten durch Abfindungen und ATZ. Dieses Sparprogramm steht noch ganz am Anfang und effektiven Einsparungen wird erst einmal eine Menge Schmerz stehen. Die ersten zarten Ansätze, die durch die Presse gingen, sind nüchtern betrachtet keine Einsparungen, sondern nur Vermeidung zusätzlicher Kosten (Einstellungsstopp, Aufstiegsstopp), und auch diese Maßnahmen können empfindlich treffen und es wurden entsprechend bereits Ausnahmen eingeräumt (was richtig ist). Sie stehen wirklich ganz am Anfang der schmerzhaften Einschnitte.
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:36 Uhr
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🍒Der Geschichtenerzähler wieder🙈

Ja, du trägst hier ja leider nichts dazu, außer deine Einzeiler, ebenso wie in anderen Foren. Wem hattest du letztens dein Handy überlassen, als an einem Tag ein paar Posts mit vier oder mehr Sätze mit halbwegs Sinn hintereinander über deinem Account abgesetzt wurden? Deinem Papi oder deiner Klassenlehrerin?
Morpheus33
Morpheus33, 14.11.2023 13:35 Uhr
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Tja, wenn man nur das schlechte letzte Jahr mit Lieferverzögerungen und Produktionsausfall als Maßstab nimmt, und sich da nun bei 11% Wachstum auf die Schulter klopft, obwohl dieser Effekt nur die offenen Bestellungen aus den Vorjahren ausmachen, dann feiert mal schön. Schaut euch eher die Vergleiche seit 2019 an, VW ist weltweit auf dem absteigenden Ast. Es ist nicht umhin, dass bei VAG mittlerweile auch das Management erhöhten Handlungsbedarf zur Kostenreduktion festgestellt hat und dringend irgendwelche Maßnahmen zur besseren Profitabilität benötigt. Wie @Alien38 bereits ausführte, ist bei VAG keine Langfriststrategie erkennbar, sondern bisher nur geplante Absichten und Maßnahmen formuliert worden.

Du hast doch in Q2 das gleiche bei Tesla gemacht, erinnerst Du dich nicht? Produktionsausfall China Q22022! Volkwagen wurde 1937 gegründet. Wenn Tesla in 2100 11 % Wachstum hat dann kloppf ich Dir auch mal auf die Schulter. Wie Du hier über VW redest und gleichzeitig aber im Tesla Forum alles schön redest. VW hat KGV 3,5, da versuchst Du Fehler zu finden, statt bei dem Unternehmen mit KGV 85. LOL was eine Lab ertasch e
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:33 Uhr
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Glaub dran oder lass es bleiben, ganz einfach

Deinen Glauben kannst du in der Kirche ausleben.
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:31 Uhr
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Demnach stehen allerdings für das Jahr 2024 bereits alle erforderlichen Maßnahmen, diejenigen für die Folgejahre müssen noch festgezurrt werden./men/nas/mis. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-11/60645633-hb-vw-will-deutliche-kostensenkung-in-verwaltung-details-ziehen-sich-016.htm

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Das anvisierte Sparprogramm beim Autobauer Volkswagen (ETR:VOWG) umfasst laut einem Pressebericht einen deutlichen Jobabbau in der Verwaltung. In einem internen Podcast mit Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian habe VW-Markenchef Thomas Schäfer von einem Einsparziel bei den Personalkosten im sogenannten indirekten Bereich in Höhe von einem Fünftel gesprochen, berichtete das "Handelsblatt" (Montag). Der Verwaltungsapparat der Wolfsburger umfasst rund 40 000 Büroangestellte in Marke und Konzern. Es gehe dem Unternehmen dabei um die Kosten, nicht um Köpfe, habe Kilian betont. => Eine Konzernsprecherin wollte die Informationen im Detail nicht weiter kommentieren.
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:29 Uhr
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Demnach stehen allerdings für das Jahr 2024 bereits alle erforderlichen Maßnahmen, diejenigen für die Folgejahre müssen noch festgezurrt werden./men/nas/mis. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-11/60645633-hb-vw-will-deutliche-kostensenkung-in-verwaltung-details-ziehen-sich-016.htm

Die Information ist mir schon ein paar Tage bekannt. Und siehst du es auch ganz deutlich geschrieben? Auf nähere Details und Zahlen ist man nicht eingegangen. Ergo, schwammig wie eh und je .
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:27 Uhr
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Wenn MC Labertasche mal wieder da ist https://twitter.com/BertelSchmitt/status/1724253874733597082/photo/1

Tja, wenn man nur das schlechte letzte Jahr mit Lieferverzögerungen und Produktionsausfall als Maßstab nimmt, und sich da nun bei 11% Wachstum auf die Schulter klopft, obwohl dieser Effekt nur die offenen Bestellungen aus den Vorjahren ausmachen, dann feiert mal schön. Schaut euch eher die Vergleiche seit 2019 an, VW ist weltweit auf dem absteigenden Ast. Es ist nicht umhin, dass bei VAG mittlerweile auch das Management erhöhten Handlungsbedarf zur Kostenreduktion festgestellt hat und dringend irgendwelche Maßnahmen zur besseren Profitabilität benötigt. Wie @Alien38 bereits ausführte, ist bei VAG keine Langfriststrategie erkennbar, sondern bisher nur geplante Absichten und Maßnahmen formuliert worden.
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:18 Uhr
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Produktionsstandorte: Beispiel Russland: Totalverlust Beispiel Ukraine: maximal unsicher Beispiel China: maximale Vorsicht …

Ganz genau, und China ist der größte einzelne Absatzmarkt von VW gewesen, die EV Anteile sind dort eher marginal. Zum Beispiel auch die Zulieferprobleme mit den Kabelbäumen aus der Ukraine war so ein hausgemachtes Thema, wegen fehlender Diversifikation, so wie es sich bereits seit Monaten in vielen Bereichen durchzieht. Die Lieferketten sind bei VAG NICHT als mehr stabil durchgängig zu bezeichnen. Nun fehlen Teile für die Elektromotoren, nachdem erst die Teileversorgung der Verbrenner durch das Hochwasser in Slowenien stark beeinträchtigt war. Du erkennst die Problemthemen und bist dennoch bullish. Na denn. Hier noch zum Nachgang die Liste der aktuell nicht mehr bestellbaren Neuwagen, darunter sind 18 Audi und 14 VW Fahrzeuge https://www.carwow.de/auto-news/2153/bestellstopp-aktuelle-modelle#gref
Wikinger111
Wikinger111, 14.11.2023 13:11 Uhr
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🍒Der Geschichtenerzähler wieder🙈
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:08 Uhr
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Modelle am laufenden Band … monatliche Zulassungsrekorde … was kann man besser machen?

und selbst du wirst irgendwann auch verstehen,dass zig Modelle, die unterschiedlich nachgefragt werden, eher Aufwand und Belastung für ein Unternehmen sind, als dass alle gleich profitabel sein könnten. Fixkosten fallen bei allen an, bei vielen Fahrzeugen gibt's vielleicht noch Mengenrabatt auf Teile... Bei nicht stark nachgefragten Modellen ist es eher ein Plus-Minus- Null oder Verlustgeschäft. Deshalb ist das auch ein Punkt, dass VAG eine niedrigen Marge hat. Bei Audi sind z.B. viele Modelle gar nicht mehr bestellbar. Wahrscheinlich lohnt sich der Bau in geringen Stückzahlen nicht mehr wirklich.
MCherry
MCherry, 14.11.2023 13:04 Uhr
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Modelle am laufenden Band … monatliche Zulassungsrekorde … was kann man besser machen?

Ja ja, alles schön und gut, dass endlich die Bestellungen aus 2021 und 2022 abgearbeitet wurden und werden. Stimmt dich der erheblich abklingende Auftragseingang nicht mal irgendwann und irgendwie nachdenklich für das Geschäft ab 2024?
Safeme
Safeme, 14.11.2023 13:02 Uhr
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Ûberzeugt? Von wem und wovon? Dass es VAG schafft, in wenigen Jahren den Umbau zur E-Mobilität mit effizientesten Strukturen und Fertigungsprozessen schafft, mit denen sich profitabel gute und günstige Fahrzeuge herstellen lässt? Und zeitnah die abnehmende Zahl Verbrennerverkäufe mit profitablen EVs gegenrechnen, damjt der Gewinn gehalten werden kann, um in die Zukunft investieren zu können? Davon bin ich tatsächlich noch gar nicht überzeugt. Ob die Ernte ab 2026 bei dem ganzen Missmanagement und langfristig gesicherten Arbeitsverträgen *preiswert* abzuwickeln ist, tatsächlich erfolgen wird, stelle ich auch noch in Frage. VW hat z.B. Liefervereinbarungen mit Vulcan Energy zum Erhalt von Lithium aus dem Oberrheingraben. Da sind die ursprünglich vereinbarten Liefertermine auch nicht mehr haltbar, wird sich um Monate verzögern.

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