VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 161.331
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:34 Uhr
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Du kennst das Bild von der Tischdecke, das zuletzt häufig bei der Erklärung zur VW-Finanzsituation verwendet wurde? Es reicht einfach nicht: Schulden senken, Investitionen für Fortschritt beschleunigen, Personal halten und Tarifkonflikte schnell schlichten, etc. Alles schwierig, insbesondere gleichzeitig.

Volkswagen muss seine Schulden nicht reduzieren, im Gegenteil, das Unternehmen profitiert von den derzeitigen Zinssätzen. Das ist völliges Unwissen über die Materie.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:28 Uhr
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Du kennst das Bild von der Tischdecke, das zuletzt häufig bei der Erklärung zur VW-Finanzsituation verwendet wurde? Es reicht einfach nicht: Schulden senken, Investitionen für Fortschritt beschleunigen, Personal halten und Tarifkonflikte schnell schlichten, etc. Alles schwierig, insbesondere gleichzeitig.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:27 Uhr
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Das ist ein erster zarter Schritt in die richtige Richtung. Ich nehme jetzt mal nur die hier und heute genannten Zahlen: Du hast ganz recht, die 400 Mrd aus dem heutigen Artikel sind nicht der Punkt. Wenn die von Dir genannten 280 Mrd auf den Finanzsektor entfallen und hoffentlich abgesichert sind, dann bleiben 120 Mrd. Du sprichst von 43 Mrd. "Eigenkapital". Merkst Du nicht, was da für eine riesige Lücke aufgeht? Das sind Schulden, die fortlaufend bedient werden müssen. –– Ja, ja, im Detail ist das alles sehr viel komplizierter. Aber genau das ist der Punkt: Es ist komplizierter und eben nicht so einfach, wie Du es Dir scheinbar vorstellst.

"Dabei ist auch positiv anzumerken, dass die konzernweiten kurzfristigen Vermögenswerte die kurzfristigen Schulden übertreffen. "
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:25 Uhr
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Für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen, ist alles klar, und die Schuldenstruktur bei Volkswagen sieht sehr gut aus. "VW könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. Die Verschuldung des operativen Geschäfts ist hingegen nicht außerordentlich hoch für ein so gigantisches Produktionsunternehmen."

Nein. Das ist nun definitiv falsch. VW kann NICHT zügig die Schulden auf Null fahren. Überhaupt nicht! Fakt ist auch, dass VW unter hohen Zinsen der letzten zwei Jahre verstärkt Probleme hat – eben aufgrund der hohen Verschuldung.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:22 Uhr
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Eine weitere Aussage, die dein mangelndes Verständnis der Materie beweist. Es gibt getrennte Bilanzen, aber auf Konzernebene muss auch ein konsolidierter Bericht erstellt werden, der die Bank einschließt. Das verwirrt niemanden außer Laien wie dich und die 'Experten' von der Baader Bank. Hören wir, was die echten Analysten sagen: 'Der größte Teil von 280 Milliarden Euro entfällt auf den Bereich Finanzdienstleistungen. VW ist traditionell stark im Geschäft mit Autokrediten und Leasingangeboten. Diese Schulden sollten gut durch hunderttausende Kreditverträge weltweit abgesichert sein, zumal der hochprofitable Konzernbereich über Eigenkapital in Höhe von über 43 Milliarden Euro verfügt.'

Das ist ein erster zarter Schritt in die richtige Richtung. Ich nehme jetzt mal nur die hier und heute genannten Zahlen: Du hast ganz recht, die 400 Mrd aus dem heutigen Artikel sind nicht der Punkt. Wenn die von Dir genannten 280 Mrd auf den Finanzsektor entfallen und hoffentlich abgesichert sind, dann bleiben 120 Mrd. Du sprichst von 43 Mrd. "Eigenkapital". Merkst Du nicht, was da für eine riesige Lücke aufgeht? Das sind Schulden, die fortlaufend bedient werden müssen. –– Ja, ja, im Detail ist das alles sehr viel komplizierter. Aber genau das ist der Punkt: Es ist komplizierter und eben nicht so einfach, wie Du es Dir scheinbar vorstellst.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:21 Uhr
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Das Thema hatten wir hier ja schon mehrfach. Richtig ist, dass die gesamte Schuldensumme nicht so dramatisch zu deuten ist, wie sie im ersten Moment erscheint. Wenn man aber die Bilanz feiner aufschlüsselt, allein die Schulden in der Autosparte ohne Financial Services betrachtet und die angesetzten Werte der Assets hinterfragt, kann einem sehr wohl bange werden. Nicht ohne Grund betont auch das Management seit zwei, drei Quartalen, wie extrem wichtig eine Steigerung der Marge ist.

Für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen, ist alles klar, und die Schuldenstruktur bei Volkswagen sieht sehr gut aus. "VW könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. Die Verschuldung des operativen Geschäfts ist hingegen nicht außerordentlich hoch für ein so gigantisches Produktionsunternehmen."
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:14 Uhr
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Hauptsache du unterscheidest die Finanzkraft der VW Bank und das operative Geschäft von VAG. Was mich immer gestört hat, warum macht die VW Bank eigentlich nicht eine eigene ordentliche Bilanz, losgelöst vom VAG Konzern, damit man dieser Problematik entsprechend begegnen kann? Ist das so gewollt, um irgendwas nebulös zu verstecken?

Es ist ja im Gesamtfinanzbericht aufgeschlüsselt. Das guckt nur fast niemand wirklich an. Und es ist auch wirklich nicht ganz einfach zu durchschauen.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:13 Uhr
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Die Analyse der Baader Bank ist ein Witz, sie sind keine echte Investmentbank, sondern nur ein paar Spekulanten. Hier wird die Verschuldung von Volkswagen hervorgehoben, ohne die "Schulden" der Volkswagen Bank zu berücksichtigen, was entweder völliges Unverständnis oder absichtliches Ignorieren der Schuldenstruktur zeigt.

Das Thema hatten wir hier ja schon mehrfach. Richtig ist, dass die gesamte Schuldensumme nicht so dramatisch zu deuten ist, wie sie im ersten Moment erscheint. Wenn man aber die Bilanz feiner aufschlüsselt, allein die Schulden in der Autosparte ohne Financial Services betrachtet und die angesetzten Werte der Assets hinterfragt, kann einem sehr wohl bange werden. Nicht ohne Grund betont auch das Management seit zwei, drei Quartalen, wie extrem wichtig eine Steigerung der Marge ist.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:06 Uhr
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Hauptsache du unterscheidest die Finanzkraft der VW Bank und das operative Geschäft von VAG. Was mich immer gestört hat, warum macht die VW Bank eigentlich nicht eine eigene ordentliche Bilanz, losgelöst vom VAG Konzern, damit man dieser Problematik entsprechend begegnen kann? Ist das so gewollt, um irgendwas nebulös zu verstecken?

Eine weitere Aussage, die dein mangelndes Verständnis der Materie beweist. Es gibt getrennte Bilanzen, aber auf Konzernebene muss auch ein konsolidierter Bericht erstellt werden, der die Bank einschließt. Das verwirrt niemanden außer Laien wie dich und die 'Experten' von der Baader Bank. Hören wir, was die echten Analysten sagen: 'Der größte Teil von 280 Milliarden Euro entfällt auf den Bereich Finanzdienstleistungen. VW ist traditionell stark im Geschäft mit Autokrediten und Leasingangeboten. Diese Schulden sollten gut durch hunderttausende Kreditverträge weltweit abgesichert sein, zumal der hochprofitable Konzernbereich über Eigenkapital in Höhe von über 43 Milliarden Euro verfügt.'
MCherry
MCherry, 23.07.2024 9:55 Uhr
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Hauptsache du unterscheidest die Finanzkraft der VW Bank und das operative Geschäft von VAG. Was mich immer gestört hat, warum macht die VW Bank eigentlich nicht eine eigene ordentliche Bilanz, losgelöst vom VAG Konzern, damit man dieser Problematik entsprechend begegnen kann? Ist das so gewollt, um irgendwas nebulös zu verstecken?
B
Bayer4You, 23.07.2024 9:44 Uhr
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deine Aussage hat doch Methode. Alles was nicht in den Kram passt, wird nieder gemacht. Wie wärs mal mit mehr Objektivität auf die tatsächlichen Probleme des gesamten Konzerns

Noch einer, der die Bilanzstruktur von Banken nicht von der Bilanz anderer Unternehmen unterscheiden kann.
MCherry
MCherry, 23.07.2024 9:41 Uhr
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Zur Zeit wird das erneute Zuliefererdebakel für den Konzern eingespreist. Ist doch wieder das gleiche, jede Woche und jeden Monat kommt mindestens eine neue schlechte Nachricht.
MCherry
MCherry, 23.07.2024 9:39 Uhr
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Die Analyse der Baader Bank ist ein Witz, sie sind keine echte Investmentbank, sondern nur ein paar Spekulanten. Hier wird die Verschuldung von Volkswagen hervorgehoben, ohne die "Schulden" der Volkswagen Bank zu berücksichtigen, was entweder völliges Unverständnis oder absichtliches Ignorieren der Schuldenstruktur zeigt.

deine Aussage hat doch Methode. Alles was nicht in den Kram passt, wird nieder gemacht. Wie wärs mal mit mehr Objektivität auf die tatsächlichen Probleme des gesamten Konzerns
B
Bayer4You, 23.07.2024 9:36 Uhr
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Die Analyse der Baader Bank ist ein Witz, sie sind keine echte Investmentbank, sondern nur ein paar Spekulanten. Hier wird die Verschuldung von Volkswagen hervorgehoben, ohne die "Schulden" der Volkswagen Bank zu berücksichtigen, was entweder völliges Unverständnis oder absichtliches Ignorieren der Schuldenstruktur zeigt.
MCherry
MCherry, 23.07.2024 9:34 Uhr
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https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2024-07/62791176-ueberschwemmungs-folge-vw-tochter-porsche-ag-senkt-ueberraschend-prognosen-016.htm

weiß jemand zufällig, ob Audi den gleichen Zulieferer hat?
G
Gast-754688001, 23.07.2024 9:21 Uhr
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Baader senkt das kursziel von 160 auf 114? Finde den Schritt unbegründet. Wahrscheinlich machen sie dies für ihre Kunden die short sind

Die Baader-Entscheidung ist sehr wohl deutlich begründet. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/baader-bank-rasiert-kursziel-fuer-aktie-diese-2-probleme-muss-volkswagen-jetzt-dringend-loesen-20362451.html
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