VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.
Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.
Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.
Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.
Product life cycle berechnung oder wie sich das nennt...da gibt es Rechner Simulatoren die das visuell darstellen Brenner versus eauto....schaut sich niemand... da es da überraschende Ergebnisse gibt...eauto nicht immer umweltschonender...tlw. der ver renner umweltschonender.
Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT
Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT
Im Gegensatz zu dir liefere ich Quellen mit Zahlen, die du dann als irrelevant abtust. Dabei wirfst du einfach irgendwelche Zahlen in den Raum als Entkräften (z.B. EAuto Neuzulassungen in Südamerika im Allgemeinen und im Speziellen Brasilien unter 4 Prozent), die einer kurzen Überprüfung einfach nicht standhalten, siehe https://www.elektroauto-news.net/news/e-auto-verkaeufe-suedamerika-china Es sind fast 10 Prozent Anteil elektrifizierten Fahrzeuge bei Neuzulassungen aktuell. Ich gebe dir aber ein mal Recht: mit dir lässt sich wirklich nicht diskutieren, denn wer sich Fakten ausdenkt, lebt halt in seiner eigenen Welt. Die Welt fährt in naher Zukunft komplett elektrisch. Weil es die effizienteste, emissionsärmste und günstigste Art der Mobilität sein wird durch geringe Stromgestehungskosten bei Erneuerbaren Energien. Verbrenner werden ein Nischendasein darstellen in naher Zukunft.
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