VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Darüber diskutieren die Nutzer

- **H4G3N** macht sich sarkastisch über Volkswagens Verluste und frühere Bilanzposten lustig und behauptet, nach Verrechnung der 6 Milliarden Euro hätte VW sogar Gewinn gemacht. Außerdem spekuliert er über die Bewertung von Stamm- und Vorzugsaktien, mögliche Verkäufe Niedersachsens und kommentiert ironisch einen Wechsel an der VW-Spitze in Österreich. - **TuDios** widerspricht der Bilanzdeutung: Es sei kein Gewinn entstanden, sondern ein Cashflow-Effekt; der aktuelle Verlust gehe vor allem auf Sondereffekte und Abschreibungen auf die Porsche-Beteiligung zurück. - **Berndbrot** wundert sich, dass die VW-Stammaktie inzwischen günstiger als die Vorzugsaktie ist, obwohl Stammaktien früher einen Aufschlag hatten. - **Soulmate** wirft dem Management vor, sich auf Kosten der Belegschaft hohe Boni auszuzahlen. **SKA_One** entgegnet, auch Beschäftigte verdienten im Vergleich zu anderen zu viel und die Kosten würden letztlich Kunden belasten. - **Flowerleaf** hält dagegen, dass Beschäftigte nicht pauschal als überbezahlt dargestellt werden sollten. **Songbird_runs** kritisiert dieses Narrativ und verweist auf stagnierende Reallöhne sowie stark wachsende Vermögen der Eigentümerfamilien. - **MajorTom123** sieht VW als Sanierungsfall: Der Konzern sei zu groß und träge und brauche tiefgreifende strukturelle Veränderungen, um an der Börse wieder attraktiver zu werden. - **Wikinger111** bezeichnet den Vorstand als besonders korrupt; **H4G3N** reagiert darauf knapp mit „Flower Power“. - Weitere Beiträge verlinken einen Artikel über die Entwicklung des Autobaustandorts Wolfsburg im Vergleich zu Teslas Werk in Grünheide. H4G3N behauptet außerdem, Deutschland und Ferrari hätten besonders hohe Margen und würden Kunden stark zur Kasse bitten. AI GENERATED Inhalte vollständig von KI erstellt.
Kommentare 163.349
H4G3N
H4G3N, 10:59 Uhr
0
Upgrade Ampelassistent ab sofort freigeschaltet. Nie mehr Rot. Immer grüne Welle. Beim VW Aktienkurs scheint es bereits hervorragend zu funktionieren... https://www.porscheholding-newsroom.at/storys/audi/der-audi-ampelassistent-die-eingebaute-gruene-welle
H4G3N
H4G3N, 10:49 Uhr
0
Grünheide ist nicht vergleichbar mit Wolfsburg. Natürlich ist ein Minikleinserienhersteller a weng agiler wie ein dicker VW Tanker der Millionenfach Autos ausspuckt. On Grünheide sieht es auch nicht so viel besser aus. Produktion 2025: rund 202.000 Fahrzeuge gefertigt (bei einer Kapazitätsauslastung von ca. 54 %). Grünwälder King Kong und Godzilla sind schon cool. Aber ich denke VW hat auch einiges an automatisierten Produktiosabläufen zu bieten.
M
MajorTom123, 10:13 Uhr
0

Witzig wie immer auf den Angestellten rumgehackt wird, weil sie angeblich zu viel verdienen. Das ist so falsch wie irreführend und dient nur einem: ein Narrativ vom faulen überbezahlten Arbeitenden in der Gesellschaft zu zeichnen. Das machen Neoliberalisten gerne. Dabei sind die Reallöhne in den letzten Jahren in D kaum bis gar nicht gestiegen. Sie befinden sich etwas über Vor-Corona Niveau. Währenddessen sind die Vermögen von Überreichen (z.B. den VW Eigentümerfamilien) stark angestiegen. Wenn man Mitarbeitende nicht an Unternehmenserfolgen beteiligt bzw. Überreiche nicht entsprechend besteuert, beteiligen die sich irgendwann nicht mehr am Zustandekommen von Unternehmenserfolg. Und diese Schere ist in den letzten Jahren eklatant auseinandergegangen. Und sie geht weiter auf, wenn nicht endlich ein Umdenken vom turbokapitalistischen Neoliberalismus erfolgt.

Die Angestellten können nichts dafür, wohl aber deren Interessensvertretung. Witzig, dass ausgerechnet der VW-Tarifvertrag der lukrativste der Branche ist.
chaknoris
chaknoris, 9:31 Uhr
0
https://www.focus.de/politik/deutschland/vw-in-wolfsburg-stuerzt-ab-tesla-in-gruenheide-boomt-so-geht-autobau-in-deutschland_12f0e9c7-36b0-4969-a071-ed983b01197f.html
H4G3N
H4G3N, 8:30 Uhr
0
BRD und Ferrari sind die größten kundenabzocker. Beide circa 42% Marge.
Songbird_runs
Songbird_runs, 8:00 Uhr
3

Falsch. Die Manager machen sich die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Und die Tarifmitarbeiter machen sich auch die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Alle in dem Konzern bekommen zu viel Geld im Vergleich zu den meisten anderen Arbeitnehmern, und das weltweit.

Witzig wie immer auf den Angestellten rumgehackt wird, weil sie angeblich zu viel verdienen. Das ist so falsch wie irreführend und dient nur einem: ein Narrativ vom faulen überbezahlten Arbeitenden in der Gesellschaft zu zeichnen. Das machen Neoliberalisten gerne. Dabei sind die Reallöhne in den letzten Jahren in D kaum bis gar nicht gestiegen. Sie befinden sich etwas über Vor-Corona Niveau. Währenddessen sind die Vermögen von Überreichen (z.B. den VW Eigentümerfamilien) stark angestiegen. Wenn man Mitarbeitende nicht an Unternehmenserfolgen beteiligt bzw. Überreiche nicht entsprechend besteuert, beteiligen die sich irgendwann nicht mehr am Zustandekommen von Unternehmenserfolg. Und diese Schere ist in den letzten Jahren eklatant auseinandergegangen. Und sie geht weiter auf, wenn nicht endlich ein Umdenken vom turbokapitalistischen Neoliberalismus erfolgt.
M
MajorTom123, 7:50 Uhr
0
Es wird immer deutlicher, dass VW ein Sanierungsfall und zu groß, unübersichtlich und träge ist. Ohne radikale strukturelle Veränderungen bleibt der Laden an der Börse unattraktiv.
F
Flowerleaf, 7:11 Uhr
0

Falsch. Die Manager machen sich die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Und die Tarifmitarbeiter machen sich auch die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Alle in dem Konzern bekommen zu viel Geld im Vergleich zu den meisten anderen Arbeitnehmern, und das weltweit.

Und bei dir im Betrieb wird es natürlich anders sein.
SKA_One
SKA_One, 0:04 Uhr
1
Falsch. Die Manager machen sich die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Und die Tarifmitarbeiter machen sich auch die Taschen voll auf Kosten der Kunden. Alle in dem Konzern bekommen zu viel Geld im Vergleich zu den meisten anderen Arbeitnehmern, und das weltweit.
S
Soulmate, Gestern 21:57 Uhr
1
Manager machen sich die Taschen voll auf Kosten der Belegschaft... Niedrigste Hürden für die Boni, aber angeblich kein Geld . Verbrechertruppe
H4G3N
H4G3N, Gestern 17:45 Uhr
0
Schluchten Rochade... https://www.porscheholding-newsroom.at/pressemeldungen/detail/2026-11-03-wechsel-an-der-markenspitze-von-volkswagen-pkw-in-oesterreich Gudrun geht. Tatzer kommt. Wilfried Weitgasser bleibt Ösi Nr.1. Was gibt's in Österreich VW Kantine? Currywurst mit Kaasspatzen?🍽
H4G3N
H4G3N, Gestern 13:39 Uhr
0
Bei Volumen ist auch irgendwie nichts besonders ungewöhnlich. Eventuell verkauft Niedersachsen in kleinen Tranchen, sodass es nicht auffällt.
Berndbrot
Berndbrot, Gestern 11:39 Uhr
0
Früher kosteten die 10 % Aufschlag
H4G3N
H4G3N, Gestern 10:46 Uhr
0
VW ST sind schon seit letzter Woche günstiger wie die VW VZ. Kommt ab und an mal vor nach meinen Beobachtungen. Verstehen tue ich es aber nicht!!!
Berndbrot
Berndbrot, Gestern 10:40 Uhr
0
Warum gibts für die Stammaktie inzwischen Rabatt? Stimmrechte ,nein danke?
T
TuDios, Gestern 9:36 Uhr
0

Ich habe mal meine Super Intelligenz (mal kurz selber gedacht) gefragt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Letzte mal sind doch in der VW Bilanz auf einmal die 6 Milliarden aus der Besenkammer aufgetaucht. Jetzt fehlen uns 5,82 Milliarden. Abzüglich den vorgezogenen 6 Milliarden aus der Besenkammer hätte VW dieses Quartal statt 5,82 Milliarden Miese sogar 0,18 Milliarden Gewinn gemacht. Zudem das wir die nächsten Jahre kaum Steuern bezahlen müssen wegen den Besenkammer Miesen. Dadurch geht der VAG ja eigentlich gewaltig blendend. Wir Aktionäre und der Wolfgang samt Gattin Gabriele Renate Inaara Prinzessin zu Leiningen Thyssen Krupp Aga Khan von und zu Porsche können somit beruhigt schlafen und von Singvögeln die weit entfernt überwintern träumen. Ich schätze die Analystenhäuser passen dementsprechend über Nacht ihre VW Prognosen nach oben an. Alles Babene.

Es wurde kein Gewinn hergezaubert, sondern Cashflow (Aktivtausch). Der jetzige Verlust ist auf Sondereffekte zurückzuführen, insb. Abschreibungen auf die Beteiligung der Porsche. Es wird zwar nach der Equity-Methode bilanziert, aber sinkende Ertragserwartungen bei der Sportwagentochter führen somit zu Abschreibungen.
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