VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 162.068
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 03.01.2019 22:41 Uhr
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...könnte passen! ;)
Grassi1
Grassi1, 03.01.2019 22:23 Uhr
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http://plus.faz.net/faz-edition/finanzen/2019-01-04/c407ec2f267505f188aeacec06969cc5?GEPC=s9 FREITAG, 04.01.2019 F.A.Z. - FINANZENdas ist so ein Chartarschloch,was der schon alles geschrieben hat. Was kann man mit seinen Aussagen anfangen? Nichts! Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,dann ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist! Der Dax wird auch im Jahr 2019 weiter verlieren Doch wo wird das Ende liegen? / Die Technische Analyse/Von Wieland Staud BAD HOMBURG, 3. Januar. Prognosen sind besonders dann schwierig zu treffen, wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses nicht mehr so ganz taufrische Bonmot möchte ich gerne ein wenig umformulieren: Prognosen sind besonders dann schwierig, wenn sie versuchen, weit in die Zukunft zu blicken. An den Finanzmärkten kann schon ein einziges Jahr ein viel zu weiter Blick in die Zukunft sein. Sehr deutlich wurde das abermals im vergangenen Jahr: Der mittlere erwartete Schlusskurs des Dax für das Jahr 2018 lag Ende 2017, ermittelt durch diese Zeitung, bei 24 Häusern, bei heute irrwitzig anmutenden 13938 Punkten. Zwischen Prognose und Realität klafften, nicht zum ersten Mal, Welten. Nun muss man sich schon die Frage stellen, wie sinnvoll es sein kann, eine Zeitpunktprognose für den 31. Dezember eines Jahres 12 Monate im Voraus abzugeben. Nur wenige kurze Überlegungen offenbaren schnell, dass ein solches Unterfangen zum Scheitern verurteilt sein muss: Die Zahl der Einflussparameter ist einfach zu groß. Einzig eine Tendenzaussage ist in meinen Augen möglich. So schrieb ich vor einem Jahr an dieser Stelle, eingebettet in einen sehr zurückhaltend formulierten Beitrag, dass „das neue Jahr dem alten nicht das Wasser reichen können wird“. In meinem wöchentlichen Börsendienst konnten unsere Kunden lesen, dass ich ein „schwieriges Jahr“ für den Dax und unterm Strich Abschläge erwarte. Ganz klar: Diese Formulierungen waren zwar auch ein gutes Stück von einer idealen Prognose entfernt. Eine präzisere Prognose ist in meinen Augen aber kaum möglich. Mit diesen Vorbemerkungen zu den beiden entscheidenden Fragen: Was kommt im Jahr 2019 auf uns zu? Wird es ein ähnlich schlechtes Jahr wie 2018 werden – oder wird es einen versöhnlichen Verlauf nehmen? Vor der Antwort möchte ich drei wesentliche Beobachtungen anführen. Die erste: Im zurückliegenden Herbst ist der Dax mit Kursen unter rund 12000 Punkten unter seinen seit dem Frühling 2009 intakten Aufwärtstrend zurückgefallen. Damit ging eine neun Jahre währende Erfolgsgeschichte zu Ende. Der Dax notiert seither definitorisch im Abwärtstrend. Diese Trends pflegen sich im Regelfall fortzusetzen. Die zweite: In einer Umfrage rechnen 21 befragte Häuser Ende 2019 im Mittel mit einem Dax von rund 12431 Punkten – also mit einem Anstieg von rund 18 Prozent. Selten wurde Optimismus deutlicher artikuliert. Selten konnte deshalb eine Sentimentanalyse zu einem besser begründeten, wenig berauschenden Ergebnis kommen. Optimismus oder gar Euphorie waren noch fast immer das Ende einer Hausse und der perfekter Nährboden einer Baisse. Ein Drittes: Die Wahrscheinlichkeit, dass im Januar 2018 bei knapp 13600 Punkten aus der Sicht der Elliott-Wellen eine Hausse zu Ende gegangen ist (Ziffern 1–5), muss als sehr hoch bezeichnet werden. Wie das darunter abgebildete Grundmuster der Elliott-Wellen postuliert, folgt einer fünfteiligen aufwärts gerichteten Phase mehr oder weniger zwangsläufig eine Korrektur beziehungsweise eine Baisse (A-B-C). Die Stimmung ist also viel zu gut, der Aufwärtstrend gebrochen, und die Elliott-Wellen befinden sich im Baisse-Modus. Nichts ist deshalb aus der heutigen Perspektive für das Jahr 2019 wahrscheinlicher als eine Fortsetzung des Abwärtstrends und nichts unwahrscheinlicher als ein neuer, langfristig angelegter Aufwärtstrend. Was aber auch richtig ist: Jeder noch so fiese Abwärtstrend wird im Regelfall durch wenigstens eine dynamische und weitreichende Erholung beziehungsweise einer Bärenmarkt-Rally unterbrochen – der Weg von „A“ nach „B“ im Grundmuster der Elliott-Wellen. Meine Prognose für das Jahr 2019: Der Dax wird seinen Abwärtstrend, möglicherweise erst nach einer Erholung in der nächsten Zeit, erst einmal fortsetzen, Werte zwischen den beiden Unterstützungszonen von 9700 bis 10000 und 8500 bis 8800 Punkten erreichen und sich von dort aus deutlich erholen. Der zeitliche Rahmen dafür ist aber kaum in den Griff zu bekommen. Die Dinge könnten sich sensationell schnell entwickeln, der Dax diese Erholung schon im Sommer abgeschlossen haben und sich danach in die finale Phase der Baisse, die „C“, aufmachen. Das Ganze könnte sich aber auch ewig hinziehen und der Dax beispielsweise erst im Herbst mit einer signifikanten Erholung beginnen. Was mir allerdings ziemlich sicher zu sein scheint: Kurse im Bereich der Konsensprognose von 12431 Punkten sind völlig illusorisch. Wo wird der Dax dann das Jahr 2019 beenden? Ich habe keine Ahnung. Das wissen allein die Götter. Allerdings ist derzeit die Wahrscheinlichkeit, dass es auch in 2019 per Saldo zu Abschlägen kommen wird, höher als für alternative Szenarien. Macht diese Prognose Spaß? Nein! Kann es anders kommen: Ja! Ist das wahrscheinlich? Wenigstens momentan eher nicht. Leider. Der Autor leitet die Staud Research GmbH in Bad Homburg.
Keimi
Keimi, 03.01.2019 22:13 Uhr
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Irgendwann wird es dann natürlich auch wieder hochgefahren. Aber von einem kleineren Level aus. ©¿©
Keimi
Keimi, 03.01.2019 22:12 Uhr
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Ja ja. Umsatzsteigerung. Haha. Die Produktion ist noch am Runterfahren, weil nicht mehr so viel verkauft wird. ©¿©
Hoffnung1000
Hoffnung1000, 03.01.2019 19:43 Uhr
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VW steigert Umsatz .... :-))
Grassi1
Grassi1, 03.01.2019 18:07 Uhr
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Vergesst nicht, ........vw ist der Liebling der Analysten.......
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 03.01.2019 14:25 Uhr
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...ich würde ja gerne noch mal Short gehen,aber VW hat sich immer bei ca.135,00€ wieder berappelt.....Richtung 150,160€ ....ich stehe an der Seitenlinie und schaue zu ©¿€
P
Patoooon, 03.01.2019 12:36 Uhr
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Ist jetzt schon wirklich oft passiert mit vw dass die von 150 auf 130 runtergeht und jedes mal sagen viele die stürzt ab...verkaufen etc...letztendlich ist die in nem Monat wieder bri 150..
Keimi
Keimi, 03.01.2019 11:59 Uhr
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Ich bin immernoch der Meinung, daß die Aktie zweistellig wird. ©¿©
Keimi
Keimi, 03.01.2019 11:56 Uhr
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War ja klar. Absturz. Und morgen ist Freitag. Da stürzt das Ding noch weiter ab. ©¿©
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 03.01.2019 11:42 Uhr
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Warten....!!! n.m.M
F
Fabian94, 03.01.2019 11:25 Uhr
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Nachkaufen oder noch warten?
Grassi1
Grassi1, 02.01.2019 23:14 Uhr
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http://plus.faz.net/faz-edition/finanzen/2019-01-03/d1312dd84d4bb4fb1adc74f704e71ebb?GEPC=s9 DONNERSTAG, 03.01.2019 F.A.Z. - FINANZEN Wo mutige Anleger jetzt zugreifen Bei einigen Aktien sehen die Analysten nach den herben Kursverlusten nun wieder Einstiegspreise erreicht kann. Frankfurt, 2. Januar. Wenn es rumpelt an der Börse, ergeben sich oft die günstigsten Einstiegschancen. Zugegeben, wer jetzt kauft, muss etwas Mut mitbringen. Aber zumindest der Blick auf einige Kennzahlen und Analystenbewertungen lässt auch einige Chancen in den Risiken erkennen. So spricht etwa das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) dafür, dass die erste Garde der deutschen Aktien, die im Leitindex Dax versammelt ist, aktuell vergleichsweise günstig zu haben ist. Die Kennzahl gibt an, wie viele Jahre lang ein Unternehmen seine aktuellen Gewinne erzielen müsste, bis es seinen eigenen Börsenwert verdient hat. Ist der Wert hoch, gilt ein Unternehmen als teuer, ist er niedrig, ist es günstig bewertet. Für den gesamten Dax ergibt sich nach den kräftigen Kursverlusten derzeit ein KGV von 11,5, was deutlich unter den Werten der vergangenen Jahre liegt. Noch vor einem Jahr lag es bei gut 15, im Jahr 2015 zahlten die Anleger für die Dax-Werte im Durchschnitt sogar das 22-fache ihres Jahresgewinns. Auch für die Dividendenrendite sind die gesunkenen Kurse zuträglich. Sie liegt mit 3,4 Prozent so hoch wie zuletzt 2012. Unter den Einzelwerten im Dax gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Titeln, deren KGV ungewöhnlich niedrig ist, so müssen Anleger für Aktien von Volkswagen und der Lufthansa jeweils nur das 4,8fache des Jahresgewinns zahlen, Daimler kommt auf ein KGV von 5,5 und BMW von 6,5. Leider ist der Blick allein auf das KGV nicht allzu krisenfest: So hat es in der Regel seine Gründe, wenn Anleger nicht bereit sind, höhere Preise für eine Aktie zu bezahlen. Auf den Autowerten etwa lasten weiter die Unsicherheiten um Donald Trumps Zollpolitik sowie die Konjunktur im wichtigen Absatzmarkt China. Der Lufthansa haben zuletzt zudem die schwankenden Rohöl- und Kerosinpreise zu schaffen gemacht. Nicht wenige Konzerne mussten zuletzt ihre Gewinnerwartungen nach unten korrigieren, was das KGV zudem schwanken lässt. Analysten haben sich zuletzt aber zum Beispiel zu Volkswagen mehrheitlich positiv geäußert. Die Deutsche Bank etwa hält für die Wolfsburger ein Kursziel von 210 Euro für realistisch – was weit über dem aktuellen Kurs von 136 Euro liegt. Analyst Tim Rokossa begründet seinen Optimismus damit, dass der Autokonzern seine Gewinnerwartungen für 2020 in einer Zeit angehoben habe, in der fast alle Konkurrenten ihre Profitziele gesenkt hätten. Die britische Investmentbank Barclays hat zwar ihre Einstufung für die gesamte europäische Autobranche zuletzt von „positiv“ auf „neutral“ herabgestuft, nennt aber Volkswagen als ihren „Top Pick“ mit einem Kursziel von 206 Euro. Auch bei der Lufthansa sehen viele Analysten Luft nach oben. Aktuell steht der Aktienkurs bei 19,68 Euro. Im Durchschnitt trauen die Analysten der Fluggesellschaft in den nächsten 12 Monaten einen um 17 Prozent höheren Kurs zu. Die britische Investmentbank HSBC und das amerikanische Analysehaus Bernstein raten zum Kauf der Aktie, weil die Lufthansa nach der Air-Berlin-Pleite nun eine dominante Stellung im Heimatmarkt habe. Zudem spielten ihr die gesunkenen Kerosinpreise in die Hände. Die Citigroup hat ihr Kursziel zuletzt etwas angehoben, bleibt aber wegen Überkapazitäten im Flugmarkt skeptisch. Auch die Chemiekonzerne Bayer und BASF, die zuletzt beide mehr als ein Drittel an Börsenwert verloren haben, werden von den Analysten mehrheitlich zum Kauf empfohlen. Viele Fachleute verweisen zwar auf die konjunkturellen Risiken für das Chemiegeschäft, manche haben ihre Kursziele gesenkt. Die aktuellen Kursniveaus der beiden Unternehmen halten die meisten Analysten aber für zu niedrig. Für BASF liegt das durchschnittliche Kursziel mehr als ein Fünftel über dem aktuellen Kurs. Für Bayer, wo die Monsanto-Risiken viele Anleger abgeschreckt haben, sehen die Analysten im Durchschnitt sogar ein Ertragspotential von 47 Prozent.
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 02.01.2019 22:36 Uhr
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Ich habe mich auch gefreut...habe mit 2 mal short Glück gehabt :-))) Und bald wird der erste Block VW-Aktien gekauft....
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 02.01.2019 22:34 Uhr
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Opel Adam ©¿©
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 02.01.2019 22:03 Uhr
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Eines hat sich aber nicht zu 2018 verändert. Die dum.men Sprüche sind wieder da. Und das pessimistische gelabere auch. Fängt ja wieder gut an. :-((
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