VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 161.331
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Fakultaet, 23.07.2024 11:03 Uhr
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Bei 50 Milliarden Market Cap und 5 milliarden jedes Jahr ARP...da würde der Kurs nicht lange unten bleiben
F
Fakultaet, 23.07.2024 11:01 Uhr
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Zinsdeckungsgrad und Ausschüttungsquote sind gut. Wegen der hohen Investitionen gibt es keinen freien Cashflow, aber das Eigenkapital wird gestärkt. Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital ist in den letzten 5 Jahren von 164% auf 126.8% zurückgegangen Die Marge ist etwas schwach aber außer GM leiden aktuell alle Autobauer unter dem Preiskrieg auf dem E-Auto-Markt, ganz natürlich auch Tesla und BYD. Die aktuellen Daten geben rechtfertigen die aktuellen Kurse nicht. Hier ist eine sehr pessimistische Zukunft und die Verbundenheit mit China stark eingepreist. https://cdn.elektroauto-news.net/wp-content/uploads/2024/05/Autohersteller-marge-vergleich.png https://simplywall.st/de/stocks/us/automobiles/otc-vwag.y/volkswagen/health

Bei VW, bzw. dem ganzen Konzern ist China defacto schon 100% ausgepreist. Es gibt keinen Automobilkonzern weltweit der so dramatisch unterbewertet ist. Leider wird sich daran sicher auch nix ändern, insb. aufgrund der Komplizierten Eigentumsstruktur. Das Beste wäre es wenn irend ein starker Investor die aktuelle Situation ausnützen würde uns sich eine Sperrminorität bei VW kaufen würde. Dann den Konzern als "Geisel" nehmen und Abspaltungen ala Porsche von allen Teilen fordern (75% behalten, 25% Verkaufen). Das Geld zu 50% in Schuldenabbaau und 25 in ARPs. Dividende um 50% kürzen und auch in ARPs . Nur so würde der wahre Wert hervorkommen
o
obito64, 23.07.2024 11:01 Uhr
0
Denkt ihr kurz vor dem 1.08 wird noch was passieren? Long?Short? Oder wird es weiter eine seitwärts Bewegung machen?
T
TuDios, 23.07.2024 10:52 Uhr
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Zinsdeckungsgrad und Ausschüttungsquote sind gut. Wegen der hohen Investitionen gibt es keinen freien Cashflow, aber das Eigenkapital wird gestärkt. Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital ist in den letzten 5 Jahren von 164% auf 126.8% zurückgegangen Die Marge ist etwas schwach aber außer GM leiden aktuell alle Autobauer unter dem Preiskrieg auf dem E-Auto-Markt, ganz natürlich auch Tesla und BYD. Die aktuellen Daten geben rechtfertigen die aktuellen Kurse nicht. Hier ist eine sehr pessimistische Zukunft und die Verbundenheit mit China stark eingepreist. https://cdn.elektroauto-news.net/wp-content/uploads/2024/05/Autohersteller-marge-vergleich.png https://simplywall.st/de/stocks/us/automobiles/otc-vwag.y/volkswagen/health
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:43 Uhr
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Auf welchem Planeten betrachtest Du die Zinsen? Das Leitzinsniveau ist so hoch wie über 20 Jahre nicht mehr! Schulden sind da nicht so richtig toll!

Wieder ein Beweis für Unkenntnis. Ich weiß nicht, wie dir nicht unangenehm sein kann, so schlecht informiert zu sein und trotzdem etwas beweisen zu wollen. Wie wir bereits festgestellt haben, betrifft der Großteil des ‚Schulden‘, der keine tatsächlichen Verbindlichkeiten sind, sondern ein finanzieller Teil des Geschäfts der Volkswagen Bank, Kredite und Leasingverträge, die an ihre Kunden vergeben werden. Aus diesem Geschäftsbereich erzielt Volkswagen höhere Erträge durch die steigenden Zinsen.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:39 Uhr
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Volkswagen muss seine Schulden nicht reduzieren, im Gegenteil, das Unternehmen profitiert von den derzeitigen Zinssätzen. Das ist völliges Unwissen über die Materie.

Auf welchem Planeten betrachtest Du die Zinsen? Das Leitzinsniveau ist so hoch wie über 20 Jahre nicht mehr! Schulden sind da nicht so richtig toll!
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:38 Uhr
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Kurzfristige Schulden mit Teilevorräten begleichen, oder was?! 🤪 Schau bitte erstmal selbst in die Bilanz, bevor Du nur irgendwas Halbgares nachplapperst. Sorry, ich möchte Dich nicht beleidigen, aber es fehlt bisher die Substanz in Deiner Argumentation. Je genauer man reinschaut, desto klarer wird, dass es echte Probleme gibt. Ich will überhaupt nicht den Teufel an die Wand malen. VW genießt nach wie vor eine immense Reputation. Man ist aber eben auch sehr, sehr dringend auf eine Steigerung der Marge angewiesen. Da lügt das Management nicht und übertreibt auch nicht. Mich wundert, dass Du es besser verstehen möchtest als der Vorstand.

🤡
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:36 Uhr
1

"Dabei ist auch positiv anzumerken, dass die konzernweiten kurzfristigen Vermögenswerte die kurzfristigen Schulden übertreffen. "

Kurzfristige Schulden mit Teilevorräten begleichen, oder was?! 🤪 Schau bitte erstmal selbst in die Bilanz, bevor Du nur irgendwas Halbgares nachplapperst. Sorry, ich möchte Dich nicht beleidigen, aber es fehlt bisher die Substanz in Deiner Argumentation. Je genauer man reinschaut, desto klarer wird, dass es echte Probleme gibt. Ich will überhaupt nicht den Teufel an die Wand malen. VW genießt nach wie vor eine immense Reputation. Man ist aber eben auch sehr, sehr dringend auf eine Steigerung der Marge angewiesen. Da lügt das Management nicht und übertreibt auch nicht. Mich wundert, dass Du es besser verstehen möchtest als der Vorstand.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:34 Uhr
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Du kennst das Bild von der Tischdecke, das zuletzt häufig bei der Erklärung zur VW-Finanzsituation verwendet wurde? Es reicht einfach nicht: Schulden senken, Investitionen für Fortschritt beschleunigen, Personal halten und Tarifkonflikte schnell schlichten, etc. Alles schwierig, insbesondere gleichzeitig.

Volkswagen muss seine Schulden nicht reduzieren, im Gegenteil, das Unternehmen profitiert von den derzeitigen Zinssätzen. Das ist völliges Unwissen über die Materie.
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Gast-754688001, 23.07.2024 10:28 Uhr
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Du kennst das Bild von der Tischdecke, das zuletzt häufig bei der Erklärung zur VW-Finanzsituation verwendet wurde? Es reicht einfach nicht: Schulden senken, Investitionen für Fortschritt beschleunigen, Personal halten und Tarifkonflikte schnell schlichten, etc. Alles schwierig, insbesondere gleichzeitig.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:27 Uhr
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Das ist ein erster zarter Schritt in die richtige Richtung. Ich nehme jetzt mal nur die hier und heute genannten Zahlen: Du hast ganz recht, die 400 Mrd aus dem heutigen Artikel sind nicht der Punkt. Wenn die von Dir genannten 280 Mrd auf den Finanzsektor entfallen und hoffentlich abgesichert sind, dann bleiben 120 Mrd. Du sprichst von 43 Mrd. "Eigenkapital". Merkst Du nicht, was da für eine riesige Lücke aufgeht? Das sind Schulden, die fortlaufend bedient werden müssen. –– Ja, ja, im Detail ist das alles sehr viel komplizierter. Aber genau das ist der Punkt: Es ist komplizierter und eben nicht so einfach, wie Du es Dir scheinbar vorstellst.

"Dabei ist auch positiv anzumerken, dass die konzernweiten kurzfristigen Vermögenswerte die kurzfristigen Schulden übertreffen. "
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:25 Uhr
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Für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen, ist alles klar, und die Schuldenstruktur bei Volkswagen sieht sehr gut aus. "VW könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. Die Verschuldung des operativen Geschäfts ist hingegen nicht außerordentlich hoch für ein so gigantisches Produktionsunternehmen."

Nein. Das ist nun definitiv falsch. VW kann NICHT zügig die Schulden auf Null fahren. Überhaupt nicht! Fakt ist auch, dass VW unter hohen Zinsen der letzten zwei Jahre verstärkt Probleme hat – eben aufgrund der hohen Verschuldung.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:22 Uhr
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Eine weitere Aussage, die dein mangelndes Verständnis der Materie beweist. Es gibt getrennte Bilanzen, aber auf Konzernebene muss auch ein konsolidierter Bericht erstellt werden, der die Bank einschließt. Das verwirrt niemanden außer Laien wie dich und die 'Experten' von der Baader Bank. Hören wir, was die echten Analysten sagen: 'Der größte Teil von 280 Milliarden Euro entfällt auf den Bereich Finanzdienstleistungen. VW ist traditionell stark im Geschäft mit Autokrediten und Leasingangeboten. Diese Schulden sollten gut durch hunderttausende Kreditverträge weltweit abgesichert sein, zumal der hochprofitable Konzernbereich über Eigenkapital in Höhe von über 43 Milliarden Euro verfügt.'

Das ist ein erster zarter Schritt in die richtige Richtung. Ich nehme jetzt mal nur die hier und heute genannten Zahlen: Du hast ganz recht, die 400 Mrd aus dem heutigen Artikel sind nicht der Punkt. Wenn die von Dir genannten 280 Mrd auf den Finanzsektor entfallen und hoffentlich abgesichert sind, dann bleiben 120 Mrd. Du sprichst von 43 Mrd. "Eigenkapital". Merkst Du nicht, was da für eine riesige Lücke aufgeht? Das sind Schulden, die fortlaufend bedient werden müssen. –– Ja, ja, im Detail ist das alles sehr viel komplizierter. Aber genau das ist der Punkt: Es ist komplizierter und eben nicht so einfach, wie Du es Dir scheinbar vorstellst.
B
Bayer4You, 23.07.2024 10:21 Uhr
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Das Thema hatten wir hier ja schon mehrfach. Richtig ist, dass die gesamte Schuldensumme nicht so dramatisch zu deuten ist, wie sie im ersten Moment erscheint. Wenn man aber die Bilanz feiner aufschlüsselt, allein die Schulden in der Autosparte ohne Financial Services betrachtet und die angesetzten Werte der Assets hinterfragt, kann einem sehr wohl bange werden. Nicht ohne Grund betont auch das Management seit zwei, drei Quartalen, wie extrem wichtig eine Steigerung der Marge ist.

Für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen, ist alles klar, und die Schuldenstruktur bei Volkswagen sieht sehr gut aus. "VW könnte seine Schulden zügig zurückführen, wenn er wollte, und kann sich mit etwas Verzögerung an das sich wandelnde Zinsumfeld anpassen. Das Geschäft bringt weiterhin gute Renditen und könnte mittelfristig sogar von steigenden Zinsen profitieren. Die Verschuldung des operativen Geschäfts ist hingegen nicht außerordentlich hoch für ein so gigantisches Produktionsunternehmen."
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:14 Uhr
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Hauptsache du unterscheidest die Finanzkraft der VW Bank und das operative Geschäft von VAG. Was mich immer gestört hat, warum macht die VW Bank eigentlich nicht eine eigene ordentliche Bilanz, losgelöst vom VAG Konzern, damit man dieser Problematik entsprechend begegnen kann? Ist das so gewollt, um irgendwas nebulös zu verstecken?

Es ist ja im Gesamtfinanzbericht aufgeschlüsselt. Das guckt nur fast niemand wirklich an. Und es ist auch wirklich nicht ganz einfach zu durchschauen.
G
Gast-754688001, 23.07.2024 10:13 Uhr
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Die Analyse der Baader Bank ist ein Witz, sie sind keine echte Investmentbank, sondern nur ein paar Spekulanten. Hier wird die Verschuldung von Volkswagen hervorgehoben, ohne die "Schulden" der Volkswagen Bank zu berücksichtigen, was entweder völliges Unverständnis oder absichtliches Ignorieren der Schuldenstruktur zeigt.

Das Thema hatten wir hier ja schon mehrfach. Richtig ist, dass die gesamte Schuldensumme nicht so dramatisch zu deuten ist, wie sie im ersten Moment erscheint. Wenn man aber die Bilanz feiner aufschlüsselt, allein die Schulden in der Autosparte ohne Financial Services betrachtet und die angesetzten Werte der Assets hinterfragt, kann einem sehr wohl bange werden. Nicht ohne Grund betont auch das Management seit zwei, drei Quartalen, wie extrem wichtig eine Steigerung der Marge ist.
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