VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.997
G
Gast-754820001, 07.12.2024 14:33 Uhr
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Eines darf man allerdings auch nicht vergessen. Unser Wohlstand baut auch viel auf der Ausbeutung von Dritte-Welt-Ländern. Wir tragen Jeans aus Bangladesh, trinken bolivianischen Kaffee, daddeln auf Handys rum die in China produziert werden. Natürlich kann man sagen dass man somit Arbeitsplätze in diesen Ländern schafft aber wir wissen alle zu welchen Bedingungen dort gearbeitet wird. Ich sehe schon ein gewisses Geben und Nehmen aber jeder der nach Europa oder in andere wohlhabende Wirtschaftsnationen kommt und etwas vom europäischen Komfort abbekommen möchte, muss sich halt auch anzupassen wissen und „mitspielen“. Andere Länder, andere Sitten. Mir gefällt der Begriff „Gast“ ohnehin viel besser und ehrwürdiger als „Migrant“. Wer sich als „Gast“ fühlt und sich als solcher zu benehmen weiß, ist willkommen.

Das ist ein sehr komplexes Thema was du ansprichst. Die Europäer haben sich schon immer die Kopfe eingeschlagen in laufe der Jahrhunderte. Auch wir wurden des Öfteren von "außen" angegriffen. Sei es die Osmanen oder Dschingis Kahn auch Attila. Durch dieses ganzen Konflikte, Intrigen, Machtspiele, Nachbarländer, Bündnisse (heiliger römisches Reich deutscher Nation z.B.) haben wir uns weiter entwickelt. Es gibt Studien die zeigen das Krieg auch zu technologischen Durchbrüchen führt. Darwins Theorie hat nicht nur mit Evolution zu tun, wir waren einfach besser, fortschrittlicher, als die Kulturen z.B. im Amerika oder Australien ja auch Indien (durch England). Jeder andere Kultur hätte ähnlich gehandelt. Unser Glück war es nur, das die Südländer nicht Amerika entdeckt haben, sondern die Europäer und dadurch das Gold/Silber ect. ein wirtschaftlichen Vorteil erlangt hatten. Der dann durch den Dreieckshandel dank Sklaven von Afrika noch weiter ausgebaut wurde. Das ist jetzt extrem verkürzt aber die Zeiten ändern sich langsam China und Indien werden immer mächtiger und Unser Erbe schwindet.
Palladio
Palladio, 07.12.2024 14:28 Uhr
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So etwas brauchen wir in diesem Land einfach nicht. Wir werden schon im Kindergarten erzogen zu festen Uhrzeiten woanders zu sein. Dann kommt die Schule mit pflichten. Um dann im Arbeitsleben einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen. In der Ausbildungsphase wird dann die Feinheiten des Arbeitslebens gelehrt nicht nur für den Beruf als solches, sondern allgemein. Diese Menschen sind fast alle einfach unfähig so produktiv zu sein wie es notwendig ist, das System als solches aufrechtzuerhalten. Menschen welche diese Bildungsart nicht bekommen haben, werden es schon dadurch sehr schwer haben. Auch ist mir in laufe meiner Arbeitszeit aufgefallen das viele glauben das "deutsche" automatisch viel verdienen und kaum arbeiten. Es wird teilweise schon ausgeklammert das in jeder Gesellschaftsschicht auch "die reichen deutschen" arbeiten. Komischerweise habe ich noch nie einen faulen Inder in Deutschland gesehen oder ein Japaner auch bei mir in der Firma ist jemand aus China, der ist mit der beste in der Produktion und hat mein Respekt verdient. Ich werde in ein paar Tagen, wenn ich um meinen Lohn verhandle ihn positiv erwähnen, da er mich stark beeindruckt hat.

Ja, auch in der Firma in der ich arbeite sind Menschen aus aller Welt beschäftigt und mit den meisten verstehe ich mich blendend, sind zuvorkommend, haben teilweise sogar bayrisch gelernt und begrüßen mich mit „servus“ oder „griaßdi“ :-) Sind leistende Kollegen wie die meisten anderen auch. Und das sind die „Gäste“ die ich schätze bzw die meisten sind auch gar keine „Gäste“ mehr sondern längst eingebürgert. Prima!
Palladio
Palladio, 07.12.2024 14:19 Uhr
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So etwas brauchen wir in diesem Land einfach nicht. Wir werden schon im Kindergarten erzogen zu festen Uhrzeiten woanders zu sein. Dann kommt die Schule mit pflichten. Um dann im Arbeitsleben einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen. In der Ausbildungsphase wird dann die Feinheiten des Arbeitslebens gelehrt nicht nur für den Beruf als solches, sondern allgemein. Diese Menschen sind fast alle einfach unfähig so produktiv zu sein wie es notwendig ist, das System als solches aufrechtzuerhalten. Menschen welche diese Bildungsart nicht bekommen haben, werden es schon dadurch sehr schwer haben. Auch ist mir in laufe meiner Arbeitszeit aufgefallen das viele glauben das "deutsche" automatisch viel verdienen und kaum arbeiten. Es wird teilweise schon ausgeklammert das in jeder Gesellschaftsschicht auch "die reichen deutschen" arbeiten. Komischerweise habe ich noch nie einen faulen Inder in Deutschland gesehen oder ein Japaner auch bei mir in der Firma ist jemand aus China, der ist mit der beste in der Produktion und hat mein Respekt verdient. Ich werde in ein paar Tagen, wenn ich um meinen Lohn verhandle ihn positiv erwähnen, da er mich stark beeindruckt hat.

Eines darf man allerdings auch nicht vergessen. Unser Wohlstand baut auch viel auf der Ausbeutung von Dritte-Welt-Ländern. Wir tragen Jeans aus Bangladesh, trinken bolivianischen Kaffee, daddeln auf Handys rum die in China produziert werden. Natürlich kann man sagen dass man somit Arbeitsplätze in diesen Ländern schafft aber wir wissen alle zu welchen Bedingungen dort gearbeitet wird. Ich sehe schon ein gewisses Geben und Nehmen aber jeder der nach Europa oder in andere wohlhabende Wirtschaftsnationen kommt und etwas vom europäischen Komfort abbekommen möchte, muss sich halt auch anzupassen wissen und „mitspielen“. Andere Länder, andere Sitten. Mir gefällt der Begriff „Gast“ ohnehin viel besser und ehrwürdiger als „Migrant“. Wer sich als „Gast“ fühlt und sich als solcher zu benehmen weiß, ist willkommen.
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Gast-754820001, 07.12.2024 14:02 Uhr
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Bin zwar mit vielem nicht d‘accord was Du hier so gepostet hast aber obiges unterschreib‘ ich. Die Menschen die zu uns kommen stammen aus anderen Kulturen ab. Ein Freund von mir arbeitete viele Jahre in Zimbabwe und es scheint tatsächlich so zu sein dass die dortig angestellten „hiesigen“ Arbeiter - grundsätzlich zu spät zur Arbeit kommen - nichts, wirklich gar nichts selbständig machen, nur unter Anleitung und mittels antreibenden Motivationsmaßnahmen - einfach nach Hause gehen oder rumlungern, wenn das Baumaterial zu Ende geht, anstelle dies zu sagen und sich um Nachschub zu kümmern - schlampig gearbeitet und vertuscht wird - von der Hand in den Mund leben und NICHTS zur Seite legen, obwohl dies einige hätten tun können - bereits nach 1-2 Wochen ihr Monatsgehalt, welches in bar ausbezahlt wird da sie ja oft keine Bankkonten haben, ihr Geld aufgebraucht ist (davon ein Großteil für Alkohol), sie dann nach Vorschüssen fragen oder sich dann an den Lagerbeständen bedienen - nicht lernbereit sind und schon gar nicht flexibel - überhaupt nicht verstehen dass sie eigentlich für SICH arbeiten und ihr Arbeitsplatz an IHREM Einsatz hängt Es ist ein wirklich zähes Unterfangen dort im Team Leistung zu erbringen. Natürlich gibt es auch dort fleißige und motovierte Arbeiter aber im Großen und Ganzen funktioniert das nur sehr zäh und unter Anleitung. Andere Kulturen eben. Aber man darf sich tatsächlich nicht wundern dass in diesen Ländern nix vorwärtsgeht, zumal auch noch die Korruption in allen Gesellschaftsebenen um sich greift. Und all das meine ich nicht unbedingt abwertend gegenüber diesem Völkern, es sind einfach unterschiedliche Werte die wir haben.

So etwas brauchen wir in diesem Land einfach nicht. Wir werden schon im Kindergarten erzogen zu festen Uhrzeiten woanders zu sein. Dann kommt die Schule mit pflichten. Um dann im Arbeitsleben einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen. In der Ausbildungsphase wird dann die Feinheiten des Arbeitslebens gelehrt nicht nur für den Beruf als solches, sondern allgemein. Diese Menschen sind fast alle einfach unfähig so produktiv zu sein wie es notwendig ist, das System als solches aufrechtzuerhalten. Menschen welche diese Bildungsart nicht bekommen haben, werden es schon dadurch sehr schwer haben. Auch ist mir in laufe meiner Arbeitszeit aufgefallen das viele glauben das "deutsche" automatisch viel verdienen und kaum arbeiten. Es wird teilweise schon ausgeklammert das in jeder Gesellschaftsschicht auch "die reichen deutschen" arbeiten. Komischerweise habe ich noch nie einen faulen Inder in Deutschland gesehen oder ein Japaner auch bei mir in der Firma ist jemand aus China, der ist mit der beste in der Produktion und hat mein Respekt verdient. Ich werde in ein paar Tagen, wenn ich um meinen Lohn verhandle ihn positiv erwähnen, da er mich stark beeindruckt hat.
V
Vino7, 07.12.2024 14:02 Uhr
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Wer kann mir sagen mit was für einer Dividende man nächstes Jahr rechnen kann - sind die Angaben, die ich im Internet finde, sprich ca 9€ realistisch? Bzw ab wann wird konkret/verbindlich bescheid gegeben wie hoch sie sein wird? Danke!
Palladio
Palladio, 07.12.2024 13:12 Uhr
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Nachtrag: wenn es hier bei uns um die Migrationsthemen geht, unterscheide ich zwischen Wirtschaftsflüchtlingen und Kriegsglüchtenden. Letzteren helfe ich gerne, aber vorübergehend, solange bis die Heimatländer wieder zumutbar und bewohnbar sind oder bis sich die zu uns gekommenen etabliert haben, Arbeit gefunden haben und ebenfalls hier ihren Beitrag leisten. Auch für Wirtschaftsflüchtlinge habe ich Verständnis, sofern auch sie sich hier um Arbeit bemühen oder irgendwie nützlich einbringen. Nur Herkommen und sich an den sozialen Leistungen bedienen unterstütze ich jedoch NICHT. Das geht einfach nicht. Jeder darf kommen, bleiben und hier Leben solange er / sie möchte und solange dies nicht dauerhaft auf Kosten der Leistungsträger geht, ohne Zutun. Aber diese Meinung mach ich nicht von Religionen, Heekunftsländern oder Kulturen abhängig sondern ganz einfach vom Anstand und Benehmen eines jeden einzelnen. Es gibt auch genug eigene Landsleute die es sich bewußt - ich sage es mal so: bequem einrichten.
Palladio
Palladio, 07.12.2024 12:59 Uhr
0

Diese Meinungen, die hier überwiegend verbreitet werden, sind bildungstechnisch, menschlich und auch wissenstechnisch stark ausbaufähig. In Ländern wie Deutschland wurden Arbeitsrecht, Sicherheit und Freiheit über die Jahrhunderte entwickelt und ausgebaut. Viele Menschen sind auf die Straßen gegangen für eine 5 Tage Woche, für 40 Stunden die Woche, für faire Löhne usw. Es ist Blut geflossen, um diese Rechte zu bekommen. Unsere Arbeitswelt hat man sich eisern erkämpft. Diese Länder wo die Menschen/Flüchtlinge herkommen, haben das alles nicht. Ihre Generation und die Generation davor hatten/haben auch kein Interesse wie unsere Generationen auf die Straße zu gehen und ihr Arbeitsrecht zu erkämpfen. Unternehmer/Unternehmen in diesen Ländern müssen mit Zwangsenteignung und Plünderungen, Korruption, kriminellen Banden und ähnlichen rechnen. Es ist teilweise in diesen Ländern fast unmöglich Wohlstand durch Unternehmen und Fortschritt aufzubauen. Wir müssen uns, als Deutsche überhaupt nichts sagen lassen denn UNSERE Vorfahren vor 1945 haben, das alles aufgebaut das hat nichts mit Gastarbeitern zu tun. Länder wie Frankreich, England und viele weiten Länder in der EU sind alles Länder wo Blut für ein besseres leben der nächsten Generationen geflossen ist. Es geht um die Stabilität des Staats und die Rechte welche verankert sind und diese wurden alle erkämpft. Ich werde auch nie wirklich Japanisch sein, wenn ich in Japan leben will, ich kann mir nur den Respekt der Kultur verdienen. Leider vergessen das viele Neuankömmlinge hier, auch die schon 60 Jahre hier leben und ihre Kinder so erziehen das ich nur noch mit den Kopf schütteln kann.

Bin zwar mit vielem nicht d‘accord was Du hier so gepostet hast aber obiges unterschreib‘ ich. Die Menschen die zu uns kommen stammen aus anderen Kulturen ab. Ein Freund von mir arbeitete viele Jahre in Zimbabwe und es scheint tatsächlich so zu sein dass die dortig angestellten „hiesigen“ Arbeiter - grundsätzlich zu spät zur Arbeit kommen - nichts, wirklich gar nichts selbständig machen, nur unter Anleitung und mittels antreibenden Motivationsmaßnahmen - einfach nach Hause gehen oder rumlungern, wenn das Baumaterial zu Ende geht, anstelle dies zu sagen und sich um Nachschub zu kümmern - schlampig gearbeitet und vertuscht wird - von der Hand in den Mund leben und NICHTS zur Seite legen, obwohl dies einige hätten tun können - bereits nach 1-2 Wochen ihr Monatsgehalt, welches in bar ausbezahlt wird da sie ja oft keine Bankkonten haben, ihr Geld aufgebraucht ist (davon ein Großteil für Alkohol), sie dann nach Vorschüssen fragen oder sich dann an den Lagerbeständen bedienen - nicht lernbereit sind und schon gar nicht flexibel - überhaupt nicht verstehen dass sie eigentlich für SICH arbeiten und ihr Arbeitsplatz an IHREM Einsatz hängt Es ist ein wirklich zähes Unterfangen dort im Team Leistung zu erbringen. Natürlich gibt es auch dort fleißige und motovierte Arbeiter aber im Großen und Ganzen funktioniert das nur sehr zäh und unter Anleitung. Andere Kulturen eben. Aber man darf sich tatsächlich nicht wundern dass in diesen Ländern nix vorwärtsgeht, zumal auch noch die Korruption in allen Gesellschaftsebenen um sich greift. Und all das meine ich nicht unbedingt abwertend gegenüber diesem Völkern, es sind einfach unterschiedliche Werte die wir haben.
Songbird_runs
Songbird_runs, 07.12.2024 12:56 Uhr
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Das kann wirklich nur jemand posten, der genau wie der Anzeigenhauptmeister selbst keine Ahnung von der Realwirtschaft hat. Die Transformation ist zum Scheitern verurteilt, wenn dies zum weitgehenden Niedergang der deutschen Wirtschaft u des Wohlstandes führt. Dass danach wieder alles gut wird, ist illusorisch. Einmal abgebaute Strukturen lassen sich nicht wieder aufbauen, abgewanderte Unternehmen kommen nicht zurück. Typischer Grünen-Sprech der finanziell Sorglosen, deren Broterwerb nicht von der Wirtschaft abhängt. Wie kann man die Realitäten in diesem Lande nur so verkennen u die Sorgen u Nöte vieler Menschen so gleichgültig ignorieren?

Es ist nicht fair, über jemanden zu urteilen, ohne ihn wirklich zu kennen, Aber das zeichnet Menschen wie dich aus. Die notwendige Transformation der Wirtschaft ist entscheidend, um langfristige Schäden zu vermeiden, auch wenn das Thema zu komplex erscheinen mag für dich. Klimaschutzmaßnahmen sind auf lange Sicht kostengünstiger als Untätigkeit, und die Grünen bieten Lösungen an, die sowohl ökologisch als auch sozial gerecht sind, wie zum Beispiel das Klimageld.
M
Mrnafuture, 07.12.2024 12:51 Uhr
2

#Habeck4kanzler ist die einzige Möglichkeit. Für eine sozial gerechte Marktwirtschaft auf dem Transformationsweg zur klimaneutralen Wirtschaft. Hin zu mehr Effizienz. Davon wird auch VW zukünftig profitieren.

Das kann wirklich nur jemand posten, der genau wie der Anzeigenhauptmeister selbst keine Ahnung von der Realwirtschaft hat. Die Transformation ist zum Scheitern verurteilt, wenn dies zum weitgehenden Niedergang der deutschen Wirtschaft u des Wohlstandes führt. Dass danach wieder alles gut wird, ist illusorisch. Einmal abgebaute Strukturen lassen sich nicht wieder aufbauen, abgewanderte Unternehmen kommen nicht zurück. Typischer Grünen-Sprech der finanziell Sorglosen, deren Broterwerb nicht von der Wirtschaft abhängt. Wie kann man die Realitäten in diesem Lande nur so verkennen u die Sorgen u Nöte vieler Menschen so gleichgültig ignorieren?
G
Gast-754820001, 07.12.2024 12:36 Uhr
3
Diese Meinungen, die hier überwiegend verbreitet werden, sind bildungstechnisch, menschlich und auch wissenstechnisch stark ausbaufähig. In Ländern wie Deutschland wurden Arbeitsrecht, Sicherheit und Freiheit über die Jahrhunderte entwickelt und ausgebaut. Viele Menschen sind auf die Straßen gegangen für eine 5 Tage Woche, für 40 Stunden die Woche, für faire Löhne usw. Es ist Blut geflossen, um diese Rechte zu bekommen. Unsere Arbeitswelt hat man sich eisern erkämpft. Diese Länder wo die Menschen/Flüchtlinge herkommen, haben das alles nicht. Ihre Generation und die Generation davor hatten/haben auch kein Interesse wie unsere Generationen auf die Straße zu gehen und ihr Arbeitsrecht zu erkämpfen. Unternehmer/Unternehmen in diesen Ländern müssen mit Zwangsenteignung und Plünderungen, Korruption, kriminellen Banden und ähnlichen rechnen. Es ist teilweise in diesen Ländern fast unmöglich Wohlstand durch Unternehmen und Fortschritt aufzubauen. Wir müssen uns, als Deutsche überhaupt nichts sagen lassen denn UNSERE Vorfahren vor 1945 haben, das alles aufgebaut das hat nichts mit Gastarbeitern zu tun. Länder wie Frankreich, England und viele weiten Länder in der EU sind alles Länder wo Blut für ein besseres leben der nächsten Generationen geflossen ist. Es geht um die Stabilität des Staats und die Rechte welche verankert sind und diese wurden alle erkämpft. Ich werde auch nie wirklich Japanisch sein, wenn ich in Japan leben will, ich kann mir nur den Respekt der Kultur verdienen. Leider vergessen das viele Neuankömmlinge hier, auch die schon 60 Jahre hier leben und ihre Kinder so erziehen das ich nur noch mit den Kopf schütteln kann.
Songbird_runs
Songbird_runs, 07.12.2024 12:35 Uhr
0

CDU, Grüne nächste Koalition, da passiert nix, es wollen einfach viele Menschen ein weiter so und ihre Abgaben weiter erhöhen! Am Ende des Tages sind wir alle gleich mit wenig Geld in der Tasche, die Mittelschicht wird faktisch abgeschafft. Alle wollen es so und bekommen es so! Grundlegend in diesem Land was ändern will eben die Mehrheit nicht

#Habeck4kanzler ist die einzige Möglichkeit. Für eine sozial gerechte Marktwirtschaft auf dem Transformationsweg zur klimaneutralen Wirtschaft. Hin zu mehr Effizienz. Davon wird auch VW zukünftig profitieren.
M
Master123, 07.12.2024 12:21 Uhr
0
CDU, Grüne nächste Koalition, da passiert nix, es wollen einfach viele Menschen ein weiter so und ihre Abgaben weiter erhöhen! Am Ende des Tages sind wir alle gleich mit wenig Geld in der Tasche, die Mittelschicht wird faktisch abgeschafft. Alle wollen es so und bekommen es so! Grundlegend in diesem Land was ändern will eben die Mehrheit nicht
M
MCDolar, 07.12.2024 11:52 Uhr
2

Post wurde gelöscht.

Warst Du schon einmal in einem Krankenhaus und hast gesehen,wer dort Menschen den Arsch rettet, die völlig ignorant sind...dazu glauben,dass sie der Zufall ihrer Geburt zu etwas Besserem machen (? )...obendrein oft nicht fehlerfrei die deutsche Rechtschreibung beherrschen??
Andromedanebel
Andromedanebel, 07.12.2024 11:51 Uhr
0
Vor 2 Wochen hast du dein Profil erstellt. Was ja nicht wirklich schlimm ist. Aber vermutlich bist du 16 und hast gerade die Schule beendet
Andromedanebel
Andromedanebel, 07.12.2024 11:50 Uhr
1

wenn man jetzt günstig nachkauft, hat man dafür mehr Aktien. Dementsprechend ist der Betrag der Dividende höher

Dafür muss man ja nicht mal clever sein um solch eine Aussage zu tätigen. Sorry. Aber ich stelle dich jetzt auf ignorieren. So ein Unsinn kann man wirklich nicht mehr lesen. Deine Lebensweisheiten strotzen nur so vor Intelligenz
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