VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.923
H2365
H2365, 23.01.2025 10:42 Uhr
0

Exakt. Dazu kommt ein weiterer Aspekt: Blume hat gesagt, dass er die RENDITE nicht kürzen will - von der Dividende war indes nicht die Rede. Er ist ja kein Dummer und wählt seine Worte mit Bedacht. Beim letzten Ex-Tag lag der Kurs bei 123 €. Bei 9 € Dividende lag die Rendite bei 7,3%. Umgerechnet auf das aktuelle Kursniveau wäre die Dividende bei Beibehaltung der Rendite bei etwa 6,90 €. Damit ist die Ableitung von H2365 (unten) aus der Blume-Rede, die Divi bleibe bei 9 €, ohnehin mathematisch schon grottenfalsch. Da die Rendite in den Jahren vor 2024 noch deutlich unter den 7,3% lag, gehe ich persönlich davon aus, dass höchstens 6 € bezahlt werden. Die Erklärung "keine Kürzung der Rendite" ist höchst dehnbar in der Interpretation und daher clever gewählt!

Meine und auch eure Aussagen sind und bleiben Vermutungen! Das Einzigste was Fakt ist das die Ausschüttungqoute stabile bleibt.Also gibt es eine Dividende, wie hoch wird man sehen!
n
nalkanal, 23.01.2025 10:34 Uhr
0

Da geh ich mit dir. Nach einem Analystengespräch vor den Jahreszahlen geht der Analyst Reitman von einem Gewinn je Aktie von 21,80 € aus. Die Dividendenpolitik sieht mindestens 30 % vor. Da wären wir bei 6,54 € / Aktie. Würde sich grob gerechnet decken mit deinem drittel weniger. Fände ich persönlich in Ordnung. Wäre aktuell eine Divi-Rendite von 6,88 %

Exakt. Dazu kommt ein weiterer Aspekt: Blume hat gesagt, dass er die RENDITE nicht kürzen will - von der Dividende war indes nicht die Rede. Er ist ja kein Dummer und wählt seine Worte mit Bedacht. Beim letzten Ex-Tag lag der Kurs bei 123 €. Bei 9 € Dividende lag die Rendite bei 7,3%. Umgerechnet auf das aktuelle Kursniveau wäre die Dividende bei Beibehaltung der Rendite bei etwa 6,90 €. Damit ist die Ableitung von H2365 (unten) aus der Blume-Rede, die Divi bleibe bei 9 €, ohnehin mathematisch schon grottenfalsch. Da die Rendite in den Jahren vor 2024 noch deutlich unter den 7,3% lag, gehe ich persönlich davon aus, dass höchstens 6 € bezahlt werden. Die Erklärung "keine Kürzung der Rendite" ist höchst dehnbar in der Interpretation und daher clever gewählt!
A
Alfredde, 23.01.2025 10:05 Uhr
1

Das lässt sich gegenüber der Gewerkschaft nach den zurückligenden Diskussionen nicht halten. Insofern war das eine schöne Sonntagsrede, die Beruhigungspillencharakter hat. Am Ende wird ein Einschnitt bei der Divi von mindestens einem Drittel stehen, da bin ich sicher. Es muss politisch für alle Akteure darstellbar bleiben.

Da geh ich mit dir. Nach einem Analystengespräch vor den Jahreszahlen geht der Analyst Reitman von einem Gewinn je Aktie von 21,80 € aus. Die Dividendenpolitik sieht mindestens 30 % vor. Da wären wir bei 6,54 € / Aktie. Würde sich grob gerechnet decken mit deinem drittel weniger. Fände ich persönlich in Ordnung. Wäre aktuell eine Divi-Rendite von 6,88 %
C
Chrisu3042, 23.01.2025 10:00 Uhr
1

Weil VW einfach nur noch eine Wette ist. In China werden die Büchsen wohl nie wieder so richtig gekauft, in USA sollen die eigenen Fahrzeuge gekauft werden und hier sind die Kisten einfach zu teuer, einfallslos und von der Qualität nicht so dolle und die Software sowieso schlecht - da wird man wohl lieber einen billigen Chinesen kaufen. Wir die jetzt das Ruder raumreißen wollen wissen sie wahrscheinlich selbst nicht. Und deswegen passiert auch nix mit dem Kurs.

die Politik ist seit Merkel an der Misere schuld. D hat als (ehem.) Industriestaate die höchste Steuerquote weltweit (um z.B. Millionen Flüchtlinge und die EU durchzufüttern)
Safeme
Safeme, 23.01.2025 9:50 Uhr
1

Wolfsburg. Nur was von Führungskräften vorgelebt werde, könne von der Belegschaft erwartet werden. Das gelte auch, wenn es ums Geld geht. Die kurz vor Weihnachten beendete Tarifrunde bei der Volkswagen AG bringt für die Beschäftigten zahlreiche Einschnitte, allen voran Einkommenseinbußen. Sie ziehen sich über alle Hierarchieebenen beim Autobauer. Dabei kommt dem Vorstand eine besondere Rolle zu. Das sagte Oliver Blume, Vorstandschef des VW-Konzerns, im Interview mit unserer Zeitung. „Ich halte es für eine Pflicht, dass der Vorstand als Vorbild vorangeht. Das gehört zu meiner Führungsphilosophie: Als Führungskraft musst du immer Vorbild sein. Das, was ich nicht selbst vorlebe, kann ich von anderen nicht erwarten“, sagte er. Daher habe der Vorstand im vergangenen Jahr seine Vergütung freiwillig gekürzt, um ein Zeichen zu setzen. „Zu den aktuellen Einsparungen tragen wir ebenfalls bei. Der Vorstand und das Management beteiligen sich überproportional. Wir haben im Vorstand Vorschläge erstellt. Der Aufsichtsrat wird im März darüber entscheiden“, kündigte der Konzernchef an. VW-Chef warnt: Aktionäre könnten abspringen Eine Beteiligung der Aktionäre am Sparkurs lehnt Blume hingegen ab. Zu groß sei die Gefahr, dass sich Investoren vom Unternehmen abwendeten. Blume: „Wenn jemand investiert, dann möchte er eine Rendite erzielen, die sich aus der Kursentwicklung und der Dividende zusammensetzt. Der Markt für Geldanlagen ist groß: Ich kann in Unternehmen investieren, ich kann mein Geld zur Bank bringen und Zinsen bekommen.“ Investoren würden sich genau überlegen, wo ihr Geld am besten angelegt ist. „Wenn ich den Investoren jetzt erzähle, dass wir ihnen die Rendite kürzen, dann droht ein Vertrauensverlust, Investoren könnten sich zurückziehen“, warnte er. Den Sanierungskurs bei der Konzern-Kernmarke VW verteidigte er. „Ich komme aus dieser Region. Mir liegt deshalb sehr viel daran, dass wir Volkswagen stabil aufstellen. In die Verantwortung zu gehen für eine sichere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft des Unternehmens – das war für mich vor gut zwei Jahren mein wesentlicher Antrieb, die Führung des Volkswagens-Konzerns zu übernehmen“, sagte er. VW sollte nicht zum Spielball im Wahlkampf werden Mit dem Ergebnis des Abschlusses sei er zufrieden. Blume: „Im Gesamtpaket der Maßnahmen über alle Felder wollen wir bis zum Ende des Jahrzehnts zusammengerechnet einen Effekt von mehr als 15 Milliarden jährlich erreichen. Damit stellen wir uns nachhaltig robust auf. Das Ergebnis der Verhandlungen ist ein harter, aber notwendiger Schnitt, zugleich aber ist es angemessen und fair.“ Der Konzernchef betonte, dass es ihm wichtig gewesen sei, die Tarifverhandlungen noch vor Weihnachten zu beenden. „Die Verhandlungen sollten sich nicht ewig in die Länge ziehen. Das kostet enorme Kraft auf allen Seiten. Zudem war es wichtig, den Menschen schnellstmöglich Klarheit zu geben, wohin die Reise geht.“ Zudem habe er verhindern wollen, dass Volkswagen „zum Spielball“ im Wahlkampf vor der Bundestagswahl werde. „Arbeitsplatzsicherheit ist ein wesentliches Thema, mit dem natürlich große Wählerschaften angesprochen werden. Das hätten Parteien aufgegriffen, egal welcher Couleur. Gleichsam wollten wir ein Beispiel für die deutsche Industrie setzen, notwendige Reformen pragmatisch gemeinsam anzugehen. Und damit einen Aufbruch zu erreichen, den unser Land braucht“, sagte er.

Danke!
0010010101001011
0010010101001011, 23.01.2025 9:46 Uhr
2

Habe zum Artikel aber kein Zugang - https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article408138055/vw-chef-blume-der-vorstand-muss-immer-vorbild-sein.html

Wolfsburg. Nur was von Führungskräften vorgelebt werde, könne von der Belegschaft erwartet werden. Das gelte auch, wenn es ums Geld geht. Die kurz vor Weihnachten beendete Tarifrunde bei der Volkswagen AG bringt für die Beschäftigten zahlreiche Einschnitte, allen voran Einkommenseinbußen. Sie ziehen sich über alle Hierarchieebenen beim Autobauer. Dabei kommt dem Vorstand eine besondere Rolle zu. Das sagte Oliver Blume, Vorstandschef des VW-Konzerns, im Interview mit unserer Zeitung. „Ich halte es für eine Pflicht, dass der Vorstand als Vorbild vorangeht. Das gehört zu meiner Führungsphilosophie: Als Führungskraft musst du immer Vorbild sein. Das, was ich nicht selbst vorlebe, kann ich von anderen nicht erwarten“, sagte er. Daher habe der Vorstand im vergangenen Jahr seine Vergütung freiwillig gekürzt, um ein Zeichen zu setzen. „Zu den aktuellen Einsparungen tragen wir ebenfalls bei. Der Vorstand und das Management beteiligen sich überproportional. Wir haben im Vorstand Vorschläge erstellt. Der Aufsichtsrat wird im März darüber entscheiden“, kündigte der Konzernchef an. VW-Chef warnt: Aktionäre könnten abspringen Eine Beteiligung der Aktionäre am Sparkurs lehnt Blume hingegen ab. Zu groß sei die Gefahr, dass sich Investoren vom Unternehmen abwendeten. Blume: „Wenn jemand investiert, dann möchte er eine Rendite erzielen, die sich aus der Kursentwicklung und der Dividende zusammensetzt. Der Markt für Geldanlagen ist groß: Ich kann in Unternehmen investieren, ich kann mein Geld zur Bank bringen und Zinsen bekommen.“ Investoren würden sich genau überlegen, wo ihr Geld am besten angelegt ist. „Wenn ich den Investoren jetzt erzähle, dass wir ihnen die Rendite kürzen, dann droht ein Vertrauensverlust, Investoren könnten sich zurückziehen“, warnte er. Den Sanierungskurs bei der Konzern-Kernmarke VW verteidigte er. „Ich komme aus dieser Region. Mir liegt deshalb sehr viel daran, dass wir Volkswagen stabil aufstellen. In die Verantwortung zu gehen für eine sichere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft des Unternehmens – das war für mich vor gut zwei Jahren mein wesentlicher Antrieb, die Führung des Volkswagens-Konzerns zu übernehmen“, sagte er. VW sollte nicht zum Spielball im Wahlkampf werden Mit dem Ergebnis des Abschlusses sei er zufrieden. Blume: „Im Gesamtpaket der Maßnahmen über alle Felder wollen wir bis zum Ende des Jahrzehnts zusammengerechnet einen Effekt von mehr als 15 Milliarden jährlich erreichen. Damit stellen wir uns nachhaltig robust auf. Das Ergebnis der Verhandlungen ist ein harter, aber notwendiger Schnitt, zugleich aber ist es angemessen und fair.“ Der Konzernchef betonte, dass es ihm wichtig gewesen sei, die Tarifverhandlungen noch vor Weihnachten zu beenden. „Die Verhandlungen sollten sich nicht ewig in die Länge ziehen. Das kostet enorme Kraft auf allen Seiten. Zudem war es wichtig, den Menschen schnellstmöglich Klarheit zu geben, wohin die Reise geht.“ Zudem habe er verhindern wollen, dass Volkswagen „zum Spielball“ im Wahlkampf vor der Bundestagswahl werde. „Arbeitsplatzsicherheit ist ein wesentliches Thema, mit dem natürlich große Wählerschaften angesprochen werden. Das hätten Parteien aufgegriffen, egal welcher Couleur. Gleichsam wollten wir ein Beispiel für die deutsche Industrie setzen, notwendige Reformen pragmatisch gemeinsam anzugehen. Und damit einen Aufbruch zu erreichen, den unser Land braucht“, sagte er.
H2365
H2365, 23.01.2025 9:36 Uhr
1

Das lässt sich gegenüber der Gewerkschaft nach den zurückligenden Diskussionen nicht halten. Insofern war das eine schöne Sonntagsrede, die Beruhigungspillencharakter hat. Am Ende wird ein Einschnitt bei der Divi von mindestens einem Drittel stehen, da bin ich sicher. Es muss politisch für alle Akteure darstellbar bleiben.

Abwarten, die Ausschüttungqoute wurde ja schon längst bestätigt das diese unangetastet bleibt. Ich denke Blume wird soetwas nicht äußern wenn er es nicht so meint oder weiß! Ich bin positiv gestimmt
n
nalkanal, 23.01.2025 9:33 Uhr
0

Also wird wohl die Dividende von 9 € bleiben🥳🚀

Das lässt sich gegenüber der Gewerkschaft nach den zurückligenden Diskussionen nicht halten. Insofern war das eine schöne Sonntagsrede, die Beruhigungspillencharakter hat. Am Ende wird ein Einschnitt bei der Divi von mindestens einem Drittel stehen, da bin ich sicher. Es muss politisch für alle Akteure darstellbar bleiben.
Bronx
Bronx, 23.01.2025 9:33 Uhr
1
All in Go Go goooo
H2365
H2365, 23.01.2025 9:26 Uhr
0

Wohl aus einem Interview mit Herrn Blume: "Wenn jemand investiert, dann möchte er eine Rendite erzielen, die sich aus der Kursentwicklung und der Dividende zusammensetzt. Der Markt für Geldanlagen ist groß: Ich kann in Unternehmen investieren, ich kann mein Geld zur Bank bringen und Zinsen bekommen. Als Investor überlege ich mir, wo mein Geld am besten angelegt ist. Wenn ich den Investoren jetzt erzähle, dass wir ihnen die Rendite kürzen, dann droht ein Vertrauensverlust, Investoren könnten sich zurückziehen. Das muss jeder wissen, der scharfe Einschnitte bei Dividenden fordert. Wir brauchen gerade jetzt in dieser Phase eine Verbindlichkeit für Investoren, damit sie weiterhin zu uns stehen. "

Also wird wohl die Dividende von 9 € bleiben🥳🚀
Safeme
Safeme, 23.01.2025 9:16 Uhr
1
Habe zum Artikel aber kein Zugang - https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article408138055/vw-chef-blume-der-vorstand-muss-immer-vorbild-sein.html
Safeme
Safeme, 23.01.2025 9:09 Uhr
3
Wohl aus einem Interview mit Herrn Blume: "Wenn jemand investiert, dann möchte er eine Rendite erzielen, die sich aus der Kursentwicklung und der Dividende zusammensetzt. Der Markt für Geldanlagen ist groß: Ich kann in Unternehmen investieren, ich kann mein Geld zur Bank bringen und Zinsen bekommen. Als Investor überlege ich mir, wo mein Geld am besten angelegt ist. Wenn ich den Investoren jetzt erzähle, dass wir ihnen die Rendite kürzen, dann droht ein Vertrauensverlust, Investoren könnten sich zurückziehen. Das muss jeder wissen, der scharfe Einschnitte bei Dividenden fordert. Wir brauchen gerade jetzt in dieser Phase eine Verbindlichkeit für Investoren, damit sie weiterhin zu uns stehen. "
Safeme
Safeme, 23.01.2025 9:00 Uhr
0
Um 17 Uhr live Rede Trump in Davos, das könnte Einfluss auf den Kurs nehmen
H4G3N
H4G3N, 23.01.2025 8:58 Uhr
0
Die Maschinen haben das neue Audi Werk in China übernommen... https://youtu.be/2Rv1G0EAq8Y?si=TMkIjDJqZoUgp8Pb
H4G3N
H4G3N, 23.01.2025 8:36 Uhr
0
@baronwufet am 25.01. gibt's Skoda Buffet... https://www.skoda-auto.de/promotions/promotion-detail/freujahr
H4G3N
H4G3N, 23.01.2025 8:32 Uhr
0
Skoda Werk startet Produktion. Auch andere Skoda Werke sind bereit alles zu liefern was zukünftig gewünscht wird.... https://insideevs.de/news/748226/skoda-elroq-produktionsstart-mlada-boleslav/
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