VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.854
Palladio
Palladio, 24.07.2025 16:58 Uhr
2

24.07.2025 16:04 Uhr Rheinmetall-Chef: VW-Werk in Osnabrück ist 'im Spiel' UNTERLÜSS (dpa-AFX) - Rheinmetall-Chef Armin Papperger hat sich offen für eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit Volkswagen gezeigt - auch mit Blick auf das Werk in Osnabrück. "Wir haben Kooperationen mit Volkswagen. Wir haben sogar ein Joint Venture mit Volkswagen, also mit der MAN, mit der Traton", sagte Papperger. Traton ist die Nutzfahrzeugholding des VW-Konzerns, zu der auch MAN gehört. Man sei fortlaufend im Gespräch, ob auch Volkswagen-Werke Aufträge für Rheinmetall übernehmen könnten. "Wir sind immer offen für Kooperationen. Wir wachsen ja sehr stark, und wenn man wächst, dann braucht man einen Kooperationspartner. Denn alleine kann man das nicht schaffen", so Papperger. Konkret zum Standort Osnabrück erklärte der Konzernchef: "Wir haben einen Plan entwickelt, aber das hängt jetzt sehr stark davon ab, wie viele Aufträge an Fahrzeugen jetzt kommen." Rheinmetall habe die eigenen Kapazitäten im In- und Ausland bereits stark erweitert. Sollte zusätzlicher Bedarf entstehen, sei Osnabrück "natürlich auch im Spiel". Werk zwischen Auto und Armee? Bereits im März hatte eine Rheinmetall-Delegation das VW-Werk in Osnabrück besucht. VW sprach damals von einer "ergebnisoffenen Diskussion" ohne konkrete Ableitungen für den Standort. Medien hatten über Überlegungen berichtet, dort Fahrerkabinen für Militärfahrzeuge zu fertigen. Das Werk in Osnabrück beschäftigt rund 2.300 Menschen. Die Produktion der dort gebauten Porsche-Modelle soll 2026 auslaufen, Mitte 2027 dann auch die Fertigung des VW T-Roc Cabrios. Einen Folgeauftrag gibt es bislang nicht./kge/DP/nas

Voilà: der ID Kübelwagen 👍 https://m.youtube.com/watch?v=xyOcuVdP3EM … schon in der Entwicklungs-Schublade 😊
Palladio
Palladio, 24.07.2025 16:55 Uhr
1
Und soooo billig sind BYD nun auch nicht.
SunnysKakao
SunnysKakao, 24.07.2025 16:54 Uhr
1
24.07.2025 16:04 Uhr Rheinmetall-Chef: VW-Werk in Osnabrück ist 'im Spiel' UNTERLÜSS (dpa-AFX) - Rheinmetall-Chef Armin Papperger hat sich offen für eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit Volkswagen gezeigt - auch mit Blick auf das Werk in Osnabrück. "Wir haben Kooperationen mit Volkswagen. Wir haben sogar ein Joint Venture mit Volkswagen, also mit der MAN, mit der Traton", sagte Papperger. Traton ist die Nutzfahrzeugholding des VW-Konzerns, zu der auch MAN gehört. Man sei fortlaufend im Gespräch, ob auch Volkswagen-Werke Aufträge für Rheinmetall übernehmen könnten. "Wir sind immer offen für Kooperationen. Wir wachsen ja sehr stark, und wenn man wächst, dann braucht man einen Kooperationspartner. Denn alleine kann man das nicht schaffen", so Papperger. Konkret zum Standort Osnabrück erklärte der Konzernchef: "Wir haben einen Plan entwickelt, aber das hängt jetzt sehr stark davon ab, wie viele Aufträge an Fahrzeugen jetzt kommen." Rheinmetall habe die eigenen Kapazitäten im In- und Ausland bereits stark erweitert. Sollte zusätzlicher Bedarf entstehen, sei Osnabrück "natürlich auch im Spiel". Werk zwischen Auto und Armee? Bereits im März hatte eine Rheinmetall-Delegation das VW-Werk in Osnabrück besucht. VW sprach damals von einer "ergebnisoffenen Diskussion" ohne konkrete Ableitungen für den Standort. Medien hatten über Überlegungen berichtet, dort Fahrerkabinen für Militärfahrzeuge zu fertigen. Das Werk in Osnabrück beschäftigt rund 2.300 Menschen. Die Produktion der dort gebauten Porsche-Modelle soll 2026 auslaufen, Mitte 2027 dann auch die Fertigung des VW T-Roc Cabrios. Einen Folgeauftrag gibt es bislang nicht./kge/DP/nas
Palladio
Palladio, 24.07.2025 16:54 Uhr
0

350? Verkaufen werden hin oder her, die Verkaufsmargen sind interessant. Deutschland ist sowohl bürokratisch gesehen als auch als Industriestandort gesehen, nicht mehr konkurrenzfähig. Es bedarf Innovationen, das sehe ich nicht. Wenn BYD die Werke in Ungarn und in der Türkei hochfährt, wird es richtig düster werden. Das "Monopol" europäischer Autobauer im Automobilsektor ist insbesondere in den von dir genannten Preisregionen vorbei. Dann gibt es noch weitere Nichteuropäische Größen, die den Markt noch nicht einmal betreten haben.

Abwarten. BYD ist auch viel Blendwerk. Schickes Design, viel Plinpling. Nach 3-4 europäischen Wintern sehen wir weiter. ID1 und ID2 dürften Renner werden. Skoda verkauft sich bereits jetzt sehr gut, ID7 Nachfrage steigt, man sieht‘s jetzt auch auf der Straße. Und in Europa sind nach wie vor Verbrenner gefragt. Die hat BYD nicht. Von Tesla hat man seinerzeit auch gesagt die überrennen unseren Markt. Die Muskel-Blase platzt gerade.
n
nalkanal, 24.07.2025 16:35 Uhr
0

kommt halt .........mau............. VW steigt Heute mal schön und gemessen an dem Was die Aufholen sollen fehlen noch 150% nach oben...............das sind 6% lächerlich. VW fällt wieder !

Das ATH, das Dir immer immer im Einzellerkästchen rumzugeistern scheint, interessiert zumindest mich als Messlatte nicht. Das weiß keiner, ob es je wieder erreicht wird. VW ist ein Zykliker und allen Unkenrufen zum Trotz geht es hier auch mal wieder deutlich nach oben. Dann aber muss man verkaufen können. Wer dann wieder bei 200+ kauft, dem ist tatsächlich nicht zu helfen; das käme auch mir bei VW nie in den Sinn. Ich habe 2010 mal gekauft und 2014 wieder abgestoßen. 2016 bin ich wieder rein und habe 2021 verkauft. Seit Dezember 2024 bin ich wieder drin, weil das Spiel jetzt wieder von vorne losgeht. Man darf sich in eine solche Aktie halt nicht verlieben, das muss man nüchtern sehen.
i
ichauchimtraum, 24.07.2025 15:16 Uhr
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Tja in Zeiten von sprechendem Federvieh, Außerirdische mit Bärenpelz sowie Neobrokern welche einem ZOCKEN ZOCKEN ZOCKEN! seit Jahrzehnten suggestieren, sind halt viele Menschen hibbelig. Trading 212 jetzt traden!!!111!!1
A
Alfredo_, 24.07.2025 14:07 Uhr
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Direkt KI kurs gebucht :)
SunnysKakao
SunnysKakao, 24.07.2025 13:34 Uhr
0

Alles wieder abverkauft

Wo warst du im Unterricht als Prozentrechnung dran kam?
A
Alfredo_, 24.07.2025 13:18 Uhr
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Schade aber war klar das heute etwas Abverkauf ist nachdem starken Anstieg. Wichtig ist den 95er Bereich zu halten um erneute die 96eur anzulaufen und dauerhaft zu überwinden.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 24.07.2025 13:04 Uhr
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Alles wieder abverkauft
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.07.2025 12:34 Uhr
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War ja irgendwie klar, dass die 96 € nicht halten🤷‍♂️🤷‍♂️

Das liegt vermutlich z.T. an Gewinnmitnahmen und den vielen beratungsresistenten unter uns. Nach dem Anstieg entweder einen engen SL gesetzt oder einen bestehenden mit hoch gezogen. Wenn man den organisierten sowas vor die Nase hält, wird die halt abgeholt. Deshalb bleibe ich bei meinem Stämmen, die halten sich in der Regel wegen dem im Vergleich geringen freeflow deutlich besser...
HH1978
HH1978, 24.07.2025 12:02 Uhr
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War ja irgendwie klar, dass die 96 € nicht halten🤷‍♂️🤷‍♂️
Bullauge
Bullauge, 24.07.2025 10:58 Uhr
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Ich bin skeptisch, da China in der Vergangenheit viele minderwertige Produkte in die EU exportiert hat. Daher ziehe ich es vor, 30.000 Euro für einen VW auszugeben, anstatt 20.000 Euro für einen BYD.

Gute Einstellung. Wir haben uns selbst kaputt gemacht mit dieser billig Einstellung.
P
Pellrock, 24.07.2025 9:02 Uhr
1
Soso, Alien liest zwischen den Zeilen… Kam gut an was die gebrabbelt haben…. Liegst mit deiner Einschätzung ganz ganz richtig Alien. Weiter so😂…. So ein Dampfplauderer, unfassbar…
A
Alfredo_, 24.07.2025 7:31 Uhr
0
Richtig!
SunnysKakao
SunnysKakao, 24.07.2025 6:15 Uhr
2

350? Verkaufen werden hin oder her, die Verkaufsmargen sind interessant. Deutschland ist sowohl bürokratisch gesehen als auch als Industriestandort gesehen, nicht mehr konkurrenzfähig. Es bedarf Innovationen, das sehe ich nicht. Wenn BYD die Werke in Ungarn und in der Türkei hochfährt, wird es richtig düster werden. Das "Monopol" europäischer Autobauer im Automobilsektor ist insbesondere in den von dir genannten Preisregionen vorbei. Dann gibt es noch weitere Nichteuropäische Größen, die den Markt noch nicht einmal betreten haben.

Ich bin skeptisch, da China in der Vergangenheit viele minderwertige Produkte in die EU exportiert hat. Daher ziehe ich es vor, 30.000 Euro für einen VW auszugeben, anstatt 20.000 Euro für einen BYD.
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