Wayland Group WKN: A2PAPZ ISIN: CA9442041062 Kürzel: MRRCF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 14.610
F
FloXx, 09.01.2018 9:33 Uhr
0
Wann wird man circa wissen ob es Möglich sein wird für Maricann hier Fuß zu fassen ? Ich bin noch nicht drin und würde echt noch gerne rein, aber ich bin gerade echt unsicher und überfordert, weil ich mich generell noch nicht gut mit Aktien auskenne
r
risk100, 08.01.2018 15:10 Uhr
0
http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Weltgroesster_Cannabis_Produzent_entsteht_415_Hot_Stock_von_Boersenstar_Chuck_Rifici_143_500_Canopy_Growth-8319784
I
InvestigAtor, 08.01.2018 13:34 Uhr
0
Legalisierung ist nicht aufzuhalten, selbst im prüden Deutschland! Wenn Maricann in Deutschland Fuß findet, wäre das eine Kursrakete hier..
F
FrischerFisch, 08.01.2018 11:31 Uhr
0
Ich hab keine News gefunden. Alles in der Branche ist grün. Mal sehen wie sie sich nach 15:30 halten. Bis jetzt ein sehr angenehmer Wochenstart
S
Sg887, 08.01.2018 10:48 Uhr
0
Gibt’s News? Oder warum geht das hier so ab? Nicht dass ich mich beschweren würde...
J
JD.com, 07.01.2018 22:46 Uhr
0
Ja cool, schon lang nix mehr von Maricann und den Deutschlandaktivitäten gehört. Bin gespannt, letztes Statement von jemand aus dem Forum war doch das in Deutschland geklagt wurde gegen ausländische Weedfirmen, weil die alle Vorraussetzungen erfüllen durch den jahrelangen Vorsprung im Weedsektor und somit deutsche Startups benachteiligt sind.
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 22:40 Uhr
0
Nichts war nur ein Bericht in der sz-online Donnerstag, 04.01.2018
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 21:00 Uhr
0
Also geht da was heißt es ...
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 20:58 Uhr
0
Nichts war nur ein Bericht in der sz-online Donnerstag, 04.01.2018
Ä
ÄltererHerr, 07.01.2018 19:57 Uhr
0
Sorry das ist mir zu hoch. Was bedeutet das für den Kurs
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:57 Uhr
0
Sorry fürs zweite mal...
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:56 Uhr
0
Noch ist nichts zu sehen von der Hightech-Pflanzanlage für medizinisches Cannabis im ehemaligen Naunhofer Schlachthof. Lediglich zwei Mitarbeiter in einem Büro arbeiten daran, dass aus dem früheren Löblein-Schlachthaus – dem in den 90er Jahren größten Europas – ein Großerzeuger für Cannabis-Pflanzen und ein Großhandel dazu wird. Im Sommer des Vorjahres war die Ansiedlung der kanadischen Firma Maricann bekanntgeworden (SZ berichtete). Die deutsche Niederlassung hat den Anbau für medizinisches Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, nachdem die Herstellung in Deutschland vor einem Jahr liberalisiert worden war. Noch ist die Lizenz für den Produktionszeitraum 2019 bis 2022 aber nicht erteilt. Die Ausschreibung läuft europaweit. Doch ein Mitbewerber ist schon mal aus dem Rennen. Die ebenfalls kanadische Firma Abcann, die in der Lausitz herstellen will, hat im November ihr Scheitern bekanntgegeben – vorerst. Das deutsche Tochterunternehmen in Schönefeld bei Berlin hatte im Vergleich zu Maricann schon kleinere Referenzmengen hergestellt, meldete rbb 24. Daraufhin sei es vom BfArM nicht zur Abgabe eines Angebots im Vergabeverfahren aufgefordert worden. Abcann Deutschland hat schon sechs Mitarbeiter und will sich erneut bewerben. Maricann ist in Naunhof anders vorgegangen. Hier hat seit einigen Monaten Pharmazeut Dr. Thomas Klumpp parallel den Antrag für einen Großhandel bei der Landesdirektion gestellt. Vom Stammsitz in Toronto/Kanada soll medizinisches Cannabis importiert und dann ans Bundesgesundheitsministerium geliefert werden. „Wahrscheinlich im März werden wir wissen, ob das klappt“, sagt Thomas Klumpp. Der Keller des Naunhofer Gebäudes soll dann für die Lagerung des Import-Hanfes vorbereitet werden. Das sei der sicherste Raum im Gewerbestandort. Ein großer Tresor wird aufgestellt. Seit dieser Woche hat Klumpp in der „Ebersbach Facility“, wie der Standort heißt, eine Mitarbeiterin aus der Region bekommen. Maria Reichelt ist Fremdsprachenassistentin und nun rechte Hand der Geschäftsführung. Der deutsche Generalmanager Josef Späth aus Bayern war gestern auch in Naunhof, um mit Hauptaktinär Wolfgang – Wolle – Förster den Grundstückskauf vorzubereiten. Noch ist Maricann mit 2500 Quadratmetern der größte Mieter in dem Gewerbepark. Noch im ersten Quartal will die Firma kaufen. Reizvoll ist für Maricann neben der Größe des Ex-Schlachthofes auch die gute Lage in der Nähe von Dresden und des Flughafens. Neben der lizenzierten Produktion, so hoffen die Maricann-Mitarbeiter, und dem Großhandel stützt sich das langfristige Interesse des börsennotierten Aktienunternehmens noch auf eine dritte Säule: der Forschung. „Die steht hierzulande bei Cannabis aufgrund des Verbots noch am Anfang“, sagt Apotheker Klumpp. Die Firma ist bei Cannabis nicht nur an dem umstrittenen Wirkstoff THC – wegen der Betäubungswirkung – interessiert. Klumpp: „Es gibt ja für Hanf noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten.“ Deren Entwicklung will sich die Ebersbach Facility widmen. Demnächst wird ein Architekt von Maricann einen Bauantrag für die nötigen Umbauten vorbereiten. Gebraucht werden künftig Reinräume wie in der Halbleiterindustrie. Sollten die Cannabis-Anträge genehmigt werden, sucht die neue Firma im Schlachthof auch Personal. „Wir brauchen nicht nur pharmazeutisch Ausgebildete, sondern auch Mechaniker, Logistiker, Elektriker und Computerfachleute“, so Thomas Klumpp. Hunderte neue Mitarbeiter könnten nötig werden. Konkurrent Abcann rechnete für seine Anlage mit 300 Arbeitsplätzen. Der staatlich geregelte Cannabis-Anbau für die Verordnung an Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen umfasst 16 Cannabis-Sorten. 6600 Tonnen sollen jährlich in Deutschland hergestellt werden. Aller vier Jahre wird die Produktion neu ausgeschrieben. Quelle: www.sz-online.de (Donnerstag, 04.01.2018)
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:39 Uhr
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Noch ist nichts zu sehen von der Hightech-Pflanzanlage für medizinisches Cannabis im ehemaligen Naunhofer Schlachthof. Lediglich zwei Mitarbeiter in einem Büro arbeiten daran, dass aus dem früheren Löblein-Schlachthaus – dem in den 90er Jahren größten Europas – ein Großerzeuger für Cannabis-Pflanzen und ein Großhandel dazu wird. Im Sommer des Vorjahres war die Ansiedlung der kanadischen Firma Maricann bekanntgeworden (SZ berichtete). Die deutsche Niederlassung hat den Anbau für medizinisches Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, nachdem die Herstellung in Deutschland vor einem Jahr liberalisiert worden war. Noch ist die Lizenz für den Produktionszeitraum 2019 bis 2022 aber nicht erteilt. Die Ausschreibung läuft europaweit. Doch ein Mitbewerber ist schon mal aus dem Rennen. Die ebenfalls kanadische Firma Abcann, die in der Lausitz herstellen will, hat im November ihr Scheitern bekanntgegeben – vorerst. Das deutsche Tochterunternehmen in Schönefeld bei Berlin hatte im Vergleich zu Maricann schon kleinere Referenzmengen hergestellt, meldete rbb 24. Daraufhin sei es vom BfArM nicht zur Abgabe eines Angebots im Vergabeverfahren aufgefordert worden. Abcann Deutschland hat schon sechs Mitarbeiter und will sich erneut bewerben. Maricann ist in Naunhof anders vorgegangen. Hier hat seit einigen Monaten Pharmazeut Dr. Thomas Klumpp parallel den Antrag für einen Großhandel bei der Landesdirektion gestellt. Vom Stammsitz in Toronto/Kanada soll medizinisches Cannabis importiert und dann ans Bundesgesundheitsministerium geliefert werden. „Wahrscheinlich im März werden wir wissen, ob das klappt“, sagt Thomas Klumpp. Der Keller des Naunhofer Gebäudes soll dann für die Lagerung des Import-Hanfes vorbereitet werden. Das sei der sicherste Raum im Gewerbestandort. Ein großer Tresor wird aufgestellt. Seit dieser Woche hat Klumpp in der „Ebersbach Facility“, wie der Standort heißt, eine Mitarbeiterin aus der Region bekommen. Maria Reichelt ist Fremdsprachenassistentin und nun rechte Hand der Geschäftsführung. Der deutsche Generalmanager Josef Späth aus Bayern war gestern auch in Naunhof, um mit Hauptaktinär Wolfgang – Wolle – Förster den Grundstückskauf vorzubereiten. Noch ist Maricann mit 2500 Quadratmetern der größte Mieter in dem Gewerbepark. Noch im ersten Quartal will die Firma kaufen. Reizvoll ist für Maricann neben der Größe des Ex-Schlachthofes auch die gute Lage in der Nähe von Dresden und des Flughafens. Neben der lizenzierten Produktion, so hoffen die Maricann-Mitarbeiter, und dem Großhandel stützt sich das langfristige Interesse des börsennotierten Aktienunternehmens noch auf eine dritte Säule: der Forschung. „Die steht hierzulande bei Cannabis aufgrund des Verbots noch am Anfang“, sagt Apotheker Klumpp. Die Firma ist bei Cannabis nicht nur an dem umstrittenen Wirkstoff THC – wegen der Betäubungswirkung – interessiert. Klumpp: „Es gibt ja für Hanf noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten.“ Deren Entwicklung will sich die Ebersbach Facility widmen. Demnächst wird ein Architekt von Maricann einen Bauantrag für die nötigen Umbauten vorbereiten. Gebraucht werden künftig Reinräume wie in der Halbleiterindustrie. Sollten die Cannabis-Anträge genehmigt werden, sucht die neue Firma im Schlachthof auch Personal. „Wir brauchen nicht nur pharmazeutisch Ausgebildete, sondern auch Mechaniker, Logistiker, Elektriker und Computerfachleute“, so Thomas Klumpp. Hunderte neue Mitarbeiter könnten nötig werden. Konkurrent Abcann rechnete für seine Anlage mit 300 Arbeitsplätzen. Der staatlich geregelte Cannabis-Anbau für die Verordnung an Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen umfasst 16 Cannabis-Sorten. 6600 Tonnen sollen jährlich in Deutschland hergestellt werden. Aller vier Jahre wird die Produktion neu ausgeschrieben. Quelle: www.sz-online.de (Donnerstag, 04.01.2018)
D
Damian1, 06.01.2018 15:32 Uhr
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Maricann hat in Kanada und will in Deutschland aber momentan wird hier auch nix legalisiert, da die FDP und grüne es wollten diese aber nicht mehr mit regieren. Momentan.....
b
brokerbroker1, 06.01.2018 12:43 Uhr
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Da sieht man mal wieder wie eine Meldung Panik auslöst, obwohl sie null neuen Inhalt geschweige denn Weisung hat. Das Sessions Memorandum besagt genau das gleiche, wie die Memoranden seiner Vorgänger um Cole. Es hat sich also rechtlich nichts geändert in den USA.
A
Albatros, 06.01.2018 11:57 Uhr
0
Aber maricann macht sein geschäfte hauptsächlich in Canada un nicht in USA oder? ?
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