Wie lange ist WDI noch handelbar? WKN: 747206 ISIN: DE0007472060 Kürzel: WDI Forum: Aktien User: Firni1

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01:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 285
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Demokrator, 24.11.2025 9:23 Uhr
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Meine Statistik diesbezüglich ist fundiert, aber davon wollen die Dauerpöbler hier ja eh nichts wissen. Die werden sich niemals selbst eingestehen. das andere User Recht haben könnten. Eher geht die Diskreditierung weiter. Armes Deutschland.
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8PELO8, 19.11.2025 0:55 Uhr
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Das ist nicht abwegig, wenn man bedenkt, dass es viele Optionen gibt, Aktionärsrechte zu stärken. Management und Bilanzrecht müssen zu mehr Verantwortung "erzogen" werden. Notfalls gesetzlich. Aber da sind bekannter Maßen die Lobbyisten im Weg. Mit dem aktuellen Recht wurde der Kapitalmarktstandort über mehrere Jahrzehnte stark, warum sollte er plötzlich nur zur Schwäche gereichen ? Das soll mir mal jemand plausibel erklären.

🤦‍♂️
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8PELO8, 19.11.2025 0:19 Uhr
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Laut Deiner Statistik? Da gibt's doch auch so ein Sprichwort.... 🤔 Aber das kennst Du ja, natürlich nur anzuwenden bei Anderen. 🥸
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Demokrator, 13.11.2025 11:00 Uhr
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Zunächst bleibt bei den Insolvenzverfahren von Aktiengesellschaften in Deutschland Alles beim Alten: Überschuldung führt in 98% der Fälle zur Einstellung der Börsennotierung. Laut meiner Statistik.
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Demokrator, 13.11.2025 10:47 Uhr
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Übrigens ist der deutsche Kapitalmarktstandort nicht stark. Im Gegenteil - er ist nachweisbar vollkommen unterentwickelt und derartige Rechtssprechungen sorgen dafür, dass der Umstand weiterhin bestehen bleiben wird. Für mich ist diese Entscheidung analog zum katastrophalen StaRUG (rechtliche Legitimierung der problemlosen Enteigung von EK-Gebern) ein weiterer klarer Beleg dafür, dass deutsche Aktien kein Investment verdienen.

"Übrigens ist der deutsche Kapitalmarktstandort nicht stark." Kommt darauf an, wann du diese Betrachtung anstellst. Für die nahe Vergangenheit und die Gegenwart gebe ich dir eindeutig Recht. Reformationen sind längst überfällig geworden.
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Demokrator, 13.11.2025 10:44 Uhr
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das ist korrekt - allerdings muss man die äußeren Umstände berücksichtigen.

Täter und Opfer. Sobald beide Seiten identifiziert sind, wird nach geltendem Recht verfahren. Auch dieses Recht kann man zu Gunsten der Opfer stärken.
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CrimsonF, 13.11.2025 10:34 Uhr
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Übrigens ist der deutsche Kapitalmarktstandort nicht stark. Im Gegenteil - er ist nachweisbar vollkommen unterentwickelt und derartige Rechtssprechungen sorgen dafür, dass der Umstand weiterhin bestehen bleiben wird. Für mich ist diese Entscheidung analog zum katastrophalen StaRUG (rechtliche Legitimierung der problemlosen Enteigung von EK-Gebern) ein weiterer klarer Beleg dafür, dass deutsche Aktien kein Investment verdienen.
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CrimsonF, 13.11.2025 10:28 Uhr
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das ist korrekt - allerdings muss man die äußeren Umstände berücksichtigen.
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Demokrator, 13.11.2025 10:21 Uhr
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Aktienbesitz bedeutet Miteigentum. Niemand wird zum Aktieninvest gezwungen.
D
Demokrator, 13.11.2025 10:18 Uhr
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Leider wie befürchtet eine völlig abwegige Rechtsprechung, die den Kapitalmarktstandort Deutschland noch weiter schwächt. Das ausgesendete Signal lautet: selbst schuld, wenn man in deutsche Aktien investiert.

Das ist nicht abwegig, wenn man bedenkt, dass es viele Optionen gibt, Aktionärsrechte zu stärken. Management und Bilanzrecht müssen zu mehr Verantwortung "erzogen" werden. Notfalls gesetzlich. Aber da sind bekannter Maßen die Lobbyisten im Weg. Mit dem aktuellen Recht wurde der Kapitalmarktstandort über mehrere Jahrzehnte stark, warum sollte er plötzlich nur zur Schwäche gereichen ? Das soll mir mal jemand plausibel erklären.
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CrimsonF, 13.11.2025 10:10 Uhr
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Leider wie befürchtet eine völlig abwegige Rechtsprechung, die den Kapitalmarktstandort Deutschland noch weiter schwächt. Das ausgesendete Signal lautet: selbst schuld, wenn man in deutsche Aktien investiert.
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Dr.Future, 13.11.2025 10:01 Uhr
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Bundesgerichtshof entscheidet Wirecard-Aktionäre gehen leer aus 13.11.2025 - 09:55 Uhr Karlsruhe – Bittere Nachricht für tausende Wirecard-Anleger: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Klage von Aktionären auf Auszahlungen aus der Insolvenzmasse abgewiesen. Damit bleibt es bei der üblichen Reihenfolge: Erst die Gläubiger – dann, wenn überhaupt, die Aktionäre. Seitdem kämpfen Gläubiger und Anleger ums Geld. Insgesamt stehen Forderungen von 15,4 Milliarden Euro im Raum – darunter rund 50.000 Aktionäre, die Schadensersatz anmeldeten. Doch der Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat nur etwa 650 Millionen Euro in der Masse – viel zu wenig für alle. Mit dem heutigen Urteil ist klar: Für die Aktionäre bleibt wohl nichts übrig. https://m.bild.de/geld/wirtschaft/bgh-entscheidet-wirecard-aktionaere-gehen-leer-aus-691593a071dafa6e0afd261c
D
Demokrator, 13.11.2025 9:28 Uhr
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Das Urteil des BGH ist nur für geschädigte Wirecard-Aktionäre interessant. Die Aktie selbst hat nichts mehr davon. Seit gerichtlicher Bekanntgabe der Überschuldung der Wirecard AG ist die Aktie bilanziell wertlos. Seit Insolvenzeröffnung wurden ein paar News zum Pump&Dump missbraucht. Die Finanzaufsicht dürfte diesbezüglich im Thema sein. Allerdings glaube ich nicht, dass das hohe Gericht das deutsche Insolvenzrecht auf den Kopf stellen wird.
C
CrimsonF, 12.11.2025 14:25 Uhr
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spannend!
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