XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100
Kommentare 8.389
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Lanz84,
30.12.2018 19:07 Uhr
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darüber freuen wir uns!
!!CurTiS!!,
29.12.2018 0:28 Uhr
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News wurden weit gestreut...nun wird Ximen sicher bei dem einen oder anderen auf der Watchlist angekommen sein...2019 sind feste Termine welche uns Beflügeln.
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Silver.Mike82,
28.12.2018 15:57 Uhr
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Interesse an Gold wächst wieder, so ist es wichtig die Investoren zu bestätigen und neue zu finden. Das geht nur mit ständigem Marketing
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Silver.Mike82,
28.12.2018 15:55 Uhr
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Werbung im tv - dmax?
Wöchentlich news oder Informationen, quer gestreut.
Die news schlafen wieder ein?
MLTGN,
28.12.2018 13:35 Uhr
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Marketingstrategie?
XIMEN war schön mal bei einem Dollar.
Brauchen sie nur zu kopieren.
Aber so einfach ist das natürlich nicht.
Das Marktumfeld muss stimmen und diverse Meta-Daten wie allgemeines Interesse an Gold usw.
Ich bin da kein Experte, aber soviel habe ich mitbekommen...
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Lanz84,
28.12.2018 12:54 Uhr
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beste zeit zu Kaufen nutzt den Kurs, dieses wird im nächsten Jahr sicher unerreichbar sein
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Lanz84,
28.12.2018 12:51 Uhr
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alles positiv, sitzen alle im gleichen Boot. Wir sollten uns klar sein die Aktie nach vorne zu treiben und das Marketing ein bisschen zu unterstützen. alle wissen das dieses Project einzigartig ist und der Kaufkurs unterbewertet.
Jeder könnte seinen Beitrag als Investor umsetzen.
Vorschläge welche Marketingstrategie gut umsetzbar ist um den 1 Doller schnell zu erreichen ?
MLTGN,
28.12.2018 12:15 Uhr
0
Schön, das du wieder da bist Lanz. Dachte schon du wärst sauer...
Ich habe gerade nochmal lecker nachgekauft. Mein EK normalisiert sich so langsam.
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Lanz84,
28.12.2018 11:56 Uhr
0
Dann für die Neuen, schon ein paar tage her:
Ximen Mining- Rücksetzer als Chance? Anzeige Gastautor: Björn Junker
Nach dem rasanten Anstieg der letzten Wochen – Anfang Oktober notierte die Aktie noch bei ca. 0,15 CAD – konsolidierte der Goldexplorer Ximen Mining (WKN A2JBKL / TSX-V XIM) zuletzt etwas. Das ist nachzuvollziehen – und könnte für Anleger mit einem längeren Anlagehorizont eine Chance darstellen. Zumal die Konsolidierung vermutlich auch damit zu tun hat, dass bei Ximen zuletzt ca. 3,4 Mio. Warrants frei wurden, deren Ausübungspreis bei 0,25 CAD liegt. Was bedeutet, dass der Druck, der in den letzten Tagen auf der Aktie lastete, eher weniger fundamental begründet sein dürfte. Sprich, sobald die Warrant-Ausübungen vorbei sind, sollte sich der Ximen-Kurs wieder stabilisieren können und dann für Anleger, die bereit sind, ein hohes Risiko einzugehen (wie es bei Explorationsgesellschaften immer herrscht), eine Chance für einen noch einmal günstigen Einstieg darstellen. Denn erst Anfang 2019 wird es bei Ximen operativ so richtig losgehen, wie wir in unserem vor Kurzem veröffentlichten, ersten Artikel zu dem Unternehmen (s.u.) dargelegt haben.
Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11085462-goldinvest-de-ximen-mining-ruecksetzer-chance
MLTGN,
27.12.2018 22:00 Uhr
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Ja, sieht gut aus, aber noch zu kleines Volumen.
!!CurTiS!!,
27.12.2018 21:42 Uhr
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Sind wieder im Aufwärtstrend 0,25cent in Kanada passiert....
S
Silver.Mike82,
27.12.2018 15:10 Uhr
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Er meint es sicher nur gut
MLTGN,
26.12.2018 22:58 Uhr
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Lanz du meinst es in punkto Gold - Informationen sicher nur gut.
Wird nur langsam etwas viel Text...
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Lanz84,
26.12.2018 19:16 Uhr
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Wenn 1285 durchbrochen haben wir sicher die 1300 noch im Januar
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Lanz84,
26.12.2018 19:15 Uhr
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Gold konserviert Kaufkraft
Mit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1971, und damit dem Ende der Goldpreisbindung an den Dollar, stieg der Goldpreis um mehr als das dreißigfache. Jedoch war das natürlich keine stete Aufwärtsbewegung. Neben der allgemeinen Situation der Weltwirtschaft übt vor allem auch die Geldpolitik der Zentralbanken einen deutlichen Einfluss auf den Goldpreis aus. Besonders sensibel reagiert der Goldpreis auf jegliche Äußerungen der Führungsetage der wichtigsten Zentralbanken, der Federal Bank of America wie auch der EZB.
Steigt die Geldmenge schneller als die Menge an verfügbaren Waren – was in unserem Wirtschafts- und Geldsystem so vorgesehen ist – verliert Geld permanent an Wert: es kommt zur Inflation. Weil Gold als natürliche Ressource aber begrenzt ist und die verfügbare Menge an Gold nur sehr langsam zunimmt, eignet sich Gold hervorragend um Kaufkraft zu konservieren. Der gestiegene Goldpreis ist daher weniger als Wertsteigerung des Edelmetalls selbst zu verstehen, sondern eher als Folge der fortwährenden Geldmengeninflation.
Prognose 2019: Wie verhält sich der Goldpreis?
Eine Prognose abzugeben ist immer schwierig. Ausschlaggebend dürften vor allem zwei Faktoren sein: Die Geldpolitik von FED und EZB sowie die Entwicklung der Konjunktur. Erhöhen die Notenbanken den Leitzins zu schnell oder zu stark wird die Konjunktur oft frühzeitig abgeschnürt. Nicht zuletzt deshalb übte US Präsident Trump massiv Druck auf FED Chef Powell aus, die Leitzinsen nicht zu erhöhen. Dieser kündigte Anfang Dezember nun auch an doch auf eine flachere Zinsentwicklung zu setzen.
Aber nicht nur in den USA fürchten Investoren eine Rezession. Die OECD sieht den Höhepunkt der aktuellen Wachstumsphase überschritten und auch die Prognosen führender Institute sehen für Deutschland und Österreich einer Abkühlung der Konjunktur. Die EZB hat schon angekündigt zumindest bis Sommer 2019 eine Niedrigzinspolitik fahren zu wollen, weil der Aufschwung in der Eurozone schon wieder vorbei zu sein scheint.
Die beiden Analysten Ronald Stöferle und Mark Valek gehen in ihrem jährlichen „In Gold we Trust“-Report davon aus, dass die USA in eine Rezession fallen werden, und ein Misslingen der geldpolitische Normalisierung der FED zu einem herben Vertrauensverlust in die Geldpolitik führen könnte. In Folge stellen sie die Frage, ob unsere gegenwärtige Währungsordnung einen solchen erneuten Vertrauensverlust überstehen wird, oder es nicht doch zu einer Wachablösung des US-Dollars als Leit- und Reservewährung kommen wird in Folge dessen auch Gold wieder eine tragendere Rolle spielen wird.
Kommt es zu einem neuen Zyklus monetärer Lockerung sowie einer Rezession dürfte auch der Beginn einer neuen Hausse am Gold- und Silbermarkt nicht mehr weit entfernt sein. Solange sich renditehungrige Anleger noch lieber auf die Dividenden stürzen, sind Rohstoffe, allen voran Gold, derzeit extrem günstig zu haben. Sobald sich aber die Stimmung dreht, die Märkte einbrechen und die Notenbanken den sowieso seit 10 Jahren laufenden Krisenmodus wieder verschärfen, sollte das sehr bullisch auf den Goldpreis wirken. Viele Analysten sind davon überzeugt, dass Gold momentan völlig unterbewertet ist und sehen die Voraussetzungen für einen Anstieg auf 1.300 bis sogar 1.500 US-Dollar pro Unze vorhanden.
Strategie für Goldinteressierte
Doch was ist nun die geschickteste Strategie für Goldinteressierte? Je nach Freude zum Gold sollte man einen guten Teil seines nicht benötigten Ersparten in Edelmetalle investieren. Eine günstige Variante zum Golderwerb ist der Gold-Tausch – von Altgold zu Anlagegold. Dabei nutzt man das gleichbleibende Verhältnis vom Altgoldwert zum Goldkurs aus und wandelt dadurch ungenutzes (und meist auch vom Wert her unbekanntes) altes Gold zu einer leicht handelbaren Form wie Barren oder Münzen. Geht man diesen Aufwärtstrends nach, so die günstigste Variante zu Anlagegold zu kommen, seinen Altschmuck zu verkaufen und stattdessen auf eine Anlagegoldinvestition in Münzen oder Barren zu setzen. Alle Preise finden Sie auf unserer Website. So profitieren Sie nicht nur beim Verkauf von einem hohen Goldpreis, sondern auch beim Goldkauf von einer künftigen Wertsteigerung.
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Lanz84,
26.12.2018 19:14 Uhr
0
Goldpreis Prognose 2019 – Explodiert das unterbewertete Gold?
Das Jahr 2018 war definitiv kein gutes Jahr für Gold. Nach einer zunächst erfreulichen Entwicklung im Jänner mit einem Höchststand von 1.350,75 US-Dollar pro Unze zum 19.Januar fiel der Goldpreis von April bis in den August hinein auf ein Tief 1.175,29 US-Dollar pro Feinunze und konnte auch in den letzten Monaten kaum wieder etwas wettmachen. Aber wie wird sich der Goldpreis im Jahr 2019 entwickeln?
von Experte Walter Hell-Höflinger
Rückblick: Die Goldpreisentwicklung 2018
Generell lässt sich in Bezug auf den Goldpreis folgende Daumenregel anwenden: Je unsicherer die Welt, desto eher steigt der Goldkurs. Eigentlich rechneten viele Experten im Verlauf des Jahres 2018 mit einem deutlichen Anstieg des Goldpreises, aber ihre Prognosen bewahrheiteten sich einfach nicht. Seit Jahresbeginn 2018 ist das Bild des Goldkurses aber deutlich negativ: In jeder wesentlichen Währung – vor allem natürlich dem US-Dollar und dem Euro – notiert der Goldpreis 2018 im Minus. Und das trotz zahlreicher Unsicherheitsfaktoren, wie dem immer wieder aufkommenden Handelsstreitigkeiten zwischen Trumps USA auf der einen und China und EU auf der anderen Seite, steigenden Leitzinsen und mit „dunklen Wolken“ wie dem Brexit am Horizont. Im August sank der Goldpreis gar auf ein 19-Monatstief.
Geschuldet war der niedrige Goldpreis 2018 in erster Linie der guten Entwicklung der Weltwirtschaft. Sowohl die Konjunkturzahlen - vor allem in den USA - als auch die Unternehmensgewinne entwickelten sich 2018 robust und gut. Solange die Aktienmärkte brummen lassen sich natürlich durch geschickte Anlagestrategien leicht schnelle und hohe Gewinne einfahren. Die lockere Geldpolitik von FED und EZB tut ihr Übriges.
Dazu kommt, dass der Goldpreis von Gold-Derivaten - auch oft Papiergold genannt - gebremst wird. Ernstzunehmende Einschätzungen gehen davon aus, dass jedem Kilogramm physisch existenten Goldes über 250kg (!) Papiergold gegenüberstehen. Wurde früher der Goldpreis auf Basis der PHYISCHEN NACHFRAGE ermittelt – heute entsteht der Goldpreis aus der physischen Nachfrage wie auch der „virtuellen“ Nachfrage. Nachdem diese allerdings um das 200-fache größer ist, ist es für jeden mit Hausverstand offensichtlich, wie wenig nur mehr die tatsächliche physische Goldnachfrage den Preis beeinflußt. Vor allem einige wenige US-Großbanken wie Goldman Sachs, JP Morgan u.a. agieren über sogenannte „short“- (=Leer-)Verkäufe, um den Goldpreis zu drücken.
Betrachtet man die Kursentwicklung von Gold zeigt sich aber auch, dass es oft zu Unrecht und nur bei kurzfristiger Betrachtung als spekulativ und volatil beschrieben wird. Vielmehr hat sich Gold bei längerfristiger Betrachtung als solide und sichere Anlageform gezeigt und bewiesen. Währungen inflationieren immer – das ist die Basis des Systems. Die Inflation vergrößert die Geldmenge und ermöglicht Wachstum der Wirtschaft über die natürliche Produktivität hinaus. Gespartes wird dabei entwertet und die Geldmenge für den Wirtschaftskreislauf erhöht. hat für das Wirtschaftswachstum die Eigenschaft weniger und weniger wert zu werden. Die Stabilität von Gold ist tief in den Menschen verankert und so wenden sich auch Profi-Investoren dem gelben Metall sehr gerne wieder zu, sobald sich eine größere Krise abzeichnet. Vor allem dazu dient um sich vor dem ständigen Kaufkraftverlust des Geldes zu schützen. Das Edelmetall dient seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel und überdauert auch schwerste Krisen.
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