Vonovia WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Unternehmen : Immobilien

Kurs zur Vonovia Aktie
Geld 19,05 (6.562 Stk) • Brief 19,21 (6.562 Stk)
19,13 EUR
±0,00 % ±0,00
5. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Marktkapitalisierung 16,0 Mrd. EUR
Dividendenrendite 5,55 %
KGV 10,96
Ergebnis je Aktie 1,754 EUR
Dividende je Aktie 1,25 EUR
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Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MR1JDC MR6G0B MR7E5G MR765Y MR68RR MR7666. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
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t
todi1, VONOVIA Hauptdiskussion, 11:35 Uhr

Danke! Hattest du bereits im ersten post adressiert die comments: Ich lese und lese...Artikel ist sehr umfangreich und mehrfach gegliedert nach themen...und denke mir so...wo ist denn sein besagter abschnitt comments... Jetzt endlich über das Ende und dem Impressum gescrollt....und ja die comments erscheinen! Verstehe, danke! The stock is to cheap to ignore… everything under 20€ is a strong buy, over 30€ a sell. Between this holding period just take some dividends and life is good. Fair value would be 32€ , but i would sell again at 30€. Now is the right time to build a position again and just wait some months or years. Nur blöd das mein ek 20,30 ist und ich nicht mehr nachkaufen kann. :(

Artikel ist schwach. Der Authior begauptet: ja, Mieteinnahmenwachstum azfgrund Auusblick im q Berucht fördert erhöhte Kosten aber uch glaube nicht….,,,, Mich interessieren Fakten und nicht was der Authir glaubt oder nicht.
A
Alfredo_, VONOVIA Hauptdiskussion, 10:46 Uhr

Lese mal Comments. Die Hauptsache findest du dort und nicht im Artikel.

Danke! Hattest du bereits im ersten post adressiert die comments: Ich lese und lese...Artikel ist sehr umfangreich und mehrfach gegliedert nach themen...und denke mir so...wo ist denn sein besagter abschnitt comments... Jetzt endlich über das Ende und dem Impressum gescrollt....und ja die comments erscheinen! Verstehe, danke! The stock is to cheap to ignore… everything under 20€ is a strong buy, over 30€ a sell. Between this holding period just take some dividends and life is good. Fair value would be 32€ , but i would sell again at 30€. Now is the right time to build a position again and just wait some months or years. Nur blöd das mein ek 20,30 ist und ich nicht mehr nachkaufen kann. :(
t
todi1, VONOVIA Hauptdiskussion, 9:14 Uhr

Naja...ist Hold so positiv?...ist nicht nicht negativ aber fair bewertet ist eindeutig negativ...bei 18 19 20 21 eur... Takeaway Vonovia has a Buy analyst consensus rating. Germany's housing shortage is a structural demand driver, but regulatory limits on rent increases and a challenging political backdrop limit Vonovia’s ability to fully monetize that potential, which makes it difficult to see any durable business moat despite scale advantages as Europe’s largest landlord. Rising interest rates and an inflationary environment, meanwhile, pressurize business economics. The stock appears fairly valued at this point. Hold

Lese mal Comments. Die Hauptsache findest du dort und nicht im Artikel.
meineBörse77
meineBörse77, VONOVIA Hauptdiskussion, 6:39 Uhr

Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.

Die geheime Ersatzwährung der Deutschen Bundesbank (die sogenannte BBk-II-Serie im Wert von rund 15 Milliarden D-Mark) lagerte während des Kalten Krieges nicht in Bonn direkt, sondern im streng geheimen Bundesbankbunker Cochem an der Mosel. Dieser Bunker in Rheinland-Pfalz war über Fernschreiber direkt mit dem damaligen Regierungssitz in Bonn (und dem Regierungsbunker im Ahrtal) verbunden. Das Geld wurde dort von 1964 bis 1988 aufbewahrt, um im Falle einer massiven Falschgeld-Einschleusung durch den Ostblock oder einer Hyperinflation die westdeutsche Wirtschaft zu stabilisieren.
A
Alfredo_, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 22:29 Uhr

@todi1 Thanks for sharing the link. The perspective on VNA abroad is clearly different from how we perceive the stock here ourselves. That becomes evident in the comments on the article as well. The "German bubble"—and I am German myself—focuses only on the risks, whereas people outside that bubble view the situation quite differently. Abroad, we are sometimes smiled at for this attitude, and people speak of "German Angst"—meaning that opportunities are too often overlooked while only risks are considered. That said, I don't want to disparage this mindset; there are reasons for it, after all, and it isn't entirely wrong. Still, it’s nice to see that we aren't completely alone in our positive stance on VNA and that there are evidently opportunities recognized by other market participants who, like the majority here, share an optimistic outlook. Have a great weekend.

Naja...ist Hold so positiv?...ist nicht nicht negativ aber fair bewertet ist eindeutig negativ...bei 18 19 20 21 eur... Takeaway Vonovia has a Buy analyst consensus rating. Germany's housing shortage is a structural demand driver, but regulatory limits on rent increases and a challenging political backdrop limit Vonovia’s ability to fully monetize that potential, which makes it difficult to see any durable business moat despite scale advantages as Europe’s largest landlord. Rising interest rates and an inflationary environment, meanwhile, pressurize business economics. The stock appears fairly valued at this point. Hold
Basiii
Basiii, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 14:56 Uhr
Dafür müssten erstmal die Anreize richtig gesetzt und die Eigenverantwortung gestärkt werden. Die Reformen damals von Schröder hat man ja Rückabgewickelt. Eins ist klar. Es wird nicht ohne Verständnis und Schmerzen gehen. Leider lässt diese Politik der Verschleierung die Ränder erstarken was uns keinen Schritt weiterbringt und äußerst Fatal wird. Aber die Menschen lernen nur durch Schmerz. Bin gespannt wann die Zentralbanken die Zinskurve anfangen zu manipulieren. Die Schuldentragfähigleit müsste bei Frankreich und Italien schon langsam ausgereizt sein. Bleibt spannend.
A
Abwickler, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 14:37 Uhr

Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.

Auch die Boomer muss man stärker in die Haftung nehmen. Das Rentnerparadies, wo alle, die nicht mehr arbeiten, nur noch genießen dürfen, kann man nicht mehr aufrechterhalten.
Basiii
Basiii, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 14:25 Uhr

Man muss schon sagen, dass die linke Gleichmacherei den Rechten Auftrieb gegeben hat. Die Linken haben versucht, alle Menschen in ein Schema zu pressen. Leistungsfähige, Schwache und Trittbrettfahrer. Die Leistungsfähigen sollten nicht mehr gelten als die Trittbrettfahrer. Dazu noch Wokeness als Auf-den-Kopfstellen bisheriger gesellschaftlicher Maßstäbe. Kein Wunder, dass jetzt alles explodiert.

Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.
A
Abwickler, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 13:26 Uhr
Man muss schon sagen, dass die linke Gleichmacherei den Rechten Auftrieb gegeben hat. Die Linken haben versucht, alle Menschen in ein Schema zu pressen. Leistungsfähige, Schwache und Trittbrettfahrer. Die Leistungsfähigen sollten nicht mehr gelten als die Trittbrettfahrer. Dazu noch Wokeness als Auf-den-Kopfstellen bisheriger gesellschaftlicher Maßstäbe. Kein Wunder, dass jetzt alles explodiert.
A
Abwickler, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 13:12 Uhr
Leider sind viele EU Staaten von „wir unterstützen die Schwächsten“ zu „ wir unterstützen alle die nichts haben“ gekommen. Das ist sehr gut formuliert und erzeugt bei vielen Bürgern dieses tiefe Ungerechtigkeitsgefühl.
A
Abwickler, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 13:10 Uhr
Der EZB ist jetzt schon die Wirtschaft zu dynamisch.
Basiii
Basiii, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 11:22 Uhr

Mit den Zinsschritten erreicht man fast nichts mehr bei den langfristigen Anleihen. Geht doch nur mit Gelddrucken

Ja das ist auch die Meinung von den meisten Ökonomen. Wir werden in nächster Zeit eine strukturell höhere Inflation haben. Alle positiven Effekte von 2010-2020 die uns Negativ Zinsen beschert haben und niedrige Inflation drehen sich seither um. Hab mal den Begriff 4D wo gehört: Demographie: Überalterung der Gesellschaft, Fachkräftemangel und steigende Druck auf die Sozialsysteme. Deindustrialisierung: Abwanderung von Industrieunternehmen durch hohe Energiepreise, Bürokratie und fehlende Wettewerbsfähigkeit. Deglobalisierung: Rückabwicklung globaler Lieferketten, Protektionismus und Blockbildung (Stichwort Nearshoring/Reshoring). Dekarbonisierung: Der teure und komplexe Umbau der Wirtschaft in Richtung Klimaneutralität und erneuerbare Energien. Man könnte sie noch meiner Meinung nach auf 6D erweitern wobei die Effekte untereinander ziemlich verwoben sind und sich verstärken: Diebstahl (Inflation / Entwertung): Versteckte Enteignung durch Inflation, hohe Abgabenlast, Steuern und Reallohnverluste. Digitalisierung / KI (oder Schulden/Debts): Der massive Transformationsdruck durch Automatisierung und KI, der Geschäftsmodelle fundamental umwälzt.
Bert1989
Bert1989, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 10:15 Uhr

Abwarten. Die Diskussion ist noch nicht zu Ende. Aus meiner Sicht sind zwei Zinsschritte überhaupt nicht klar. Es gibt sogar Stimmen die dieses Jahr auch nur einem Zinsschritt von 0,25 sehr kritisch gegenüber stehen.

Mit den Zinsschritten erreicht man fast nichts mehr bei den langfristigen Anleihen. Geht doch nur mit Gelddrucken
meineBörse77
meineBörse77, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 10:07 Uhr
Abwarten. Die Diskussion ist noch nicht zu Ende. Aus meiner Sicht sind zwei Zinsschritte überhaupt nicht klar. Es gibt sogar Stimmen die dieses Jahr auch nur einem Zinsschritt von 0,25 sehr kritisch gegenüber stehen.
Bert1989
Bert1989, VONOVIA Hauptdiskussion, Gestern 10:06 Uhr
Die Frage ist doch was ist die Aufgabe der EZB, normalerweise Wert stabilisieren. Jetzt muss man sich die Frage stellen ob es nicht Sinn macht die Inflation auf 3-4-5% laufen zu lassen. Das würde man durch Anleihenkäufe erreichen. Es ist nicht schön aber wenn man sich Frankreich usw ansieht bleibt doch nichts anderes übrig. Bekommt Frankreich die Rechten an der Spitze wird zumindest die Zahlung an die EU drastisch gekürzt oder vielleicht droht auch ein Austritt (vermutlich nicht) Diese ganzen Sachen können langfristig wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen und das muss verhindert werden. Leider sind viele EU Staaten von „wir unterstützen die Schwächsten“ zu „ wir unterstützen alle die nichts haben“ gekommen. Der Unterschied = die zweiten könnten sich hocharbeiten, die ersten nicht. Diese Art ist unter normalen Bedingungen, 3-4% Zinsen seh ich als normal, nicht finanzierbar
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Kursdetails
Spread
0,83
Geh. Stück
0
Eröffnung
19,13
Vortag
19,13
Tageshoch
19,13
Tagestief
19,13
52W Hoch
28,89
52W Tief
18,65
Tagesvolumen
in EUR gehandelt 2,9 Mio. Stk
in USD gehandelt 655 Stk
in CHF gehandelt 1.000 Stk
Gesamt 2,9 Mio. Stk
Geld/Brief Kurse
Neu laden
Börse Geld Vol. Brief Vol. Zeit Vol. ges. Kurs
Xetra 19,12 773 Stk 19,13 3.111 Stk 1788544485 4. Sep 2,1 Mio. Stk 19,15 EUR
L&S Exchange 19,05 1.044 Stk 19,21 1.044 Stk 1788555600 4. Sep 20.514 Stk 19,13 EUR
Nasdaq OTC 1788567000 5. Sep 655 Stk 22,55 USD
Baader Bank 19,10 19,20 1788552301 4. Sep 6.013 Stk 19,15 EUR
Sofia 28,60 28,62 1788530423 4. Sep 19,27 EUR
Frankfurt 19,11 500 Stk 19,20 500 Stk 1788551344 4. Sep 5.450 Stk 19,18 EUR
Tradegate 19,09 600 Stk 19,18 870 Stk 1788553530 4. Sep 507 Tsd. Stk 19,14 EUR
Lang & Schwarz 19,05 6.562 Stk 19,21 6.562 Stk 1788605898 5. Sep 19,13 EUR
TTMzero RT 1788551983 4. Sep 19,14 EUR
London 18,64 1.500 Stk 19,60 1.500 Stk 1788539825 4. Sep 102 Tsd. Stk 19,22 EUR
Düsseldorf 19,05 200 Stk 19,24 540 Stk 1788543016 4. Sep 484 Stk 19,16 EUR
SIX Swiss (CHF) 17,55 300 Stk 18,45 300 Stk 1788535800 4. Sep 17,55 CHF
Hamburg 19,11 500 Stk 19,20 500 Stk 1788530836 4. Sep 410 Stk 19,25 EUR
München 19,11 500 Stk 19,20 500 Stk 1788514375 4. Sep 2.000 Stk 19,25 EUR
Hannover 19,11 500 Stk 19,20 500 Stk 1788501840 4. Sep 19,22 EUR
Stuttgart 19,11 1.309 Stk 19,17 1.305 Stk 1788551702 4. Sep 24.699 Stk 19,12 EUR
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Gettex 19,11 500 Stk 19,21 500 Stk 1788554714 4. Sep 122 Tsd. Stk 19,20 EUR
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Wien 19,00 19,29 1788537006 4. Sep 19,20 EUR
ges. 2.884.658 Stk
Realtime / Verzögert
Börsennotierung
Marktkapitalisierung in EUR
16,0 Mrd.
Anzahl der Aktien
835,6 Mio.
Termine
08.09.2026 EPRA Konferenz
10.09.2026 Bernstein Pan European Conference
10.09.2026 Kepler Autumn Conference
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Standortregion
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Grundlegende Daten zur Vonovia Aktie
Finanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 10,50 12,22 3,35 4,45 4,06 4,18 -
Gewinn je Aktie (EPS) 5,91 2,94 -0,85 -7,72 -1,09 4,39 1,754
Cash-Flow 1,4 Mrd. 1,8 Mrd. 2,1 Mrd. 1,3 Mrd. 2,4 Mrd. 1,7 Mrd. -
Eigenkapitalquote 38,68 % 31,31 % 30,90 % 27,92 % 26,59 % 29,45 % -
Verschuldungsgrad 155,66 209,62 213,69 241,61 258,83 222,41 -
EBIT 5,5 Mrd. 6,0 Mrd. -0,2 Mrd. 1,8 Mrd. 1,0 Mrd. 2,6 Mrd. -
Fundamentaldaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) 23,16 24,25 8,28 18,65 10,04 12,58 -
Dividendenrendite 6,99 % 2,87 % 5,13 % 4,65 % 3,18 % 7,11 % 5,55 %
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 10,11 16,50 -25,91 -3,70 -26,90 5,59 10,96
Dividende je Aktie 2,815 1,340 1,650 0,85 0,90 2,12 1,25
Bilanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Umsatzerlöse 3,1 Mrd. 3,6 Mrd. 5,2 Mrd. 5,2 Mrd. 5,9 Mrd. 5,0 Mrd. -
Ergebnis vor Steuern 5,0 Mrd. 5,5 Mrd. -0,7 Mrd. -9,1 Mrd. -0,6 Mrd. 2,5 Mrd. -
Steuern 1,7 Mrd. 2,8 Mrd. -63,3 Mio. -2,8 Mrd. 292,6 Mio. -1,2 Mrd. -
Jahresüberschuss/–fehlbetrag 3,3 Mrd. 2,7 Mrd. -0,7 Mrd. -6,3 Mrd. -0,9 Mrd. 3,7 Mrd. -
Ausschüttungssumme 520,8 Mio. 514,6 Mio. 714,0 Mio. 372,9 Mio. 506,4 Mio. 647,2 Mio. -

Info Vonovia Aktie

Vonovia

Vonovia SE ist als integriertes Wohnimmobilienunternehmen in Europa tätig. Das Unternehmen ist in den Segmenten Vermietung, Mehrwertdienste, wiederkehrende Verkäufe und Entwicklung tätig. Sie bietet Immobilienverwaltungsdienste an Das Unternehmen ist auch im Verkauf von einzelnen Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern tätig Darüber hinaus ist sie im Bau von Eigentums- und Mietwohnungen tätig Das Unternehmen war früher unter dem Namen Deutsche Annington Immobilien SE bekannt und änderte im August 2015 seinen Namen in Vonovia SE. Die Vonovia SE wurde 1998 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Bochum, Deutschland. Die Vonovia Aktie gehört zur Branche Unternehmen und dem Wirtschaftszweig Immobilien.

Kursentwicklung

Der letzte Kurs der Vonovia Aktie liegt bei 19,13 EUR (5. September 2026, 12:58 Uhr). Somit hat sich die Vonovia Aktie gegenüber dem Vortag noch nicht bewegt. Auf einen Monat gesehen, hat die Vonovia Aktie mittlerweile -0,44 % verloren. Im Zeitraum eines Jahres, hat die Vonovia Aktie mit -27,22 %, keine gute Performance hinlegen können. Derzeit notiert die Aktie mit +2,51 % über ihrem 52-Wochen Tief aber bleibt mit -50,99 % unter dem 52-Wochen Hoch.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) wurde von Vonovia zuletzt in 2025 mit 4,18 angegeben. Für Analysten stellen KUV-Werte unter eins eine Unterbewertung der jeweiligen Aktie dar. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis unterliegt jedoch permanenten Schwankungen und sollte nicht als einzige Kennzahl betrachtet werden. Nach den uns zur Verfügung stehenden Daten, läge das KUV für die Vonovia Aktie aktuell bei 3,21 und wäre für Aktienanalysten per Definition nicht besonders empfehlenswert, da die Aktie überbewertet zu sein scheint.

Dividende je Aktie und Dividendenrendite

Vonovia zahlt im Geschäftsjahr 2026 eine Dividende von 1,25 EUR je Aktie. Die Dividendenrendite wird für das laufende Jahr 2026 mit 5,55 % angegeben. Eine Dividendenrendite gibt den Ertrag einer Aktie als Verhältnis von Dividende und aktuellem Aktienkurs in Prozent an. Diese Information ermöglicht es, den Ertrag aus einer Aktie besser mit den Erträgen anderer Aktien vergleichen zu können. Sie wird berechnet, indem man die Dividende pro Aktie durch den aktuellen Aktienkurs dividiert und dann mit 100 multipliziert. Für die Vonovia Aktie, können wir mit der uns aus 2026 vorliegenden Dividende von 1,25 EUR je Aktie und dem aktuellen Kurs von 19,13 EUR, eine aktuelle Dividendenrendite von 6,53 % berechnen.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das letzte für Vonovia an uns übermittelte Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) aus 2025, liegt bei 12,58 und entspräche somit ungefähr der 13-fachen Kursnotierung gegenüber dem Cash-Flow. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis setzt den Aktienkurs eines Unternehmens mit seinem Cash-Flow ins Verhältnis. Der Wert gibt das Vielfache vom Aktienpreis im Vergleich zum Cash-Flow an. Je hoher das KCV, desto teurer ist ein Unternehmen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis errechnet sich aus dem aktuellen Aktienkurs geteilt durch den Cash-Flow pro Aktie. Mit dem aus 2025 übermitteltem Cash-Flow von 1,7 Mrd., beträgt der Cash-Flow pro Aktie 1,98 EUR und ergibt mit dem aktuellen Kurs der Vonovia Aktie von 19,13 EUR ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von aktuell 9,65 und kann im Durchschnitt eines breiten Aktienmarktes als niedriger Wert und somit als gut bewertet werden. Jedoch sollte dieser Wert Branchenspezifisch betrachtet werden, da der Cash-Flow von vielen Faktoren wie u. a. Abschreibungen beeinflusst wird.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Für Vonovia wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2026 mit 10,96 angegeben. Ein veröffentlichtes KGV aus Abschlussberichten eines Unternehmens wird, insbesondere bei Aktiengesellschaften mit mehr als einer Aktiengattung, wie Stamm- und Vorzugsaktien, mit den Durchschnittswerten der Aktien berechnet. Mit den uns vorliegenden Daten könnte man aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für Vonovia in Höhe von 4,29 berechnen. Bei dieser Berechnung ist zu beachten, dass wir hierbei die bereitgestellten Daten zum Jahresüberschuss in Höhe von 3,7 Mrd. EUR aus 2025 nutzen, diesen Wert durch die 835,6 Mio. ausstehenden Aktien teilen und mit dem aktuellen Kurs 19,13 EUR verrechnen. Pauschale Aussagen darüber, ob eine Aktie kaufenswert ist oder nicht, lässt die Kennzahl zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht ohne weiteres zu. Ein niedriger KGV-Wert kann je nach Kontext positiv bewertet werden und deutet auf ein "günstiges" Unternehmen hin. Umgekehrt können Unternehmen mit einem niedrigen KGV auch hohe Verlustrisiken bergen. Eine umfassende Aktienanalyse kann das KGV jedoch nicht ersetzen, weshalb sie nur als Orientierungshilfe dienen sollte.

Die Aktie von Vonovia, notiert unter dem Tickersymbol "VNA", repräsentiert das Eigenkapital in einem der größten Immobilienunternehmen in Europa. Vonovia SE, mit Hauptsitz in Bochum, Deutschland, ist ein führendes Wohnimmobilienunternehmen, das sich auf die Verwaltung, den Erwerb und die Entwicklung von Wohnimmobilien konzentriert.

Unternehmensprofil

Vonovia wurde 2001 gegründet und hat sich seitdem zu einem der größten Immobilienunternehmen in Deutschland und Europa entwickelt. Das Portfolio von Vonovia umfasst hauptsächlich Wohnimmobilien, ergänzt durch gewerbliche Einheiten und Garagen. Neben dem Kerngeschäft der Vermietung engagiert sich Vonovia auch in den Bereichen Immobilienverwaltung, -instandhaltung und -modernisierung sowie in der Entwicklung neuer Wohnungen durch Neubau und Dachaufstockungen.

Finanzielle Leistung

Die finanzielle Performance von Vonovia wird von Faktoren wie dem Immobilienmarkt, Mietpreisentwicklungen, Zinssätzen, Betriebskosten und regulatorischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Als Immobilienunternehmen profitiert Vonovia von stabilen Einkommensströmen aus Mieteinnahmen und dem langfristigen Wertzuwachs des Immobilienportfolios.

Aktienperformance

Die Aktie von Vonovia spiegelt die wirtschaftliche und strategische Entwicklung des Unternehmens wider. Der Aktienkurs reagiert auf Unternehmensnachrichten, Immobilienmarkttrends, Zinsänderungen und regulatorische Entwicklungen im Wohnimmobiliensektor.

Dividenden und Aktionärsrendite

Vonovia hat eine Geschichte regelmäßiger Dividendenzahlungen und ist für eine stabile Dividendenpolitik bekannt. Die Höhe der Dividende hängt von der finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens ab und zielt darauf ab, den Aktionären eine attraktive Rendite zu bieten.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung

Vonovia legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Das Unternehmen investiert in die energetische Modernisierung seiner Immobilien, um den Energieverbrauch zu reduzieren und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Es engagiert sich auch für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und für soziale Projekte in seinen Wohnquartieren.

Herausforderungen und Ausblick

Vonovia steht vor Herausforderungen wie dem regulatorischen Umfeld im Wohnungsmarkt, dem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und der Notwendigkeit, in die Instandhaltung und Modernisierung des Bestands zu investieren. Die Zukunft des Unternehmens hängt von seiner Fähigkeit ab, effektiv auf diese Herausforderungen zu reagieren und nachhaltiges Wachstum zu generieren.

Fazit

Die Vonovia-Aktie bietet Investoren die Möglichkeit, in ein großes europäisches Wohnimmobilienunternehmen zu investieren. Sie ist attraktiv für Anleger, die an stabilen Einkommensströmen aus dem Immobiliensektor und an den Potenzialen eines wachsenden und nachhaltig agierenden Immobilienportfolios interessiert sind. Investoren sollten jedoch die spezifischen Risiken des Immobilienmarktes und die Auswirkungen von regulatorischen und wirtschaftlichen Entwicklungen berücksichtigen.

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