BASF Aktie

Neue Sparmaßnahmen und Ausblicke 23.02.2024, 19:38 Uhr Jetzt kommentieren: 0

BASF
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Neue Sparmaßnahmen und Stellenabbau angekündigt! 

Die BASF, Deutschlands Chemieriese, steckt weiterhin in einer tiefen Krise. Angesichts der rückläufigen Nachfrage in Europa verkündet das Unternehmen ein neues Sparprogramm. Die Prognose für 2024 bleibt düster, trotzdem wird eine Dividende ausgezahlt.

Blick zurück und in die Zukunft: Aussicht für 2024 trübt sich ein

Schon 2022 hatte BASF aufgrund von Geschäftsrückgängen und den schwierigen Rahmenbedingungen in Europa ein Sparprogramm angekündigt. Ziel war es, bis Ende 2026 die jährlichen Ausgaben um insgesamt 1,1 Milliarden Euro zu reduzieren. Trotz bereits erfolgter Einsparungen von rund 600 Millionen Euro bis Ende 2023 plant das Unternehmen zusätzliche Schritte, um ab 2026 jährlich weitere 500 Millionen Euro einzusparen. Diese Schritte beinhalten unter anderem den Abbau von Stellen und die Schließung mehrerer Werke.

BASF kündigt neues Sparprogramm an

Um den rückläufigen Geschäftsbedingungen entgegenzuwirken, plant BASF, bis 2026 am Hauptstandort Ludwigshafen jährlich eine Milliarde Euro einzusparen. Dies betrifft sowohl den Produktionsbereich als auch andere Unternehmensbereiche. CEO Martin Brudermüller betont, dass dies auch einen weiteren Stellenabbau mit sich bringen wird.

Ausblick und Finanzlage für 2024

Für das laufende Jahr prognostiziert BASF ein EBITDA zwischen 8,0 und 8,6 Milliarden Euro. Der Umsatzrückgang im Jahr 2023 von 20 Prozent auf rund 69 Milliarden Euro verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen. Trotz dieser Zahlen soll die Dividende konstant bei 3,40 Euro je Aktie gehalten werden.

Aktuelle Marktentwicklung und Reaktion der Anleger

Trotz der turbulenten Situation zeigt sich die BASF-Aktie an der Börse robust und verzeichnet einen Anstieg um fast drei Prozent. Die Aktie liegt derzeit bei 48,00 Euro. 

BörsenNews BASF Aktie

Die BASF setzt weiterhin auf eine strategische Kostensenkung, um sich den wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Für Anleger zwischen 25 bis 50 Jahren ist es wichtig, die Entwicklungen bei BASF aufmerksam zu verfolgen und mögliche Auswirkungen auf das Investment zu prüfen.

Bn-Redaktion/pg
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