Beiersdorf nach den Zahlen

Aktienkurs taumelt. Das könnte bitter werden 03.03.2026, 11:09 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Beiersdorf nach den Zahlen: Aktienkurs taumelt. Das könnte bitter werden
© 2026 Beiersdorf AG / BEIERSDORF ZENTRALE, HAMBURG
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Beiersdorf – Ambivalente Zahlen für 2025

Beiersdorf legte kürzlich für das abgelaufene Jahr ein ambivalentes Zahlenwerk vor. Auch der Ausblick riss keinen vom Hocker. Die Reaktion des Marktes fiel heftig aus. Die Aktie setzte zu einer veritablen Talfahrt an. 

Beiersdorf verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 9,852 Mrd. Euro, nach 9,850 Mrd. Euro in 2024. Das EBIT (ohne Sondereffekte) belief sich im aktuellen Berichtszeitraum auf 1,378 Mrd. Euro, nach 1,370 Mrd. Euro in 2024. Die EBIT-Marge verbesserte sich entsprechend von 13,9 Prozent auf 14,0 Prozent in 2025. Unterm Strich verzeichnete Beiersdorf einen Gewinn in Höhe von 955 Mio. Euro, nach 928 Mio. Euro in 2024. 

Prognose 2026

Für das laufende Jahr erwartet Beiersdorf eine „flache bis leicht wachsende organische Umsatzentwicklung“. Die operative EBIT-Marge wird für 2026 leicht unterhalb des Vorjahreswerts prognostiziert.

Aktienrückkaufprogramm angekündigt

Beiersdorf kündigte zudem ein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 750 Mio. Euro über die kommenden zwei Jahr an. 

Beiersdorf Aktienchart in der Börsennews Aktienanalyse

Heftige Reaktion auf die Zahlen und den Ausblick

Nach der Zahlenveröffentlichung bzw. nach dem zurückhaltenden Ausblick geriet die Beiersdorf-Aktie (WKN: 520000 | ISIN: DE0005200000 | Ticker-Symbol: BEI) in arge Bedrängnis. Bereits zuvor scheiterte die Aktie mit dem Versuch, über die 110 Euro vorzustoßen. 

Die Zahlen initiierten heftige Gewinnmitnahmen. Gleichzeitig dürfte das Scheitern an der Marke von 110 Euro noch nachwirken. Für die Aktie ging es kräftig nach unten. Aus charttechnischer Sicht schmerzt der Verlust der 100 Euro und damit einhergehend der 200-Tage-Linie. Das daraus resultierende Verkaufssignal könnte die Aktie auf die zentrale Unterstützungszone 90 Euro / 87 Euro führen. Sollte es auch darunter gehen – die Vehemenz des Rücksetzers lässt nicht viel Gutes erwarten – muss mit weiteren Abgaben in Richtung 80 Euro gerechnet werden. Um das Chartbild zu stabilisieren, bedarf es eines raschen Vorstoßes über die 100 Euro. 

Bn-Redaktion/mt
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