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Bier trinken in der Krise

Heineken und der Iran-Krieg 23.04.2026, 14:23 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Bier auf Kneipentisch
© Bild von Daniel Reche auf Pixabay
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Heineken 66,46 EUR -1,56 % Lang & Schwarz

Solider Jahresauftakt mit Wachstum
Im ersten Quartal erzielte Heineken einen Nettoumsatz von 6.70 Milliarden Euro nach IFRS, ein Plus von 2.5% im Vergleich zum Vorjahr. Organisch lag das Wachstum bei 2.8% und übertraf damit die Erwartungen von 2.3%. Das Absatzvolumen stieg um 2.8% beziehungsweise organisch um 1.2%, während Analysten hier mit einer Stagnation gerechnet hatten. Insgesamt belief sich der Umsatz auf 7,892 Milliarden Euro, ein Anstieg von 1.4%.

Preise treiben Erlöse je Einheit
Der Erlös pro Hektoliter erhöhte sich um 3.0%, getragen von Preisanpassungen und einem verbesserten Produktmix. Gleichzeitig sank das konsolidierte Volumen leicht um 0.2%, während das lizenzierte Volumen deutlich um 26.1% zulegte. Währungseffekte belasteten den Umsatz mit 182 Millionen Euro oder 2.8%, insbesondere durch den stärkeren Euro gegenüber dem vietnamesischen Dong, der indischen Rupie und dem äthiopischen Birr.

Premium Marken und Innovationen im Fokus
Das Premium-Segment entwickelte sich weiterhin dynamisch. Das Volumen stieg um 5.8%, wobei Heineken selbst um 6.9% zulegte. Globale Marken wie Amstel und Desperados verzeichneten ebenfalls Wachstum im hohen einstelligen Bereich. Auch alkoholfreie Produkte legten zweistellig zu, angeführt von Heineken 0.0 und Maltina. Parallel treibt der Konzern Innovationen wie neue Geschmacksrichtungen und digitale Lösungen voran.

Regionen mit gemischter Entwicklung
Regional zeigte sich ein gemischtes Bild. In Afrika und dem Nahen Osten trieben ein starker Preis-Mix und steigende Volumina, insbesondere in Äthiopien, das Wachstum. In Amerika glichen Preisanpassungen Rückgänge in Brasilien und Mexiko aus. Asien-Pazifik profitierte von einem starken Jahresstart mit Impulsen aus Vietnam, Indien und China. In Europa standen Zuwächse in Großbritannien, Frankreich und Spanien Belastungen durch Entwicklungen in Polen gegenüber.

Unsicherheiten durch Energie und Inflation
Der Ausblick bleibt von Unsicherheiten geprägt. Der Krieg im Iran treibt Energiekosten und verstärkt den Inflationsdruck, was die Nachfrage dämpfen könnte. Konzernchef Dolf van den Brink erklärte: "Der Welthandel ist komplexer und volatiler geworden, mit Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und die Kosten von Energie in bestimmten Märkten." Heineken bestätigt dennoch die Prognose eines operativen Gewinnwachstums von 2% bis 6%. Die Aktie notierte zuletzt bei 67.72 Euro und stand damit leicht bei 0.089% im Plus.

Bn-Redaktion/tb
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