Bitcoin auf Rekordjagd

Diese Faktoren treiben den Bitcoin 10.07.2025, 10:49 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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Bitcoin knackt 112.000-Dollar-Marke – Anleger setzen trotz geopolitischer Risiken auf den Krypto-Hype

Rekordhoch bei Bitcoin – Anleger ignorieren Trump-Zölle

Bitcoin hat am Mittwoch erstmals die Marke von 112.000 US-Dollar durchbrochen und damit ein neues Allzeithoch erreicht. Der Kurs stieg um bis zu 3,1 % auf 112.009 US-Dollar und liegt damit fast 20 % über dem Jahresanfangswert. Dieser Anstieg ist Teil einer breiteren Rallye bei Risikoanlagen, die auch Tech-Aktien wie Nvidia beflügelt – der Chiphersteller bewegte sich zuletzt auf eine Marktkapitalisierung von vier Billionen US-Dollar zu und trieb damit den S&P 500 beinahe auf ein neues Rekordniveau.

ETFs und institutionelle Nachfrage treiben Kurs

Spencer Hallarn, globaler Leiter des OTC-Handels beim Krypto-Investmenthaus GSR, erklärte: „Die starke Nachfrage aus dem Aktienmarkt – insbesondere über ETFs und digitale Treasury-Strukturen – sorgt für einen stetigen Kaufdruck bei Bitcoin.“ Auch auf Deribit, einer führenden Plattform für Krypto-Optionen, zeigen Call-Optionen mit Laufzeiten bis Ende Juli ein hohes offenes Interesse bei den Strike-Levels von 115.000 und 120.000 US-Dollar.

Regulierte Nachfrage als neuer Markttreiber

Laut Adam Guren, Gründer und CIO von Hunting Hill Global Capital, profitiert Bitcoin aktuell von einer „strukturbedingten, regulierten und nachhaltigen Nachfrage“. Die Kombination aus steigender ETF-Zuflüsse, wachsender institutioneller Akzeptanz und einem günstigen makroökonomischen Umfeld treibe den Kurs. „Mit Zinssenkungen in Sichtweite und wachsender politischer Unsicherheit greifen Investoren vermehrt zu realen Werten – Bitcoin profitiert dabei sowohl von seiner Funktion als ‚digitales Gold‘ als auch vom allgemeinen Risikoappetit.“

Analyst warnt vor möglichen Rücksetzern

Vincent Liu, Chief Investment Officer bei Kronos Research, mahnt dennoch zur Vorsicht: „Trader sollten wachsam bleiben hinsichtlich möglicher Gewinnmitnahmen oder makroökonomischer Veränderungen, die zu Korrekturen führen könnten – aber der Trend bleibt vorerst eindeutig bullisch.“

Bn-Redaktion/ts
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