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China blockiert

Nvidia braucht diesen Milliarden-Markt 29.01.2026, 10:22 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Microchip
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Nvidia auf Warteliste: China entscheidet über Milliardenmarkt für KI-Chips

Trotz wachsender Nachfrage hat Nvidia noch keine Bestellungen aus China für seinen KI-Chip H200 erhalten. Grund dafür ist die ausstehende Importgenehmigung der chinesischen Regierung. Nvidia-CEO Jensen Huang erklärte in Taipeh, dass der Ball derzeit bei Peking liege. Zwar traf Huang kürzlich während einer Reise durch China sowohl Regierungsvertreter als auch Kunden, konkrete Aufträge wurden dabei jedoch nicht abgeschlossen.

Signale aus China deuten auf bevorstehende Freigabe

Laut Huang haben chinesische Behörden führenden Technologieunternehmen wie Alibaba bereits grünes Licht gegeben, um sich auf mögliche Bestellungen des H200 vorzubereiten. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine Genehmigung für die Einfuhr unmittelbar bevorsteht. Der H200 ist eine abgespeckte Version von Nvidias High-End-KI-Chips und wurde von der US-Regierung unter der Maßgabe genehmigt, nicht die neuesten Technologien nach China zu exportieren. Dennoch gilt der Chip als leistungsfähig und optimal für KI-Anwendungen geeignet.

USA mit Lizenz – China mit Zurückhaltung

Während Nvidia daran arbeitet, die finale US-Lizenz für den Export des H200 abzuschließen, hält sich China mit einer Entscheidung bislang zurück. Der Markt wäre für Nvidia strategisch von enormer Bedeutung, insbesondere angesichts wachsender globaler Nachfrage nach Rechenzentren und KI-Lösungen. Huang betonte, dass der H200 „sehr gut für den chinesischen Markt geeignet“ sei – seine Kunden hätten großes Interesse an der Technologie.

Produktionsausbau für kommende Dekade geplant

Parallel zur geopolitischen Unsicherheit kündigte Huang an, dass Nvidia-Partner TSMC in den nächsten zehn Jahren „enorme Kapazitäten“ aufbauen müsse, um der globalen Nachfrage gerecht zu werden. Nvidias Chips gelten derzeit als Industriestandard für KI-Modelle und sind in nahezu allen großen Rechenzentren im Einsatz. Das Unternehmen ist weltweit führend bei der Entwicklung dieser Hardware und konnte zuletzt eine beispiellose Wertentwicklung vorweisen.

Eine Entscheidung aus Peking könnte damit nicht nur direkten Einfluss auf Nvidias Umsätze, sondern auch auf die gesamte Dynamik im globalen KI-Wettlauf haben. Anleger beobachten die Situation genau – zwischen politischer Unsicherheit und gewaltigem Wachstumspotenzial.

Bn-Redaktion/ts
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