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Intel in der Krise

Broadcom und TSMC als Käufer? 17.02.2025, 15:20 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Intel-Chip zerbricht
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Broadcom und TSMC umkreisen Intel – Spaltung möglich

Laut einem Bericht des Wall Street Journal prüfen Broadcom und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) eine mögliche Aufspaltung von Intel. Broadcom soll sich besonders für das Chipdesign- und Marketinggeschäft interessieren, während TSMC auf Bitten der Trump-Regierung erwägt, Teile oder sogar die gesamte Fertigung zu übernehmen. Allerdings agieren beide Unternehmen unabhängig voneinander, und sämtliche Verhandlungen befinden sich noch in einer frühen Phase.

Intels Interims-CEO Frank Yeary führt parallel Gespräche mit potenziellen Käufern sowie mit Vertretern der US-Regierung. Die Trump-Administration betont die sicherheitsrelevante Bedeutung Intels für die USA und bevorzugt Investitionen aus dem Ausland, lehnt jedoch die Übernahme der Intel-Fabriken durch ein ausländisches Unternehmen tendenziell ab.

Intel im Abwärtssog: Aktie verliert 60 Prozent

Die finanziellen Schwierigkeiten von Intel verschärfen sich: 2024 stürzte die Aktie um 60 Prozent ab. Grund dafür ist der hohe Kapitalaufwand für den geplanten Ausbau der Fertigung, der den Cashflow massiv belastet hat. Gleichzeitig führte das Unternehmen umfangreiche Stellenstreichungen durch. Zudem konnte der frühere CEO Pat Gelsinger die ambitionierten Erwartungen an Intels KI- und Fertigungsstrategie nicht erfüllen, was zu einem Vertrauensverlust bei Investoren und dem Abbruch wichtiger Verträge führte.

Börsenanalysten bleiben skeptisch

Obwohl die Intel-Aktie zuletzt eine kurzfristige Erholung zeigte, bleiben Analysten zurückhaltend. "Ob etwas bullish oder bearish aussieht, liegt im Auge des Betrachters", schreibt Tomi Kilgore von MarketWatch. Während die Kurse kurzfristig Aufwärtspotenzial zeigten, stellen die Widerstände bei 25 und 30 Dollar laut Chart-Analysten weiterhin bedeutende Hürden dar.

Experten raten Investoren, erzielte Gewinne zu realisieren und sich gegen mögliche Rückschläge abzusichern. Die Unsicherheit über Intels Zukunft bleibt groß – insbesondere mit Blick auf die mögliche Restrukturierung durch Broadcom und TSMC.

Bn-Redaktion/aw
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