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Krypto-Alarm

Kommt die nächste Bitcoin-Abwärtswelle? 04.02.2026, 17:38 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Bitcoin
© Foto von Kanchanara auf Unsplash

Gefahr von Zwangsverkäufen

Burry sieht die Gefahr, dass fallende Kurse massive Bilanzbelastungen auslösen. Sinkt der Preis weiter, könnten größere Halter gezwungen sein zu verkaufen – was wiederum zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen würde. Diese Dynamik könnte sich auf das gesamte Krypto-Ökosystem ausweiten und erhebliche Vermögensverluste verursachen.

Kritik an der Rolle als Wertaufbewahrungsmittel

Der Investor stellt zudem die häufig geäußerte These infrage, Bitcoin könne als Schutz vor Inflation dienen. Aus seiner Sicht habe sich der Token vor allem als spekulatives Anlageobjekt etabliert. Ein stabiler fundamentaler Nutzen, der einen anhaltenden Kursrückgang zuverlässig stoppen könnte, sei nicht erkennbar.

Unternehmen besonders im Fokus

Besonders betroffen wären laut Burry Firmen wie Strategy, deren Geschäftsmodell stark an den Bitcoin-Kurs gekoppelt ist. Bei weiter fallenden Preisen drohten hohe Verluste und erschwerte Finanzierungsmöglichkeiten. Auch Miner könnten unter Druck geraten, sollte die Profitabilität weiter sinken.

Markt bleibt volatil

Der Bitcoin-Kurs liegt bereits deutlich unter seinem Rekordniveau und fiel zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Ende 2024. Zwar kam es zuletzt zu einer leichten Erholung, doch die Diskussion über mögliche Folgewirkungen für Kryptowerte und verwandte Aktien hält an.

Bn-Redaktion/js
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