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Medikamenten-Meilenstein

Novartis bringt erstes Malaria-Präparat für Säuglinge auf den Markt 08.07.2025, 11:42 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Entwicklung Medikament
© Bild von Darko Stojanovic von Pixabay
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Novartis 124,36 EUR +0,05 % Lang & Schwarz

Neues Präparat für Kleinkinder

Novartis hat als erstes Pharmaunternehmen eine Zulassung für ein Malaria-Medikament speziell für Säuglinge erhalten. Die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic genehmigte eine neue Formulierung von Coartem für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen zwei und unter fünf Kilogramm – also ab etwa der Geburt bis zu einigen Monaten. Novartis rechnet in Kürze mit Zulassungen in acht weiteren afrikanischen Ländern und plant den Vertrieb nach eigenen Angaben weitgehend nicht gewinnorientiert.

Hohe Sterblichkeitsrate bei Kleinkindern

Bisher mussten Babys mit Tabletten für ältere Kinder behandelt werden, die entsprechend des Körpergewichts angepasst wurden – eine Notlösung mit Risiken. 2023 wurden weltweit 263 Millionen Malariafälle registriert, 597.000 Menschen starben daran. Drei Viertel dieser Todesfälle betrafen Kinder unter fünf Jahren, wie aus dem aktuellen WHO-Bericht hervorgeht.

Innovationen gegen resistente Erreger

Parallel zur Markteinführung entwickelt Novartis weitere Präparate im Kampf gegen Malaria. Ein neues Wirkstoffkonzept, das resistenten Erregern entgegenwirken soll, befindet sich in der späten Testphase. Zudem arbeitet das Unternehmen an einer potenziellen Einzeldosis-Behandlung.

Globale Finanzierung unter Druck

Die Zulassung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Kürzungen bei der US-Entwicklungshilfeagentur USAID hatten zuletzt weltweit Besorgnis ausgelöst. Eine aktuelle Studie prognostiziert, dass bis 2030 über 14 Millionen zusätzliche Todesfälle drohen könnten – unter anderem durch Malaria und HIV/AIDS. Ostafrikanische Staaten reagieren: Kenia, die größte Volkswirtschaft der Region, plant rund 130 Millionen US-Dollar für den Kampf gegen Infektionskrankheiten bereitzustellen.

Bn-Redaktion/js
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