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Milliardenpakt im KI-Wettrennen

Ex-OpenAI-Chefin sichert sich Nvidia-Chips im Wert von zig Milliarden 10.03.2026, 17:16 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Milliardenpakt im KI-Wettrennen: Ex-OpenAI-Chefin sichert sich Nvidia-Chips im Wert von zig Milliarden
© Getty Images/BING-JHEN HONG
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Milliardeninvestition soll KI-Entwicklung beschleunigen

Thinking Machines Lab will mit den neuen Chips leistungsfähige Werkzeuge für Unternehmen entwickeln. Die Vereinbarung mit Nvidia umfasst laut Berichten den Kauf von KI-Prozessoren im zweistelligen Milliardenwert. Exakte Zahlen wurden von beiden Seiten nicht genannt.

Zusätzlich zum Hardwaregeschäft vereinbarten die Firmen eine mehrjährige Partnerschaft. Dabei soll Thinking Machines künftig mindestens ein Gigawatt der neuen Chipgeneration Vera Rubin einsetzen – eine kommende Generation von Hochleistungsprozessoren für Rechenzentren.

Nvidia baut Einfluss im KI-Ökosystem weiter aus

Neben der Liefervereinbarung plant Nvidia eine weitere signifikante Investition in das KI-Start-up. Details wurden nicht veröffentlicht. Bereits zuvor hatte sich der Chipkonzern an einer Finanzierungsrunde beteiligt und dabei zwei Milliarden Dollar investiert. Damals wurde Thinking Machines mit rund zehn Milliarden Dollar bewertet.

Die Strategie passt zu einem größeren Trend: Nvidia beteiligt sich zunehmend an Unternehmen, die später seine Chips einsetzen. Branchenbeobachter sehen darin zwar Vorteile für die schnelle Skalierung der KI-Infrastruktur, warnen aber auch vor möglichen Kreislauffinanzierungen, bei denen Investitionen indirekt wieder in den Absatz eigener Produkte zurückfließen.

Nvidia-Chef Jensen Huang begrüßte die Kooperation und kündigte an, dass die erste Phase des Projekts Anfang kommenden Jahres starten soll.

KI-Start-up verliert mehrere Schlüsselkräfte

Parallel zu den Investitionen gab es beim jungen Unternehmen mehrere personelle Veränderungen. Laut Berichten haben drei Mitgründer und weitere Forscher das erst rund ein Jahr alte Start-up verlassen.

Der frühere OpenAI-Mitarbeiter Andrew Tulloch wechselte bereits im Oktober 2025 zu Meta. Barret Zoph, der als Chief Technology Officer tätig war, sowie Entwickler Luke Metz kehrten im Januar zu OpenAI zurück.

Murati hatte Thinking Machines etwa vor einem Jahr gegründet, nachdem sie bei OpenAI maßgeblich an Projekten wie ChatGPT und dem Bildgenerator Dall-E gearbeitet hatte.

Software soll Unternehmen eigene KI-Modelle ermöglichen

Kernprodukt des Start-ups ist die Plattform Tinker. Die Software erlaubt es Unternehmen, große Sprachmodelle an eigene Anwendungen anzupassen, ohne selbst komplexe KI-Infrastruktur aufbauen zu müssen.

Damit positioniert sich Thinking Machines im schnell wachsenden Markt für Unternehmens-KI. Die Nachfrage nach leistungsfähiger Infrastruktur und spezialisierten Chips steigt weltweit – ein Trend, von dem insbesondere Nvidia als führender Hersteller von KI-Prozessoren profitiert.

Darüber diskutieren die Nutzer

Unter unseren Nutzern wird der Deal intensiv diskutiert. Viele Beiträge drehen sich um mögliche Entwicklungen an den Finanzmärkten und die Chancen für Anleger. In der Diskussion stehen vor allem Kursprognosen für große Technologiewerte sowie die Frage, wie stark sich der KI-Boom auf einzelne Aktien auswirken könnte.

Ein Teil der Community zeigt sich optimistisch und erwartet weiter steigende Kurse im Technologiesektor. Andere verweisen auf mögliche Rücksetzer und beobachten genau, wie sich der Markt rund um wichtige Handelszeiten entwickelt. Gleichzeitig werden auch alternative Rohstoff- und Technologieinvestments diskutiert, die von der zunehmenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitieren könnten.

Unsere User diskutieren fleißig über Chancen, Risiken und mögliche nächste Trends an den Märkten – diskutieren Sie jetzt mit!

Bn-Redaktion/ar
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