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Ist der Boden endlich erreicht? Perspektiven 2026 03.01.2026, 08:58 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Netflix: Ist der Boden endlich erreicht? Perspektiven 2026
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Netflix greift nach Warner Bros. Discovery

Anfang Dezember gab Netflix bekannt, Warner Bros. Discovery übernehmen zu wollen. Aus Sicht von Netflix gestaltet sich die geplante Übernahme durchaus herausfordernd. Unabhängig von möglichen wettbewerbsrechtlichen Problemen, die eine Zustimmung seitens der Behörden im schlimmsten Fall verhindern könnte, grätschte zuletzt Wettbewerber Paramount mit einer vermeintlich besseren Offerte dazwischen. Obgleich Warner Bros. Discovery die Netflix-Offerte zu präferieren scheint, ist noch nichts in trockenen Tüchern. Das Ganze könnte in einem langen, nervenaufreibenden Prozess münden.

Netflix - Ist der Boden endlich erreicht? Perspektiven 2026

Die zentrale Frage für 2026 lautet: Kann die Netflix-Aktie (WKN: 552484 | ISIN: US64110L1061 | Ticker-Symbol: NFC) an die alten Erfolge anknüpfen? Die Aktie verzeichnete in den letzten Jahren einen veritablen Höhenflug. Im Frühjahr 2022 dümpelte die Aktie noch in Kursbereichen unterhalb der Marke von 20 US-Dollar. Knapp drei Jahre später nahm Netflix die Marke von 140 US-Dollar ins Visier. Seit dem imposanten 52-Wochen-Hoch im Bereich von 134 US-Dollar passierte jedoch nicht mehr viel. Zunächst ging nur der Schwung verloren. Im weiteren Verlauf kamen Gewinnmitnahmen auf. Und diese zwangen die Aktie insbesondere im Dezember nach Bekanntgabe der Übernahmeofferte in die Knie. Doch bereits im Vorfeld kriselte es. So enttäuschten Ende Oktober die Ergebnisse zum 3. Quartal 2025 die Marktakteure.

Aktienanalyse

Charttechnik Netflix – Das darf nicht passieren

Das obere Chartbild offenbart die prekäre Verfassung. In schneller Reihenfolge gingen zuletzt die wichtigen Unterstützungen bei 110 US-Dollar und 100 US-Dollar verloren. Die Aktie nähert sich der nächsten relevanten Unterstützungszone um 90 US-Dollar. Sollte auch diese nicht halten, muss mit weiteren Abgaben in Richtung 82 US-Dollar gerechnet werden. Um das Szenario einer unteren Trendwende zu forcieren, bedarf es zunächst eines Vorstoßes über die 100 US-Dollar.  

Aktuelle Analystenstimmen

Die Analysten der DZ Bank stufen Netflix unverändert mit „kaufen“ ein. Den fairen Wert für die Aktie setzen sie nach wie vor mit 125 US-Dollar an. Die Analysten von Jefferies stufen Netflix mit „buy“ ein. Das Kursziel senkten sie hingegen von 150 US-Dollar auf 134 US-Dollar.

Bn-Redaktion/mt
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